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Schweiz: „Wutbürger“ gegen Steuerabkommen

13.08.2012 | 17:14 |   (Die Presse)

Linke und rechte Aktivisten wollen die geplanten Steuerabkommen mit Österreich, Deutschland und Großbritannien per Volksabstimmung kippen. Österreich erhofft sich aus dem Steuerabkommen eine Mrd. Euro Einnahmen.

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Bern/Wien/red/apa. Die Steuerabkommen, mit denen Österreich, Deutschland und Großbritannien ihre in die finanzielle „Alpenfestung“ Schweiz geflüchteten Steuerhinterzieher wieder einfangen möchten, sind noch keineswegs „gelaufen“. In der Schweiz selbst wächst nämlich der Widerstand gegen die „Auslieferung“ der Schwarzgeldbesitzer immer stärker an. Und es ist nun nicht mehr ausgeschlossen, dass diese Frage den Schweizer Bürgern im Spätherbst in drei getrennten Volksabstimmungen zur Entscheidung vorgelegt wird.

Insgesamt 50.000 Unterschriften sind für die verpflichtende Abhaltung einer Abstimmung nötig. Mehr als die Hälfte haben die Initiatoren einer solchen Abstimmung – trotz „schleppenden Verlaufs“ während der Ferien – schon gesammelt. Bis 27. September läuft die Stimmensammlung noch.

Seltsame Allianz

In der Anti-Steuerabkommensfront hat sich eine seltsame Allianz zusammengefunden: Auf Unterschriftenjagd gehen derzeit eine rechtspopulistische Allianz bestehend aus einer „Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz“ (AUNS) und der jungen SVP ebenso wie den Jungsozialisten und der jungen SVP. Aus durchaus unterschiedlichen Motiven: Während die Steuerabkommen den Jungsozialisten, die das Bankgeheimnis am liebsten abschaffen würden, nicht weit genug gehen, wehrt sich die Rechtsallianz strikt gegen jegliche Lockerung dieses Bankgeheimnisses.

Die Stimmensammlung läuft wie gesagt noch schleppend, hat in jüngster Zeit aber durch neue Steuer-CD-Ankäufe in Deutschland neue Impulse erhalten. Auch die von deutscher Seite vorgebrachten Vorwürfe, Schweizer Banken würden mit guten Schwarzgeld-Kunden zunehmend nach Singapur ausweichen, habe die Schweizer „Wutbürger“ aufgeregt, hieß es.

Österreich erhofft sich wie berichtet eine Mrd. Euro Einnahmen aus dem angepeilten Steuerabkommen. Das Geld ist bereits für das Budget 2013 eingeplant. Ein Fall der Steuerabkommen würde also eine größere finanzielle Lücke hinterlassen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2012)

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50 Kommentare
 
12
Gast: Antiradler
14.08.2012 21:48
2 0

Nicht aufregen

Wir haben doch ein soooo tolles Geschäft mit Griechenland abgeschlossen. Jeder Cent kommt mit Zinsen zurück - oder habe ich da was falsch verstanden.

Mit der Schweiz sollten wir auch in den Krieg ziehen, vielleicht verlieren wir dann noch einen der letzten Freunde in Europa.

Gast: Normales Sparbuch
14.08.2012 16:15
2 1

eigentlich unfassbar ....

