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Hoffnungsschimmer für Krisenländer

30.08.2012 | 17:42 |  Von Wolfgang Böhm (Die Presse)

Durch sinkende Lohnstückkosten und damit steigender Wettbewerbsfähigkeit bekommen Eurokrisenländer wie Griechenland, Spanien oder Portugal erstmals wieder Auftrieb, prognostizieren deutsche Experten.

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Wien/Berlin. Es ist ein erstes zartes Licht am Ende des Tunnels: Laut einer Sonderauswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zum Weltkonjunkturbericht 2012 gibt es erstmals eine gute Chance, dass sich die Wirtschaft der Eurokrisenländer erholt. „Fast flächendeckend weisen die Staaten ein merkliches Exportwachstum auf, die Defizite in den Handelsbilanzen gehen deutlich zurück“,  heißt es in der Studie. „Insgesamt mehren sich die Anzeichen dafür, dass sich der Abwärtstrend in Europa allmählich umkehrt.“

„Da ist etwas in Gang gekommen“, freut sich DIHK-Außenhandelsexperte Ilja Nothnagel im Gespräch mit der „Presse“. Die Reformen zeigten eine erste positive Wirkung. Denn die Lohnstückkosten sinken. Länder wie Griechenland, Spanien, Irland und Portugal steigern wieder ihre Wettbewerbsfähigkeit. „Gleichzeitig profitieren diese Länder vom derzeitigen Eurowechselkurs.“ Wegen des schwächeren Euro können sie laut Nothnagel nun leichter ihre Waren in Länder außerhalb der Eurozone exportieren.

Die jüngsten Exportdaten von Eurostat sind tatsächlich beeindruckend. Griechenland konnte seine Exporte in den ersten fünf Monaten des Jahres (im Vergleich zu Jänner bis Mai 2011) um 17 Prozent erhöhen. Portugal um neun Prozent. Laut DIHK-Experte Nothnagel werde zwar die Inlandsnachfrage in diesen Ländern weiterhin durch erhöhte Verbrauchersteuern und sinkende Löhne gebremst, für den Export gelten diese Nachteile aber nicht.

Nach der Euro-Einführung sind die Löhne in den südeuropäischen Ländern überproportional gestiegen. Dies entstand durch eine fortgesetzte Tradition von Lohnerhöhungen, die sich bis dahin an hohen Inflationsraten orientiert hatten. Nun war die Währung zwar stabil, die Löhne stiegen jedoch weiter. „Sie stiegen deutlich rascher als die Produktivität“, kritisiert Nothnagel.
Jetzt brachte die Krise aber Lohnkürzungen und Reformen in Wirtschaft und Verwaltung. Laut Daten von Eurostat hat Spanien seine Lohnstückkosten mittlerweile auf das Niveau von 2007 zurückgefahren, Irland sogar auf den Wert von 2005. Die Länder kompensieren mit sinkenden Löhnen die im Euro nicht mehr mögliche Abwertung der eigenen Währung. Im Bericht heißt es: „Gerade Irland macht vor, wie schnell eine Wirtschaft trotz nach wie vor großer Belastungen im Bankensektor wieder in die Wachstumsspur zurückfinden kann.“

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Eine Erfolgsgeschichte kann auch Portugal vorweisen: Dem Land ist es mitten in der Krise gelungen, neue Märkte zu erschließen. Allein im vergangenen Jahr wuchsen die Exporte nach Brasilien um 33 Prozent. Neben Wein und Baumaterial führt das Land nun vermehrt auch Maschinen nach Südamerika und Südwestafrika aus.

Nun kommt durch die sinkende Inlandsnachfrage auch langsam wieder die Handelsbilanz der Krisenländer ins Lot. Griechenland konnte sein Handelsbilanzsaldo von minus 10,4 Milliarden in den ersten fünf Monaten 2011 auf minus 6,9 Milliarden Euro im Vergleichszeitraum 2012 reduzieren, Italien sogar von 18,2 Milliarden auf nur noch 2,6 Milliarden. Für die Bevölkerung bedeutet das freilich schmerzliche Einschnitte.

