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"Stunden des Bargeldes sind in Italien gezählt"

07.09.2012 | 17:08 |   (DiePresse.com)

Im Kampf gegen die Geldwäsche will die Regierung Gewerbetreibende dazu zwingen, Bankomatkarten anzunehmen. Konsumentenschützer protestieren.

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Pläne der Regierung Monti, den Bargeldumlauf zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Steuerhinterziehung stark einzuschränken, sorgen für hitzige Diskussionen in Italien. Ein Vorschlag der Regierung ist dabei besonders umstritten. Alle Gewerbetreibenden sollen ab Mitte 2013 dazu gewzungen werden, für Beträge über 50 Euro Zahlungen mit Kredit-oder Bankomatkarten anzunehmen. Will ein Kunde also bargeldlos zahlen, muss ihm das ermöglicht werden. Auch Zahlungssysteme mit mobiler Technologie will die Regierung Monti fördern.

Der Konsumentenschutzverband Codacons warnt vor einem Geschenk an die Banken. "Man will alle Italiener zwingen, eine Kredit- oder eine Bankomatkarte zu haben, damit sich die Geldhäuser noch mehr bereichern können", protestiert Codacons. "Die Stunden des Bargeldes sind in Italien gezählt. Bald werden uns nicht einmal mehr die Münzen mehr in der Tasche bleiben", warnte die Mailänder Tageszeitung "Il Giornale".

"Italien im Würgegriff der Steuerpolizei"

Noch kritischer ist die Oppositionspartei Lega Nord: "Monti will Italien in einen Staat im Würgegriff der Steuerpolizei umwandeln" kritisierte der Lega-Parlamentarier Maurizio Fugatti. "Mit dem Telefon weiß man, mit wem wir sprechen, mit dem Onboard-Gerät weiß man wohin wir fahren und mit dem Bankomat will man wissen, was wir einkaufen. Das ist zuviel", fügte der Chef der Rechtspartei "La Destra", Francesco Storace, hinzu.

Industrieminister Corrado Passera bleibt hart. "Wir werden Druck für eine immer stärkere Verbreitung elektronischer Zahlungssysteme machen. Nur auf diese Weise kann man die Steuerhinterziehung und Geldwäsche bekämpfen. Natürlich muss der Übergang mit den richtigen Zeiten erfolgen", betonte der Minister.

Der Konsumentenschutzverband Confcommercio drängt indes auf eine Reduzierung der Kosten für Banktransaktionen, die in Italien höher als im EU-Durchschnitt seien. Nur zehn Prozent der Italiener zahlen mit Kreditkarte oder Bankomat, im Rest Europas sind es über 30 Prozent. Der Prozentsatz der Bargeldzahlungen beträgt 59 Prozent in Frankreich und 78 Prozent in Deutschland. In Italien sind es 90 Prozent.

(APA)

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61 Kommentare
 
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Re: Zahlungen mit gesetzlichem Zahlungsmittel verbieten ist Wahnsinn!

DAs Gesetz wird genauso leicht zu ändern sein, wie man schon sehr lange keinen Anspruch auf Barauszahlung eines Gehalts hat.

Re: Zahlungen mit gesetzlichem Zahlungsmittel verbieten ist Wahnsinn!

na zum Glück wird das Gehalt überwiesen und nicht in einem Sackerl überreicht.

Antworten Antworten Gast: gast1984
08.09.2012 11:21
6 0

Re: Re: Zahlungen mit gesetzlichem Zahlungsmittel verbieten ist Wahnsinn!

Sie sind der Tragweite eines Verbots von Zahlungen mit Bargeld leider nicht bewusst!

2 1

Damit werden die Produkte zu Gunsten der Banken auf lange Sicht gesehen immer teurer.

Die Konsumenten werden sich freuen

Gast: noch einer
07.09.2012 20:35
14 3

Das Neue Sklaventum

Die Bargeldlose Gesellschaft bedeutet die
totale Macht der Finanzindustrie über den Bürger .