dass sich demokratische staaten in andere demokratische staaten einmischen,ja sogar dort quasi rabaukenhaft deren bürger verfolgen u. bedrängen,sich unbeteiligte familenmitglieder von bankern fürchten müssen ins ausland zu reisen(sippenhaftung oder was,seid's nicht mehr ganz dicht??)!! nur ein einziges solch forsches wort wie eben gegen die schweiz möchte ich von deutschland ,österreich, usa u. co hören wenn es irgendwo fern der demokratie um menschenrechte ,inhaftierung der opposition,umweltverstösse,aufrüstung etc. etc. geht !! jetzt ist es an der schweiz diesen oben genannten rabauken einmal die grenzen aufzuzeigen,ein paar finanzburschen aus deutschland haben eh schon einmal kurz gesehen wie dies geht mit haftbefehl bzgl. spionage usw. , wer sich mit schwerkriminellen datendieben auf eine ebene begibt hat schon gar nicht das recht einen demokratischen staat zu massregeln, denn es mag/soll sein dass diverse daten kriminelles material beinhalten aber was haben die daten unbescholtene bürger in den händen von ausländischen beamten zu tun die selbst nicht einmal ihre eigenen dinge in ordnung halten können(siehe z.b verfassungsschutz in deutschland,zum fürchten u. wer sagt das dass finanzamt besser u. ehrlicher arbeitet),wie gesagt unfassbar !!

Gast: globetrotterneu
14.08.2012 15:13
4 1

kluge schweiz

dummes österreich.

Gast: Falsch kalkuliert
14.08.2012 15:03
1 0

Weiteres Sparpaket

Die Fekterin hat diese Milliarde für die Sanierung der Banken schon fix einkalkuliert, genau wie die Milliarde aus der Vorausbesteuerung der Firmenpensionen zur Sanierung der Volksbank. Da können wir uns jetzt schon ausrechnen, wann sie neue Steuern erfindet, die sie dann innerhalb von wenigen Wochen - wie z.B. heuer die neue Immo-Steuer - einführen wird.

Gast: indicateur
14.08.2012 13:01
7 1

Vorbild

Für mich ist die direkte Demokratie der Schweiz
erstrebenswert. Ein Sparpaket durchzuziehen und gleichzeitig die Parteienförderung massiv zu erhöhen wäre in der Schweiz undenkbar.
Die Schweizer würden sich eine derartige Verhöhnung des Volkes niemals gefallen lassen.

Gast: qopi
14.08.2012 12:54
1 5

Die EU sollte dann einfach die Grenzen zur Schweiz schließen und dann können diese Wutbürger mal richtig wütig sein

Wer glaubt, dass er ohne Abkommen zur Besteuerung, weiterhin als Oase und damit Hehler der Steuerhinterzieher dienen kann, der wird dies weder mit den USA noch der EU weiterhin so machen können.

Die EU sollte aber vorbeugend auch gleich Abkommen mit asiatischen Fluchthäfen schließen und den völligen Einzug allen Vermögens solcher Kapital-Steuerhinterzieher beschließen.

Antworten Gast: Antiradler
14.08.2012 21:50
1 0

Re: Die EU sollte dann einfach die Grenzen zur Schweiz schließen und dann können diese Wutbürger mal richtig wütig sein

Ich lach mich tot.

Sie wollen in einer Diktatur leben ?

Sie hätten die Chance - Nordkorea würde sich da bestens eigenen.

Antworten Gast: Conny666
14.08.2012 13:41
3 1

Re: Die EU sollte dann einfach die Grenzen zur Schweiz schließen und dann können diese Wutbürger mal richtig wütig sein

mmh warum nicht gleich mit der Atombombe drohen ? Problem ist nur, dass ein 8 Millionen Volk evtl. so mit sich umspringen laesst, die VR China aber und andere werden wohl gegenueber einer arroganten europaeischen Haltrung nicht den Schwanz einziehen. Und was ist dem der groessten Steueroase der Welt die USA heisst ? Und dem Schwarzgeld aus Mittelost und sonstwo, das in Deutschland und NICHT in der Schweiz liegt. Bitte mal ganz nuechtern und realistisch sein udn nicht gleich neo-kommunistisch ausrasten.

