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USA: Die Pleite als letzte Hoffnung

21.07.2012 | 17:41 |  von unserem Korrespondenten Thomas Vieregge (Die Presse)

In den USA schlittern immer mehr Städte an den Rand der Insolvenz oder gleich in den Bankrott. Kostspielige Projekte, großzügige Gehälter und Pensionsregelungen tragen die Schuld daran.

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Die offenen Rechnungen stapelten sich, die Mahnungen der Benzinfirma, der Mülldeponie und der Wasserwerke flatterten auf den Schreibtisch des Bürgermeisters. Als der Kontostand der Stadt Scranton in Pennsylvania auf ein Guthaben von 5000 Dollar schrumpfte, sah sich Christopher Doherty zum Handeln gezwungen.

Um einen Bankrott abzuwenden und Kündigungen zu vermeiden, kürzte der Demokrat kurzerhand sein eigenes Honorar und das der städtischen Angestellten auf den gesetzlichen Mindestlohn von 7,25 Dollar.

John Judge schnaubte. Der Feuerwehrmann und Sprecher der lokalen Gewerkschaft lamentierte vor TV-Kameras: „Die Teenager, die bei mir um die Ecke am Eisstand arbeiten, verdienen 8,50 Dollar in der Stunde – und sie riskieren nicht ihr Leben.“ Judge will sich mit der Kürzung des Gehalts um zwei Drittel nicht abfinden, die Gewerkschaft kündigte eine Klage und Proteste gegen die Radikalkur an. Die öffentliche Versorgung von 76.000 Einwohnern stehe auf dem Spiel, warnte dagegen Doherty.


Die Industriestadt, Geburtsort von Vizepräsident Joe Biden, hat ihre Kreditwürdigkeit eingebüßt. Nachdem sich auch die letzte Bank zurückgezogen hat, ist einstweilen niemand bereit, als Nothelfer in die Bresche zu springen. Der Bürgermeister der 76.000 Einwohner führt dabei nicht nur einen Machtkampf gegen die Gewerkschaften, sondern auch gegen den Stadtrat, der Steuererhöhungen vehement ablehnt.

Scrantons angespannte Finanzlage ist ein Spiegelbild von Kommunen im ganzen Land, im Kleinen spiegelt sich wiederum das Finanzdebakel vieler Bundesstaaten und erst recht das des Bundes wider. Die Rezession, das Platzen der Immobilienblase, Missmanagement und nicht zuletzt überzogene Regelungen für Pensions- und Gesundheitsvorsorge haben viele US-Städte in die Misere manövriert. In den Boomjahren haben die mächtigen Spartengewerkschaften im öffentlichen Dienst den Kommunalpolitikern teils exorbitante Pensionszahlungen und Extrazulagen abgerungen, die manchen Städten nun die finanzielle Luft abschnüren. Immer mehr Kommunen sehen nur noch in der Bankrotterklärung einen Ausweg aus ihrer Zwangssituation: Die Pleite als letzte Hoffnung?

Gerade erst hat San Bernardino, eine 200.000-Einwohnerstadt im Großraum Los Angeles, die mit 46 Mio. Dollar in der Kreide steht, einen Insolvenzantrag gestellt.


Die Konkursregelung im Rahmen des sogenannten „Chapter Nine“ – der Konkursklausel öffentlicher Einrichtungen – erlaubt eine Neustrukturierung der Finanzen, eine Neuverhandlung von Verträgen. Die Kommunalpolitiker machen sich dabei den Niedergang der Gewerkschaften zunutze, die in den vergangenen Jahren sukzessive an Bedeutung verloren haben.

