In vielen Orten hat es seit zwei Monaten nicht mehr richtig geregnet, wegen der Dürre hat die Regierung bereits 29 der 50 US-Staaten zu Notstandsgebieten erklärt worden.
aber hauptsache fuer e 10 und co ist noch genug mais, raps, uvm da
fuer die aermsten der armen die teilw mehr als die haelfte ihres gehaltes fuer grundnahrungsmittel ausgeben muessen(denn genau die tirffen die gestiegenen lebensmittelpreise am meisten) ist zwar nichts mehr da, aber dafuer hat jetzt der atofahrer 10 prozent ethanol im tank, was ihm zwar den motor zerstoert, das greune gewissen, der umweltlobby aber heoher schlagen laesst!
es ist einfach nur laecherlich, wie immer wenn die nahurngsmittelpreise steigen (wie bei den waltbraenden in russland, oder im verlauf des jahres 2008) die medien die ganze schuld auf "spekulanten" und einmalige aussergewoehnliche ereignisse abschieben!
die wahre schuld liegt doch bei sinnlosen regulierungen udn verpflichtungem sowie pervertierten foerderungen, durch die riesige flaechen fuer irgendwelche oelpflanzen vershcwendet werden, die dann allesamt in den tank wandern, anstatt auf den teller
oder irgendwelche pseudooekologischen anbauarten, die angeblich gesuender und umweltfreundlicher sind, dafuer viel mehr flaeche brauchen und weniger ertrag liefern.
das perfekte beispiel hierfuer ist ja wohl bio! es gibt keine wissenschafftlichen beweise, dass bio wesentlich gesuender ist als das normale.
und der Erlaubnis mit Lebensmitteln ungehemmt zu spekulieren klettern die Preis in ungeahnte Höhen und treffen zu allerst die armen Länder die sich nun keinen Mais mehr leisten können.
Vor der Globalisierung war das anders. Die Erzeugerländer verkauften nur was sie selbst nicht brauchten, den Überschuss verkauften Sie auf den betroffenen Märkten. So waren nur die Länder von hohen Preisen betroffen deren Ernte ausgefallen ist. So betrifft es den ganzen Globus wenn irgendwo eine Ernte ins Wasser fällt.
Heute aber vor lauter Geldgier, verkaufen die Erzeugerländer Ihre gesamte Ernte auf dem Weltmarkt um dann wiederum auf dem Weltmarkt das einzukaufen was Sie wirklich brauchen.
Ergebnis: Die Superreichen zahlen den Preis und die armen verhungern, und das nennt man dann marktwirtschaft
Vor der Globalisierung waren die Märkte abgeschottet. In der Sowjetunion wurden die Brotpreise künstlich so niedrig gehalten, dass Brot an Schweine verfüttert wurde.
Kein Weizen, keine Bauern, dafür aber jede Menge Kommissare.
Die Spekulanten in den USA hatten aber ein Herz und lieferten ihren Weizen an die armen Kommunisten, um sie vor dem verhungern zu retten.
Re: Bin ich der Einzige, der mit "Galerien" (bis auf Ausnahmen) weniger anfangen kann, als mit einem aussagekräftigen, durchgehenden Bericht?
Da zeigt sich wohl ihr Alter? Der junge Mensch hat eine Aufmerksamkeitsspanne von maximal drei Sekunden, dann muss er weiterklicken. Mit Text ist so einem nicht viel zu vermitteln.
Man macht sich in lebenswichtigen Dingen von außen abhängig.
Die eigenen Bauern werden angefeindet und ausradiert, Agrarflächen verwildern.
Dann kommt irgendwo die große Dürre und die Abhängigkeit wird schlagend. Auch bei Schweinegrippe, Rinderwahn, Hühnerpest hat man gesehen, wie abhängig man ist.
Der Trend zum Globalen ist oft dumm. Gerade bei den Lebensmitteln wäre ich dafür, Zölle, Mengenbeschränkungen usw. einzuführen. Damit sich die Regionen selber ernähren können und die Landwirte eine Lebensgrundlage haben!
Ja vor der Globalisierung und bevor mit Lebensmittel weltweit spekuliert wurde war es bedeutend besser.
Denn die Erzeuger verkauften damals nur Ihren Überschuss an diejenigen deren Ernte ausgefallen war.
heute werden die gesamten Ernten auf dem Weltmarkt erst mal verkauft und dann der eigene Bedarf wiederum am Weltmarkt GEKAUFT.
Das Ergebnis: Früher stiegen nur die Preise in dem Land dessen Ernte ausgefallen war, HEUTE steigen die Preise weltweit wenn nur einem Land die Ernte ausfällt.
Selbst in Ländern mit guter Ernte steigen so die Preise ins unermessliche und sichern Spekulanten unmoralische Gewinne.
Naja, die Bauern jammern bei uns immer, egal wie die Ernte ist oder die Preise sind!
Wenn die Preise gut sind, dann ist die Enrte angeblich immer so schlecht. Gab's bei uns eine Dürreperiode? Ich habe eigentlich nichts bemerkt.
Derzeit sind die Preise EXTREM gut, da muss man gleich jammern über die hohen Dieselpreise und über die schlechte Ernte. Sonst könnte ja jemand auf den Gedanken kommen, die Förderungen zu kürzen.
Sie wohnen wahrscheinlich in Westösterreich. Falls Sie in Ostösterreich wohnen haben Sie sich schon komplett von der Natur abgekoppelt und sollten bei diesem Thema nicht mehr mitreden. Bei uns in Wien 22 hat es den März, April, Mai bis Mitte Juni nahezu nichts geregnet, ich persönlich kann mich nicht erinnern je ein so trockenes Frühjahr erlebt zu haben und das ist die Periode wo die Pflanzen das meiste Wasser brauchen. Die Getreidefelder waren teilweise so extrem schütter bewachsen, habe ich so auch noch nicht gesehen. Im Mittel und Nordburgenland sowie östlichem Niederösterrech war es gleich verherend.
Dagegen hat Monsanto wohl nach kein Gen gefunden: Wassermangel.
Die Grundwasserreserven werden in den USA ja bereits seit Jahrzehnten gewaltig angezapft, wenn die erst einmal aufgebraucht sind wird es für sie knochentrocken.
... nicht nur für die USA. Es werden die Exporte ausfallen, und das bedeutet für viele Millionen Hunger. Ägypten, nur ein Beispiel, ist zu 80% von Getreideimporten abhängig, bei über 80 Mio. Einwohnern, mit jährlichem Bevölkerungswachstum von einer Mio.!
da steigt ein typ mit glockenhose auf einen mähdreschwe aus den frühen siebzigern auf... und hat offensichtlich vor, sein prächtig üppiges haferfeld abzuernten. was das mit der derzeitigen dürre und dem mais zu tun hat... niemand wird dieses mysterium jemals beantworten können!
abgesehen davon scheint es schon jetzt soweit zu sein, daß die menschheit nicht genug vorräte auch nur für ein einziges jahr hat. wenn morgen der komet einschlägt und absolut nichts mehr zu ernten da wäre, dann wäre es zur jahreswende wohl vorbei mit dem großteil der schöpfungskrönung.