19.06.2013 16:46 Merkliste 0

Nach Ederer-Brief: Siemens im Visier der Justiz

10.08.2012 | 17:55 |   (Die Presse)

Bei einem Auftrag soll Siemens-Managerin Brigitte Ederer „erpresserische Botschaften“ übermittelt haben. In Siemens-Kreisen heißt es, man habe nur für ein faires Verfahren plädiert.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien/Höll Die U-Bahn in der nordfranzösischen Stadt Lille hat zwei Linien. Diese sind etwas mehr als 45 Kilometer lang und haben 61 Stationen. Nach diversen Beratungen hat der Stadtrat beschlossen, die U-Bahn zu modernisieren. Der Auftrag ist über 250 Mio. Euro schwer. Den Zuschlag erhielt im Mai der französische Alstom-Konzern, ein Rivale der deutschen Siemens-Gruppe.

Kurz vor der entscheidenden Sitzung soll die Bürgermeisterin von Lille, Martine Aubry, laut Agenturberichten von der aus Österreich stammenden Siemens-Managerin Brigitte Ederer einen Brief erhalten haben. Aufgrund dieses Schreibens führt die Staatsanwaltschaft in Frankreich Vorerhebungen gegen Siemens durch. Details dazu geben die Justizbehörden nicht bekannt. Dem Vernehmen nach laufen die Vorerhebungen nicht gegen Personen, sondern nur gegen Siemens. Vom Inhalt des Ederer-Briefs, der bislang nicht veröffentlicht wurde, gibt es unterschiedliche Interpretationen.

Die Bürgermeisterin von Lille behauptet, Siemens habe Druck auf die lokale Politik ausgeübt, um beim U-Bahn-Geschäft zum Zug zu kommen. Zusätzliche Brisanz erhält die Affäre durch den Umstand, dass Aubry auch Parteichefin der regierenden Sozialisten ist, die sich für einen stärkeren Staatseinfluss auf die Wirtschaft aussprechen. Aubry gilt als schlagfertig.

Bürgermeisterin beschwerte sich

Das Siemens-Schreiben soll „eine gewisse Anzahl erpresserischer Botschaften enthalten haben“, zitierte die "Financial Times Deutschland" die Bürgermeisterin. „Ich glaube, man muss die Dinge beim Namen nennen“, so Aubry.

Die Bürgermeisterin beschwerte sich über Siemens bei der Staatsanwaltschaft und löste damit die Vorerhebungen aus. Ein Sprecher von Siemens äußerte sich dazu auf „Presse“-Anfrage nicht: „Zu einem laufenden Verfahren nehmen wir nicht Stellung.“ Der Sprecher wollte weder bestätigen noch dementieren, dass Ederer den Brief verfasst haben soll. Dem Vernehmen nach sollen Siemens-Manager von den französischen Justizbehörden bereits als Zeugen befragt worden sein. Dabei sollen diese erklärt haben, dass Siemens nur für einen fairen Wettbewerb plädiert habe.

Nach den Vorerhebungen entscheidet die Staatsanwaltschaft, ob die Causa eingestellt oder ob es weitere Ermittlungen geben wird. Es gilt die Unschuldsvermutung. Ederer, die den umstrittenen Brief geschrieben haben soll, arbeitete nach dem Ausscheiden aus der österreichischen Politik für Siemens, 2010 wechselte sie nach München in den Konzernvorstand. Sie ist dort für Personalagenden und für die Region Europa und GUS (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) zuständig. Als für Europa verantwortliches Vorstandsmitglied soll sie sich an Lille gewandt haben, heißt es.  Die Causa sorgt in Frankreich für Wirbel.

