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Ertragskraft der heimischen Banken stark gesunken

09.07.2012 | 09:42 |   (Die Presse)

Österreichs Banken erzielten eine Rendite von 0,1 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Bereits in der Vorwoche kritisierte der Internationale Währungsfonds, dass Österreich "overbanked" sei.

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[Wien/Höll] Wenn die Osterreichische Nationalbank (OeNB) zu einer Pressekonferenz lädt, sollten Journalisten möglichst früh dort sein: Denn es kann schon einmal vorkommen, dass der erste Pressetext für nichtig erklärt und durch eine abgeschwächte Version ersetzt wird. Geschehen ist das am Montag, als OeNB-Chef Ewald Nowotny einen Bericht über das österreichische Finanzsystem vorgestellt hat.

In der ersten Version der Pressemitteilung hieß es, dass sich aufgrund der jüngsten Entwicklungen auf den internationalen Finanzmärkten „die Unsicherheiten“ verstärkt haben. Die Staatsschuldenkrise erschwere zunehmend die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das österreichische Finanzsystem. „Sie erhöht nicht nur den Abschreibungsverlust vieler Institute, sondern führte auch zu einem neuerlichen Vertrauensverlust zwischen den Banken“, wie im ursprünglichen Pressetext stand.
In der neuen und offiziell gültigen Version wurden die Wörter „Unsicherheiten“ und „Vertrauensverlust“ gestrichen. Stattdessen heißt es: Die österreichischen Banken hätten sich im internationalen Umfeld „vergleichsweise gut gehalten“.

Strukturbereinigung notwendig

Studiert man den 114 Seiten zählenden OeNB-Bericht, zeigt sich jedoch, dass Österreichs Banken nicht besonders profitabel sind. Im Vorjahr ist die Gesamtkapitalrentabilität auf 0,1 Prozent gesunken.
Diese Kennzahl gibt die Verzinsung des gesamten in einem Unternehmen eingesetzten Kapitals (Fremd- und Eigenkapital) an. Mit 0,1 Prozent war dieser Wert 2011 fast so niedrig wie im Krisenjahr 2008 (siehe Grafik). Schuld daran waren Wertberichtigungen bei den Tochtergesellschaften in Osteuropa. Viele Institute haben vor der Finanzkrise viel zu teuer zugekauft, jetzt mussten sie allein in Ungarn Abschreibungen von einer Mrd. Euro vornehmen.

Bei der Bank Austria drückten die Probleme in Kasachstan auf den Gewinn. Die Erste Group rutschte 2011 nach einem „Bilanzputz“ tief in die Verlustzone. Nicht nur in Osteuropa, sondern auch in Österreich besteht Handlungsbedarf: Bereits in der Vorwoche kritisierte der Internationale Währungsfonds (IWF), dass Österreich „overbanked“ sei.

Im Vergleich zu anderen Ländern gebe es zu viele Bankfilialen und Bankmitarbeiter. „Die Profitabilität der österreichischen Bankgeschäfte war in den letzten paar Jahren ziemlich niedrig“, meinte IWF-Chefprüferin Enrica Detragiache und sprach sich für eine Strukturbereinigung auf dem heimischen Finanzsektor aus.

Höhere Kapitalquoten notwendig

Die Nationalbank wiederum fordert Österreichs Großbanken auf, ihren Risikopolster zu erhöhen, um für künftige Krisen besser gewappnet zu sein. Wie viel Geld die Institute brauchen, sagten die Vertreter der Notenbank nicht. Faktum ist aber, dass Österreichs Finanzkonzerne im internationalen Vergleich unterkapitalisiert sind. So kommen die drei größten Institute des Landes (Bank Austria, Erste Group und Raiffeisen Bank International) auf eine Kernkapitalquote von 10,4 Prozent, während vergleichbare europäischen Finanzkonzerne im Durchschnitt zwölf Prozent schaffen.
Auch internationale Banken, die ebenfalls in Osteuropa tätig sind, wie die französische Société Générale oder die belgische KBC, haben eine bessere Kapitalausstattung als die Österreicher. Wie viel Geld fehlt Bank Austria, Raiffeisen und Erste Bank, um auf das europäische Niveau heranzukommen? „Das sagen wir nicht“, meint der für die Bankenaufsicht zuständige OeNB-Vorstand Andreas Ittner.

