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32 Billionen Dollar in Steueroasen?

24.07.2012 | 16:39 |   (Die Presse)

Das in Steueroasen liegende Vermögen wurde bisher drastisch unterschätzt, behauptet jedenfalls eine Studie des „Tax Justice Network“. Deren Methodik ist allerdings umstritten.

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London/SAT. Auf den Cayman Islands lässt es sich leben. Der südlich von Kuba gelegene Karibikstaat ist nicht nur beliebte Destination für Urlauber, auch das Geld mancher Millionäre hat sich dort niedergelassen. Auf den Inseln sind nämlich keine Steuern zu bezahlen, der Staat finanziert sich nur durch Zölle und Gebühren.

Die Menge an Geld, die in Steueroasen wie den Cayman Islands liegt, wurde bisher deutlich unterschätzt. Das jedenfalls behauptet eine Studie des „Tax Justice Network“. Bis zu 32 Billionen Dollar würden in Steueroasen vor dem Fiskus versteckt, schreibt Studienautor James S. Henry, der ehemalige Chefvolkswirt des Beraters McKinsey. Mindestens seien es aber 21 Billionen Dollar.
Drahtzieher der organisierten Steuerhinterziehung seien, so Henry, vor allem 50 große Privatbanken. Allen voran die beiden größten Schweizer Institute, UBS und Credit Suisse. In welchen Ländern wie viel Geld liegt, geht aus der Studie allerdings nicht hervor. Und da fangen die Probleme auch schon an, wie der Wiener Steuerberater Gottfried Schellmann meint: „Es wurden einfach die Portfolios der Privatbanken zusammengezählt und der Schluss gezogen, das gesamte Geld sei hinterzogen worden“, meint Schellmann. Von den 32 Billionen seien auch Pensionsfonds ein wesentlicher Teil. Und die zahlen alle ihre Steuern, sagt Schellmann.

Entwicklungsländer betroffen

Für Schellmann steht außer Frage, dass Steuerhinterziehung ein Problem ist: „Natürlich gibt es dieses Phänomen.“ Die Dimension in der Studie sei aber maßlos übertrieben. Dabei zieht Schellmann nicht die gesamte Studie in Zweifel. Henry schreibt darin von 7,3 bis 9,3 Billionen Dollar, die von 1970 bis 2010 aus Entwicklungsländern in Steueroasen geflossen sind. „Hier haben wir es ganz klar mit einem großen Problem zu tun“, sagt Schellmann. Die Zahlen für Europa und die Vereinigten Staaten seien aber nicht haltbar. So sitzt fast jeder dritte Investmentfonds nicht deshalb in Luxemburg, um Steuern zu hinterziehen, sondern wegen „regulativer Vorteile“, so Schellmann.

„Hier wird Politik gemacht“

Studienautor Henry sieht neben der unterschätzten Ungleichheit der Vermögensverhältnisse vor allem auch die erodierende Steuerbasis als Problem. Für seine niedrigste Schätzung – 21 Billionen Dollar – kommt Henry so auf einen jährlichen Steuerausfall von mindestens 189 Milliarden Dollar. Für seine Berechnung legte er eine „konservative Verzinsung“ von drei Prozent und einen Steuersatz von 30 Prozent auf Kapitalerträge zugrunde.
Berücksichtigt man die Einwände von Schellmann, dann relativiert sich diese Zahl kräftig. Für ihn ist klar: „Natürlich macht man hier mit übertriebenen Darstellungen Politik.“

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38 Kommentare
 
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Und wieviel...

...hat dieser Schellmann auf ner Insel versteckt?!?

Gast: sozialistenfürbanker
29.07.2012 22:09
0 0

so funktioniert eben der kapitalismus- der größere gauner legt den kleineren gauner übers ohr.


Gast: ge org schröckenfux
28.07.2012 21:29
0 1

betrug

die ganze wirtschaft ist ein jeder betrügt jeden. ich bin damit auch gut gefahren.

Gast: Markus Trullus
25.07.2012 07:58
2 0

ziel: Zerschlagung Schweizer Banken

"...Drahtzieher der organisierten Steuerhinterziehung seien, so Henry, vor allem 50 große Privatbanken. Allen voran die beiden größten Schweizer Institute, UBS und Credit Suisse."
Also da geht die Politik hin; die US Administration will den Schweizer Banken endlich "an den Kragen". Eigene Unfähigkeit anderen Zuschieben. Nicht aufregen; machen wir auch!

