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USA legen Strafzölle auf chinesische Solarzellen fest

11.10.2012 | 08:46 |   (DiePresse.com)

Die USA heben auf billige Solarimporte aus China Strafzölle bis zu 250 Prozent des Wertes der Lieferung ein.

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Im Kampf gegen billige Solarimporte aus China haben die USA die endgültige Höhe der Strafzölle auf Solarzellen festgelegt. Die Strafabgaben bewegen sich zwischen 18,32 und 249,96 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte.

Damit solle die ungerechte Preisgestaltung bekämpft werden. Zudem würden chinesische Hersteller und Exporteure mit Anti-Subventionszöllen von 14,78 bis 15,97 Prozent belegt. Diese liegen damit deutlich über den Anfang des Jahres zunächst verkündeten Raten.

Im Herbst vergangenen Jahres hatte die US-Tochter von Solarworld zusammen mit sechs anderen Firmen eine Petition bei der US-Regierung gegen die zunehmenden Billig-Importe aus China eingereicht.

(APA/Reuters)

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2 Kommentare

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freie Marktwirtschaft ;))

Gast: gast87
11.10.2012 15:14
0 0

der markt...

...regelt doch alles. Ich frag mich wie lange es noch dauert, bis die letzten Neocons und Marktfetischisten begriffen haben, dass mit Lohndumping, Produktionsauslagerungen, Subventionen usw. kein fairer Markt, mit gleichen Chancen, bestehen kann. Es braucht globale Spielregeln, die Mindeststandards und -löhne garantieren. Diese Markttheorien, die all jenes kategorisch ablehnen, sind in sich nicht konsistent und jeder der logisch denken kann, wird das auch verstehen. Nur die IV-Lohnschreiber, wie der Schelli und seine Konsorten, wollen mehr Deregulierung.

Hobbyökonom