Die Finanzindustrie kann damit alle Schritte
(im Kapitalismus läuft vieles über Geld)
des Einzelnen überwachen
und gegebenenfalls durch Sperrung der Zahllegitimation den Menschen handlungsunfähig machen .

Nicht zufällig startet dieses System nun in Italien ,
nachdem ein Goldman Sachs Mann an die Macht gebracht wurde

Gast: Fprester
07.09.2012 19:39
14 2

Man kann noch einen Schritt weiter gehen

Jede Registrierkasse hat einen Barcode-Leser. Wenn man jedem Menschen einen solchen Barcode auf den Arm oder einer anderen sichtbaren Stelle eintätowiert, kann man mit dem gleichen Lesegerät gleich auch den Bezahlvorgang durchführen. Damit werden alle Zahlungsströme und auch die gekauften Güter ohne Ausnahme erfasst. Bargeld braucht es dann nicht mehr. Der Grosse Bruder lässt grüssen....


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Re: Man kann noch einen Schritt weiter gehen

Offenbarung des Johannes, 13. Kapitel, die letzten drei Absätze. Bei Waren ist es schon so. Die drei Trennstriche des Barcodes stellen die Ziffer 6 dar.

Antworten Gast: prison planet
07.09.2012 20:10
3 0

Re: Man kann noch einen Schritt weiter gehen


nicht so altmodisch, tätowieren tut doch weh.

So einen kleinen Chip merkt man nicht einmal.

http://de.wikipedia.org/wiki/RFID
Zitat
Die Vorteile dieser Technik ergeben sich aus der Kombination der geringen Größe, der unauffälligen Auslesemöglichkeit (z. B. bei dem am 1. November 2010 neu eingeführten Personalausweis in Deutschland) und dem geringen Preis der Transponder (teilweise im Cent-Bereich). Diese neue Technik kann den heute noch weit verbreiteten Barcode ersetzen

Antworten Antworten Gast: nestbeschmutzer
08.09.2012 10:55
0 1

Re: Re: Man kann noch einen Schritt weiter gehen

Implantieren! Implantieren!!!!!

Antworten Antworten Gast: Nick Knatterton
07.09.2012 20:46
4 0

Re: Re: Man kann noch einen Schritt weiter gehen

Genau!

Und damit kann man jedem, der nicht hundertprozentig systemkonform denkt und seine eigene Meinung längst durch "Ja und Amen-Sagen" ersetzt und sein Gehirn auf Kindergartenniveau heruntergefahren hat, einfach den Chip deaktivieren. Dann kann er weder kaufen noch verkaufen und steht de facto ohne mittellos dar, obwohl diese Person genügend Geld hat.

Erinnert doch glatt an die Bibel, Offenbarung 13 Vers 17. Spannende Parallele.

Antworten Antworten Antworten Gast: Messalina-X
07.09.2012 21:28
2 0

Re: Re: Re: Man kann noch einen Schritt weiter gehen

vollkommen richtig

warum die Aufregung

Der Vorschlag der Regierung: "Alle Gewerbetreibenden sollen ab Mitte 2013 dazu gewzungen werden, für Beträge über 50 Euro Zahlungen mit Kredit-oder Bankomatkarten anzunehmen. Will ein Kunde also bargeldlos zahlen, muss ihm das ermöglicht werden."

Also nochmal langsam, wenn der Kunde will, soll er Bargeldlos bezahlen können. Was hat das mit der Abschaffung von Bargeld zu tun. Ist doch absolut legitim, dass ich als Kunde bezahlen kann wie ich will. Im Rest der Welt ist diese Möglichkeit selbstverständlich oder glaubt jemand ernsthaft, dass der Dollar abgeschafft wird, weil man den Kaffe bei dunk'n'dounut mit der AmEx bezahlen kann.