„Natürlich macht man hier mit übertriebenen Darstellungen Politik.

so what?
übertreibungen sind oft notwendig, um das richtige auf den weg zu bringen.

zb wurde in den 80ern das waldsterben übertrieben.
doch auf grund dessen haben wir heute den katalysator, es gibt filteranlagen bei kraftwerken, schwefelfreien kraftstoff usw.
hätte man damals nicht übertrieben, dann gäbe es vieles davon nicht. und wir würden uns langsam aber sicher unsere gesundheit ruinieren.

detto bei green-energy: vielleicht werden durch tiefssebohrungen neue erdölfelder angezapft und es gibt eh genug fossile energie. dennoch ist eine umorientierung in erneuerbare energie richtig. ohne ein gewisses horrorszenario im hintergrund ist diese aber kaum verwirklichbar.

Re: „Natürlich macht man hier mit übertriebenen Darstellungen Politik.

vollkommen richtig! die werbung übertriebt ja auch pausenlos mit ihren getürkten gehirwäschespots und verwendet 15 jährige modells für faltencremes. das finde ich persönlich noch viel tragischer und schäbiger!

Re: „Natürlich macht man hier mit übertriebenen Darstellungen Politik.

vollkommen richtig! die werbung übertriebt ja auch pausenlos mit ihren getürkten gehirwäschespots und verwendet 15 jährige modells für faltencremes. das finde ich persönlich noch viel tragischer und schäbiger!

Gast: Na und?
25.07.2012 07:24
5 0

Ganz ehrlich: Wenn ich könnte, würde ich auch "steueroasen"!

Begründung: Steuergeld wird mißbraucht und zweckentfremdet. Je mehr Geld der Staat hat, umso größer die Defizite. Wer es nicht glaubt, möge sich die letzten 20-30 österr. Budgets anschauen und kotzen.

Außerdem wird systematisch Hetze gegen Gutverdiener betrieben. Die sollen zwar zahlen, aber nix aus den öffentlichen Töpfen bekommen. Vermögen soll x-mal besteuert werden und nicht nur das Einkommen daraus.

Sowas nennt man Wegelagerei, auch wenn die Räuber heutzutage schön angezogen sind.

Abgesehen davon hat man politisch diese Steueroasen erst geschaffen, um Konzerne zu halten. Natürlich sind die Gegebenheiten voll ausgenützt worden, ist ja bei den Stiftungen genauso!

Gast: Arbeiter und Angestellter
25.07.2012 06:53
2 0

Es stellt sich die Frage...

Wie kommt das Geld dort hin? Warum wurde die nicht besteuert? Wurde es mit dem Koffer gebracht oder überwiesen?
Hier wäre es optimal die Transferwege zu wissen und da muss eben die Finanz dann zuschlagen!

Die Regierungen weltweit brauchen nicht jammern vonwegen kein Geld! Besteuert ordentlich und treibt das bei ALLEN ein nicht nur beim kleinen Bürger!

1 0

vielleicht sind es aber österreichische "reiche" und es handelt sich hier um österreichisches geld und um österreichischen politiker dahinter die uns die nächste ente verkaufen wollen um den nächsten steuerbetrug zu rechtfertigen... HÄNDE HOCH DAS HIER IST EIN ÜBERFALL!!!


jetzt sollten sich politiker die frage stellen

nicht: wie koennen wir darauf zugreifen und es besteuern, sondern: wie koennen wir dieses kapital anziehen und "ins land locken" bzw die besitzer des kapitals anlocken?


Re: jetzt sollten sich politiker die frage stellen

wie kann man steueroasen überbieten?
indem man den steuerflüchtigen nicht nur keine steuer zahlen lässt sondern ihm auch noch einen bonus zukommen lässt?

aber vielleicht ist das ja ein erfolgsmodell für den aussterbenden kleinhändler: wenn deine umsätze zurückgehen, weil eine große kette unter dem einstandspreis verkauft, um damit marktanteile zu erwerben, dann musst du dein zeug verschenken: so bleibst du im geschäft!

Re: Re: jetzt sollten sich politiker die frage stellen

sehen sie, ich bin weder fuer bestrafung (steuer) noch bonus sondern fuer "nicht intervention" (also weder noch). der ideale einkommenssteuersatz, kapitalertragssteuersatz und koerperschaftssteuersatz liegt bei 0%. jetzt fragen sie sich sicher - wie soll der staat seine ausgaben finanzieren? erstmal die ausgaben herunterfahren auf die basic-infrastruktur. zweitens sollte eine geringe import/export steuern (zb 2-3%) sowie die bestehende mwst (20%) locker ausreichen, um einen schlanken staat zu finanzieren. ideal waere das verbot in der verfassung zur schuldenaufnahme des staates um die politker zu zwingen innerhalb der eigenen moeglichkeiten zu leben.

der aussterbende kleinhaendler muss eben signifikant mit der qualitaet darueber liegen oder sich wo ansiedeln, wo es sich fuer die grosse kette nicht auszahlt. marktluecken finden ist die devise.

