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Superreiche verlassen Frankreich

23.07.2012 | 18:25 |  Rudolf Balmer (Die Presse)

Vermögende Franzosen sollen für die Krise bezahlen, findet Frankreichs Präsident Hollande. Manche von ihnen flüchten lieber ins Ausland.

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Paris. „Ich habe drei amerikanische Spitzenkader für unser Unternehmen in Frankreich rekrutiert. Sie sind weiterhin für uns tätig, aber sie haben ihren Wohnsitz in andere Länder verlegt“, erklärt ein namentlich nicht genannter Leiter eines Großunternehmens in der Tageszeitung „Le Figaro“. Das dürfte kein Einzelfall sein. Die Steuerpolitik der neuen Linksregierung um Präsident François Hollande wird solchen Medienberichten zufolge zum roten Tuch für Spitzenverdiener, die befürchten müssen, vom französischen Fiskus im Namen einer sozialen Steuergerechtigkeit geschröpft zu werden.

Es scheint, als dienten die „Superreichen“ den linken Machthabern als neues Feindbild der Nation. Zum sozialen Ausgleich sollen sie nun vermehrt zur Kasse gebeten werden. So will Hollande etwa den Spitzensteuersatz auf Einkommen von über einer Million Euro jährlich auf 75 Prozent anheben. Im Budget sind außerdem Zusatzeinnahmen von 2,7 Milliarden Euro bis Jahresende vorgesehen, die vor allem auf Kosten von Wohlhabenden gehen. Darunter sind eine Sonderabgabe zur Vermögensteuer, eine verschärfte Erbschafts- und Schenkungssteuer, aber auch zusätzliche Abgaben auf Dividenden und Boni.

Im Ausland herzlich willkommen

Die konservative Opposition warnt, mit ihrer an Enteignung grenzenden Belastung von Spitzeneinkommen und großen Vermögen vertreibe die neu an die Macht gelangte Linke zahlungskräftige und für die Wirtschaft unentbehrliche Steuerpflichtige. Und damit auch zahlreiche Stars aus Sport, Mode, Film und Musik. Nur wenige von ihnen sagen öffentlich, dass sie der Heimat den Rücken kehren wollen, weil sie sich wegen ihres Reichtums ungeliebt fühlen.

Wenn sie ein Exil für ihre Vermögen und Einkünfte suchen, haben sie die Wahl: Außer den Nachbarländern Belgien, Luxemburg und der Schweiz sowie London bieten sich trotz der von Frankreich mitlancierten Jagd der OECD auf Steueroasen auch weiterhin zahlreiche Offshore-Inseln an.

Im Ausland freut man sich schon auf die wohlhabenden Flüchtlinge. „Wenn Frankreich den Spitzensteuersatz von 75 Prozent einführt, werden wir den roten Teppich ausrollen und mehr französische Unternehmen willkommen heißen, die in Großbritannien Steuern zahlen“, scherzte kürzlich der konservative britische Premierminister David Cameron. Die Franzosen zeigten sich pikiert: „Ich weiß nicht, wie man einen roten Teppich über den Ärmelkanal ausrollt. Er könnte nass werden“, zitiert die DPA den französischen Arbeitsminister Michel Sapin.

Auch Fußballklubs klagen

Wie viele Reiche sich entschlossen haben, das Land zu verlassen, weiß keine Statistik. Niemand ist verpflichtet, den Grund für einen Umzug zu melden. In Genf und Brüssel prahlen aber spezialisierte Anwälte und Berater damit, sie bekämen in diesen Tagen haufenweise Anfragen von verängstigten und von der Linkspolitik angewiderten Franzosen.

Gute Hinweise liefert die Warteliste der Französischen Schule in London, auf der laut Angaben eines Diplomaten seit dem Präsidentenwechsel in Frankreich am 6.Mai 700 neue Namen stehen. Symptomatisch ist auch, dass die Zahl der zwischen April und Juni verkauften Luxusimmobilien laut Brancheninformationen sprunghaft angestiegen ist. Nicht nur französische Firmen, auch Fußballklubs klagen, sie seien wegen der Angst vor massiven Steuererhöhungen beim Anwerben von Topleuten ernsthaft eingeschränkt.

Die Entwicklung erinnert an das Jahr 1981: Nach dem Wahlsieg von Sozialisten und Kommunisten um François Mitterrand brachte ein Teil der vermögenden „Bourgeoisie“, entsetzt über das radikale Programm der Linken, ihr Geld kofferweise bei Schweizer Banken in Sicherheit.

