26.05.2012 18:33 | Meine Presse Merkliste 0

Experte sagt "langsames Dahinsiechen" des Euro voraus

11.05.2010 | 14:20 |   (DiePresse.com)

Der renommierte Finanzhistoriker Niall Ferguson glaubt nicht an einen raschen Niedergang des Euro: "Die Europäer werden sich zunächst durchwursteln". Er zweifelt an der Glaubwürdigkeit von Papierwährungen.

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Das 750 Milliarden Euro schwere Hilfspaket für schwächelnde Euro-Staaten sei nur eine Notlösung, warnt der renommierte Finanzhistoriker Niall Ferguson im Interview mit dem "Handelsblatt". "Das grundsätzliche Problem der Euro-Zone bleibt: Es gibt nach wie vor keinen Mechanismus für finanzielle Transfers zwischen den Mitgliedstaaten. Ohne neue EU-Verträge lässt sich das auch nicht machen", sagt Ferguson.

Am Weg zu den "Vereinigten Staaten von Europa"?

Bereits vor wenigen Tagen sah Ferguson die EU in einem "Newsweek"-Kommentar vor einem Scheidepunkt stehen: Europa könne sich zu den Vereinigten Staaten von Europa weiterentwickeln oder nicht viel mehr bleiben als eine moderne Ausgabe des Heiligen Römischen Reichs, das früher oder später auseinanderfallen werde.

Der Fehler der Europäischen Währungsunion liege in deren Wurzeln. Als die Währungsunion geschaffen wurde, seien zwar die europäischen Währungen verbunden worden, gleichzeitig sei aber die Fiskalpolitik vernachlässigt worden und unkoordiniert geblieben.

Heute kann der Finanzhistoriker laut "Handelsblatt" zudem keinen politischen Willen erkennen, die Vereinigten Staaten von Europa zu schaffen. "Der Lissabon-Vertrag scheint der Höhepunkt der europäischen Integration gewesen zu sein", meint Ferguson.

"Langsames Dahinsiechen des Euro"

Ferguson zweifelt offen an Papierwährungen: "Ich befürchte, dass wir uns mit einer Welt abfinden müssen, in der Papierwährungen allgemein ihre Glaubwürdigkeit verlieren und wir wieder mehr auf Rohstoffe als Währungsstandards zurückgreifen müssen."

Der Euro werde zu einer Weichwährung, ist der Experte überzeugt. An ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone glaubt er vorerst aber nicht. "Die Europäer werden zunächst zusammenbleiben und sich durchwursteln". Das Schicksal des Euro könne aber sein "nicht einfach mit einem Knall auseinanderzubrechen, sondern langsam dahinzusiechen".

(phu)

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33 Kommentare
 
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Gast: glaubnix
15.05.2010 17:31
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Da gibts sicherlich wieder eine Menge Vermögen, welche sich die Dollarmillionäre unter den Nagelreissen wollen..

wie bei der Einführung desEuro war erauch nur 70Dollarcent Wert und da haben sich die Dollarspekulanten uber unsere Werte hergemacht,
ist auch eine Folge der vielen Pleiteunternehmen in den USA, da weren Europa-Werte gesucht und mit dem nunmehr billigen Euro auch gekauft.

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Euro - Dollar Spekulation

Ende 2010 steht der Euro mit Dollar at par, oder ein paar Punkte weniger.
Bitte mich Ende 2010 zu berichtigen, falls das eine Falschprognose ist. (14.5.2010, s.B.)
Man muss sich nur vorstellen, was mit Trillionen von Geldern passiert ist, die einfach ' aus Banken Portfolios verschwanden' rund um die Welt.
Diese Gelder sind in Haenden derer die den Euro niedrig treiben, oder den Dollar hoch, genau nach Mass, um sich die Haende wiederholt wund zu verdienen.