wenn ich als konsument finnies feinstes mehl um 1 euro bekomme bei walmart/billa und bei aussterbenden-einzelhaendler um 5 euro, dann gehe ich zu walmart/billa, und habe 4 euro opportunitaetskosten weniger, die ich dann bei anderen aussterbenden-kleinhaendlern ausgeben kann.
so ist das numal: konkurrenz hat einen natuerlichen deflatorischen effekt in der freien marktwirtschaft, was positiv fuer die konsumenten ist und die unternehmen (die sich nicht zuruecklehnen koennen und "abcashen" sondern muessen dauernd "schneller, hoeher, weiter" um dem konkurrenzdruck stand zu halten)

Re: Re: Re: jetzt sollten sich politiker die frage stellen

"zweitens sollte eine geringe import/export steuern (zb 2-3%) sowie die bestehende mwst (20%) locker ausreichen, um einen schlanken staat zu finanzieren."

ein blick in die geschichte: einen ähnlich schlanken staat gab es schon mal:
die einkommenssteuerbases war bei (kaufkraftmäßig umgerechnete) 5000 euro pro jahr gedeckelt. der staat finanzierte sich vorwiegend über die umsatzsteuer.
es gab unendlich reiche leute und massen an verarmten.

das ganze wurde auch 'völkerkerker' genannt und hatte keinerlei überlebenschance: die monarchie zur zeit der jahrhundertwende.

ps.: was sie als positive konkurrenz a la freie marktwirtschaft in bezug auf die steuern konstatieren, ist nichts anderes, als auf kosten anderer zu leben, andere staaten und steurzahlen zu bestehlen. nicht freie marktwirtschaft sondern freie diebstahlsgemeinschaft!

Re: Re: Re: Re: jetzt sollten sich politiker die frage stellen

wenn a sich 100 einheiten erarbeitet und 100 einheiten behaelt - dann ist das nicht auf kosten anderer zu leben sondern das gegenteil!

wenn a sich 100 einheiten erarbeitet und der staat 50 abzweigt durch diebstahl (steuern) um es b zu geben, DAS nennt man auf kosten anderer leben?

weiss nicht, welchen bezug sie zu begriffen wie eigentum oder diebstahl haben, aber sie scheinen hier etwas grundsaetzliches zu verwechseln. wenn sie sich etwas erarbeiten, gehoert es ihnen, wenn jemand es ihnen weg-nimmt, dann ist das diebstahl und nicht andersrum!

wie bestiehlt man andere staaten wenn man unternehmen nicht besteuert? jetzt wirds erst richtig konfus. durch den wettbewerb siedeln sich natuerlich unternehmen im attraktivsten umfeld an, das ist aber kein "diebstahl" - es sei denn die unternehmen sind im staatseigentum, dann werden sie sich aber nicht umsiedeln!

bin sicher in ihrer logik ist eigentum diebstahl vom volk und muss daher vergesellschaftet werden und dem volkseigentum/staatseingetum zugefuehrt werden

sehr konfuse logik & mentalitaet. niemand hat das recht auf das eigentum eines anderen.

Dort liegt eben das Geld - drum funktionieren

die Staaten nicht. Erstaunlich, wie lange es gebraucht hat, das das einmal in der Zeitung steht.

32 Billionen Dollar in Steueroasen?

Riecht nach Ente; nichteinmal ein "Neureicher" wäre so einfältig, sein Vermögen in $ zu bunkern!

Re: nicht einmal ein "Neureicher"?

$ steht doch nur symbolisch, weil wertlos :-)))

Gast: Ich wär ja
25.07.2012 01:42
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auch dafür,

dass man jetzt gleichzeitig alles besteuerte. Zum Satz eines Arbeitnehmers der über 5.000 Euro im Monat bekommt, die es allerdings sehr selten gibt, und deren Löhne mit 50% versteuert werden; dies ergebe auch bei Schellmanns Lüge von durchschnittlich nur 8,3 Billiönchen schon 4,15 Billionen Dollar (€ 3,49 Billionen). Damit lassen sich die gesamten Schulden von Griechenland, Italien, Spanien und Österreich tilgen, die 3.257 Billionen Euro ausmachen!

0,354+1,948+0,730+0,225= 3.257

Aber bei solchen Schwarzgeldsummen sollte der Steuersatz je nach Höhe des Geldvermögens von 50% bis 90% ansteigen. Nicht nur weil hinter Schwarzgeld ein Verbrechen steckt, sondern auch weil schon vorher das Verbrechen der Ausbeutung aller möglichen Sektoren und Bürger dahintergesteckt hat, wodurch siech solche Summer erst haben kumulieren können. Und den Steuerberaten setzen wir auf ein kleines Schiffchen, dass nie wieder Land anlaufen darf, weil er so etwas auch noch frech verteidigt. Dagegen gibt es eine einfache Formel: Verbrecher in den Knast, aber zumindest nicht in die Freiheit!

