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Jahresbericht: Notenbanken am Ende ihrer Kräfte

25.06.2012 | 18:41 |  STEFAN RIECHER (Die Presse)

Die von den Zentralbanken eingegangenen Risken haben ein kritisches Maß erreicht, warnt die in Basel ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Ein Kurswechsel sei nötig.

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Wien. Sie gilt als die Zentralbank der Zentralbanken: Die in Basel ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Einmal jährlich nimmt das Institut die Weltwirtschaft unter die Lupe und zeigt dabei etwaige Gefahren auf. Überraschend eindringlich warnt die BIZ in ihrem aktuellen Bericht vor einer zu expansiven Geldpolitik ihrer 60 Mitglieder.

„Es gibt ganz klare Limits dafür, was Zentralbanken tun können“, heißt es in dem auf der Homepage publizierten Jahresbericht. Und weiter: „Es ist entscheidend für die Gesundheit der Weltwirtschaft, die Teufelskreise aufzubrechen und den Druck auf die Zentralbanken zu reduzieren.“

Als „Teufelskreis“ bezeichnet die BIZ die Tatsache, dass die Notenbanken seit Beginn der Finanzkrise 2008, vor allem aber seit Ausbruch der europäischen Schuldenkrise 2010, „Zeit kaufen“, die zugrunde liegenden Probleme von der Politik aber nicht ausreichend angegangen werden. Das erhöhe lediglich die Risken in den Bilanzen der Notenbanken. Die Krise werde so aber keinesfalls gelöst, befindet das Schweizer Institut.

 

Es geht um 18 Billionen Dollar

Die kumulierte Bilanzsumme der 60 BIZ-Mitglieder – darunter finden sich alle wichtigen Zentralbanken – beläuft sich mit Stichtag Mai 2012 bereits auf rund 18 Billionen Dollar (14,3 Billionen Euro). Seit 2007 hat sich dieser Wert verdreifacht. Ein großer Teil der Vermögenswerte sind „faule“ Wertpapiere beziehungsweise Staatsanleihen. Das Problem: Erweisen sich diese Papiere als uneinbringlich, müssen in letzter Instanz – zumindest in der Eurozone – die Steuerzahler dafür geradestehen.

Das Ziel einer expansiven Geldpolitik ist es, im Fall einer Wirtschaftskrise ausreichend Liquidität zur Verfügung zu stellen. Damit wollen die Zentralbanken die Konjunktur ankurbeln. Die wichtigste Möglichkeit dafür, die seit Jahrzehnten immer wieder angewendet wird, ist die Senkung der Leitzinsen. Laut Lehrbuch macht das Kredite günstiger und regt so zu Investitionen an.

Allerdings haben die wichtigsten Notenbanken dieses Pulver längst verschossen. Die US-amerikanische Federal Reserve senkte die Leitzinsen auf den tiefstmöglichen Wert zwischen null und 0,25 Prozent. In der Eurozone liegt der Leitzins bei einem Prozent – der Tiefstwert seit der Einführung der Einheitswährung.

Um der Krise Herr zu werden, griffen die Notenbanker deshalb zu sogenannten „Non-Standard-Maßnahmen“. Am Beispiel der Fed heißt das: Aufkauf von Staatsanleihen und „faulen“ Hypotheken. Am Beispiel der EZB heißt das: Aufkauf von Staatsanleihen und das Fluten der Märkte mit billigen Geld. So stellte die EZB den Banken insgesamt eine Billion Euro zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung.

Laut BIZ ist nicht alles schlecht, was die Notenbanken seit 2008 gemacht haben. So verweist die oberste Zentralbank spezifisch darauf, dass eine große Depression – die durchaus möglich schien – vermieden werden konnte. Für die EZB war es durchaus sinnvoll, der Politik Zeit zu kaufen, um außer Kontrolle geratene Staatshaushalte wieder in Ordnung zu bringen.

 

EZB von allen Seiten unter Druck

Nun seien die Zentralbanken aber am Ende ihrer Kräfte, betont die BIZ sinngemäß. Neben dem Risiko für die Notenbanken selbst erhöhe die expansive Geldpolitik die Inflationsgefahr. Außerdem sei es „besonders wichtig, dass die Notenbanken ihre Glaubwürdigkeit bewahren“. Nur wenn außergewöhnliche Maßnahmen weiter außergewöhnlich bleiben und nicht zur Regel werden, würden Investoren dem Zentralbanksystem nach wie vor Glauben schenken.