Impuls für gesamte Eurozone

Die exportgestützte Erholung der Eurokrisenländer könnte laut DIHK 2013 dazu beitragen, dass sich die Wirtschaftsleistung in der gesamten Eurozone wiederbelebt. „Gerade die in der Eurozone angeschobenen Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit tragen erste Früchte.“ Zwar haben exportorientierte Länder wie Deutschland und Österreich in den Krisenländern Absatzeinbrüche hinnehmen müssen, mittlerweile konnten sie diese aber auf dem Weltmarkt wieder kompensieren. Auch hier wirkt sich der schwächere Euro positiv aus, weil Waren aus Europa für Abnehmer in Asien oder den USA günstiger geworden sind.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.08.2012)

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60 Kommentare
 
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Gast: toulouse
31.08.2012 12:13
1 0

Wir wollen unsere Krise, koste es was es will

Die permanent negativen Medienberichte zur "Eurokrise" und die fast durchwegs negativen Kommentare dazu an, lassen bei mir den Eindruck entstehen, dass wir die Krise inzwischen wollen und brauchen. Ein Funken Hoffnung wie dieser Artikel wird praktisch im Keim erstickt. Man will nichts positives zur Eurokrise mehr hören. Leiden und raunzen ist ja viel schöner. Mit einem netten Haus oder einer schönen Wohnung, einem neuen Wagen und einem einigermassen passablem Einkommen lässt sich dann ja auch gut leiden.
Anstatt etwas Optimusmus und ein wenig Hoffnung zu verbreiten wird schlecht geredet was das Zeug hält. Und jeder der es auch nur ansatzweise wagt ferne positive Zeichen am Horizont zu erkennen wird geradezu in der Luft zerissen. Bekanntermaßen wird alles was man lange genug schlechtredet, tatsächlich irgendwann schlecht. In gewissem Maße gestalten wir die Krise daher auch selbst mit. Ich sehe die Zukunft durchaus kritisch aber dieses Geiffern nach dem Untergang ist mir einfach zu dumm und zu unwürdig.

ahnungslos

-kann mir jemand erklären warum die PIGS nicht "gezwungen"werden ihre in D,Ch und GB etc. angelegten, unversteuerten Schwarzgelder in ihre Länder zurückzuführen und zu versteuern?
Angeblich wären sie, und wir, dann sämtliche Schulden los!??
Oder müßten umgekehrt, oder auch, die Banken "gezwungen", veranlaßt werden, diese Gelder offen zu legen und in die betroffenen Länder rückzuführen.
Es kann doch nicht sein, dass WIR für die Schulden oder die Verschuldung von STEUERHINTERZIEHERN geradestehen!?
Warum hört oder liest man diesbezüglich so wenig bis gar nichts ?

Gast: Halbwissen
31.08.2012 09:49
1 1

Sinkende Lohnstückkosten ?

Es gibt bekanntlich zwei Möglichkeiten damit die Lohnstückkosten sinken !

1. Die Produktivität wird erhöht
Dies ist bei den Südländern aber nicht der Fall. Wieso sollte dies auf einmal geschehen.

2. Die Löhne sinken
DIES IST ABER AUF DAUER NICHT MACHBAR OHNE DAS DIE PRODUKTIVITÄT SINKT !!!!
Die Menschen werden depressiv. Garantiert !
Einziger Ausweg: Die Immobilienpreise müssen ebenfalls massiv sinken ( hat den Nachteil das die Banken zusammenbrechen ) !

Re: Sinkende Lohnstückkosten ?