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Re: auch dafür,

Es geht nur um die Kapitalertragssteuer, die wird bei etwa 1% liegen.

Mit welcher Berechtigung wollen Sie Leuten ihr Eigentum wegnehmen? Sind Sie ein Kommunist?

Ich bin für eine gerechte Besteuerung von Einkommen. Jeder soll 20% seines Einkommens an Steuern zahlen.

Wie kommt jemand, der mehr verdient dazu, dann sogar noch im Verhältnis - absolut sowieso - ungleich mehr zu zahlen wie jemand anderer. Es sind ja alle Menschen gleichberechtigt. Warum soll man Geld erarbeiten, das bei Leuten landet, die einem dann auch noch anpöbeln und den Schlund nicht voll genug bekommen können? Das ist nicht fair und daher unzumutbar.

Wenn man sein Geld nicht behalten darf, wird man auch keines mehr verdienen wollen. So schaut es halt im Kommunismus aus. Dann ist gleich garnichts mehr da und die Alimentierten könnnen ihre Parteiprogramme essen.

Antworten Antworten Gast: Oh Gott!
26.07.2012 00:20
0 0

0,875% auf Kapitalerträge –

und wie viel zahlen Sie?

25%? Sie Armer!

Antworten Antworten Gast: Georg fürchtet allgemeine Dummheit!
25.07.2012 21:26
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Tja, das verstehen Sie nicht, was?

Bevor ich so ein Ahnungsloser werde wie Sie, wäre ich lieber Kommunist! Und das, obwohl ich nicht der Autor des Artikels von oben bin. Außerdem verdient keiner Milliarden und Billionen, Sie am allerwenigsten, weswegen Sie auch nicht so viel haben. Nehmen können Sie es sich nicht, weil Sie kein Jahrhunderterbe angetreten haben, dessen Diebstahl lange, sehr lange Zeit zurück liegt, und verdienen tun Sie es auch nicht, ganz wie die Superreichen!
Nochmal: Wenn ich so wenig Hirn bezüglich Vermögensbildung und eine Unbildung über die Auswirkungen solcher auf die Allgemeinheit hätte wie Sie, dann würde ich lieber der totale Kommunist: total total sozusagen!

Gast: Aber
25.07.2012 01:08
0 0

besonders die Hauptinsel

Grand Cayman ist fürchterlich trocken und mit kleinwüchsigen Pflanzen in einer vulkanischen Landschaft überzogen. Da möchte keiner, der je dort gewesen ist freiwillig leben, das können Sie mir glauben. Und das mit dem Veranlagten Geld ist ganz was anderes.

Gast: Tja,
25.07.2012 01:00
0 0

das Thema

haben wir hier im Blog schon gestern ausgiebig diskutiert, leider sind nicht alle Postings angekommen. Vermutlich schauen die Betreuer zu wenig genau hin und übersehen einige, weil die eben nichts unanständiges beinhaltet hatten, ist nur das zu vermuten. Oder dass man sie nicht durchließ, weil sie als Ideenlieferant nicht erkennbar sein sollen? Aber die APA ist ja auch nichts anderes!

irgendwann gleicht sich alles wieder aus...

Erstaunlich, man könnte die Schulden der Welt mit den Guthaben der Superreichen ausgleichen. Zumindest theoretisch... die Frage ist nur wie lange die Massen darauf warten müssen...

Es gibt einige Wissenschaftler, die mittelfristig nur zwei Auswege aus dieser Schere sehen:
- Entweder eine Hyperinflation --> trifft leider auch die Massen, oder
- eine Umverteilung von den Superreichen auf die Staaten. Dabei bleiben die aber immer noch Superreich. Denn wenn die Familien Piech und Porsche zB. 30% abgeben müssen, haben sie immer noch 20 Milliarden in den Büchern ...
Es gibt aber auch krasse Rechnungen, dass alles über 10 Millionen sozialisiert wird. Damit könnten ganz sicher alle Schulden getilgt werden und es gibt immer noch viele Reiche, nur das Super fiele weg ...

Allerdings muss zuvor die Kapitalflucht eingeschränkt werden. Das kann man natürlich auch machen, wenn man will. Weltweiter ungehinderter steuerfreier Kapitalverkehr ist kein Grundgesetz ...

Antworten Gast: Laut einer
25.07.2012 01:47
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Universitätsstudie

ist es absolut sinnlos, mehr als 12 Millionen Dollar an Vermögen zu haben. Nun gut, so krass möchte ich nicht sein, aber wer Milliarden angehäuft hat, sollte schon auf wenigstens 500 Millionen zusammengestaucht werden.

 
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Hobbyökonom