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VW testet neues Produktionssystem mit dem Golf 7

22.08.2012 | 10:38 |  von Martin Deutsch (DiePresse.com)

Der Golf 7 wird als erstes Auto der Marke VW mit dem neuen "Modularen Querbaukasten" gebaut. VW präsentiert Details zum neuen Golf.

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Der Wolfsburger Autobauer VW gibt kurz vor der Premiere des Golf 7 erste Details zum Auto bekannt. Tatsächlich vorgestellt wird das neue Modell der Weltpresse dann am 4. September in der Berliner Neuen Nationalgalerie.

Der Golf 7 wird als erstes Auto der Marke VW mit dem Produktionssystem "Modularer Querbaukasten" gebaut. Das sei "eine Wette mit hohem Einsatz", sagt der Analyst Christoph Stümer vom Institut IHS Automotive gegenüber der "Financial Times Deutschland". Denn der Golf ist das wichtigste und meistverkaufte Modell von VW. Sollte es bei der Cashcow VW Golf mit der neuen Produktionstechnik Probleme geben, könnte sich das auf das Image des Autobauers auswirken. Seit kurzem wird der "Modulare Querbaukasten" auch beim neuen A3 der Marke Audi verwendet.

43 Modelle aus einem Baukasten

Mit dem "Modularen Querbaukasten" werden in Zukunft aus standardisierten Komponenten bis zu 43 unterschiedliche Modelle konstruiert. Das betrifft dann fast alle Autos der Marken VW, Audi, Skoda und Seat im Bereich der Klein- bis Mittelklasse.

Das neue Fertigungsverfahren sorgt dafür, dass der ab November lieferbare Golf um 100 Kilogramm weniger als sein Vorgänger wiegt. Dadurch wird der Verbrauch um durchschnittlich 13,9 Prozent - bei einigen Modellen sogar um 23 Prozent - gesenkt werden.

Kein Drei-Liter-Auto

Ein Drei-Liter-Auto wird der neue Golf dennoch nicht. Greenpeace hatte noch am Tag vor der Präsentation der ersten Details gefordert, der Golf 7 möge nicht mehr als drei Liter Sprit für 100 Kilometer Fahrstrecke brauchen. Spritspartechnik dürfe nicht länger Sonderausstattung sein - "erst recht nicht bei einem so wichtigen Massenmodell", forderte der verkehrspolitische Sprecher von Greenpeace, Wolfgang Lohbeck.

Details gab VW auch zum Inneren des neuen Golf bekannt. Das Volumen des Kofferraums legt gegenüber dem Golf 6 um 30 Liter zu. Der Kofferraum umfasst dann 380 Liter. Mehr Beinfreiheit erhalten die hinteren Sitze. Im Cockpit gibt es serienmäßig einen 5-Zoll-Schwarzweiß-Bildschirm mit Touchscreen.

Im Golf 7 wird es auch einen Parkpilot mit 360-Grad-Überwachung, einen dynamischen Lichtassistenten, eine automatische Distanzregelung und weitere Sicherheitsfeatures geben. Alles nur eine Frage des Preises.

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50 Kommentare
 
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Gast: Wunderlich
23.08.2012 10:28
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Baukasten und Verbrauch

Der Baukasten ist für VW super. 43 Modelle aus dem selben Regal. Toll für die Entwicklung und Produktion, gut für Ersatzteile.

Allerdings frage ich mich jetzt schon: weiß der Passatfahrer, dass er eigentlich einen großen Golf hat? Fühlt sich der Audifahrer besser, wenn ihm bewußt ist, dass der Wagen sehr verwandt mit dem Markenbruder Skoda ist?

Audi, VW, Skoda funktionieren über die Markenreflexion. Man kauft im Audi die Oberklasse, wird aber mit einer optischen Andersgestaltung des Skoda bedient. Mag jeder selber entscheiden, ob es den Preisunterschied wert ist.

Der Verbrauch ist abhängig von Gewicht und Luftwiderstand. Ersteres ist die Folge der Sicherheitstechnik und vor allem der Gimmiks (und dem Beharren auf Stahl im Autobau). Zweiteres folgt dem Wunsch nach automobilen Großraumwohnzimmern.

Man montiere doch einen üblichen 2lit TD (ca140PS) in ein 600kg Auto und man erreicht neben echten Sportwagenwerten auch locker 4lit Verbrauch - ohne Änderung am Motor. Der gleiche braucht in einem unsinnigen SUV der üblichen Größe mit Übergewicht locker 9lit.