Härtere Zeiten für Siemens

Siemens und der französische Alstom-Konzern sind erbitterte Rivalen. Medienberichten zufolge sollen die Deutschen nicht verstanden haben, warum sich Lille für Alstom entschieden hat. Denn die Deutschen sollen nicht nur ein günstigeres Angebot gelegt haben, sondern sie sollen angeblich auch technologisch besser sein. „Wir haben in dieser Technologie fünf Jahre Vorsprung“, sagte Siemens-Frankreich-Chef Christophe de Maistre. Die U-Bahn in Lille ist ein kleines Prestigeprojekt. Die französische Stadt nahm 1983 die erste fahrerlose Metro der Welt in Betrieb. Siemens machte Frankreich zum Kompetenzzentrum für fahrerlose U-Bahnen.

Für Siemens und Alstom ist jedes auch noch so kleine Geschäft wichtig. Im abgelaufenen Quartal ist der Auftragseingang von Siemens um 23 Prozent gesunken. Vor allem in China und Europa werde weniger bestellt, gerade Großprojekte wie Kraftwerksbauten oder Zugsaufträge seien ausgeblieben, klagte der aus Villach stammende Konzernchef Peter Löscher. Siemens arbeitet daher an einem Sparprogramm. Ob auch Stellen abgebaut werden sollen, ist noch unklar. Offen ist laut Löscher weiters, ob der Konzern das für dieses Geschäftsjahr angepeilte Gewinnziel von 5,2 Mrd. Euro erreichen kann.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.08.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

115 Kommentare
 
12 3

Es war auch die Firma Siemens

die uns durch ihre Tochterfirma Osram in Zusammenarbeit mit Philips diesen Wahnsinn hier bescherte. Da wurden EU-Bonzen bestochen, nur damit man fette Gewinne einstreifen kann. Die Lobbyisten beider Firmen haben "beste Arbeit" geleistet. Jetzt müssen wir uns mit giftigem Leuchtkram herumschlagen, doch das ist den EU-Bonzen egal, Hauptsache für sie rollt der Rubel.:http://www.welt.de/vermischtes/article108578977/Der-helle-Wahnsinn-mit-den-Gluehbirnen.html

Gast: woisa der edertausender
12.08.2012 12:02
1 0

und was ist mit ihren tausender den sie den oesterreichern bei einem eu beitritt versrpochen hat. diesen eu tausender von der SPOE und Ederer(SP)koennte man gleich miteinklagen. da muss die SP halt sich geld von den banken und finanzmaerkten zurueckholen. die spoe redet ja immer von steuergerechtigkeit.


Gast: Rating Agent 007
12.08.2012 11:22
2 0

Ich nehme an, sie wird 10 Jahre bekommen

Hier muss ein Exampel statuiert werden. Dieser Merkel-Verschnitt ist ein weiteres und herausragendes Beispiel für die Ursachen des Zusammenbruchs eines friedlichen Europas. Könnte auch wegen Landfriedensbruch angeklagt werden. Man sollte ihr die österreichische Staatsbürgerschaft entziehen.

Gast: Hermann vom Gifel
12.08.2012 11:19
1 0

Medizinische Geräte lieber bei Philips kaufen

Wenn die Ederer damit droht, dass Frankreich keine medizinischen GEräte mehr bekommt, wenn es nicht schnell ein paar U-Bahnen von Siemens kauft, hat das mit europäischem Gedanken nichts gemeinsam. Die deutsche Industrie ist bei weitem nicht so stark wie herbeigeredet wird. Hier sind Erpresser am Werk.
Die U-Bahnen werden nicht in Frankreich erzeugt. Wenn daher ausserdem noch damit gedroht wird, dass keine medizinischen GEräte mehr in Frankreich hergestellt werden sollen, dann muss die Staatsanwaltschaft aktiv werden. Auch in Deutschland und in Österreich.

1 0

BITTE UM DEN INHALT DES BRIEFES !

Ist das zuviel verlangt von einer Qualitätszeitung ?

Ich möchte endlich

meinen Ederertausender (aber mit Verzinsung seit 1995)

Gast: Free
11.08.2012 17:25
0 0

SPÖ Abkömmling halt...