Insbesondere im ohnedies von finanziellen Nöten geplagten Kalifornien erscheint die Insolvenz als akzeptables Übel. Denn von der von politischen Grabenkämpfen gezeichneten Hauptstadt Sacramento ist keine Unterstützung zu erwarten. Der „Golden State“ leidet seit Jahren an einem chronischen Budgetdefizit (heuer: 16 Mrd. Dollar), der finanzielle Notstand ist zum Dauerzustand geworden – bedingt auch durch die erforderliche Zweidrittelmehrheit in Budget- und Steuerfragen.

Die Stadt Vallejo deklarierte im Jahr 2008 ihren Bankrott. Einst ein florierender Marinestützpunkt in der Bucht von San Francisco heuerte Vallejo einen Krisenmanager an, der der Stadt einen radikalen Sparkurs verordnete. Die Main Street glich einer Geisterstadt, mehr als ein Drittel der Polizei- und Feuerwehrstellen fielen dem Sparstift zum Opfer, prompt stiegen die Verbrechensraten. Jahresgagen von bis zu 300.000 Dollar für leitende städtische Angestellte gehörten indessen der Vergangenheit an.

Privatinitiativen und Freiwilligenverbände füllten die Lücken im öffentlichen Dienst, im Gegenzug für eine Steuererhöhung um einen Cent sicherte Vallejo den Bürgern Mitbestimmung bei den Ausgaben zu.

Die Schwierigkeiten sind nicht beseitigt,doch mittlerweile hat Vallejo den Bankrott überwunden. Inzwischen gilt Vallejo sogar als Modell für einen Gesundschrumpfungsprozess. In Kalifornien sind laut Schätzungen der California State University zumindest 100 Städte, rund ein Fünftel, von einer Pleite bedroht. Ökonomen sind alarmiert: Eine Pleitewelle von Kommunen im großen Stil könnte die US-Wirtschaft aus den Angeln heben.


Als bisher größte Stadt schlitterte vor zwei Wochen Stockton in die Insolvenz. Selbst Sparmaßnahmen haben nicht gefruchtet. Groß geworden im Delirium des Goldrauschs des 19. Jahrhunderts, stürzte die Großmannsucht die 300.000-Einwohner-Kommune im Umkreis von San Francisco ins Unheil.

Der Ausbau des Hafens, eine Promenade, Luxusbauten, in den Boomjahren des nahen Silicon Valley konzipiert, ließen die Stadt in die roten Zahlen taumeln. Die explodierenden Kosten für den Pensionsfonds der städtischen Angestellten sowie deren Rücklagen beschleunigten den Absturz. „Wir sind gegen die Wand gefahren“, stellte Bürgermeisterin Ann Johnson ernüchtert fest.

Unter neuen Vorzeichen durchforsteten die Stadtmanager nun die Zusatzzahlungen für die Gesundheits- und Pensionsvorsorge. Streichungen bei Polizei und Feuerwehr trieben die Arbeitslosenrate beinahe an die 20-Prozent-Marke. Und Bradley Koster packte schweren Herzens sein Mobiliar zusammen. Er sperrte seine Bar im Zentrum Stocktons zu.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.07.2012)

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34 Kommentare
 
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Gast: Gesichtschirurg
22.07.2012 19:23
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Für den Rest der Welt ist es eine große Gefahr...

...wenn die energiehungrigste und stärkste Militär-Macht der Welt in finanzielle Nöte gerät. Hoffen wir das beste für die USA.

2 1

Die Steuermoral in Amerika entspricht der von Griechenland.

Aber schuld sind natürlich Gesundheits-, Pensions- und Gehaltsforderungen
von Polizisten, Feuerwehrleuten usw.

Dem Durchschnittsamerikaner kann man das sicher einreden,
der ist dumm wie Stroh.

Das 7. reichste Land der Welt soll also pleite sein,
sehr erheiternd.

Alte Börsenweisheit:
Das Geld ist nicht weg,
es hat nur ein Anderer.

In diesem Fall leistet sich Amerka einen Haufen Superreicher Multimilliardäre,
für deren Guthaben man einen Schuldner braucht.