Re: Re: Die EU sollte dann einfach die Grenzen zur Schweiz schließen und dann können diese Wutbürger mal richtig wütig sein

Genau da liegt doch der Hund begraben: Nüchtern und sachlich lässt sich diese Thematik offensichtlich schon lange nicht mehr diskutieren. Ich werfe an dieser Stelle einmal einen Punkt in den Raum, der den angesprochenen Umstand verdeutlichen soll:

- die Sache hat sich vor ein paar Tagen deshalb zusätzlich "aufgeladen", weil ein deutsches Bundesland (NRW) behauptet hat, dass die UBS (und andere schweizerische Banken) ihren Mitarbeitern aktiv und bewusst Strategiepapiere in die Hand gedrückt hätten, mit entsprechenden Instruktionen, wie deutsche Schwarzgelder in die UBS-Filiale nach Singapur transferiert werden sollten. Nun ist diese Aussage des werten Herrn Finanzminister Walter-Borjans lediglich eine Behauptung. Es gibt Null (!) Beweise (im Übrigen nicht einmal für den angeblichen Ankauf von Bankdaten). Im Gegenteil wird von seriöser Seite davon ausgegangen, dass es diese Instruktionen wohl kaum geben wird. Der "Trick" auf Seiten NRW liegt nun darin, dass man wohl eher einem "seriösen" deutschen Länderminister als schweizerischen Grossbanken (die Banken stehen zur Zeit nun in Generalverdacht, in jeglicher Beziehung) glauben wird. Die Folge: Die CH (nicht nur die schweizerischen Banken, man bemerke die Rhetorik gewisser deutscher Politiker!) wird zusätzlich mit Schmutz beworfen, gleichzeitig wird das Steurabkommen - das die SPD bekanntlich ablehnt - unwahrscheinlicher.

MfG

jedes Ding hat zwei Seiten

nun ja, die schweiz hat wirklich eine vorbildliche Demokratie. die meisten schweizer sind vorbildlich und harmlos. - wenn da nicht die andere seite wäre, dass sie fast ALLE gut vom Geld der größten Verbrecher dieses Planeten leben, indem sie die wichtigste frage nie stellen. wie ist die oder derjenige zu seinem geld gekommen?

Antworten Gast: Hellboy
14.08.2012 15:00
0 0

Re: jedes Ding hat zwei Seiten

ein Naturgesetz: Geld stinkt nicht !

;-)

Re: Re: jedes Ding hat zwei Seiten

mit dieser ausrede lässt sich eben alles argumentieren. aber wenn ich mit taten, die zum himmel stinken geld anhäufe, dann klebt blut daran.
oder sind sie selbst ein mitglied dieser feinen gesellschaft, die ihrer gier freien lauf lässt und dann sagen, "aber das geld das ich habe stinkt nicht"

Gast: Köbi-Ueli
14.08.2012 11:36
1 9

Fremde Lorbeeren

Gerne schmückt sich die Schweiz mit ihrem Besitz, denn nach außen wird das so kommuniziert, dass sie einfach ein wahnsinnig tüchtiges und (bauern-)schlaues Völkchen sind. Ein bisschen mehr als alle anderen. Auch wenn sie's ungern sagen...
Humor und Kreativität wächst leider nicht wie Unkraut, aber Hauptsache es ist alles gut durchorganisiert und das Geld gedeiht schön im Schränkchen, egal woher der Dünger kommt. Man möchte sich immerhin vom Pöbel rundherum unterscheiden.
Sich über Jahrzehnte schön überall heraushalten, um weiterhin das eigene Süppchen zu kochen, bringt auch die "Neutralsten" irgendwann in Teufels Küche. Süppchen schön aufessen!

Völlig unverdienter Weise

geniessen die Schweizer hierzulande eine hohe Wertschätzung. Mal sehen wie sich die guten Eidgenossen fühlen werden, wenn wir sie mit der selben Geringschätzung bedenken, welche sie uns gegenüber hegen! mfg

Re: Völlig unverdienter Weise

Gestatten Sie mir eine Einschätzung und Richtigstellung: Als Schweizer darf ich behaupten, dass die österreichischen Staatsbürger keineswegs geringgeschätzt werden. Mir ist unklar wie Sie zu Ihrem Schluss kommen. Sollten Sie Deutscher sein: Auch in diesem Falle lägen Sie wohl daneben. Die Deutschen werden (zur Zeit)keineswegs geringgeschätzt, lediglich gemieden ;-)

Mit den besten Grüssen eines Schweizers.