Ob die Notenbanken – allen voran die EZB – die Ratschläge der BIZ befolgen werden, bleibt abzuwarten. Die USA, Spanien und Italien fordern die Frankfurter Zentralbank dazu auf, weiterhin in den Markt einzugreifen und Staatsanleihen der Krisenländer zu kaufen. Dagegen verwehrt hat sich bislang die Deutsche Bundesbank. Beobachter nennen sie deshalb längst den „letzten Fels in der Brandung“.

Auf einen Blick

60 Notenbanken, darunter die EZB und die Fed, sind Mitglied bei der Internationalen Bank für Zahlungsausgleich (BIZ). Das Schweizer Institut gilt deshalb als die „oberste Zentralbank“. Nun fordert es einen Kurswechsel. Die expansive Geldpolitik der Notenbanken sei sehr riskant geworden. Es gebe Limits dessen, was Zentralbanken tun sollen. Am Zug sei nun die Politik.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.06.2012)

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199 Kommentare
 
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Gast: gast1984
27.06.2012 15:17
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18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken

3 Jahre danach...
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/453406/182-Billionen-Euro-faule-Werte-vergiften-europaeische-Banken

Gast: gast1984
27.06.2012 15:13
0 0

18 Billionen waren es 2009 schon alleine bei den EU-Banken!

http://www.telegraph.co.uk/finance/financialcrisis/4590512/European-banks-may-need-16.3-trillion-bail-out-EC-dcoument-warns.html

~36000Euro pro EU Bürger

Nur so nebenbei

Masterplan für Euro-Rettung? Fehlanzeige:http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=20473
Lesenswert, da gute Information.

Gast: EFF EFF
26.06.2012 14:37
0 0

Authoritätsargumente in Zeiten der allgemeinen Sinnlosigkeit.

Jetzt wo die EZB nur noch als Bad Bank der Eu gehandelt wird, muss schnell eine neue als Bank der Banken herhalten. Das ist einfach nur lächerlich, zumal die BIZ nicht einmal ins target2 System eingebunden ist.
Wenn die BIZ dem IMF medienwirksame Konkurrenz machen soll, dann schlage ich die EFTA als Grundlage für ein geeintes Europa vor.
Ich lass mir doch kein X für ein U vormachen.

Gast: Zentralbankbetrachter
26.06.2012 13:37
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Bank for International Settlements in Basle, Switzerland; a private bank owned and controlled by the worlds central banks which were themselves private corporations.

"The powers of financial capitalism had another (far)reaching aim,
nothing less than to create a world system of financial control in private hands
able to dominate the political system of each country and the economy of the world
as a whole, this system was to be controlled in a feudalist fashion by the central banks
of the world acting in concert by secret agreements arrived in a frequent private
meetings and conferences. The apex of the system was to be the Bank
for International Settlements in Basle, Switzerland; a private bank owned and
controlled by the worlds central banks which were themselves private corporations."

Source: "Tragedy and Hope" von Historiker Carroll Quigley, 1966

Gast: Zentralbankbetrachter
26.06.2012 13:23
0 0

Sie gilt als die Zentralbank der Zentralbanken: Die in Basel ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)

- wem gehört denn die BIZ bzw. wer steuert diese? Macht braucht Kontrolle- Wer kontrolliert die Zentralbanken?

Wenn schon eine Zentralbank in unserem Geldsystem eine Schlüsselstelle einnimmt, da diese als einzige echtes Geld im Geldsystem schaffen und in Umlauf bringen kann ( - wenn Staaten bei diesen Geld über Kredit aufnehmen, die Zentralbank dabei das benötigte Geld aus Luft schafft, der Staat aber sich zur Rückzahlung der selben Menge an Schulden plus Zinsen an eben diese - verpflichtet ) -

welche Macht hat dann erst eine Zentralbank der Zentralbanken?

In unserem Geldsystem bräuchte schon nur die wichtigste Zentralbank (FED mit dem Dollar als Weltwährung) in privater Hand sein und schon würde das ganze vorhandene Geldsystem nur für die private Interessen dessen Besitzer spielen.

Wenn aber die BIZ als Zentralbank der Zentralbanken auch privaten Besitzes ist, kann man sich vorstellen, wohin das Geld in unserem vorhandenen Pyramidenspiel-Geldsystem sich orientiert.

Das Problem..