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Euro war als Spekulationswaehrung vorgesehen

Mit Freunden wie Griechenland, Spanien und Portugal ist leicht zu manip- spek - ulieren. Es ist noch lange nicht alles bekannt, was in Griechenland zum Verfall fuehrte.
Es ist jedoch klar dass die Griechen kein hart arbeitendes Volk sind. Die Sonne, das Meer sind eher fuer Urlaube gut.
Jeder der Griechenland kennt, wie die Gemueter dort liegen.
Wo soll Wachstum entstehen, wenn alles sich um Zorba und Sirtaki dreht? Die Bouzouki klang, muss man Vicky Leandros nicht anmahnen, sondern der Bruesseler Clique.
Leichtes Geld mit Spekulaten verdient, Nachschub garantiert durch die Idioten Deutschen, Oesterreicher, etc.

Svenfekter
13.05.2010 10:51
0 0

Die Presse ist mit dem Niedergang von Österreich so sehr beschaeftigt,

dass sie den Geschaeftsvertrag zwischen Russland und der Türkei in Höhe von 25 Milliarden Dollar nicht sehen konnte!
Beide Laender haben zusaeztlich die Aufhebung des Visazwangs vereinbart!

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frage...

es gibt ein paar fragen, die ich mir schon seit beginn der euro-krise immer wieder stelle:

1. was ist an einem abgewerteten euro so schlimm? jetzt haben wir doch jahre lang immer wieder gehört, dass die amerikaner so bös sind, weil sie den usd so niedrig halten und uns europäer daher am weltmarkt das geschäft wegnehmen und unsere exportwirtschaft schädigen...und der eur hat doch einst deutlich unter einem usd notiert und wir leben immer noch

2. immer wieder wird argumentiert, dass das euro-problem darin liegt, dass die länder in ihrer wirtschaftsleistung so inhomogen sind und es keine einheitliche wirtschaftspolitik gibt. aber wenn ich in die usa schau, ist das dort doch auch der fall. der unterschied zwischen bible-belt und east-coast ist doch auch nicht kleiner als der zwischen deutschland und portugal. und wirtschaftspolitik und steuerpolitik ist "ländersache". trotzdem hat nie jemand von einem untergang des usd gesprochen.


Antworten klaus h
12.05.2010 13:51
0 0

Re: frage...

Auf ihre erste Frage fällt mir auch nichts ein. China wird immer gedrängt, seine Währung aufzuwerten und die wehren sich mit Händen und Füssen dagegen, um ihre Exportchancen nicht zu verschlechtern. Bei uns ist es genau umgekehrt, wir wehren uns mit mehr als wir haben, nämlich 750 Mrd. EUR, dagegen, um ja unseren Euro hoch zu halten. Tja ???

Zur zweiten Frage: Die Inhomogenität ist kein Problem, wenn es eine einheitliche landesweite Finanzpolitik gibt, wie das in der USA der Fall ist, aber in der EU nicht, und wenn die Menschen anerkennen, dass von Habenden auf Nichthabende umverteilt wird. Innerhalb eines Landes klappt das meist, in Österreich ja auch, solange nur innerhalb Österreichs umverteilt wird, im Gegenteil, hier wird das sogar als wünschenswert betrachtet. Ein Problem entsteht erst dann, wenn an andere umverteilt werden soll. Würden wir uns alle als Europäer verstehen wäre es überhaupt kein Problem, den Griechen weiter zu helfen, nur so ?

Was wäre, wenn Kärnten weiter mit dem Geld nur so um sich schmeißt und es an die Kärntner verteilt, ganz Österreich weiter dafür gerade stehen muss, aber sich im Restösterreich plötzlich Unmut regt ? Kärnten wäre pleite !!