Das ist argumentatives Stückwerk. Richtig, die Löhne sinken und richtig, das geht nur so lange, bis das Lohnniveuau der Wirtschaftsleistung entspricht (mehr will ja auch keiner). Aber warumm um Himmelswillen müssen deswegen jetzt Immobilienpreise sinken? Sie wissen schon, dass darunter die Banken am wenigsten leiden. Das mutwillige absenken von Immobilienpreisen kommt der mutwilligen Vernichtung von Volksvermögen gleich. Den Banken gehören die Liegenschaften ja nicht, sondern Privatpersonen, deren Vermögen sie eiskalt entwerten wollen.

Gast: ASVG-Sklave
31.08.2012 09:48
1 0

Fällt jemand etwas auf?


Italiener sind die wohlhabendsten Europäer. (Neben die größten Casgvermögen leben 80 Prozent der Italiener im Eigenheim).

Die Griechen weisen die größte Porsche-Cayenne-Dichte in Europa auf.

Österreichische Kleinverdiener sind die größten Wohlstandsverlierer Europas mit -35 %.

http://kurier.at/wirtschaft/4508326-auch-italien-hat-seine-immo-krise.php


Sehr, sehr kleiner Fortschritt

Staatsdefizite und Schulden steigen weiter horrend an, und das ist das Hauptproblem.

Die Handelsbilanzdefizite sind leicht gesunken, das ist aber viel zu wenig. Es bräuchte deutliche Überschüsse, um eine Verbesserung der Lage zu erreichen.

Warum wird nicht mehr erreicht?

Weil die Staaten nach wie vor viel zu viel Geld ausgeben/verschwenden.
Weil Steuern erhöht werden, statt gesenkt.
Weil durch die laufenden Rettungsaktionen der Anreiz zum Sparen fehlt.

Gast: ASVG-Sklave
31.08.2012 09:16
3 2

im ENDEFFEKT


hat das gefeierte EU-Projekt die Völker Europas verarmt und verschuldet.

Wir haben verordneten Frieden (der nie in Zweifel stand) durch Armut erkauft.

Re: im ENDEFFEKT

Das ist doch schlicht Unfug. Der Wohlstand in Europa hat sich in den letzten 10 Jahren verxfacht. Jetzt versuchen wir unser sehr hohes Niveau zu halten

Re: im ENDEFFEKT

Ja der Hass der Völker hat sich leider verstärkt und andere Länder werden mit Schuldig gesprochen die mit der Kriese in diesen Ländern aber gar nichts zu tun haben außer Staats anlein Kaufen.

11 0

Wir sollen offenbar für blöd verkauft werden.

Seit gestern oder vorgestern läuft eine 'Alles ist gut, ohne Euro gehen wir unter'-Kampagne. Einerseits wird uns mit solchen Artikeln vorgelogen daß sich auf wundersame Weise alles zum Guten wendet, und andererseits werden uns z.b. gestern im ORF Horrorzahlen präsentiert was passiert wenn die Eurozone auseinanderbricht. Im deutschen TV wird vorgebetet wie toll es denn nicht plötzlich wieder um Italien steht.

Wer soll denn das bitte glauben? Nur zur Erinnerung: im Juni, kurz bevor der ESM Kraft treten hätte sollen, war die älteste Bank Italiens in schweren Nöten. Diese Banke bringt Italien in schwere Nöte hieß es. Monti und andere haben schwersten Druck auf DE ausgeübt damit der ESM ratifiziert wird. Man konnte es nicht eilig genug haben. Von Griechenland hörte man es braucht noch ein paar Mrd. mehr. Keine Rede mehr davon.

Dummerweise liegt der ESM jetzt beim obersten Gericht. Und plötzlich ist von Krise nix mehr zu hören und zu sehen? Im Gegenteil. Seit 2 Tagen is alles gut und toll. Krise? Nie gehört.

Meine These: Der Zeitplan mit dem ESM konnte nicht eingehalten werden, und deshalb muß man jetzt bis zur Entscheidung in DE alles schön und gutreden. Danach kommt es dann knüppeldick.

Re: Wir sollen offenbar für blöd verkauft werden.