Auf den Spuren Mitterrands

Mit François Hollande ist erstmals seit Mitterrand wieder ein Sozialist an der Macht. Hat er aus der Steuer- und Kapitalflucht zur Zeit seines Vorbilds Mitterrand gelernt? Zumindest hat er dies versichert. Aber unter dem Druck der hohen Staatsverschuldung und der Finanzkrise muss er zusätzliches Geld auftreiben, um den Haushalt zu sanieren. Die 75-Prozent-Sonderabgabe auf Millioneneinkommen kommt frühestens im Herbst. Ein bisschen Zeit haben Vermögende also noch, um ihr Exil zu planen.

Auf einen Blick

Die neue Linksregierung in Frankreich plant zahlreiche Steuererhöhungen für Vermögende. So soll der Spitzensteuersatz auf 75Prozent steigen. Eine Sonderabgabe zur Vermögensteuer und weitere zusätzliche Abgaben sollen noch bis Ende des Jahres 2,7Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Viele Wohlhabende überlegen daher, das Land schleunigst zu verlassen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.07.2012)

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362 Kommentare
 
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Steuerflucht -

- der Reichen muss von der EU und von allen EU-Staaten ab sofort strengstens kontrolliert und verhindert werden! Sämtliche Banken, derEU und vielleicht sogar weltweit dürfen nur Einlagen gegen den Nachweis der Versteuerung im Herkunftsland annehmen!
Sämtliche Banken der EU nüssen ausländische Einlagen und Konten OHNE den Nachweis einer Versteuerung den Regierungen der Herkunftsländer bekanntgeben um ,gegebenenfalls, eine Nachversteuerung durchführen zu können!

Re: Steuerflucht -

und dann sind sie aufgewacht.

passen sie auf, dass sie beim schreien der internationale keinen rauen hals kriegen.

Steuerflucht -


Eigentlich könnt ihr froh sein...

Es bringt gar nichts sich dauernd nur über die Schulden von GR, I, E, IT - oder die ganzen Hilfen und Garantien aufzuregen, die wir für andere leisten müssen - weil diese Hilfen im Umkehrschluß nur das eigene dort in den Pleitestaaten von einem selbst angelegte Geld schützen. Die Schulden von denen allen sind nix anderes, als ganz genau die Forderungen - die wir als einzelne Person über die Banken/ Versicherungen an diese Länder haben! Also solange ihr euer Geld auf die Bank trägt-solange stützt ihr dieses System von Ausbeutung und Korruption! Geht und kauft euch physisches Gold und Silber-erst dann steigt ihr wirklich aus! Sparbücher weiter zu führen, nur weil es der Opa eröffnet hat (sicher damals in guter Absicht), bringt euch und eurer Zukunft leider gar nichts....

Gast: Tell 1291
25.07.2012 06:19
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Sozi-Ruin

Die vereinigten Sozialdemokraten reiten Europa immer weiter ins Elend. Diese Sozialisten Politik ist das Problem. Analysiert die Euro-Staaten in den letzten 30 Jahren und ihr werdet sehen, überall wo die Sozis am Ruder waren herrscht das Elend, weil sie alles über Schulden und hohe Steuern lösen wollen. Die Sozialdemokratie und in ihrem Schlepptau die Grünen sind komplett gescheitert und müssen aus der Politik verbannt werden. Ansonsten gehts weiter bachab.

Antworten Gast: Peterundich
25.07.2012 08:27
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Re: Sozi-Ruin

das hat wenig mit den Parteien zu tun. Das sind die Wähler.
Sie können alle Parteien abschaffen sobald wieder eine auftaucht die das Vermögen der Anderen verspricht wird diese wieder gewählt.
Die Linken sind der Niedergang unserer Gesellschaft. Aufhalten können wir es nicht oder denken Sie die Wählerschaft der roten und grünen Faschis werden von heut auf morgen verstehen: "Es geht halt nicht das man auf Dauer mehr rausnimmt als man einzahlt und selbst die die noch arbeiten geht langsam der Schmäh aus".
Wir leben in einer Diktatur des Proletariats. Der Fischer tanzt jeden Tag vor Freud an Nordkoreanischen Schleicher...

Antworten Antworten Gast: 43er
25.07.2012 12:40
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Dann war der Grasser ein Linker.

Aber den Verdacht hat man bei der FPÖ öfters...

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Re: Sozi-Ruin

Hingegen ist ja das amerikanische neoliberale Modell, dass ja in Europa in den vergangenen Jahren fröhliche Urstände feierte (Umverteilung nach oben) für Otto Normalverbraucher ein echtes Erfolgsmodell inklusive gestützte Banken zur Einlagesicherung...Unglaublich wie Menschenausgesackelt werden und noch das System verteidigen, dass sie aussackelt. Na ja es ist auch unerklärlich wie auch eine Vielzahl von Amerikanern Republikaner wählen, die politisch keine 5% der Bevölkerung servicieren...

