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Bank of America streicht bis Jahresende 16.000 Stellen

20.09.2012 | 07:22 |   (DiePresse.com)

Die Bank of America braucht länger als andere Banken, um sich von der Hypothekenkrise zu erholen.

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Die von der US-Hypothekenkrise gebeutelte Bank of America beschleunigt einem Zeitungsbericht zufolge ihren Stellenabbau und streicht bis Ende des Jahres 16.000 Arbeitsplätze. Dies gehe aus einem internen Dokument der Unternehmensführung hervor, berichtete das "Wall Street Journal". Die zweitgrößte US-Bank beschäftigt derzeit noch rund 275.000 Mitarbeiter.

Die Bank of America hatte länger als andere US-Finanzhäuser gebraucht, um sich von der Hypothekenkrise zu erholen. Sie hatte mit am stärksten auf den US-Häusermarkt gewettet und noch 2008 den Hypothekenfinanzierer Countrywide Financial gekauft, als die Krise schon in vollem Gange war. Countrywide erlitt mit seinen zweitklassigen Krediten Schiffbruch. Seither hat die Bank das Immobilienfinanzierungsgeschäft drastisch zurückgeschraubt, zuletzt aber wieder Marktanteile gewonnen.

(APA/Reuters)

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2 Kommentare
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Die Bank of America braucht länger als andere Banken, um sich von der Hypothekenkrise zu erholen.

Das ist aber eine kleine Irreführung in der Überschrift. Mit "braucht länger als andere Banken" wird unterschwellig vermittelt, daß die anderen schon über dem Berg sind. Das ist aber bei weitem nicht so!

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und

wieder schafft - abschafft Omama neue Arbeitsplätze.

Hobbyökonom