Gast: Lampe
12.05.2010 09:46
4 0

Siechtum

Eigentlich glaube ich an die EU und den Euro. Die grossen Probleme sehe ich in der Geisteshaltung der Politiker und der "Experten".
Das System Selbstbedienung, das viele Laender zu Lasten der EU praktizieren, gepaart mit der Unfaehig- und Ueberheblichkeit der Entscheidungstraeger traegt zur momentanen Misere bei. Der Politfilz (GR wurde als "Kollegen kein Auge ausgehackt") und die Gewohnheit der negativen Auslese.
Hat ein Politiker auf nationaler Ebene verloren, wird er gewoehnlich in die EU hinaufgefallen. Das verantwortungslose Verwalten der immensen Summen. Wie waere es sonst moeglich, dass z.B eine oesterr. Eu Abgeordnete mehr als 400.000 Euro im Jahr nur fuer "Reisekosten" verschwendet? Die meisten dieser Bonzen befanden sich - oder tun es noch-in einem Machtrausch ohne Gleichen.
Koennte eine Landung in der Wirklichkeit erfolgen, und wuerden sich zumindest die wichtigsten Politiker ihres Auftrags vom Volke besinnen, koennte mit Hilfe von wirklich erfahrenen Wirtschaftsexperten eine Wende zum Besseren kommen.

Gast: satn
12.05.2010 09:08
1 0

...

Wer Niall Ferguson als "sogenannten Experten" disqualifiziert, hat offensichtlich keine Ahung, wer Ferguson ist. Man muss nicht unbedingt einer Meinung mit ihm sein, aber dessen Worte kann man durchaus anhören und ernst nehmen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Niall_Ferguson

enzo
12.05.2010 07:46
0 1

Bürger

Helft dem Moloch Euro ein bißchen das Ende zu beschleunigen,ganz einfach geht auf die Bank und leert eure Konten und kauft Gold.

Re: Bürger

Und dann? :-)

Iason
12.05.2010 07:28
1 1

Nicht nur der Euro wird siechen

Im Prinzip tendieren alle Papierwährungen gegen ihren inneren Wert, nämlich Null. Dafür sorgen sorglos agierende Politiker.

Aber die EU wird es weiterhin geben. Sie ist auch noch sehr jung. Gewsse Turbulenzen sind da hin und wieder normal.

Antworten Gast: hawkeye
12.05.2010 07:44
1 0

Re: Nicht nur der Euro wird siechen

Der"innere Wert" von Papiergeld ist niemals null, solange man damit Steuern zahlen kann (muß).

Antworten Antworten Gast: Hubertus
13.05.2010 23:05
0 0

Re: Re: Nicht nur der Euro wird siechen

Dumm ist nur, daß dann der innere Wert, wenn auch nicht null, nicht ausreichen wird, die leistungen des Staates zu finanzieren. Resultat, Steuererhöhungen um den verringerten inneren Wert durch höhere Einnahmen zu kompensieren. Oder leistungskürzungen ,bevorzugt im Sozialen (siehe CDU, ÖVP etc) aber keinesfalls bei den Androschs, mensdorffs, Wlascheks ,Fries etc(pardon den Stiftungen,). Die schaffen ja Arbeitsplätze.

Antworten Antworten Gast: Lampe
12.05.2010 09:57
1 0

Re: Re: Nicht nur der Euro wird siechen

Und vor allem, wenn die Arbeitskraft eines Volkes und ein organisierter Staat dahinter steht.
Denn was wuerde z.B Griechenland das gesamte Gold von Fort Knox (sofern noch vorhanden) nuetzen, wo sie doch nichts, nichts, nichts produzieren. Das Gold wuerde ueber kurz oder lang aufgebraucht und dann stuenden sie wieder dort, wo sie heute sind.
Fuer GR war die EU ja so etwas wie ein Selbstbedienungsladen. Geld floss und wurde verschwendet. Und weil das Geld der EU noch zu wenig war, wurden noch Riesenschulden gemacht. Gleichzeitig wurden die Leistungstraeger abgewuergt und jeder der nicht Sozialhilfeempfaenger, Pensionist oder kleiner - sehr kleiner Arbeitnehmer war, verteufelt.
Es wird in GR als Suende angesehen, etwas zu leisten und entsprechend zu verdienen. Alle sollten klein gehalten werden, damit sich der Polit- und Wirtschaftsfilz umso leichter bedienen konnte.
Wird sich das aendern. In GR und anderswo? Man wird sehen!

