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Ein Jahr nach AAA-Verlust: US-Anleihen gefragt wie nie

07.08.2012 | 14:03 |   (DiePresse.com)

Die USA bleiben für Anleger ein sicherer Hafen, die Konjunktur hellt sich auf. Der Zinssatz für zehnjährige Anleihen ist so niedrig wie nie zuvor.

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Die USA sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten - auch, was das Aufsaugen von Kapital aus aller Welt angeht. Am Markt für amerikanische Staatsanleihen lag der Zinssatz für richtungsweisende Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren zuletzt so niedrig wie nie zuvor. Beim Blick auf den Rentenmarkt erinnert nichts mehr daran, dass vor genau einem Jahr die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA die Finanzmärkte erschütterte.

Damals entzog die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) den Vereinigten Staaten von Amerika die Topbewertung "AAA". Hauptgrund war das politische Patt bei der Bekämpfung der Staatsverschuldung, welches die USA fast an den Rand des Bankrotts brachte. Die Anleger haben sich auf der Suche nach sicheren Häfen für ihr Geld aber nicht lange vom Verlust der Topnote abschrecken lassen. Experten sprechen davon, dass sich eben einfach der Maßstab für absolut sichere Anlagen etwas gesenkt habe.

Zinssatz für US-Anleihen auf Rekordtief

Am 24. Juli rutschte die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen der USA im freien Handel auf das Rekordtief von 1,3875 Prozent. Damit war es für die US-Regierung niemals zuvor günstiger, sich frisches Geld an den Kapitalmärkten zu beschaffen. Seither ist sie leicht auf 1,55 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Als S&P der größten Volkswirtschaft der Welt die Bestnote entzog, lag die Rendite für die zehnjährigen Papiere noch bei etwa 2,40 Prozent. Bei den beiden anderen Agenturen Moody's und Fitch verfügen die USA noch über die Bestnote. Alle drei Agenturen haben ihre Bewertung aber mit einem negativen Ausblick versehen - es droht also eine Herabstufung.

Überhaupt gab es in den USA Zeiten, in denen Renditen für Staatsanleihen noch ganz anders aussahen: In der ersten Hälfte der 80er Jahre etwa lag der Zinssatz für zehnjährige US-Anleihen in der Spitze noch bei etwa 16 Prozent. Das sind Werte, die wir in den vergangenen Monaten nur aus schwer angeschlagenen Staaten der Eurozone wie Griechenland oder Portugal kennen.

USA bleiben sicherer Hafen

Der Grund für die rasante Talfahrt der Renditen amerikanischer Staatsanleihen liegt vor allem darin, dass die Leitzinsen auf längere Sicht praktisch bei null liegen und Investoren auf der Suche nach sicheren Häfen für ihr Geld immer weniger Alternativen haben. Denn wichtige Euroländer wie Italien sind bei Investoren nicht mehr wohlgelitten. Die Anleihemärkte von anderen Ländern mit Top-Rating wie Norwegen oder den Niederlanden wiederum sind zu klein, um die Milliarden aufzunehmen, die täglich in der Finanzwelt vagabundieren.

Davon profitiert inmitten der Eurokrise auch der große deutsche Rentenmarkt: Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen liegt derzeit nur bei 1,40 Prozent. In kürzeren Laufzeiten zahlen Investoren sogar drauf, um die Papiere zu halten. Auch Japan, das im Gegensatz zu Deutschland längst nicht mehr über Topnoten der Ratingagenturen verfügt und mit einer extrem hohen Verschuldung zu kämpfen hat, zieht Anleiheinvestoren weiter an - einfach weil es die Nachfrage aufnehmen kann und das Land nach wie vor als solide wahrgenommen wird.