Und bevor der Euro zum Teufel geht... gItti wo is mei Schilling Tausender?
Sozi ......... halt.

5 0

egal, wie man es sieht, dreht, wendet ..

Ederer ist und bleibt für mich ein Protektionskind. Fällt in die Reihe von Klima, Prock und Co. Sie war im richtigen Moment, am richtigen Ort, in der richtigen Partei. Ihre besonderen Qualifikationen zeigte sie im Rahmen der EU-Lüge, gepaart mit dem Ederer-Tausender.
Sie war eine der Profiteure, und nicht nur um 1000er. So ist das,
wenn ein Volk nicht über den Tellerrand hinaussehen will. Jetzt macht sie nur dort weiter, nach dem Motto ...des Lied ich sing, des Brot ich ess....

3 0

Bei einem Auftrag soll Siemens-Managerin Brigitte Ederer „erpresserische Botschaften“ übermittelt haben.

wen wundert das ?!

Weiss man doch das dieser Konzern auch dank der Ederer samt ihrem Versprechen zur EU (Tausender) in allen Bereichen unseres Lebens (Medizin, Verkehr...) präsenter ist, als alternative aber nicht derart geförderte Firmen welche keine Mitarbeiter für den Betrieb gratis (aus Staatskosten) arbeiten lassen dürfen, obwohl es längst auch schon eine interne Leasingfirma gibt.

Gast: phj
11.08.2012 12:58
1 0

Ederer hat nur das getan was sie schon einmal gemacht hat

Bei der EU-Beitrittsabstimmung hat sie doch ein düsteres Bild bei einer eventuellen Ablehnung gezeichnet. Alternativ wurde uns der Ederer - 1000er versprochen.
Nun hat sie bei den Franzosen dasselbe getan:
Bei Ablehnung des Anbots wird es der gesamten Region wirtschaftlich schlechter gehen.
Bei Annahme werden keine Mitarbeiter entlassen sondern mehr Leute eingestellt werden.

Gast: Caran d'ache
11.08.2012 11:53
3 3

Ich verstehe die Entscheidung gegen Siemens

Die Franzosen haben glücklcherweise trotz der massiven EU-Propaganda im Land noch einen Nationalstolz, der wesentlich stärker als jender der Österreicher ist.

Ich weiß aus dem Rohstoffgeschäft, dass Franzosen ihre eigenen Konzerne bevorzugen, auch wenn dieses Angebot viellicht teurer oder technologisch nicht am letzten Stand ist.

Wie wäre es, wenn Siemens ein kleines französisches Unternehmen kaufen würde und über dieses ihre U-Bahnganituren verscherbelt. Unter deren Marke, nicht als selbstherrlicher Siemens-Gott.

Auf der anderen Seite verstehe ich auch die Entscheidung gegen Siemens: Siemens ist recht kompliziert (da gibt es Vorgänge, die es in keinem Beamtenstaat gibt) und der Konzern macht alles, worin irgendwie nur Elektronen fließen. Man war vor etwa 10 Jahren bei den Mobiltelefonen Nr. 3 am Weltmarkt, heute stellt man gar keine mehr her. Man hätte die Innovationskraft gehabt, bereits 2003 Geräte ähnlich dem iPhone zu bauen. Aber Siemens ist nicht innovativ, sondern nur kompliziert.

Bei den Maschinensteuerungen nehmen die Kunden lieber Haidenhain, Fanuc und andere als die Sienumeric. Zu Recht, denn die Sienumeric braucht wesentlich mehr Programmzeilen.

Siemens soll versuchen, wenige Produkte mit bester Bedienerfreundlichkeit und echten Zusatznutzen auszustatten, anstelle alles zu bauen, worin Elekrtonen schwirren.

Aber das wird der Riese nie lernen. Zum Glück gibt es immer wieder Davids, die einen derartigen Goliath zeigen, wo's lang geht...