Antworten Antworten Gast: der wahre Jacob
14.08.2012 11:56
1 8

Re: Re: Völlig unverdienter Weise

Da haben die Helvetier wohl viel mit den Bewohnern des Olivengürtels gemeinsam. Auch diese meiden die Teutonen zur Zeit, ob es wohl daran liegt die bequemen Finanztransferleistungen zu verlieren?

Re: Re: Re: Völlig unverdienter Weise

Besten Dank.

Nein, wohl kaum ;-)

Dafür gibt es - meiner Ansicht nach - zwei Gründe:

1. Das "Verhalten" der Regierung von NRW bezüglich der Problematik "CD-Käufe",

2. Die massive Zuwanderung deutscher Staatsangehöriger in die CH.

MfG

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: der wahre Jacob
14.08.2012 14:25
1 5

Re: Re: Re: Re: Völlig unverdienter Weise

Da malochen die Teutonen auch noch brav für die Schweizer und mehren deren Bruttosozialprodukt und diese danken es mit offener Feindschaft! Weiter so Eidgenossen, mit dieser Einstellung passt Ihr gut in Olivengürtel.

Re: Re: Re: Re: Re: Völlig unverdienter Weise

Sie scheinen lediglich provozieren zu wollen. Bedauerlich, wären diese ganzen "Problemchen" doch nur halb so schlimm, würde man denn versuchen, die entsprechende Problematik sachlich und nüchtern zu analysieren, eine Lösung zu finden und zudem die Anliegen der Gegenseite zu verstehen.

MfG

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Napoleon Codex CH
14.08.2012 13:33
1 3

Bei aller Wertschätzung unserer Alemanenbruderschaft, Franzosen, Räter, Italiener und sonstiger Schweizer, aber

das Verhalten einer dt. LandesRegierung, die ihre Steuerhinterzieher zu fassen bekommen will und wo anderseits ein ganzer Staat diese bekannten Straftaten aktiv oder passiv zu verheimlichen sucht, weil er selbst durch diese Straftaten seit Jahrzehnten Vorteile genießt, kann ja wohl nicht als "Grund" für dieses eigentümliche Verhalten angeführt werden.

Ursache und Wirkung sollte man nicht verwechseln.

Die vorausgehende Ursache liegt in einer "illegalen" Aufnahme von Steuerfluchtgeld, die teils zudem sogar aktiv beworben und betrieben wurde, aber jedenfalls den Verantwortlichen in der Schweiz bekannt sind und trotzdem nichts unternommen wurde, dass die Schweiz von sich aus, diese nach den Bestimmungen der einzelnen Finanzherkunftstaaten zu besteuern und zu überweisen bzw. als Vorbedingung für die Geldanlage in der Schweiz diese jährliche Besteuerung in den Heimatstaaten zu verlangen.

Gruezi und nichts für ungut, denn: sëttigi Mäinig dörfepmer nöd laa iiriisse, dänn soo schwèèr, wies iez schiint, ischs halt au wider nöd zverbessärä

Re: Bei aller Wertschätzung unserer Alemanenbruderschaft, Franzosen, Räter, Italiener und sonstiger Schweizer, aber

Teil I

Besten Dank. Endlich einmal jemand, der wenigstens mit Argumenten kritisiert!

Ich stimme Ihnen zum Teil zu.

1. Sie schreiben (Zitat): "(...) und wo anderseits ein ganzer Staat diese bekannten Straftaten aktiv oder passiv zu verheimlichen sucht (...)"