Auch US-Konjunktur hellt sich auf

Als Garant für die Sicherheit von US-Staatsanleihen gilt die Notenbank Fed, die seit Beginn der Finanzkrise immer wieder im großen Umfang Anleihen gekauft hat. Die Europäische Zentralbank (EZB) muss hier wesentlich zurückhaltender agieren. In den vergangenen Monaten hat sich auch die US-Konjunktur etwas aufgehellt. Nach Lehman-Schock und Immobilienkatastrophe findet die größte Volkswirtschaft der Welt langsam wieder Tritt. Noch sind die Fortschritte aber bei weitem nicht groß genug, um von einem soliden Aufschwung zu sprechen.

Hinzu kommt, dass die Gründe für die S&P-Herabstufung längst nicht beseitigt sind, betont Experte Hersh Cohen vom US-Vermögensverwalter Legg Mason. Auch nach der US-Präsidentenwahl im November könnten Republikaner und Demokraten sich erneut einem dauerhaften Kompromiss bei der Bekämpfung der Staatsschulden verweigern. Noch überschattet jedoch die Eurokrise die drohende Verschärfung der Lage in den USA.

(APA/dpa)

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29 Kommentare
 
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Gast: kulu
08.08.2012 13:28
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Was hilft mir wenn die USA ihre Anleihen mit Sicherheit zurückzahlen können

wenn dafür die Inflation den Wert meiner Anleihe zerstört?

Gast: EFF EFF
07.08.2012 22:45
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hübsche Wahlwerbung

In den 80ern hatten vor allem Steuerzahler mit Wohnsitz in Deutschland den $ gestützt und die Autoexporte verschenkt. Im Augenblick hat das Fressversorgungsprogramm Riesenzulauf. Das von der kapitalistischen Weltordnung versprochene Bett ist für viele zum neuen amerikanischen Traum geworden. Der gesamte volkswirtschaftliche Wertverlust durch die Immoblase ist wie auch in Spanien in die falschen Hände geflossen. Gerettete Banken sind nun stolze Besitzer verlassener Städte.
Der Konflikt mit Chinas Steuerzahlern, die nun einspringen müssten um die amerikanische Realität einen Neuwagens mit 20$ Anzahlung subprime zu finanzieren, liegt auf der Hand. Über kurz oder lang werden auch die verrotteten, europäischen Äliten drauf kommen, dass ein Ausweg aus dem Verfall der EU ein externer Konflikt sein könnte. Angela Merkels Vorbild USA jedenfalls brauchen den permanenten Kriegzustand um den inneren Zusammenhalt zu gewähren.

Gast: phj
07.08.2012 21:18
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Dank an die

Ratingagenturen.
Die bekommen sicher Extrahonorare vom Weißen Haus

Gast: Denken abseits des Mainstreams
07.08.2012 18:30
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16%

Kann das auch daran liegen dass einfach viel mehr Geld in viel weniger Händen einen Platz, sprich einen Anlageplatz sucht, als in den 80ern?
Viel Geld = niedriger Preis des Geldes.

An Dollar

wirds immer geben und wir wärn nimmer Leben.
Pleite Länder den Euro mit allen Schirmen alle anderen zum Dollar der ist sicher und vielleicht dürfen wir auch Dollar Drucken.

Gast: phj
07.08.2012 17:54
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Im Umkehrschluss bedeutet es

daß die EU Kommissare und EU Parlament ihre Aufgaben nicht gut gemacht haben.
Soll heißen:
Da sind keine Fachleute am Werk, welche viel zu lasch ihrer Aufgabe wahrnehmen / nicht wahrnehmen.
Bis die was konkretes durchsetzen ist das schon wieder ein alter Hut.
Die Amis sind diesbezüglich einfach schneller und cleverer.
Leider.

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Re: Im Umkehrschluss bedeutet es

daran sieht man, daß logik schon lange nicht mehr im gebrauch ist.
es wird einfach versucht den konkurrenten eu zu bekämpfen und wenn man ständig versucht aus allem noch mehr finanziellen gewinn zu ziehen wird man, wie schon die indianer gesagt haben, eines tages daraufkommen, daß man geld nicht essen kann

Gast: Global Player
07.08.2012 17:15
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fast eignet sich hier der spruch(ich weiss eh, ganz schön abgenutzt schon) ....