Antworten Gast: premium
11.08.2012 17:45
1 0

Re: Ich verstehe die Entscheidung gegen Siemens

Die Firma Siemens besteht seit 1848, also seit 165 Jahren. Ich glaub, die brauchen keinen David, der ihnen zeigt, wo's lang geht ...

Antworten Antworten Gast: premium
11.08.2012 18:47
0 0

Re: Re: Ich verstehe die Entscheidung gegen Siemens

sorry, seit 1847, hab mich vertippt

0 3

Der welt- bzw. EU-weite ungebremste Freihandel

ist wohl eine der Hauptursachen der augenblicklichen Misere. Der von den Neoliberalen (insbesondere der USA) geforderte uneingeschränkter Freihandel führt zur weltweiten Monopolbildung und ist daher sowohl arbeitsmarkt- als demokratiepolitisch kontraproduktiv. Das dies von vielen Politikern aller politischen Richtungen exakt so gesehen wird zeigen die zahlreichen Versuche das augenblicklich Credo des uneingeschränkten Freihhandels irgendwie zu unterlaufen.

Warum wird nicht durch die Festsetzung von Prozentsätzen an Eigenproduktionen (etwa durch die Weltwirtschaftskonferenzen) unter denen es den einzelnen Staaten und Wirtschaftszonen erlaubt ist Schutzzölle einzuheben, die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen und Knowhow in den einzelnen Regionen gesichert? Durch Freigabe wesentlicher/Haupt- Teile der lokalen Märkte für den internationalen Freihandel wären andererseits Preisstabilität und lokale Monopolstellungen hintanzuhalten.

Volkswirtschaftslehre sollte eben etwas mehr sein als ein Bekenntnis zu irgendwelchen Ideologien und Kenntnisse im Bankwesen !


Gast: Thomas Dre
11.08.2012 11:27
1 0

JEDER Konzern arbeitet so.

Da braucht wirklich niemand so überrascht tun.

0 0

Re: JEDER Konzern arbeitet so.

echt ???

und wiviele über einen enormen Zeitrahme nwege nstaatlicher Förderungen hinaus erfolgreich ?!

Welche kleine Firma kann es sich leisten in Entwicklungsländern zwar (überteuerte) Kraftwerke bauen zu dürfen, die Infrastruktur (EInzelversorgung) aber dann ausser acht zu lassen ???

Gast: ASVG-Sklave
11.08.2012 10:15
3 0

Pro und Contra

Es war ein Versuch, an Geschäfte zu kommen Seitens Siemens. Es ist nicht verwerfliches wenn Regeln eingehalten wurden. Hier geht es wahrscheinlich um eine Grauzone, wo die Franzosen als auch Siemens zu beherrschen glauben. Die Tante Gitti, die hat NICHT meine Sympathie, allein unter ihrer Regenschaft bei Siemens AG Österreich wurden mehrere tausende Siemensianer still und leise dennoch mit Hochdruck abgebaut (Der Betriebsrat CMT Sami kennt ihre Taktik). Auch die nationalistischen Franzosen haben nicht meine Sympathie, weil sie den Wettbewerb verhindern.

Re: Pro und Contra

Würden sie (die Franzosen) den Wettbewerb tatsächlich verhindern, oder die Ausschreibung umgehen, wären die EU-Gitti und die gemeinnützige Siemens die Ersten die in Brüssel vorstellig würden.

Gast: Brummer
11.08.2012 07:31
3 1

Vorgänge dieser Art

gehören bei Siemens in den letzten Jahren zum Geschäft wie das Amen zum Gebet.
Man erinnere sich nur an Griechenland (!), USA und die Topmanager von Pierer und Kleinfeld. Auch deren Nachfolger Löscher hat daran anscheinend nichts ändern können.

Kein Mensch kennt den Inhalt des Briefes,

aber Alle reden von "erpresserischen Botschaften".