Antworten Antworten Antworten Iason
12.05.2010 12:33
0 0

Re: Re: Re: Nicht nur der Euro wird siechen

Sie haben das nicht verstanden ;-)

Die Politiker sehen die alleinige Schuld in den Spekulanten, die es wagen an der Seriosität dieser Politiker zu zweifeln.
Man höre sich all die Kommentare in den Medien derzeit an. Die EU und der Euro wird angeblich von weltweiten Spekulanten angegriffen ???
Dazu gehören bekanntlich immer zwei. Einer der sich in eine schwache Situation begeben hat und ein anderer der sich gerade stark fühlt.
Aber wer ist verantwortlich dafür, dass die Schuldenberge nicht mehr abbaubar sein werden, bzw. dass GR nicht einmal mehr seine Zinsen bedienen kann?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Lampe
12.05.2010 13:00
0 0

Re: Re: Re: Re: Nicht nur der Euro wird siechen

Da sind wir uns ja einig! Genau so sehe ich es auch.
Schuld sind immer die Anderen. Aber besonders bei GR muss man schon sehr ahnungslos sein, um zu glauben, dass nicht das politische und wirtschaftliche System der letzten 30 Jahre an der Krise schuld ist.
Die Spekulanten lassen sich die reifen Fruechte sozusagen nur in den Mund wachsen.

Gast: Dr.N.N.
11.05.2010 19:44
2 0

Ich beschäftige mich nun seit den 60er Jahren mit EWG und Nachfolgern.

Und ich habe schon so viele Unkenrufe auf das europäische Projekt oder Teile davon gelesen, dass ich gar nicht mehr weiß, wann wer welchen Untergang vorausgesagt hat ...

IronicMan
11.05.2010 18:36
1 1

Unsere Medien ...

... lassen sich speziell in dieser Euro-Krise täglich dabei erwischen, wie sie in vollkommen unkritischer Weise irgendwelche selbsternannten Experten zitieren. Ohne den vielinterviewten Pessimisten hin und wieder auch einen Optimisten entgegenzusetzen, malen sie den Sprengteufel an die Wand, der demnächst den Bankrott mancher EU-Staaten und das Auseinanderbrechen der EU verursachen soll.

Eine Stimmung, wie sie zurzeit von den übrigen Erdteilen über die Medien nach Europa daherschwappt, macht es Investoren, Banken, Wirtschaftstreibenden und Durchschnittsbürgern schwer bis unmöglich, noch Vertrauen in den Euro und die Stabilität Europas insgesamt zu haben. Wobei sich in der Negativ-Berichterstattung vor allem ORF online sehr verdienstvoll zeigt. Heute zum Beispiel schreibt man dort schon Italien zu Tode.

Wie sehr die kritischen Bemühungen v.a. in den österreichischen Medien versagen, zeigt einmal mehr die Tatsache, dass z.B. die Situation der USA wenig bis gar nicht hinterfragt wird. Deren wirtschaftlich wichtigster Staat Kalifornien stand schon vor einem Jahr knapp vor der Pleite, der Bund hat im Verhältnis zum BIP eine höhere Verschuldung als die Eurozone.

Antworten montan
11.05.2010 20:00
2 0

Re: Unsere Medien ...

Teilweise Zustimmung. Ich frage mich auch schon länger, warum die Griechenlandkrise jetzt, erst jetzt, zum Thema wurde, nachdem unter der Tuchent den anderen EU-Staaten schon länger die miserable Situation des griechischen Staatshaushaltes bekannt gewesen sein muss. Wer hat das vorher unterdrückt, und wer hat es erst jetzt pubilk gemacht? Hat da jemand sein Insiderwissen auf der Börse oder der Polit-Bühne ausgenützt? Oder sich vor Transparenz gefürchtet? -- Ich frage mich auch, warum über das z.B.kalifornische Defizit nicht berichtet wird.-- Zum ORF bin ich NICHT Ihrer Meinung. Der berichtete über den Verfall des Euro nur in kleinen Dosen, weil sich halt solche Dinge nicht ganz unterdrücken lassen.-- Mir kommt sogar vor, die haben Weisungen, damit keine Panik ausbricht. Noch gestern, Montag, abend, haben sie um 19 Uhr gesagt, der Euro ist wieder oben auf 1,30; dabei war er da schon längst wieder auf 1,28 herunten.--Italien ist wahrscheinlich ein Sonderfall. Notfalls zaubert vielleicht der Berlusconi den Gadaffi als Retter aus dem Hut. Die haben es faustdick hinter den Ohren.