-->"demokratie ist die schlechteste staatsform aber es gibt keine bessere" ..... u. so sehe ich das auch mit den usa,wenn ich jemanden hier auf dem planeten zutraue das werkl am laufen zu halten,sich gegen sozialistische/kommunistische häscher auf dauer zu wehren dann ist das amerika ,natürlich gibt es da auch noch die schweiz u. andere kleine kämpfer mit grossem herzen !! also in den usa ist sicher vieles im argen ,aber im int. vergleich noch immer am besten u. der dollar streckt wenn überhaupt als letzter die patsch'n,wette sogar darauf,auf die pleite u. problemstaaten europas setze ich keinen euro oder wahrscheinlich auch bald keinen schilling oder keine d- mark !

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Dennoch: die beste Medizin...


... gegen Armut und Abschwung sind Freiheit des Marktes, Freiheit der Rede und des Denkens, Freiheit der Staaten, Freiheit der Bildung.

Freiheit ist das Unwort Europas. Freiheit bedeutet Verantwortung, welcher hierzulande niemand bereit ist, zu übernehmen und zu tragen. Weder Banken, deren Eigentümer noch Politiker, weder Studenten noch Arbeitslose - alle wollen am Staatstropf hängen und Verantwortung abgeben.

Brüssel ist bereit dazu, mitsamt dem Ende der Freiheit.

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Re: Dennoch: die beste Medizin...

freie Märkte, freie Gier, freies Rowdytum und vor allem frei von Intelligenz

Re: Dennoch: die beste Medizin...

und ich kann ihnen sagen - wenn man einmal diese medizin probiert - sie macht suechtig!! :-))

Gast: ADVOCATUS DI
07.08.2012 16:54
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LÜGE UND MANIPULATION

Real-Daten der USA-Wirtschaft:
1.Arbeitslose: 10% plus,
2. Inflation, Netto-Wert: 10% plus
3. Wirtschaftswachstum/Schrumpfung: Rezession von ca 2-3%!!
4.Prognose: Negativ, gleichbleibend bis mindestens 2014!!
FAZIT: Korruption, sowie Lüge und Betrug, gesteuert von der Finanzwirtschaft und das Fed ( seien Sie beruhigt, der Artikel ist korrekt!).
Dieser Staat-IST LÄNGST AUS DER REALITÄT UND DEM MARKT DER WARENWIRTSCHAFT AUSGETRETEN!!
Wer sich fürchtet, Ihr Leute, TUT DAS ABSOLUT ZURECHT!!
ADVOCATUS: Ein kompetenter Nationalökonom, der die Rechenmethoden der Statistiker der USA-Regierung genau und im Detail kennt!!
Die bekanntgegebenen Daten sind-ANNÄHERND FREI ERFUNDEN!!

Die USA

Die Investoren gehen doch nur in die USA, weil sie wissen, dass die Wall Street es schon immer geschafft hat die Poltiker so zu schmieren, dass alles zu Gunsten der Banken verläuft. Dort zählt Geld mehr als der Mensch. In Europa scheiden sich die Geister mittlerweile. Wir haben halt noch ein paar wenige Politiker denen das Volk doch wichtig ist. Man ist sich nicht mehr so sicher mit der Eurorettung. Das hören die Investoren halt nicht gerne. Ihr geliebter Gott Namens Geld darf nie in Gefahr geraten, selbst wenn Menschen dabei draufgehen müssen.

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Re: Die USA


Naja. Ob diese Aussage auf Fakten beruht, möchte ich hinterfragen.

Wo sitzen Banker und Zocker im Gefängnis? USA oder Europa?

