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BMW soll US-Absatzzahlen frisiert haben

16.08.2012 | 12:20 |   (DiePresse.com)

Laut einem Zeitungsbericht soll der deutsche Autokonzern BMW Händlern Rabatte geboten haben, wenn sie zu Monatsende Autos abnehmen.

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Der Autokonzern BMW frisiert einem Zeitungsbericht zufolge seine US-Absatzzahlen. Im vergangenen Juli hätten die Münchner den amerikanischen Händlern Rabatte von 7000 Dollar (5702 Euro) geboten, wenn sie aktuelle Modelle am Monatsletzten abnehmen, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf örtliche Autoverkäufer. So sei in dem Monat ein Absatzplus von vier Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum zustande gekommen. Unter den Wagen seien zudem tausende Testfahrzeuge gewesen. BMW wollte sich vorerst nicht zu den Angaben äußern.

Unter Autoherstellern ist es gängig, den Absatz mit Tageszulassungen und ähnlichen Methoden aufzuhübschen. Vor allem im Rennen der großen Nobelherstellern halten die Anbieter viel darauf, in Gänze oder auf bestimmten Märkten als der erfolgreichste Autobauer dazustehen.

 

(APA/Reuters)

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2 Kommentare

Unter Absatzzahlen frisieren...

...würde ich verstehen, dass Absätze angegeben werden, die es gar nicht gibt. Das ist aber hier offensichtlich nicht der Fall.

...

normale Sache bei Großkonzernen...

Hobbyökonom