Re: Re: Sozi-Ruin

Umverteilung von unten nach oben? Die (nach Einkommen) oberen 10% bestreiten fast 60% des gesamten Steueraufkommens, bekommen aber so gut wie keine Sozialleistungen, die unteren 40% zahlen praktisch nichts, kassieren dabei bei den Sozialleistungen kräftigst ab. In Frankreich wir ein Spitzensteuersatz von 75% eingeführt, in Deutschland schlägt das DIW vor, die oberen 8% der Bevölkerung (mit Vermögen ab 250.000 Euro) kurzerhand zu enteignen, um das Budget zu konsolodieren. Ganz Europa versinkt allmählich im sozialistischen Sumpf und Sie faseln von Umverteilung von unten nach oben? Wo denn bitte? Auf dem Mond? Vielleicht hätten Sie in Mathematik besser aufpassen sollen, als die 4 Grundrechenarten durchgenommen wurden, dann würde Ihnen so was auch nicht einfallen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Stimmt so nicht
27.07.2012 14:50
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Re: Re: Re: Sozi-Ruin

Die Mehrwertsteuer bezahlen alle gleich, hier könnte man von einer prozentuellen Steuer für alle reden. Jedoch nicht mehr bei Steuern auf Benzin und dergleichen. In die Arbeit fahren müssen alle gleich. Die Autobahnvignette trifft den Armen mehr als den Reichen. Die Parkgebühren werden nicht gestaffelt nach Einkommen. Parkpickerl in Wien, wieder nicht gestaffelt nach Einkommen.
Verkehrsstrafen, zumindest für Gestopfte ist die Anonymverfügung eine Bagatelle.

Hundesteuer, zahlt jeder gleich viel, egal wie sehr du am Rand der Gesellschaft lebst, dass du einen Hund als Freund brauchst.

Ein Reisepass kostet über 100 Euro.
Freiheit ist für einen Armen teurer als für einen Reichen. GIS: eine Strafe für die, die ein Bisserl zu viel verdienen.

Neuer Führerschein, der Zettel kostet für jeden 45 Euro, auch wenn du arbeitslos bist und den Führerschein brauchst, um erst mal eine zu bekommen.

Bei all den Gebühren handelt es sich doch um ein Steuersystem, dass den Armen prozentuell viel mehr belastet als den Reichen. Zu guter Letzt: die E-Card-Gebühr.

D.h. insgesamt zahlt dann doch wieder der Boden des Volkes die Steuern.

Da wäre es doch gescheiter, man macht gleich eine Flat Tax als Gebührenschinderei hier und dort.

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Re: Re: Sozi-Ruin

wenn die banken nicht gestützt würden,trifft es erst recht die kleinen die ihr geld nicht in sicherheit bringen können das sollte man bedenken wenn man gegen die banken hetzt.

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Re: Re: Re: Sozi-Ruin

Die Banken verhielten sich in den vegangenen jahren völlig verantwortungslos und agierten praktisch im rechtsfreien Raum. Das wollte mit Sicherheit keiner der kleinen Sparer und es wäre auch keinesfalls notwendig gewesen um seine Einlagen zu sichern. Wieso soll er jetzt die GROT fressen?

Re: Re: Re: Sozi-Ruin

Warum kann ein kleiner Bürger sein Geld nicht in Sicherheit bringen???? Was ist mit Gold und Silber? Das ist seit 5000 Jahren Geld und kann jederzeit in eine jede Papier Währung getauscht werden! Das ganze noch Anonym bis 15.000 Euro und schon schläft es sich wunderprächtig und man muß sich keine Sorgen mehr um seine Hausbank machen.....

Gast: ökono-mist
24.07.2012 23:57
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Na dann: Willkommen, Frankreicher, im Faymann'schen Fekterreich: 25 % Flat Tax für Reiche / 36,5% Eingangssteuersatz fürs gemeine Volk!


Dort machen die nach der Ermordung der Wiener Börse durch dummdreiste Bundesanleihen-Emittenten Verarmten schon devot und vorauseilend Platz; auch die von der 25%-Mafia der staatlichen Eigentumswohnungs- und Einfamilienhaus-Mitesser kahlgefressenen privaten Häuslbesitzer tun es ihnen gleich, und wollen plötzlch alle gleichzeitig Makler und professionelle Immobilienhändler werden - um auch in den Genuß einer STEUERHALBIERUNG zu kommen!

Reicher als reich - im Fekterreich Österreich. So sieht es konkret aus, das von der SPÖ schon mundwerksflink in 1001 fiktive Gesetze gegossene "Huhuu, die Reichen werden immer reicher!": Getroffen hat's bis jetzt nur Schrebergartenbesitzer, Kleinhäusler und pensionsvorsorgende Kleinaktionäre! Fast alle der (geheimen) Reichen bekommen nun 50 % Steuerermäßigung, durch ein diskretes Abzugssteuerkonstrukt erspart man ihnen sogar das Deklarieren. Und verunmöglicht so Insider-Nachforschungen!