2 0

Darum die Aufregung

"Also nochmal langsam, wenn der Kunde will, soll er bargeldlos bezahlen können". Das steht ja gar nicht zur Diskussion. Wenn der Kunde bar zahlen will, so darf er das nicht ! Dem Gewerbetreibenden ist es verboten, Beträge größer als 50 Euro in Form von Bargeld anzunehmen.
Das ist auch jetzt schon in Italien im Prinzip so, nur halt daß Beträge größer als 1000 Euro nicht als Bargeld angenommen werden dürfen.- Ein paar Semmeln darf man sich also mit Bargeld kaufen, der Staat verzichtet "großzügig" darauf, zu kontrollieren, wer sie isst.

Re: Darum die Aufregung

Im Artikel steht "Will ein Kunde bargeldlos bezahlen muss ihm das ermöglicht werden." Ich hab im Artikel nichts davon gelesen, dass ich nicht darf.

3 0

Re: Re: Darum die Aufregung

Stimmt, steht im Artikel. Über genau diesen Satz regt sich auch niemand auf, er ist vom Artikelschreiber oder von der Regierung Monti als harmlose Selbstverständlichkeit eingestreut worden; was mich, und andere, aufregt, ist die Absicht der Regierung Monti, daß Gewerbetreibende kein Bargeld als Zahlungsmittel annehmen dürfen (bei Produkten teurer als 50 Euro), selbst wenn der Konsument das will !
Ich wollte in Italien ein Möbel, das über 1000 Euro kostete, bar bezahlen, weil ich es bei mir hatte und ich nicht will, daß meine Bank 1. an der "Auslands-"Überweisung verdient und 2. die ganze Raiffeisenwelt weiß, daß ich mir ein teures Möbel leisten kann. 3. wollte ich es gleich mitnehmen. 4. Habe ich keine Kreditkarte oder Bankomatkarte, da ich auch Geschäftsmann bin und mich über die Schweinerei von überhöhten Disagio-Sätzen ärgere - solang Bargeld noch okay ist, bleiben die Disagio-Sätze (=modernes Raubrittertum) noch überschaubar niedrig.


Re: Re: Re: Ich wollte in Italien ein Möbel ...

Jo mei, ...

Dann kostet "das Möbel" halt 999 Euro und die dazu gehörigen Reinigungsmittel machen die restliche Summe aus - selbstverständlich, eigentlich muss man es nicht extra erwähnen, auf einer zweiten Rechnung. ;-)

Nichts desto trotz ist's halt schon ein Wahnsinn, als Staat zu solchen Mitteln greifen zu müssen!

Das kommt davon, wenn man als Staat immer lässig wegschaut und als Bürger das System generationenlang ausnutzt. Dann hat man am Ende den Scherben auf.

Privilegien kann man haben, muss sie allerdings nicht nutzen. Und sei es nur das "Privileg", Steuer schonend agieren zu können.

Antworten Gast: Messalina-X
07.09.2012 21:49
2 0

Re: warum die Aufregung

ich glaube, sie haben das nicht so richtig verstanden, oder sind sie von Natur aus so blauäugig?

Re: Re: warum die Aufregung

Hmm, ich bekomm mein Gehalt überwiesen, um mit einem Stück Plastik von einer Maschine einen bunt bedruckten Zettel mit einer Zahl drauf zu erhalten. Diesen trage in ein Geschäft wo jemand die Zahl auf dem bedruckten Zettel glaubt. Ob Bargeld wirklich so reell ist kann man bezweifeln. In Fr ist z.B. der Scheck noch sehr verbreitet - da kann ich zumindest selber die Zahl auf den Zettel schreiben und bin nicht darauf angewiesen, dass die Maschine diese aus einem schmalen Schlitz presst.

Antworten Gast: noch einer
07.09.2012 20:37
6 0

Re: warum die Aufregung

Die Abschaffung des Bargeldes erfolgt natürlich Schrittweise ,
um zumindest ein paar Naivlinge täuschen zu können .