Gast: NP
23.08.2012 10:07
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:(

Es ist unglaublich, welche Typen hier posten! Da sieht man das Allgemeinniveau des österreichischen Autofahrers. Maulen, wenn die Erdäpfel um 10 Cent teurer werden - aber einen dicken aufgemotzten BMW oder Porsche fahren - und das Hirn, falls vorhanden, bleibt zuhause!

Gast: krawuzikappuzi
23.08.2012 07:54
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Schwarzweiß-Bildschirm im Cockpit?

ich lach mich kaputt - mehr als 20000 Euro für eine Golf-Schüssel und dann nicht mal Farbe.

VW-Fahrer müssen schon sehr beschränkt sein, daß sie das mit sich machen lassen.

Aber bestimmt verkauft sich der Schrott besser als je zuvor.

Hauptsache man wird beim Händler freundlich begrüßt und bekommt ein Leihauto für die Reparaturzeiten (die immer mehr werden).

Steht VW jetzt doch für Vorsicht Wahnsinniger?

Hab ich was verpasst?

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Neu nur bei VW?

Ich bin kein Automobil-Spezialist, aber so viel ich weiß ist das ja ein uraltes Konzept der Japaner. Ich kann mich nur erinnern, dass seinerzeit der kleine Mazda das selbe Fahrwerk hatte wie der große. Beispielsweise. Porsche - ich glaube Ferry Porsche - hatte vor etwa 20 Jahren einmal in einem größeren Interview gesagt, dass die Japaner unzählige Modelle aus weitestgehend den selben Teilen bauen.

Also eine sonderliche Innovation scheint das nicht gerade zu sein.

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VW fahren doch nur Loser!

So ein Porsche Bi-Turbo der hat Klasse und Stil! Wenn man die rausgezogenen Radkästen von hinten betrachtet, woah, besser als jede Frau - kein Zweifel.
Und die ganzen Verlierer im Forum die auch noch stolz drauf sind, dass sie ihr Verliererimage auch noch zeigen, indem sie eine kleine verrostete Proletenschüssel kutschieren, sei gesagt: Hättet ihr mal lieber was g'scheites g'lernt, dann bräuchtet ihr jetzt nicht eifersüchtig sein und Rechtfertigungen dafür finden warum ihr so 'ne Hämorridenschaukel euer Eigen nennt.

Antworten Gast: Jimmy
04.09.2012 11:12
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Re: VW fahren doch nur Loser!

LOL
Muss da jemand ein zu kurz geratenes Problem in der Hose kompensieren?

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Re: VW fahren doch nur Loser!

Wenn Ihnen die Radkästen Ihres Auto besser gefallen wie Ihre Frauen, dann kann man Sie nur bedauern.

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Re: VW fahren doch nur Loser!

Lassen Sie sich die Auspuffrohre höher anbauen, ansonsten haben Sie bald wunde Knie.

Re: VW fahren doch nur Loser!

Lächerlicher Kommentar....

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Testet?

Lieber Herr Deutsch, haben sie eigentlich verstanden um was geht?

Antworten Gast: VW
22.08.2012 21:08
0 0

Re: Testet?

Scheinbar sind Sie der Einzige in diesem Forum, der nicht verstanden hat, worum es geht. Mir und allen anderen Postern ist es jedenfalls klar. Vielleicht lesen sie den Text einfach nocheinmal! Oder sie lassen sich das alles von jemandem erklären.

Gast: Dieter aus Wölbling
22.08.2012 17:04
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Neues Kleid für ein bewährtes Model

Furchtbar was VW hier wieder auf den Markt wirft.
Genauso ohne Emotion wie alle Golfs seit 1974 - doch daß schlimmste ist bei diesen Auto daß Preisniveau.
Leute - denkt einmal nach wieviel Geld ihr für einen fahrbaren Untersatz ausgebt, doch bei qualitaiv guten Nahrungsmitteln schreit ihr weil z.B. Rindschnitzel 15.-Euro kosten.
Wir sind eine traurige Gesellschaft geworden, wo materielle Dinge wie ein Auto mehr zählen als hochwertige Nahrungsmittel.
Bin seit Jahren nicht mehr bereit, diesen "Autoschei?????" mitzumachen, und kaufe nur mehr kl. Autos bis max. 12.000.- Es reicht um in die Arbeit zu kommen, ansonsten werden Öffis benutzt.
Nur weiter so - hoffentlich könnt ihr Autos essen!
Alle die einen Audi, BMW oder ähnliches benötigen, sei empfohlen einen Psychologen aufzusuchen um ihr Selbsteertgefühl zu stärken.
Es gibt Lenker, die "spritzen vor St. Pölten ab" weil Sie einen Peugeot 207 überholen und bei der Ampel bei KH St. Pölten zwei Fzge vor mir stehen.
Denkt nach - wofür ihr euer Geld ausgebt!