Bittere Armut neben Luxus im Überfluss.

So etwas kennt man normal aus Indien,
oder sonstigen Entwicklungsländern.

Ein Mittelstand hat bei einer derartigen Konstellation keine Chance.

http://www.forbes.com/sites/bethgreenfield/2012/02/22/the-worlds-richest-countries/

http://www.forbes.com/billionaires/list/

Re: Die Steuermoral in Amerika entspricht der von Griechenland.

nix da
dumm wie stroh, wirklich?

Und wie man

sieht, passiert dort fast gar nichts.

Es werden keine Rettungsschirme mit MRD gefüllt und die USA verlieren Ihre Bonität nicht.

Warum geht das in den USA und im €-Raum wird gleich der Tot einer ganzen Staatengemeinschaft an die Wand gemalt.

In dieser Beziehung sollten wir von den USA lernen, dort ist eine Pleite nichts besonders, es wird auch keiner schlecht gemacht der mal Pleite ging, nur bei uns denken alle wenn man Pleite fällt die Welt ein.

Re: Und wie man

Richtig, keine andere Stadt käme auf die Idee Geld hinzutransferieren!

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Um einen Bankrott abzuwenden und Kündigungen zu vermeiden, kürzte der Demokrat kurzerhand sein eigenes Honorar und das der städtischen Angestellten auf den gesetzlichen Mindestlohn von 7,25 Dollar.

bei uns unmöglich, denn da wird sogar weiterhin erhöht, auf Teufel komm raus !

Zusätzlich weitere neue staatliche Stellen (Beauftragte) welche niemand braucht geschaffen, um dann zur Wahl wenigstens ein par gesicherte Stimmen mehr gesichert zu wissen(glauben) !

Und solange es weiterhin Kredite egal mit welchen Zinssätzen geben wird (welche man dann mittels neuer und/oder noch höheren Abgaben dem Volk abverlangt), wird man damit auch nicht aufhören; Rating hin oder her.

"..sondern auch gegen den Stadtrat, der Steuererhöhungen vehement ablehnt."

womit für stadträte und von nichtsteuererhöhungen profitierenden in dieser stadt eines klar sein sollte:
wenn euer haus brennt, dann rufe gefälligst eines der kinder an, die mit hotdog-verkaufen mehr verdienen als ein feuerwehrmann!

denn wäre ICH feuerwehrmann in dieser stadt, dann würde ich in so einem fall benzin fürs löschen verwenden.

0 0

Re: "..sondern auch gegen den Stadtrat, der Steuererhöhungen vehement ablehnt."

wohl auch ein Fan der Berufswehr welche sich um solche Dinge dann auch nicht kümmern braucht und werden wird, hauptsache das eigene Haus und Leben wird auf Kosten der Allgemeinheit garantiert und bezahlt, geschützt ?!

Antworten Gast: byrdy in the sky
22.07.2012 11:21
2 0

Re: "..sondern auch gegen den Stadtrat, der Steuererhöhungen vehement ablehnt."

Emotional?! Mit dem Benzinsager sind Sie für mich aber weit in die Abstrusität marschiert....

Antworten Gast: Ausgequetschter
22.07.2012 09:49
0 1

Re: "..sondern auch gegen den Stadtrat, der Steuererhöhungen vehement ablehnt."

Die Freiwillge Feuerwehr und ein paar spendierte Kisten Bier beim Festl sind eine günstigere Alternative. Für das Geld das wir uns an Personal- und Pensionskosten einsparen, könnten für jedes abgebrannte Haus zehn neue errichtet werden.

Antworten Gast: Halbwissen
22.07.2012 09:38
1 1

Re: "..sondern auch gegen den Stadtrat, der Steuererhöhungen vehement ablehnt."

Wenn Sie den Lohn beziehen, auch wenn er noch so gering ist, dann machen Sie sich bei Arbeitsverweigerung strafbar !
Aber Beamte haben anscheinend ein anderes Rechtsempfinden.
Jedermann kann sich doch einen neuen besser bezahlten Job suchen, oder !?