5 0

Illuminati... ist doch ein italienisches Wort... ;-)


Gast: Sexy Hexy
07.09.2012 18:54
3 1

Immer diese modernen Verrücktheiten

Es ist doch wirklich ungeheuerlich, was Monti sich erdreistet. Der will doch tatsächlich für alle Einnahmen Steuern einheben. So geht das nicht. Da ist man jahrelang gut gefahren indem man viele Einnahmen am Fiskus vorbeiströmen hat lassen und jetzt möchte Monti das ändern. Wozu haben die Italiener denn den Euro eingeführt, um dann doch selbst für die Steuern aufzukommen? Dann hätten sie doch gleich die Lire behalten können.

Gast: prison planet
07.09.2012 18:49
10 0

Illegal? - Nur Bargeld ist gesetzliches Zahlungmittel


http://de.wikipedia.org/wiki/Zahlungsmittel

Zitat
Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen gesetzlichem Zahlungsmittel und Giroguthaben — letztere sind lediglich ein Zahlungsanspruch des Kunden gegenüber der jeweiligen Bank. Giroguthaben kann im Geschäftsbankensystem ein Vielfaches des real existierenden echten Geldes betragen. Die Schaffung des echten Geldes (Bargeld) ist allein der Zentralbank vorbehalten, die z. B. in den USA, Deutschland und der Eurozone nicht unmittelbar der Regierung untersteht, aber ein rechtliches Monopol zur Ausgabe von Bargeld hat und die Einhaltung der Mindestreservepflicht zwangsweise durchsetzt.
-------------------------------------------

Ohne Bargeld kein Bankrun. Das von den Banken geschöpfte Giralgeld ist genau genommen kein gesetzliches Zahlungsmittel.

Ob es der der Regierung nur um Steuerhinterziehung geht, darf heftig bezweifelt werden. Ein Geschenk für die Banken ist es auf jeden Fall.


Antworten Gast: Markus Trullus
08.09.2012 10:58
2 0

Re: Illegal? - Nur Bargeld ist gesetzliches Zahlungmittel

Auf ihren Hinweis zurückgekommen: denke, es geht um Vorbeugung eines Bankruns, oder? Sind wir schon so weit? dieses Wochenende oder Ende September?

Antworten Gast: Messalina-X
07.09.2012 21:57
2 0

Re: Illegal? - Nur Bargeld ist gesetzliches Zahlungmittel

"Ob es der der Regierung nur um Steuerhinterziehung geht, darf heftig bezweifelt werden"

da können wir Gift drauf nehmen....

Gast: Niedersachse
07.09.2012 18:36
2 2

Die Geldwäscher verbieten das Bargeld

Und die Medien haben nur Befehle befolgt.

Luxemburg ist nach wie vor als Offshore-Hafen kategorisiert und der präsidiale Knabe sitzt an der Quelle in der Euro-Gruppe.

Mitten in der EU liegt der Offshore-Hafen Andorra, dessen Kofürst immer der gewählte französische Präsident ist.

Der Vatikanstaat ist auch als Offshore-Hafen kategorisiert und der zweite Kofürst von Andorra ist ein katholischer Bischoff.

Man muß sich schon außerordentlich den Kopf gerammt haben, daß einem da kein Licht aufgeht.


Antworten Gast: prison planet
07.09.2012 18:56
1 0

Re: Die Geldwäscher verbieten das Bargeld


nicht vergessen: Zypern mit seinen traumhaften 10% Unternehmenssteuern.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Zypern/Wirtschaft_node.html#doc358800bodyText1

Auch sonst: traumhaft.

Aber wir helfen sicher wieder gern:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/09/05/naechster-bailout-zypern-braucht-16-milliarden-euro/


Gast: herzerld3
07.09.2012 18:23
3 3

Warum immer nur Misstrauen?