Politik von Staatsreichen für Staatsreiche auf der einen, Politik für von Natur aus Reiche auf der anderen Seite.
Auf der einen Seite ausufernd und unkontrolliert, auf der anderen wenigstens von Bünden belauert und kontrolliert...

P. S.: Aber wehe, wenn ein Kleinhändler am heiligen Sonntag aufsperrt und einen Kohlrabi verkauft: der muß nämlich dann gleich so hart bestraft werden, daß er dieses Sakrileg wirtschaftlich nicht überlebt.

Damit auch der 2.Teil des Spruches ("..und die Armen werden immer ärmer)" seine erzieherische Grundlage bekommt.

Gast: os747
24.07.2012 23:06
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reich

wir haben das resultat der gleichmacherei erlebt in der udssr,fuer die menschen war das kein schoenes erlebnis.reich wird man durch glueck,erbschaft oder gaunerei.deshalb sollten die reichen einen vernuenftigen beitrag leisten.

jedes einkommen über € 1.000.000 jährlich

ist sowieso obszön hoch und eine verhöhnung.

ich würde den steuersatz auf 95% amheben.

diese gehälter bezahlen wir alle an der supermarkt-kassa oder wo auch immer wir shoppen und verbrauchen mitttels überhöhter preise

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Re: jedes einkommen über € 1.000.000 jährlich

armer Neidkomplexler.

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Re: Re: jedes einkommen über € 1.000.000 jährlich

Wie unglaublich schlau und geístreich diese völlig sinnleere Replik. Gratuliere!

Re: jedes einkommen über € 1.000.000 jährlich

mit der gleichen logik koennte man jeden bis aufs existensminimum pfaenden, weil alles darueber ist mit der katholischen lehre nicht vereinbar

Gast: Club der Milliardäre
24.07.2012 21:11
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Wir finden es vorbildlich und auch öffentlich lobenswert

wie ihr Mittel-begüterte-uns Superreiche uneigennützig und vehement, gegen die Steuerlasten verteidigt.

Vergelt's euch Gott

Re: Wir finden es vorbildlich und auch öffentlich lobenswert

Und gehts jetzt besser? Und nun kusch kusch in die linke Ecke....oder was gescheites posten

Antworten Antworten Gast: Club der Milliardäre
24.07.2012 23:10
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Re: Re: Wir finden es vorbildlich und auch öffentlich lobenswert

Jetzt werden's bitte nicht Vorlaut werter Knuddelbär. Wir bezahlen schließlich die internationalen rechten Kräfte für die Unterstützung unserer Belange, um uns nicht von ihnen anpöbeln zu lassen.

Re: Re: Re: Wir finden es vorbildlich und auch öffentlich lobenswert

Oh oh oh da fürchtet wer um sein ''Einkommen'' vom Sozialamt

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Re: Re: Re: Re: Wir finden es vorbildlich und auch öffentlich lobenswert

Und inhaltlich auch etwas beizutragen, oder reichen dämliche Sprüche?

Re: Re: Re: Re: Re: Wir finden es vorbildlich und auch öffentlich lobenswert

Ach ich finde den Club der Milliardäre - recht unterhaltsam! Outen sich ja mehr als Geldempfänger oder Neider gegen Leute die es zu was gebracht haben. Es wird weiter diskuttiert wie das Geld einer arbeitenden Bevölkerung weiter verteilt werden sollte. Spätestens in 2 Jahren hat sich das ganze erübrigt-da das weltweite Finanzsystem in einer Hyperinflation verbrennen wird. Dann müßen auch solche Leute die heute in der sozialen Hängematte liegen und das Stimmvieh für ROT und GRÜN sind und dieses Land Richtung Kommunismus drängen wollen auch mit anpacken, wenn sie nicht verhungern wollen. Tja das Problem der Sozialisten ist das ihnen früher oder später das Geld fremder Leute ausgeht....

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wir finden es vorbildlich und auch öffentlich lobenswert

Kommt drauf an, wie man es sieht. Was Sie unter "Drängen in den Kommunismus" verstehen, verstehe ich als Umkehr der Verteilungs(un)gerechtigkeit. Denn wohin der derzeit herrschende Kapitalismus fürht, kann am Besten in Spanien beobachtet werden. Otto Normalverbraucher ist bald zu Ende ausgesackelt und hat er nichts mehr zu verlieren, ist es wohl für alle unlustig. Das Problem der Kapitalisten ist die grenzenlose Gier und das Prinzip "Mir am Meisten!" statt Leben und leben lassen.
Eigentlich müssten Sie sich in den USA besonders wohl fühlen, dort wird das von Ihnen präferierte System auf die Spitze getrieben und rund 85% der Bevölkerung leiden darunter, 10% geht es gut. Und die letzten 5% leben in Saus und Braus, das sind die die von den Republikanern serviciert werden....

 
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