Es mag Banken gegeben haben - ich schreibe bewusst in der Vergangenheitsform - die aus dem Bankgeheimnis eine Geschäftsstrategie entwickelt haben, keine Frage. Es ist jedoch unsinnig behaupten zu wollen, dass das Bankgeheimnis und die ihm zugrunde liegende schweizerische Gesetzgebung und letztlich das schweizerische Volk und seine politischen Institutionen instaliert wurde, um unversteurtes Geld aus dem Ausland anzulocken. Eine Ausführung der Geschichte desschweizerischen Bankgeheimnisses würde an dieser Stelle jedoch zu weit führen. Insofern ist es auch falsch davon reden zu wollen, dass die CH "als Staat" die Steuerdeliquenten in Schutz nehmen würde. Vergessen Sie bitte nicht: Es gibt seit Jahrzehnten entsprechende Abkommen, die eine begründete Strafverfolgung und Rechtshilfe ermöglichen!

2. Zitat: "Ursache und Wirkung sollte man nicht verwechseln."

Da stimme ich Ihnen zu. Nur: Was Ursache und was Wirkung in diesem Fall darstellt, dürfte schwer zu beantworten sein und hängt wohl stark vom jeweiligen Standpunkt ab.

3. Zitat: "Die vorausgehende Ursache liegt in einer "illegalen" Aufnahme von Steuerfluchtgeld, die teils zudem sogar aktiv beworben und betrieben wurde (...)"

Re: Re: Bei aller Wertschätzung unserer Alemanenbruderschaft, Franzosen, Räter, Italiener und sonstiger Schweizer, aber

Teil II

Da stimme ich Ihnen vollumfänglich zu. Nur: Ich bin froh, dass Sie den Begriff "illegal" entsprechend gekennzeichnet haben.

4. Zitat: "(...) diese nach den Bestimmungen der einzelnen Finanzherkunftstaaten zu besteuern (...)"

Weshalb sollte die CH dies tun? Man scheint zu vergessen: Die CH setzt die Art und Höhe ihrer Steuern selber fest. Eine - von Brüssel auch in weitern Bereichen geforderte - Angleichung der Steuerbelastung kommt für die SchweizerInnen nicht in Frage. Und letztlich bestimmt der schweizerische Stimm- und Wahlbürger in welche Richtung es gehen soll. Brüssel liegt auf jeden Fall weiter weg als auch schon.

Ade und e gäbige hinech.

Gast: toro
14.08.2012 10:07
1 6

Keine Abkommen = weitere Steuer-CD-Käufe

Wenn die Schweizer das lieber auf diese Weise haben wollen, bitteschön!

Antworten Gast: Ggrufti
14.08.2012 11:42
4 1

Re: Keine Abkommen = weitere Steuer-CD-Käufe

Es sollte wohl eher umgekehrt heissen: Weitere CD- Kaeufe = kein Steuerabkommen.

Gast: Wutlose
14.08.2012 09:49
2 1

Fall für den Staatsanwalt

Normalerweise sollte die Staatsanwaltschaft schon längst tätig sein, nachdem bei Steuerhinterziehung > 50.000€ Haftstrafen auszusprechen sind; welche Personengruppe hier von der Regierung mit starker Unterstützung der SPÖ mit dieser rückwirkenden Amnestie mit minimaler Nachversteuerung (normalerweise gibt es zusätzlich bis zu 100 %Strafzuschlag für Normalbürger) geschützt wird,ist sehr undurchsichtig; dass solche Regelungen seitens der SPÖ mitgetragen und stark unterstützt wird, macht die SPÖ als soziale Arbeiterpartei unglaubwürdig

Gast: 43er
14.08.2012 09:49
3 7

Wie wäre es, wenn die Schweizer ihr Geld ehrlich

verdienen würden? So wie die anderen Europäer auch.

 
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Hobbyökonom