..endet nicht, wenn das Gelddrucken endlich aufhört. Die aufgetürmten, inzwischen wertlos gewordenen Anleihen können nämlich später nicht zum Einstandskurs verkauft werden. Somit kann die Geldmenge also nicht direkt reduziert werden, indem man die Anleihen später veräußert. Die Geldmenge bleibt hoch und so auch die Erosion Kaufkraft der Spareinlagen der Bürger.

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"Der Euro bringt uns allen Vorteile"

EU-Propagandabroschüre aus 2006:
Nichts für schwache Nerven

http://ec.europa.eu/economy_finance/general/pdf/how_the_euro_benefits_us_all_de.pdf

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Re: "Der Euro bringt uns allen Vorteile"

damals wie heute gültig; eine einzig grosse bewusste Lüge um Länder wie auch uns, dahingegehend sich einverleiben zu können.

Das Schlimmste daran; selbst heute wollen etliche selbst Betroffene, die harte Wahrheit nicht erkennen da sie immer noch auf deren Propaganden hereinfallen (Pisa lässt grüssen) !


Re: "Der Euro bringt uns allen Vorteile"

Danke für den Link. Runterladen. Ausdrucken. In 50 Jahren von den eigenen Enkerln auslachen lassen.

Ich persönlich finde den Teil mit den Staatsfinanzen und den "externen Schocks" am schönsten.

Propaganda ist, wenn sogar in dieser Situation ein solches Machwerk nicht vom Netz genommen wird.

Die armen, erschöpften Notenbanken!

Tag und Nacht müssen sie Geld drucken, um es letztendlich zu entwerten und um sich auf unsere Kosten zu bereichern.

Gast: Vernunftwende
26.06.2012 08:54
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Wenn die EZB 1 BILLION € in den Markt gepumpt hat - warum gibt es dann noch keine Hyperinflation? Vielleicht weil die Notenbank schlicht und einfach keinen Einfluss darauf hat ob dieses Geld in die Wirtschaft d.h. Löhne und Investitionen fließt?

Letzten Endes entscheiden Privatbanken darüber ob/wieviel Geld tatsächlich an die Realwirtschaft geht, ob im Euro/DM/Schilling ist egal. Damit ist die angebliche Aufgabe der Notenbank in Bezug auf Preisstabilität völliger Unsinn.

Re: Wenn die EZB 1 BILLION € in den Markt gepumpt hat - warum gibt es dann noch keine Hyperinflation? Vielleicht weil die Notenbank schlicht und einfach keinen Einfluss darauf hat ob dieses Geld in die Wirtschaft d.h. Löhne und Investitionen fließt?

Langfristig gibt es aber einen klaren Zusammenhang zwischen Geldmengenwachstum und Teuerung. In einem Zeitraum von ca. Jahren verdreifachte sich die US-Geldmenge, während die USD-Kaufkraft nur mehr ca. ein Drittel der ursprünglichen Kaufkraft ist. Man braucht keine "Hyperinflation" um enormen Schaden bei den Sparern anzurichten, es genügen dazu bereits moderatere 7% echte Inflation.

Re: Wenn die EZB 1 BILLION € in den Markt gepumpt hat - warum gibt es dann noch keine Hyperinflation? Vielleicht weil die Notenbank schlicht und einfach keinen Einfluss darauf hat ob dieses Geld in die Wirtschaft d.h. Löhne und Investitionen fließt?

Ihrer Theorie folgend könnte die EZB jeder Bank, die gern möchte, einen *beliebig* hohen Betrag zu beliebig niedrigen Zinsen geben. Das würde niemanden tatsächlich irgendetwas kosten, da das Geld ja nichtmal gedruckt werden muss.

Inflation entsteht nur bei entsprechender Nachfrage. So lange sich die in Grenzen hält, besteht tatsächlich keine großartige Gefahr. Es sollte jedoch nicht politisches Ziel sein, die Nachfrage in einem Wirtschaftsraum gering zu halten.

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Re: Wenn die EZB 1 BILLION € in den Markt gepumpt hat - warum gibt es dann noch keine Hyperinflation? Vielleicht weil die Notenbank schlicht und einfach keinen Einfluss darauf hat ob dieses Geld in die Wirtschaft d.h. Löhne und Investitionen fließt?

"...warum gibt es dann noch keine Hyperinflation?"

Weil diese Summen bereits vorher ausgegeben wurden. Damit wurden ja offene Rechnungen für Leistungen bezahlt, die in den letzten 40 Jahren auf PUMP, auf Kredit in Anspruch genommen wurden.
Die Geldmenge wurde bereits vor Jahren durch die Schulden erhöht!