Gast: nestbeschmutzer
22.07.2012 09:13
5 0

Wiederholungen

" „Wir sind gegen die Wand gefahren“,--- ich vermute mal, dass wir diesen Satz nach den Whalen 2015 auch von Wien und einigen Bundesländern hören werden...

Gast: Trude Huber
22.07.2012 08:34
1 0

Und der Dollar bleibt stark

wieso hat der "Markt" soviel Vertrauen in den Dollar, wenn es der US wirtschaft so schlecht geht?

Re: Und der Dollar bleibt stark

Sehr einfach: Das Geld muss irgendwo angelegt werden. Und die Papiere, die in USD notieren haben ein Volumen, ohne das niemand mehr auskommt.

Nur ein Beispiel: In der EU fällt jeder 9. verdiente Euro in die Sparquote, d.h. wird in irgendeinem Finanzprodukt angelegt. Da kommt über die Jahrzehnte schon einiges an Kapital zusammen. Wenn Sie viel Wasser haben, brauchen Sie auch die entsprechenden Kübel, um´s abzufüllen.

Re: Re: Und der Dollar bleibt stark

Als Ergänzung: Der Dollar bleibt nicht stark. Bitte mit Randwährungen wie NOK, CAD, AUD etc. vergleichen. Der USD verliert genauso wie der EUR, deshalb erscheint er uns stabil.

Antworten Antworten Antworten Gast: Wer A sagt....
22.07.2012 11:11
0 0

Re: Re: Re: Und der Dollar bleibt stark

Da haben sie recht. Der Rohstoffhandel stützt den Dollar auch.
Jedoch mit sinkender Tendenz. Immer mehr Länder verzichten im Handel auf den Dollar.

Gegenüber dem Euro gibts vielleicht noch einen Anstieg um ein paar Prozentpunkte und in wenn im Euroraum ein tragfähiges Konzept sichtbar wird dann wird auch der Dollar wesentlich schwächer gegenüber dem Euro werden. Immerhin sind in Amerika bald Wahlen und danach wird sich die Lage etwas stärker ändern.

Gast: schonwiedereingast (dauerzensuriert)
22.07.2012 01:29
0 0

hunderte Teenager stürmen Walmart


http://youtu.be/KuCGYsfq_Eg


kann auch nicht funktionieren

in usa sind sie 20 jahre bei der feuerwehr und dann in pension (die nach dem ablauf der 20 jahre monatlich bezogen wird, nicht erst mit dem erreichen des pensionsalters)

da gibts einige, die sind von 20-40 bei der feuerwehr und dann im polizeidienst von 40-60 und beziehen nebenbei feuerwehr-pension, und ab 60 feuerwehr und polizei pension

dass sich das auf dauer mathematisch gesehen nicht ausgehen kann, ist wohl klar.

habe einen kollegen, der war 20 jahre bei der kuestenwache und bezieht seit 1992 zusaetzlich zu seinem gehalt in der firma pension von der kuestenwache (also schon seit 20 jahren) und er ist erst 62 (hat also noch mindestens 30 lebensjahre vor ihm)

50 jahre pensionszahlungen nach 20 jahren aktiven dienst? hmmm

aber den gewerkschaften zufolge ist das alles kein problem, schliesslich hat man ja auch ein "geringeres" gehalt als in der wirtschaft ... so war es zumindest frueher - heute gibt es vielfach beim staat ein hoeheres gehalt fuer durchschnitttsbuerger - auch in usa!

Re: kann auch nicht funktionieren

damit dieser kommentar nicht bloss ein billiges ideologisches manifest ist, fehlt einiges:
*wieviel verdient der polizist/feuerwehrmann in seiner aktiven zeit?
*wieviel pension erhalten die beiden?
*wieviel verdient ein anderer ami mit ähnlich viel verantwortung und risiko und wieviel pension erhält dieser?