Warum wird jede Maßnahme einer Regierung immer gleich niedergemacht? Es ist so, dass ein Großteil italienischer Unternehmen gerne Bargeld nehmen, weil sie den Fiskus völlig ungehemmt betrügen. Ich war lange genug bei einer Kartenfirma. Und welche Restaurants hatten zwar einen Aufkleber an der Tür, aber dann war am Ende das Gerät kaputt, die Belege aus usw. Die italienischen Restos. Alles nur, um zum Bargeld zu kommen. Ich habe es mit großer Freude, dann dazu getrieben, entweder eine Rechnung geschickt zu bekommen und erst dann zu zahlen oder einfach zu gehen und dann zu warten, bis die Polizei da war. Denn ich war ja immer bereit auf das Angebot einzugehen, mit Plastik zu bezahlen. Und deshalb hatte das Resto leider verloren. Schön, wenn also die italienische Regierung dem Steuerbetrug Einhalt gebietet.

Antworten Gast: Messalina-X
07.09.2012 22:06
3 0

Re: Warum immer nur Misstrauen?

glauben sie ernsthaft, daß diese Maßnahme allein auf Italien beschränkt bleiben wird?

Das wird dann überall eingeführt werden..., malen sie sich einmal die Konsequenzen aus die es für den Einzelnen und für uns alle haben wird....

damit ich / wir weiterhin unser Barged haben und auch damit bezahlen können bin ich mehr als nur bereit zu akzeptieren, daß es immer und überall Leute gibt, die ihr Geld am Fiskus
vorbeischleusen..., soviel Steuergelder können unsere Politiker (egal wo auch immer) gar nicht in die Hände bekommen, daß es ihnen trotzdem gelingen wird, Berge von Schulden anzuhäufen

Re: Warum immer nur Misstrauen?

Ja, warum dieses Misstrauen? Warum traut der Staat seinen Buergern nicht? Warum will er alles ueberwachen?

Gast: black magic
07.09.2012 18:23
0 2

Verlängerung

Das macht mir Angst!

Jaja die Verbrecher!

Also schnell Geld abschaffen und mit der EC Karte die absolute Überwachung realisieren!

Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 21:23
0 0

Re: Jaja die Verbrecher!

Alleine Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel!

Antworten Antworten Gast: Hans im Glück
08.09.2012 19:52
0 0

Die Definition von gesetzlichem Zahlungsmittel werden sie vielleicht auch noch ändern...

Viele Schafe merken gar nicht was da abgeht.

Gast: Der Betrachter
07.09.2012 17:51
13 1

Schön langsam

wird es klar wohin die Reise gehen soll. Diese Verbrecher wollen, dass es nur mehr völlig wertloses Buchgeld gibt über das die Bankster und in weiterer Folge dann die Politgangster nach Belieben verfügen können ohne dass der Einzelne eine Zugriffsmöglichkeit hat.
Als Nächstes kommt dann vermutlich das generelle Verbot von Bargeld und Edelmetallen, ausgenommen natürlich der dekadente und total verkommene Geldadel, das heißt wieder die oben angeführten Gruppen.

Antworten Gast: Mesalina-X
08.09.2012 10:23
1 0

Re: Schön langsam

eben, es wird immer offensichtlicher, wohin die Reise geht

der Konsument könnte diesen Parasiten aber ein Schnippchen schlagen, wir mßten uns nur für ein gewisse Zeit dem generellen Konsum verweigern, müßte natürlich 100% durchgezogen werden

Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
08.09.2012 11:01
1 0

Re: Re: Schön langsam

Geht nicht, weil es keine langlebigen Waren mehr gibt. Keine Reparaturen; Lebensmittel mit extrem kurzem Ablaufdatum und Chemie, die das bewirkt. Und die wenigsten haben Gärten, wo sie sich die Gurken noch selber ziehen....

 
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Hobbyökonom