Konsequenz:

Schuld ist nicht "der Euro", sondern der unprofessionelle Umgang der Politik mit den verschiedenen Risiken der Finanzwelt.

Herr Sarkozy ist schon gegangen worden, Frau Merkel sollte baldigst nachfolgen. Zeit wird's!

Auf der anderen Seite: Was sind schon die 18 Billionen Euronen der Zentralbanken gegen die mittlerweile kolportierten 1,6 Billiarden USD Schulden in den verschiedensten Derivaten? A Lercherlschaaß!

Gast: Vernünftig
25.06.2012 22:12
8 1

100 % Zustimmung!

Nur die für den Euro Verantwortlichen wollen ihr Totelversagen nicht zugeben müssen. Lieber schicken sie völlig skrupellos Europa mit der Euro-Fehlkonstruktion zur Hölle!

Danke, Herr Treichl, für ihren nonkonformistischen Mut, den Bürgern reinen Wein einzuschenken!

Gast: gladiator18
25.06.2012 21:03
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BANKENRUN BANKENRUN BANKENRUN!!!! Holts euch euer Geld, bevor es sich andere holen!!!


Antworten Gast: DKT
25.06.2012 23:01
1 1

Re: BANKENRUN BANKENRUN BANKENRUN!!!! Holts euch euer Geld, bevor es sich andere holen!!!

den hätten'S wohl gerne zur Gaudi, wird's aber nicht spielen.

Eher schießt Terminator Angie den US-Riesen auf tönernen Füßen genußvoll ab. Notfalls helfen die Chinesen. Dann wird der übermütige Barack just vor seiner antizipierten Wiederwahl blöd dreinschauen. Schon bei der Maggie hatte man(n) sich getäuscht.

Re: BANKENRUN BANKENRUN BANKENRUN!!!! Holts euch euer Geld, bevor es sich andere holen!!!

... Und dann?

Re: Re: BANKENRUN BANKENRUN BANKENRUN!!!! Holts euch euer Geld, bevor es sich andere holen!!!

Und dann ?

Verkauft´s mei Gwand, i fohr in Himmel !!

Gast: Geldysystem
25.06.2012 20:00
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Geldsystem

Die Menschen verstehen ihr Geldsystem nicht. Die Presse sollte die Zusammenhänge Geldsystem <-> Notenbanken erklären, wenn so ein Artikel erscheint. Bitte Presse um Erklärung, damit jeder verstehen kann was da passiert. Jetzt geht es plötzlich um 18000 Milliarden, ich kann mir das nicht vorstellen. Wo kommt das Geld her? Wo ist der Gegenwert? Fragen über Fragen... Bitte Presse klären sie uns auf - am besten als Serie.

Antworten Gast: EFF EFF
26.06.2012 13:26
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Re: Geldsystem

Unter "Bernd Senf Geld" im Suchprogramm finden sie eine ganze Reihe auch für den Laien gut verständliche Vorträge. Auch wenn ich mit ihm nicht in allen Punkten übereinstimme, hat sich doch die Mühe gemacht eine Zusammenfassung des Finanzsystems unter die Leute zu bringen.

Re: Geldsystem

An die presse: Bevor ihr den Artikel zu schreiben beggints unbedingt auf youtube ansehen:
"Goldschmied Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent".
Des sollt auch ein A(pa)bschreiberling verstehn.

Gast: Währungswetter
25.06.2012 17:57
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"Es kann ein Europa ohne Euro geben"

Da hat der Andy wohl wieder auf den Dollar gesetzt.

An alle die den Euro zur Hölle wünschen

Schon vergessen, dass der Schilling an die Deutsche Mark mit 1:7 gebunden war?

Gäbe es keinen Euro würde die DM gerade steilst hochfliegen und der Schilling geht mit.

Fr. Merkl würde uns nicht fragen, ob wir das wollen oder nicht, sondern ihre (richtige) Strategie fahren.

Effekt in Österreich:
Öl (generell Importe) würden super günstig werden, unsere Firmen würden aber schwerste Exportprobleme (bei weitem nicht so effizient wie die Deutschen) bekommen.
Und dem österreichischen Staat würde bald die Puste ausgehen.

Ich bin froh, dass wir durch den Euro:
- Einen riesigen Markt währungssicher bedienen können
- nicht ein Spielball der anderen sind
- und das für ein paar Milliarden bekommen (im Gegensatz zu einem Griechenlandstatus).

 
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Hobbyökonom