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Weitere Milliardäre wollen halbes Vermögen spenden

19.09.2012 | 08:46 |   (DiePresse.com)

Nach einer Initiative von Bill Gates und Warren Buffett wollen fast 100 Milliardäre die Hälfte ihres Geldes für wohltätige Zwecke spenden.

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Gut zwei Jahre nach der Gründung einer Spenden-Initiative von Bill Gates und Warren Buffett haben sich inzwischen fast 100 Milliardäre bereit erklärt, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Am Dienstag lag die Zahl der spendenwilligen Reichen bei 92, nachdem sich noch elf weitere Milliardäre entschlossen hatten, dem Aufruf des Investors Buffett und des Microsoft-Gründers Gates zu folgen.

Unter den neuen Mitgliedern sind der Mitbegründer des Prozessorherstellers Intel, Gordon Moore, und der Chef des Online-Filmverleihs Netflix, Reed Hastings. Gates und Buffett, die zu den reichsten Menschen der Welt gehören, haben ihre Kampagne The Giving Pledge (Das Spenden-Versprechen) im Jahr 2010 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören bereits der Gründer des sozialen Internetnetzwerks Facebook, Mark Zuckerberg, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und Hollywood-Regisseur George Lucas.

'Forbes'-Liste: Die reichsten Menschen der Welt

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(APA/AFP)

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5 Kommentare
Gast: Markus Trullus
19.09.2012 17:11
0 0

Cash? Nie!

Nun ja, die spenden ja kein Geld in Cash, sondern Veranlagungen.Und die scheinen so problematisch, dass die Leute froh sind, wenn sie diese los sind.... (Spr: die "Rosinen" um etliche Milliarden behalten sie schon, keine Bange!)

Gast: ach ja
19.09.2012 10:00
0 0

peinlich

Kann die alte Pressetant nicht wenigstens so viel Niveau (nicht mit "Nivea" verwechseln bitte!) bewahren ihre Leser mit so einem letztklassigen Dreck zu verschonen?

Eine konkrete Auseinandersetzung mit diesem lächerlichen Thema würde der Zeitung sicher sehr schaden. Das sieht ja jeder vernünftige Leser ein.

Vorschlag: Gnädig ignorieren ...

Gast: ach ja
19.09.2012 10:00
0 0

peinlich

Kann die alte Pressetant nicht wenigstens so viel Niveau (nicht mit "Nivea" verwechseln bitte!) bewahren ihre Leser mit so einem letztklassigen Dreck zu verschonen?

Eine konkrete Auseinandersetzung mit diesem lächerlichen Thema würde der Zeitung sicher sehr schaden. Das sieht ja jeder vernünftige Leser ein.

Vorschlag: Gnädig ignorieren ...

Gast: Stelle gerne meinen Namen und Adresse für konkrete Spenden zur Verfügung.
19.09.2012 09:49
0 0

WO ist das gespendete Geld?


Nie bei uns angekommen!

Spenden ohne überprüfbare Aufschlüsselung (Namen, Adressen) sind Gerüchte - und fanden nie statt.

Auch eine Form der Geldwäsche.

Bei Bedürftigen wird die Kohle wohl nie ankommen.

Hobbyökonom