Die Franzosen sind bekannt dafür, daß sie ihre eigenen Hersteller bei Ausschreibungen bevorzugen. Und Alstom selbst ist nicht zimperlich beim Austricksen von Mitbewerbern.

Warum wird Ederers Brief von Alstom nicht veröffentlicht?

Gast: klossbrühe
10.08.2012 23:36
4 1

so ein zufall!!!!

so ein zufall, dass in wien derzeit auch die u-bahn "modernisiert" wird. hat die euro-gitti auch hier ihre hände im spiel gehabt?!
darüber hinaus werden um millionen euro die videoüberwachung bei den wiener linien ausgebaut; dabei profitiert nicht die sicherheit der bürger, sondern u. a. konzerne wie siemens und co.
und dass man dabei unschuldige bürgerinnen bespitzeln kann, ist ein angenehmer nebeneffekt.

schließlich wird an der totalen überwachung heftig gebastelt und jeder ein narr, der dies gut heißt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Indect
" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Indect


http://www.krone.at/Digital/Neuartige_Software_zur_Ueberwachung_von_New_York-Allsehendes_Auge-Story-330653" target="_blank">http://www.krone.at/Digital/Neuartige_Software_zur_Ueberwachung_von_New_York-Allsehendes_Auge-Story-330653

Gast: E.T.
10.08.2012 23:23
2 0

Tja, mit den Franzosen ist nicht zu spasen

Solange es nach dem Willen und zum Vorteil der französischen Nation geht, sind sie der beste Freund. Wenn nicht, dann lernt man ihre Zähigkeit, ihre Willenskraft und vor allem ihren Patriotismus kennen.

Das wird leider auch in der EU immer wieder übersehen.

Gast: UKW
10.08.2012 21:53
24 3

Preisfrage?

Warum wohl wurde das SPÖ-Parteimitglied und ehemalige SPÖ-Wien-Stadträtin Gitti E. Siemens Österreich Chefin?

a) Weil sie so hübsch ist?

b) Weil sie so klug ist?

c) Weil sie SPÖ-Mitglied ist, ehemalige Stadträtin der Gemeinde Wien, und einen ausgezeichneten Draht zu ihren Parteifreunden hat, die über Milliarden-Aufträge der Stadt-Wien entscheiden (Straßenbahnen, U-Bahnen, Leitungen...)?

Zweite Frage:

Warum wurde als ihr Nachfolger der Neffe vom verstorbenen SPÖ-Minister Hesoun auserkohren?

a).....

b).....

c).....Bingo.

Dritte Frage:

Ist Kärnten wirklich das kohhruupteste Bundesland Österreichs, oder gibt es da nicht ein tausendmal ärgeres Bundesland über das der Rotfunk nicht berichten will und darf?

0 0

Ich konnte mich nicht daran erinnern,

dass der Behördenfunk ausgeschrieben wurde. Man gab es sofort Siemens Wien Energie Raiffeisen und Verbund.

Quasi Parteienfinanzierung. ;-)

9 0

Die Karriere dieses Minister-Neffen ist wirklich interessant "nachzugooglen"


Der hat nie das Telefon im Parteisekretariat abheben müssen.
Jung-Hesoun ist bei der gemeindeeigenen WIBEBA gleich als Spitzenmanager gestartet.
Seine Ausbildung als Schmalspuringenieur war ihm auch beim Verkauf des Unternehmens an Porr nicht hinderlich.
Seine weitere Karriere liest sich wie eine sozialistische Erbpacht

1 0

Re: Die Karriere dieses Minister-Neffen ist wirklich interessant "nachzugooglen"

nicht nur dessen, auch was eine Laura und Co anbelangt !

Gerade deswegen ist es auch höchst an der Zeit soetwas wie einen "Wiener Frühling" (anderswo Tandierplatz) zu starten, um uns aus dem Molloch endlich befreien zu können, bevor wir an den Kosten ersticken.

 
12 3

Hobbyökonom