So sehr wir uns die Kriese herbeigeredet haben (nicht zu letzt durch gezeiltes rating) so sehr können wir sie auch wieder weg reden. Das heißt nicht die Krise hätte keinen realen Kern, sie hat aber auch ein stark psychologisches Element

1 0

Re: Wir sollen offenbar für blöd verkauft werden.

Man kann natürlich mit Psychologie sehr viel Stimmung machen. Die Medien verwende das, um Stimmung zu machen. Derzeit haben sie eben den politischen Auftrag jede Kleinigkeit, die positiv sein könnte hochzuspielen, um den Zusammenbruch vor der DE- Entscheidung zu verhindern.

In Krisenzeiten wird wieder jede Kleinigkeit dazu führen, dass die Angstmache noch verstärkt wird.


0 0

Löblich erwähnen muß man allerdings

das Eco-Spezial gestern im ORF. Die Machenschaften von Goldman-Sachs sind zwar vielen bekannt, aber es ist gut daß das endlich auch mal in den Massenmedien gezeigt wird.

10 0

Genau dieses Schöngeschreibsel habe ich befürchtet Herr Böhm

Ich kann mir nicht helfen, ich glaube kein Wort von dem was Sie hier schreiben.

Alle anderen Medien schreiben von einer Flut von Zwangsversteigerungen im Privatbereich, Delogierungen, von Unruhen.
Egal welches der Krisenländer man hernimmt, hat ich nichts geändert, schon gar nicht verbessert.

....und dieses zarte Licht welches Sie hier beschreiben ist TEUER erkauft und bezahlt duch uns und hat eine Halbwertszeit von 12 bis Mittag...

Gast: sepperdepperl
31.08.2012 07:39
2 1

eh kloar

jetzt haben wir wieder unsere Lohnsklaven in Europa, die unseren Schuldenwahn weitertragen.

So sieht die Lösung nämlich in der EU aus:

Die reichen Steuerschulder werden mit Exporten wieder mehr verdienen.
Die Normalbürger, bei denen man alles gekürzt hat, was zu kürzen war, gehen wieder ihrer Arbeit oder zwei Arbeiten nach.

Nur, was bringen den Ländern tolle Zahlen, wenn der Staat davon wieder nichts erhäjt und die reichen Steuerhinterzieher wieder keine Steuern zahlen...............................

Gast: walter 3
31.08.2012 07:36
6 0

Erfolgsgeschichte

Der Skandal ist das die Griechen die Steuerhinterziehung perfekt beherrschen und die Pensionen unverschämt hoch sind. Solange dieses ungleichgewicht durch den Staat nicht gestoppt bleibt Griechenland von unserem Steuergeld abhängig.

Hurra Hurra Kriese aus,

und wann gibts die 37% Lohnerhöhung in Österreich
die man bei Einführung vom Euro beim Umrechnung Vergessen hat und wo sind die Reallohn einkommens Steigerung der Letzten 10 Jahre? Hallo EUROSTAT

das widerlegt die linke maer

vom "kaputtsparen" und bekraeftigt die wahrheit ueber linkes kaputtverschwenden.

Re: das widerlegt die linke maer

Vollkommen richtig!

Gast: pleiti
31.08.2012 04:58
6 0

Außenhandelsdaten Griechenlands Juni 2012

Der Export Griechenlands im Juni 2012 betrug 1,7779 Mrd. Euro nach 1,7414 im Juni 2011.

Die Importe betrugen im Juni 2012 3,5078 Mrd. Euro nach 3,8275 im Juni 2012.

Der gesamte Auftragseingang brach im Juni 2012 um -8,8% zum Vorjahresmonat ein. Die Inlandsaufträge schrumpften von einem bereits sehr niedrigen Niveau um weitere -16,4% zum Vorjahresmonat und die Auslandsaufträge sanken um moderatere -2,2% zum Vorjahresmonat. Bei den Auslandsaufträgen sanken die aus der Eurozone um -1,6%, während die Auslandsaufträge aus der Nicht-Eurozone um -2,7% sanken, ebenfalls jeweils zum Vorjahresmonat.