Im Vorjahr war die Nationalbank wesentlich auskunftsfreudiger. Damals hieß es, dass ausländische Banken, die ebenfalls in Osteuropa aktiv sind, über drei bis 3,5 Mrd. Euro mehr Kernkapital verfügen als die Österreicher.

Neuer Staatszuschuss für Hypo?

Während Bank Austria, Raiffeisen Bank International und Erste Group den Anforderungen der Nationalbank nachkommen werden, hängt die Zukunft der drei Staatsbanken (Hypo Alpe Adria, Kommunalkredit und Volksbanken AG) in der Luft. Vor allem bei der Kärntner Hypo spitzt sich die Situation zu. Denn die Aufsicht schreibt der Bank eine höhere Kernkapitalquote vor, um alle Risken abzudecken.

Laut einer im Vorjahr durchgeführten Prüfung könnte bei der Hypo ein neuer Staatszuschuss von 1,5 Mrd. Euro notwendig sein – genauso viel hat der Steuerzahler bereits investiert. Eine andere Lösung wäre es, einen Großteil der faulen Kredite im Volumen von zehn Mrd. Euro in eine Bad Bank auszulagern. Dadurch würden sich aber Österreichs Staatsschulden erhöhen. Das Finanzministerium steht diesem Plan daher verhalten gegenüber. Ein Sprecher der Hypo Alpe Adria bestreitet allerdings Berichte, wonach schon Entscheidungen gefallen seien. Die Bank sei dabei, die Vor- und Nachteile aller Varianten zu prüfen.

(c) Die Presse / HR

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.07.2012)

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23 Kommentare

Risikopolster..

Bitteschön, gibts ab sofort im ESM-Online Shop, Wohnen & Accessoires. Prall gefüllt und doch schön flauschig und weich. Praktisch in jeder Größe erhältlich..

Österreich ist "overbanked"????

Was ist dann mit der Schweiz oder gar Luxemburg?

Ist "overbanked" nicht das Zertifikat für "endlich angelangt in der Phase eines (hoffentlich nicht bald schon über-)reifen Kapitalismus"?

Banken erzielten eine Rendite?

Womit denn?
Wie sollen die Banken Gewinn machen, wenn die Wirtschaft stagniert?
Dass mittels Geld-hin-und-her-verschieben und Hütchenspieler-Tricks erfundene Phantasie-Renditen nicht durch "Zauberhand" in reale Wertsteigerungen verwandelt werden können sollte nach der nunmehr x-ten "Krise" auch der bescheuertste Banker begriffen haben.

Antworten Gast: cf8
10.07.2012 00:33
1 0

betreff "bescheuertster Banker"

Es liegt an der internen Mitarbeiterstruktur der Banken, das immer wieder beschränkt denkende Individuen von diesen angezogen werden und der beschränkte Verstand mit der Fortdauer von deren Tätigkeit verschwindet.
Am Ende bleiben in Banken Systemroboter mit gänzlich ohne eigenen Verstand über.

Hätten die Banken ihre Spekulationsverluste selbst getragen, dann wären sie wahrscheinlich längst pleite

Überall steigt der Widerstand gegen die permanente Rettung. Was nützt die Möglichkeit gegen ESM und Fiskalpakt zu klagen, wenn in der Zwischenzeit das Geld an die maroden Staaten geflossen ist und wir es niemals zurückbekommen werden. Deshalb Änderung der Rechtslage analog zu Deutschland, wo die Verfassungsmäßigkeit vor Inkrafttreten der Bestimmungen festgestellt wird.

http://www.avaaz.org/de/petition/Vorabprufung_von_ESM_und_Fiskalpakt_durch_osterr_Verfassungsgerichtshof/

Petition lesen, eigene Meinung bilden und bei Gefallen an Freunde und Bekannte weiterempfehlen.

Antworten Gast: nestbeschmutzer
10.07.2012 07:15
0 1

Re: Hätten die Banken ihre Spekulationsverluste selbst getragen, dann wären sie wahrscheinlich längst pleite

Änderung der Rechtslage: Ja, bin auch dafür dass es keine Solidarität zwischen den Bundesländern mehr gibt (keine sauer verdienten Cents mehr zu höchstdefizitären Landesregierungen fließen!!) und auch keine zwischen den Gemeinden. Soll doch jeder selbst seine Sachen in Orndung bringen, oder? GEGEN SOLIDARITÄTS- ABZOCKE!!!