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Re: Neues Kleid für ein bewährtes Model

Machen Sie mit Ihrem Geld was Sie wollen und überlassen Sie das gefälligst anderen auch. In Ihrem Zustand ist es sowieso gut, nicht mit einem Auto zu fahren.

Antworten Gast: sid
22.08.2012 18:49
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super Dieter...

...d.h.: sie kaufen mehrere Autos a 12 Flocken. Wenn ich jetzt seit fast 10 Jahren mit einem 1.700 Wagen in die Arbeit fahre, darf ich ihnen dann das gleiche vorwerfen?

Sie sind, mit Verlaub, weit weltfremder als die Leute auf die sie losgehen. Soll doch jeder machen was er will, mit seinem Geld (sie mitinbegriffen)

Re: Neues Kleid für ein bewährtes Model

was geht bitte mit Ihnen?

Wer sind Sie dass Sie festlegen, wer sich von seinem geld welches auto kaufen darf?

VW hat nicht umsonst einen sehr guten ruf, deren autos sind spitze, ich habe seit mehr als 15 jahren einen passat, und der geht noch immer super, was man von z.b renault nicht sagen kann

ach ja nur zur feststellung, ein schnitzel bzw andere nahrungsmittel sind auch materile dinge, also fangen Sie mal an zu denken bevor sie so einen stuss schreiben.

kaum jemand wird sich ein 15€ schnitzel kaufen, weil da der unterschied zum 7€ schnitzel nicht so gravierend ist, wie der zwischen einem VW und z.b einen dacia oder kia

wer schon einmal in so einer untermotorisierten kia kiste gesessen ist, wo schon von anfang an alles klappert, und die federung so billig ist, dass man gleich im seifenkistl sitzen kann der lernt deutsche wertarbeit wie VW, BMW oder mercedes zu schätzen!

Ich persönlich kaufe mir auf alle fälle ein deutsches auto, bevor ich mich mit dem französisch/asiatischen klumpert herumärgere

außerdem bekommen wir eh bald die EZB mega infaltion verpasst, also warum sollte man sich soviel geld in reserve halten, da amysiere ich mich doch lieber!

Gast: Niedersachse
22.08.2012 16:24
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Der Mensch ist ein Augentier

Ist wie im Supermarkt. Die Vielfalt in den Regalen ist eine Illusion. Soja und Mais lassen sich aufspalten und ob Geschmackswasser, Frostpizza oder Batterien, da ist überall dasselbe drinnen.


Falsche Signale

"Es wird wieder keinen 3-Liter-Golf geben!“

Darin besteht der eigentliche Skandal. DAS europäische Volumenmodell sollte Vorbild sein!

Wohin sind die vielgepriesenen 3-Liter-Autos vor 20 Jahren hingekommen (Lupo, Audi A1, Seat Arosa). Und wo de technisch Überschaubaren, die jeder mit Standardwerkzeug reparieren konnte? Gewiss: Die 3-Liter-Autos Modelle waren nicht einmal mit Klimanlage lieferbar und hatten einen Preis, der sich nie amortisierte. Doch es müsste eine Weiterentwicklung geben.

Unnötiger elektronischer Schnick-Schnack bringt nur noch mehr Gewicht und Störanfälligkeit; reparieren kann diese Spielereien ohnedies niemand mehr. Immer ist Neukauf die Devise! Selbst Lampenwechsel benötigt manchmal eine ganze Mechanikerstunde.

Das sind die falschen Zeichen an die Zeit. Elektroautos haben keine Chance! Viel zu schwer, viel zu geringe Reichweite, sündteure Akkus, die schnell altern und bei niedrigen Temperaturen an Kapazität verlieren. Doch jede Automobilfirma glaubt, aus Prestigegründen so etwas anbieten zu müssen. Das ist eine Sackgasse. Eher Erfolgsaussicht: synthetische „Designer-Kraftstoffe“, allfällig Wasserstoff-Technologie.