Wo werden verantwortungslose Banken und deren Eigentümer in den Konkurs geschickt, zu tausenden? USA oder Europa?

Wo werden verantwortungslose Banken und deren Eigentümer mit Steuergeldern gerettet, belobigt und gut abgefunden? USA oder Europa?

Wo werden betrügerische Staaten mit dem Geld fleißiger Steuerzahler finanziert? USA oder Europa?

Es gäbe noch zig Themen aufzugreifen, aber lassen wir das.

Daher stelle ich mir schon die Frage, ob wir Europäer, welche überwiegend wohl Ihre, Zauberlehrlings, Meinung vertreten, richtig ticken?

Gast: gregor127
07.08.2012 16:32
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Gelddrucken

Mich wundert das nicht. Ein Land das auf Schulden aufgebaut ist und sich noch nie!! über die Rückzahlung gedanken gemacht hat, hat Hochkonjuntur in solchen Zeiten. Schulden bzw. die Zinsen der Schulden werden einfach mit neuen Schulden gezahlt. gibt es etwas Sichereres?? Und die ganze Welt spielt mit. Klar das das in unsicheren Zeiten das Beste ist was man machen kann.

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Ben Bernanke wird zur Geisel des US-Wahlkampfs

Im US-Wahlkampf erhitzt die Diskussion um eine weitere Konjunkturspritze der US-Notenbank zunehmend die Gemüter.

http://bit.ly/MqB9vW

Gast: the return of sovereignty
07.08.2012 16:11
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Warum gibt es überhaupt Staatsanleihen?

"Staatsanleihen (synonym: Staatsobligationen) sind kurz-, mittel- oder langfristige Anleihen (>>Schuldverschreibungen<<), die von der öffentlichen Hand und anderen staatlichen Körperschaften ausgegeben werden. (...)Die Käufer dieser Papiere, die „dem Staat“ damit Geld verleihen, profitieren wiederum von den entstehenden Zinsen."
http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsanleihe

- wer dabei profitiert ist somit geklärt. Nur warum verschulden sich souveräne Staaten überhaupt?

Unter einem Souverän (von lateinisch superanus ‚über allem stehend‘) versteht man den Inhaber der Staatsgewalt, in Republiken ist dies das Staatsvolk. In der Republik gibt es keine allgemein gültige Definition des Souveräns, in der Theorie ist das Volk Inhaber der Souveränität (→ Volkssouveränität). Doch je nach Verfassung hat das Volk mehr oder weniger die Souveränität oder Staatsgewalt an Staatsoberhaupt und Parlament delegiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Souver%C3%A4n

Will das Volk überhaupt, dass deren Volksvertreter Staaten verschulden?
Darf das souveräne Volk erfahren, bei wem genau dessen Volksvertreter die Staaten und so das Volk verschuldet haben und weiter verschulden?


Re: Warum gibt es überhaupt Staatsanleihen?

warum gibt es ueberhaupt staatsanleihen? weil die staaten ueber ihre verhaeltnissen leben.

wenn ein staat nur das geld ausgibt was er einnimmt durch steuereinnahmen braucht man keine anleihen.


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Re: Warum gibt es überhaupt Staatsanleihen?


Staatsanleihen sind die Umverteilung von Volksvermögen von ARM nach REICH.

Arme Steuerzahler liefern für die Zinsen der reichen Geldgeber ihre Steuern ab.

In Europa gibt es da noch eine Steigerung: hier werden Staats-Schulden aufgenommen im Namen der sozialistischen Umverteilung von oben nach unten, welche in Wahrheit jedoch die Enteignung der arbeitenden Bevölkerung bedeutet und das Kapital der Reichen ebenso vermehrt - basiert auf reine Lügenpropaganda, in Österreich seit Kreisky.

Antworten Antworten Gast: the return of sovereignty
07.08.2012 18:37
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Stimme Ihnen vollkommen zu.