rayoflight
11.05.2010 18:33
0 0

Ferguson ist HISTORIKER

Die Poster mögen Ferguson nicht vorschnell aburteilen. Ich kann das Buch bzw Video nur jedem empfehlen!

Video: the ascent of money - gibts im netz (google, youtube) als 2h version, bzw hier info: http://www.pbs.org/wnet/ascentofmoney/

dt Buch: Der Aufstieg des Geldes
http://www.amazon.de/Aufstieg-Geldes-Die-W%C3%A4hrung-Geschichte/dp/3430200741/


Gast: Lumpazi
11.05.2010 17:48
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Wieder so ein Experte


Einer betätigt sich als Hellseher.

Heerscharen von Experten hatten von der nahenden Weltwirtschaftskrise 2007/2008 ff. nicht einmal den Hauch einer Ahnung.




.

Antworten Gast: Quit
11.05.2010 18:31
1 1

Re: Wieder so ein Experte

Meinen sie mich, ich sag nur meine Meinung! Ich bin für den Euro und möchte die Union lieber heute als morgen. Sie nicht, nun das ist ihr Problem! Wahrscheinlich kommen sie aus ihrem Schrebergarten nicht heraus.

Gast: Quit
11.05.2010 17:20
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Ferguson

Ferguson mag ein guter Experte sein aber Expertisen soll nie ganz trauen, ich kenne das vom Kunstmarkt, außerdem sehen sie wo der Mann herkommt, er ist Amerikaner und gar nicht daran interessiert dass der Euro stark ist und die EU ebenfalls. Ich denke früher als der Euro
verliert der Dollar die Hose, denn da drüben läuft die Gelddruckmaschine auf Hochtouren.

Antworten Gast: richtig
11.05.2010 19:53
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Re: Ferguson

http://en.wikipedia.org/wiki/Niall_Ferguson,ist ein englischer Historiker der and er Harvard Universitaet lehrt.
Ist also kein Amerikaner, aber voreilig schluesse ziehen ist ja einfach.

Antworten Antworten dojon86
12.05.2010 08:48
2 0

@richtig Engländer ?

Als in den USA lebender Brite hält er es ohnehin eher mit Amerika. Wären Sie Brite, warauf würden sie wohl setzen ? Option 1, geachteter Juniorpartner einer Weltmacht, mit der Sie sprachlich, historisch ideologisch und nicht zuletzt geographisch (Atlantiker) einiges verbindet. Option 2, Teilnehmer an einem unsicheren Einigungsprojekt von Staaten, die wenig miteinander gemeinsam haben und von denen sich einige aus englischer Sicht schon halb in Asien befinden. Ich weiß, Osteuropäer werden über diese Aussage sicher sehr zornig sein, aber sie mögen bedenken, daß im englischen Sprachraum der Nahe Osten unter middle east läuft. Was also ist dann der "nahe Osten" aus englischer Sicht ?

Antworten Gast: Exit
11.05.2010 18:09
1 0

Re: Ferguson

Träumen sie ruhig weiter...
Aber aufpassen: Das Erwachen könnte ein Böses sein.

 
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Mein Geld

  • Kein Plan vom eigenen Geld
    Um das Finanzwissen in Europa ist es schlecht bestellt. 93 Prozent der Österreicher wünschen sich mehr Finanzbildung in der Schule.

Hobbyökonom