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Re: Falsche Signale

Wenn Sie die ganzen Sicherheitsvorschriften wieder rückgängig machen, kann so ein Auto mit modernen Materialien bestimmt unter 800kg wiegen.
Damit wäre ein wirklich niedriger Verbrauch mit akzeptabler Fahrdynamik machbar.
Da gibt es dann aber keinen Aufprallschutz, Airbags, etc.

Re: Falsche Signale

Das "3-Liter-Modell" von Audi war der A2 (Auch wenn 3 Liter/100km wohl selten zu machen waren).

Re: Re: Falsche Signale

Sie haben natürlich recht; es war der Audi A2 „3 l“; den Tippfehler muss ich auf meine Kappe nehmen.
Dass der angegebene Verbrauch von 2,99 l / 100 km nur bei striktem Einhalten der Motordrehzahl im Bereich des höchsten Drehmoments zu erreichen war, und dass bei Höchstgeschwindigkeit der Verbrauch des 60 PS 1200 ccm Motörchens schnell anstieg, ist eigentlich bei allen Normverbrauchsangaben für Diesel so. Immerhin, es war ein bemerkenswerter Ansatz; und mich wundert, dass man in dieser Richtung seither nicht weiter ist.

Antworten Gast: Niedersachse
22.08.2012 16:33
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Re: Falsche Signale

Stimmt so nicht. Die Akkus haben eine lange Lebensdauer. Nicht umsonst verkauft Citroen seine Elektromobile in cash und die Akkus muß man mieten. Würden die schnell kaputt gehen, würde man sie uns verkaufen.

Ich habe mal 'ne Probefahrt gemacht und die ziehen richtig flott ab.

http://m.cnet.de/i/c/dl/car/e-antrieb/nissan_pivo2.jpg

Re: Re: Falsche Signale

Sie haben recht: Die Beschleunigung aus dem Stand ist bei den Elektrofahrzeugen beeindruckend. Doch bei den Akkus gibt es Skepsis: Nicht nur bei Citroen, auch bei anderen muss man Akkus (alles eher als billig ) mieten (siehe Renault Twizzi); ist das nicht eher ein Indiz dafür, dass an sich allfällig schlechtes Image nach Zusammenbruch der Energiespeicher ersparen will? Denn man hat alle Hände voll zu tun, die Elektroautos mit Akzeptanz auszustatten. Sie sind ein marginales Nischenprodukt; ihr Marktanteil ist im Promille-Bereich. Deswegen unterstelle ich den Firmen nicht, uns die problematischen Energiespeicher verkaufen zu wollen; eher sollen sie Probleme selber auf ihre Kappe nehmen. Mit Lithium-Jonen ist man zudem sehr China-abhängig, erst recht, wenn deren Verbot von Bleibatterien (Zwang zum Ersatz durch Lithium-Jonen auch bei Starterbatterien) wahr werden sollte. Denn das schafft eine weltweit noch verschärfte Mangelsituation (Lithium-Erden).

Am ehesten könnte ich mir das Reichweitenproblem durch Verwendung der „Range Extender“ vorstellen; verstehe allerdings nicht, warum Opel im Ampera derartig schweren 4-Zylinder als „Hilfsmotor“nimmt, - und nicht einen leichten Wankel oder dergleichen. So wird das Gewicht des Autos auf zwei Tonnen getrieben.

Gast: Reiskocher
22.08.2012 15:57
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Baukastensystem

Und warum kosten die Dinger dann so viel wenn eh alles nur mehr aus Bausteinen besteht? Da lobe ich mir die Japaner, da kriegst viel Ausstattung um wenig Geld und fährst nicht so eine allerweltsschüssel.

Re: Baukastensystem

Weil sich ein Honda Civic nun mal um eine kleine Welt billiger anfühlt als ein VW Golf oder A3.

Antworten Antworten Gast: Automatic
22.08.2012 18:45
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Re: Re: Baukastensystem

Mein sich billig anfühlender 20 Jahre alter
HONDA Accord rostet noch immer nicht und fahren tut er auch noch problemlos.

Antworten Gast: Reisfresser
22.08.2012 16:39
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Re: Baukastensystem

allerweltsschüssel sind made in Asia - Augen auf beim Autokauf.

 
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