Die Kreditausfälle stiegen auf eine Rekordrate von 18,5 % (NPL-Ratio) in Q1 2012 .

Mehr dazu auf www.querschuesse.de

Griechenland ist ein aussichtsloser Fall und gehört sofort raus aus dem Euro.

licht am ende des tunnels? wisst ihr welches licht das ist? das ist ein zug der mit 200 sachen auf uns zurast

und der heisst hyperinflation

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Re: licht am ende des tunnels? wisst ihr welches licht das ist? das ist ein zug der mit 200 sachen auf uns zurast

Oder es ist eine deflationäre Implosion, die alle Schuldner mit sich zieht ??

Wenn die Schuldner dann weg sind, werden die Gläubiger draufkommen, dass sie pleite sind.

Re: Re: licht am ende des tunnels? wisst ihr welches licht das ist? das ist ein zug der mit 200 sachen auf uns zurast

die heilende delfation werden die zentralbankster nicht zulassen. die ersaufen den markt in frischem fiat funny-money

Gast: Tourist
31.08.2012 03:09
3 0

und dafuer explodieren die Schulden dank Wirtschaftsschrumpfungskur

Wenn man weniger Geld ausgibt, sinken natuerlich die Importe.

Die PROZENANGABEN sind ein Versuch der MANIPULATION.

Gast: Impoexpo
31.08.2012 02:41
4 0

Zahlen sind immer relativ. Besonders aber sind es Prozentzahlen

"Die jüngsten Exportdaten von Eurostat sind tatsächlich beeindruckend. Griechenland konnte seine Exporte in den ersten fünf Monaten des Jahres (im Vergleich zu Jänner bis Mai 2011) um 17 Prozent erhöhen."

-> Folglich:
Die Wirtschaft war im Jänner mehr angeschlagen, manche den internationalen Geldgebern willkommene Reformen (zB Gesetze, auch Privatisierungen, wie Häfen, Telekomlizenzen) wurden umgesetzt, Mai'11 um 17 Prozent mehr exportiert als Jan'11. Also nicht aktuell.

Interessant wären aber nicht nur diese oberflächlichen, ohnehin immer nur relativen Prozentzahlen, sondern - wenn man nur Prozentzahlen nennt- so bitte auch selbe betreff Zeitraum 2010, 2009 etc- bis gerne vor Euro Beitritt- am besten 5 Jahres-Spanne davor.

Dazu dann gerne jeweils auch die Summen, auf die sich die Prozentzahlen beziehen, nennen und wenn man ganz kompetent wäre, diese auch mit den vergebenen Krediten (gesetzliches Geld der Zentralbank) und digitalem Geld (der normalen Banken) gegenrechnen, also der Geldmenge im Umlauf in Bezug setzen.

Dass die Exportmenge steigt, so mehr ins Ausland umgesetzt werden kann, ist ja nicht schwer, wenn die Geldmenge konstant in unserem Geldsystem steigen muss, da immer neue Kredite vergeben werden müssen, insofern kann die Exportsumme leicht steigen.

Weiters ist natürlich das Import- Export Verhältnis bei jedem Staat (ausser es stellt die Weltwährung, was dann bedeutet, dass dieses günstig bis quasi gratis am Weltmarkt einkaufen kann) immer zu beachten.

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Welche Arbeitsintensiven Waren, außer

der landwirtschaftlichen Produkte, hätte Griechenland anzubieten?

Zudem, wer finanziert diese hypthetischen Flagschiffe der Wirtschaft?

Der Aufschwung kommt. Ebenso wie ihn den USA, die man bereitwillig nachäfft. Fluten!

Ganz sicher. Sie haben mein Expertenehrenwort.

Dabei fängt erst der Abschwung an. ;-)

 
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