Rendite von 0,1 Prozent

Immer noch viel zu hoch. Immerhin sitzen wir auf einer Immobilienblase (der massenhaften Flucht aus der Schundwährung wegen), und die ist gutteils kreditfinanziert.

Platzt die Blase, sitzen die Banken wieder auf jede Mengen Ramschpapieren. Und werden in gewohnter Manier nach Papa Staat schreien.

Wir müssen uns daran gewöhnen Banken in den Bankrott zu schicken. Und auch Sparguthaben können nicht garantiert werden, weil woher soll der Staat das Geld nehmen.

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Re: Rendite von 0,1 Prozent

Eine Immobilienblase in Österreich kann ich nicht bestätigen.

Die Tragödie ist.....

...dass die Bankmanager unqualifiziert dafür aber überbezahlt sind. Elsner und Treichl sind die besten Beispiele.

Gast: Fprester
09.07.2012 17:46
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Viele Eigenkapital ist wichtig

Die Erhöhung der Eigenkapitalbasis der europäischen Banken ist wichtig. Eine hohe Eigenkapitalquot bedeutet, dass mehr Kreditausfälle verdaut werden können, ohne dass eine Bank gleich Konkurs geht. Es muss aber hartes Eigenkapital sein, d.h. neben dem Nominalwert des Aktienkapitals auch alle echten Reserven einer Bank. Leider wird mit dem Begriff "Eigenkapital" Schindluderei betrieben, indem von den Banken auch im Konkursfall nicht realisierbare Mittel dazu gerechnet werden. Das hat die Schweizer Nationalbank kürzlich mit grosser Klarheit dargestellt.

Eine Erhöhung des harten Eigenkapitals bedeutet Reduktion der Gewinnmarge. Joe Ackermann formulierte ja 25% Gewinnmarge als "normal". In den Hinterköpfen der Banker spukt diese Zahl als Zielgrösse immer noch herum.

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Re: Viele Eigenkapital ist wichtig

Ackermann sprach von der Eigenkapitalrendite.

Mit einer hohen Eigenkapitalquote darf sich der Sparbüchler dann aber auch von seinen Zinsen verabschieden!

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Re: Viele Eigenkapital ist wichtig

Nur zur Info: ein Konkurs entsteht grundsätzlich durch Zahlungsunfähigkeit. Das kann sogar bei 100% EK und Gewinn eintreten. Einfache Bsp: Sie machen 100.000.- Umsatz investieren 100.000.- in Anlagen und sonstige Ausgaben. Und siehe da ohne Bankkredit ist das Unternehmen mit der Steuervorschreibung Pleite!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
09.07.2012 22:31
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Re: Re: Viele Eigenkapital ist wichtig

Tolles Besipiel, welches viele Leser auch verstehen werden.

Ganz stimmt es allerdings nicht. In dem Moment wo die Forderung des Finazamtes gebucht wird ist die 100% Eigenkapitalquote nämlich Flöten gegangen. Steuern sind eine Bringschuld und müssen von den Unternehmen errechnet und gebucht werden. Kann eigentlich keine überraschende Forderung sein.

Gast: trader1
09.07.2012 10:46
1 0

und wie ?

... wie sollen sie denn das kapital erhöhen ? wenn doch die wiener börse zu recht seit jahr und tag schreit, das sie durch den gesetzgeber ruiniert wird ..und deshalb niemand mehr geld über den kapitalmarkt in österreichische unternehmen investiert ?

Antworten Gast: 1. Parteiloser
09.07.2012 11:32
1 0

Re: und wie ?

Das könnte man ja durchaus mit einer Aussetzung von Dividendenzahlung bewerkstelligen. Würde etwas dauern, den Banken am Ende sehr helfen und für Stabilität sorgen. Der Nachteil ist allerdings, dass ein Teil des schönen Leverage Effekt wegfallen würde, die Eigenkapitalrendite also etwas sinken müsste.

Die Möglichkeit von Kapitalerhöhungen durch den laufenden Gewinn (Aussetzung von Dividendenzahlungen) wurde aber von den Gesetzgebern auch ordentlich kaputt gemacht. Das stehen ja die Bankensteuern genauso dagegen wie auch die hohen Zinsen für die Bankenhilfen und der Ausfall von Staatsanleihen, bzw. deren gefallene Bewertungen.