Re: Re: kann auch nicht funktionieren

das ist von bundesstaat zu bundesstaat unterschiedlich, oft sogar von county zu county. in new york city gibt es hoehere salaere als in einer kleinstadt in mississippi, jedoch um die kaufkraft zu messen muss man sich den PPP index ansehen (purchasing power parity) - wieviel der verdiete dollar im jeweiligen umfeld wert ist bzw was der preislevel ist

google hilft hier weiter

0 0

Re: Re: kann auch nicht funktionieren


"Community business leaders have jumped into the budget debate, some questioning city spending on what they see as "Ferrari"-level benefits for employees and high salaries in middle management. Broadmoor luxury resort chief executive Steve Bartolin wrote an open letter asking why the city spends $89,000 per employee, when his enterprise has a similar number of workers and spends only $24,000 on each."
Read more at

http://globaleconomicanalysis.blogspot.co.at/2010/01/massive-layoffs-coming-in-nyc-nevada.html


Antworten Antworten Gast: Halbwissen
22.07.2012 09:25
0 0

Re: Re: kann auch nicht funktionieren

Seit wann ist Mathematik ideologisch ?

Re: kann auch nicht funktionieren

das gibt's auch bei uns. ein bekannter bekommt seit mehr als einem Jahr seine Pension von einem städtischen Krankenhaus - weil er die vollen versicherungsjahre hat - zusätzlich zu seinem reguläreren Gehalt. er kann, will und darf weiterarbeiten bis er das maximale gesetzliche Pensionsalter von 65 Jahren erreicht hat. das ist dem guten Mann an sich nicht vorzuwerfen, aber es ist doch symptomatisch für ein absurdes System. trotzdem wird er ein Exot bleiben, da es ja für die allermeisten das Ziel ist spätestens mit Mitte 50 in Frühpension zu gehen...

Gast: Ausgesackelter
21.07.2012 19:32
19 3

auch drüben

sind die Personalkosten der amerikanischen Gemeindebediensteten unfinanzierbar: Mit 50 Jahren in Pension. Cops und Feuerwehrmänner kommen mit Schmähüberstunden locker auf US $ 300.000 im Jahr. Dafür sparen sie jetzt bei Bleistiften und Straßenbeleuchtung. - Genauso blöd wie bei uns. Die internationale Beamtenmafia ruiniert die Weltwirtschaft. Ausbaden dürfen es die "ASVGler".

Antworten Gast: gäst
21.07.2012 23:41
2 0

Re: auch drüben

300 000 Dollar im Jahr, macht dann 25 000 Dollar Monatsgage. Entweder Sie haben da eine 0 draufgeschlagen (dann wären es etwa 2500 Dollar. Was jetzt nicht berühmt ist.) oder Sie wollen uns für blöd verkaufen.
Abgesehen davon sind viele öffentliche Bedienstete in den USA echt sehr arm dran, z.B. Lehrer und Lehrerinnen.
Der zweite Teil des Postings ist überhaupt absurd. Die Beamten sind also schuld! Schauen Sie sich noch einmal die Summen an. Es geht um hunderte Milliarden Euro. Da kann man bei den Beamten kürzen wie man will, es steht in absolut keinem Verhältnis.

Antworten Antworten Gast: http://www.nj.com/news/index.ssf/2010/09/nj_police_salaries_rank_highes.html
22.07.2012 08:41
1 0

M*E*D*I*N-Einkommen der Cops US 122.000,-- OHNE ÜBERSTUNDEN



He is also working in the state with the highest-paid police in the country. Last year, Closter had the sixth-best-paid department in New Jersey, with a median salary of $122,181 before overtime. Seventeen of its 20 officers, including Aiello, made at least $100,000.

Und jetzt haltest den Mund!

 
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