Deshalb meine ich, dass Sozialismus u. Kapitalismus, abgesehen von der (histor.) Finanzierung, ohnehin zwei Seiten der selben Medaille sind, die in der Ausführung, dass Staaten Geld aufnehmen(!!), eigentlich genau das selbe bewirken, der Weg dorthin ist nur etwas anders, die Wirkung bzw. das Ziel ist aber genau das selbe- genau wie Sie es genannt haben: Umverteilung von Volksvermögen von Arm nach Reich. Man kann in unserem Geldsystem ja nur Schulden auf 5Arten los werden:
1)man nimmt weitere Kredite auf (Geldsystem"logik": neues Geld wird nur über gleiche Menge an Schulden plus aufzubringende Zinsen geschaffen. Anmerkung: Die Zinsen sind noch nicht vorhanden->diese können nur durch neues Geld nach oben genannter Logik geschaffen werden-> neuer Kredit-> neue Schulden-> neue Abhängigkeit)
2) man verkauft Vermögen, das man schon hat (-> Staat privatisiert Staatseigentum= verkauft durch Volksvertreter Volksvermögen)
3) man arbeitet gratis (eigentl. bedeuten Steuern, dass der Bürger gratis arbeitet)

4) (ist erst ab 3 Teilnehmern im Geldsystem machbar,nämlich:) man gibt die Schulden Anderen weiter, lässt andere bezahlen (macht Staat über neue Steuern, Steuererhöhungen)

4a)- Man erzeugt, schafft etwas Neues, verkauft dieses (macht der Staat teils- zB indem er zB etwas aufbaut, dann verkauft)- bedeutet eigentlich 3., denn man arbeitet so eigentlich längerfristig gedacht gratis, weil man das Geschaffene ja dann verkaufen kann

5) Schuldenerlass ist ja selten wirklich der Fal

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Wenn...

...du am horizont eine atombombe explodieren siehst, kannst du auch sagen "es hellt sich auf"
;-)

Gast: Eusesbius
07.08.2012 15:54
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Na schau, funktioniert doch

Wahlen stehen vor der Tür, die FED druckt Dollarscheine, dass die Druckmaschinen glühen, der Euro steht auf Messers Schneide, die Ratingagenturen sind was die USA betrifft wieder folgsam und schon sind die USA wieder ein sicherer Hafen! Glückwunsch! :-(

Gast: friedhofsgärtner
07.08.2012 15:34
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und was lernen wir daraus ?

das ganze Geschwätz mit Rating und von Experten, besonders aus USA ist aufgelegter Mist,
um sich die Konkurrenz vom Hals zu lügen. Die Europäer sind so dämlich und spielen fleissig mit. Kalifornien ist schlicht pleite, wen juckt das, anscheinend niemand. Ein Trauerspiel.

Nachdem die internationalen Konzerne die Eurozone verlassen, müssen sie ihr Geld woanders anlegen, was in erster Linie in Dollar passiert.

Kommt es jetzt zum Crash in der Eurozone?

http://regionaut.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/milliardengrab-eurorettung-d228001.html

Antworten Gast: xxxyyyzzz
07.08.2012 16:56
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Re: Nachdem die internationalen Konzerne die Eurozone verlassen, müssen sie ihr Geld woanders anlegen, was in erster Linie in Dollar passiert.

Sie geben einfach nicht auf Ihren Kommentar hier zu verlinken, oder?

Gast: Hans im Glück
07.08.2012 14:49
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Das meiste Geld wird von Fremden veranlagt.

Banken, Versicherungen... Fonds und was es so alles gibt, arbeiten mit Kundengelder.

Private die ihr eigenes Geld veranlagen stellen die Minderheit. (ca. 10% weltweit)

Denen ist es egal was sie kaufen, es soll nur jetzt, kurzfristig "sicher" sein und eine änliche Performance aufzeigen wie bei allen anderen.

Die sind keine Orientierungshilfe.

 
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Hobbyökonom