Es würde also Kapital von Außen gebraucht werden um den Wunsch der OeNB zu erfüllen. Nachdem Regierungen aber freies Kapital als Feinde betrachtet und der Gesetzgeber auch Investitionen über die Börse uninteressant gemacht hat, so bleibt am Ende wieder nur der Staat selbst für das Kapital zu sorgen.

Das Bankenproblem wurde von den Staaten gemacht und eine Lösung wird von den Staaten verhindert!

Tolle Regierungsleistungen, oder?

Kommt das Alles vielleicht daher, weil das Finanzwesen die Staaten nicht mehr finanzieren kann? Ist das Feindbild dadurch entstanden, weil das Finanzwesen die irren Staatsausgaben durch die Politik nicht mehr schaffen kann?

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Re: Re: und wie ?

Ihr letzter Absatz trifft voll ins Schwarze.

Antworten Antworten Gast: trader1
09.07.2012 12:46
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Re: Re: und wie ?

volle zustimmung ..
es spielt sich ja im kleinen genau so ab .. naive kleinanleger gehen aberwitzige risiken ein .. und wenn die dann schlagend werden, dann ist selbstverständlich nicht der dummkopf schuld, sondern dann sind immer SIE (der markt, die freimaurer, die hochfrequenztrader, die banken, die aktienanalysten, die spekulanten) schuld :-)

so blöd kann die argumentation dann gar nicht sein, hauptsache nicht selber schuld ....

ich würde sie übrigens wählen, falls sie eine partei gründen würden :-)

Re: Re: Re: und wie ?

Sorry, ich würde Sie nicht wählen, das was Sie sagen stimmt zwar teilweise ist aber nur ein kleiner Bestandteil im System. Ich würde nur jemanden wählen, der systemisch denken kann.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
09.07.2012 22:34
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Re: Re: Re: Re: und wie ?

Wenn Sie Ihre Vorstellungen durchgezogen haben, dann dürften Sie in Ö schon lange nicht wählen gewesen sein!

Zu bemerken ist noch, dass Sie Parteien wählen müssen und keine Personen wählen können. Ausnahme ist nur das unwichtige Amt BP

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Re: Re: Re: und wie ?

Die Parteien sehen Kapital keineswegs als Feind an. Man hat aber mit antikapitalparolen viele Wählerstimmen geangelt. Jetzt sitzt man in der Sackgasse und kann nicht zurück.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: trader1
09.07.2012 22:28
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Re: Re: Re: Re: und wie ?

auch für parteien gilt .. zuerst hirn einschalten, dann denken und erst wenn fertig gedacht reden :-)

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
09.07.2012 15:22
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Re: Re: Re: und wie ?

Danke, sehr freundlich.

Ich werden mich, auch mit 10.000 Unterstützern, aber sicher nicht mit dem Parteienfilz in Österreich anlegen. Es wäre dann ein Kampf gegen das Establishment und nicht für die Österreicher und für Österreich. Es wäre ein Kampf, welcher nicht gewonnen werden kann. Ich bin auch der Meinung, dass die sehr positiven Ambitionen des Hrn. Stronach, auch mit einer perfekten Mannschaft und einer Superfinanzierung an diesem Filz scheitern werden. Ich selber werden nicht in einen Kampf gehen, welcher nicht gewonnen werden kann. Das kostet doch nur Kraft bringt aber nichts.

Ich halte auch nichts von Verschwörungstheorien, auch wenn es mit Sicherheit immer wieder Verschwörungen gibt. Ich bin heute der Meinung, dass die Verantwortlichen einfach nur unglaublich deppat und unfähig sind.

Ich bin noch immer der Meinung, dass dieser Filz nur Nahrungsentzug am Überwuchern von Österreich gehindert werden kann und so ins Schrumpfen gebracht werden kann, dass die Österreicher wieder Luft bekommen. Der Nahrungsentzug wäre eine kollektive Abgabenverweigerung. Wird es wahrscheinlich auch nicht spielen.

Ich habe mich, schon länger, für die Flucht vor dem Filz entschieden und kann heute sagen, dass es die richtige Entscheidung war. Ich kommen dann, recht stark zurück, wenn es um den Wiederaufbau meiner Heimat geht. Das geht natürlich nur dann, wenn ich dann die Kraft dazu noch haben werde.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: trader1
09.07.2012 16:31
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Re: Re: Re: Re: und wie ?

die leute lesen ja die postings .. und es bewirkt schon was, das anschreiben gegen deppate und unfähige :-)
alles gute und gesundheit

Hobbyökonom