Top 10: Die reichsten Familien Deutschlands


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Die reichsten Deutschen sind wieder reicher geworden. Das geht aus einem Ranking des "manager magazin" hervor. Der Wert der 100 größten Vermögen ist in einem Jahr um vier Prozent auf 319,85 Milliarden Euro gestiegen. DiePresse.com präsentiert die zehn reichsten Familien.

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14 Kommentare
Gast: Markus Trullus
12.10.2012 08:35
2 0

wie sich der kleine Ösi- Maxl das so vorstellt

Ehhh.... wie "misst" man denn deren "Reichtum"? An Tonnen Geldes im "Swimmingpool" im Bunker a la Dagobert? Sicher nicht, die Panzer Knacker Bande wartet schon:-)
Schwierig, denn deren Reichtum steckt in Arbeitsplätze schaffenden Unternehmen. Und , jeder weiß, diese zu bewerten, ist problematisch. Nur beim Verkauf (wie auch bei Immobilien; bin gespannt, wie das Finanzamt und ewig gestrige Linke die Immobilie ihrer Mitgenossen zur neuen Steuervorgabe taxieren wollen!) zeigt sich der Wert. Und wer heute große Unternehmen verkaufen will, senkt deren Börsenkurs, man erlöst nicht das, was der Börsenkurs ausmacht. Also dann doch nicht dieser Wert. Welcher dann bitte? Damit sind alle Spekulation, wer der reichste sei oder zweiter, hinfällig. Verkauf erst mal deinen Klempnerladen, dann sehen wir, was du cash bekommst... nicht so einfach!

Antworten Gast: So wird man Reich...
13.10.2012 20:33
0 0

Re: wie sich der kleine Ösi- Maxl das so vorstellt

Viele der genannten Namen und deren Firmen verwenden Arbeitssklaven die der Bund bezahlt, zu schlechtesten Konditionen, nach ein paar Jahren sind diese Arbeitnehmer Wrack pur, und werden dann noch gezwungen weiter als Harz IV Sklaven zu arbeiten.

Wenn man da irgend etwas positives sieht, sorry, mal die kapitalfaschistische Rosarotbrille herunternehmen! (Vorsicht, das blenden der Realität kann zu schweren Sehstörung und Kopfschmerzen führen!)

Gast: Descartes
12.10.2012 00:06
0 0

Kein einziger Großbankenbesitzer unter den reichsten Deutschlands?

Wie scheinbar auch nicht in Österreich laut diepresse.

Ebenso global keine Bankenbesitzer unter den Top10 laut Forbes.
Naja. Wer es glaubt.

Dass Bankiersfamilien so schlecht gerankt sind, hat wohl auch mit der Diskretion des Bankengeschäftes und dem Besitz so mancher Medien wie Forbes zu tun.
Interessant nur- dass alles Geld bei Banken entsteht und auch große Unternehmer bei Banken Kredite aufgenommen haben und auch oft weiter aufnehmen.
Aber alles hängt halt immer vom monetären Detialbetrachtungswinkel ab.

Gibt man bei Google "richest banking families in the world" kommt man allerdings öffentlich suchend schon eher auf reale, über Jahrhunderte aufgebaute Wertvermögen.

Gast: sozisforbanker
11.10.2012 17:02
3 2

diese krise ist in wahrheit keine Krise, sondern eine schlaue und hinterlistige umverteilung von abermrd. volksvermögen u abgaben der arbeitnehmer u.asvg pensionisten nach oben zu den finanzeliten;


Re: diese krise ist in wahrheit keine Krise, sondern eine schlaue und hinterlistige umverteilung von abermrd. volksvermögen u abgaben der arbeitnehmer u.asvg pensionisten nach oben zu den finanzeliten;

Genau Finanzeliten, wie Produktionsfirmen wie BMW oder Handelsketten wie Aldi?

Die Menschen haben hart gearbeitet, viel Risiko genommen und etwas aufgebaut,

im Gegensatz zu ÖBB-Frühpensionisten oder ÖGB-Funktionären die AK-Geld für horrende Gehälter und Pensionsprivilegien einstecken.


Gast: ostap-bender
11.10.2012 16:21
2 0

ein nebenprodukt der sandlerindustrie

laecherliche liste...

da sind nur jene familien drinnen, von denen jene "journalisten" wussten, dass diese ueber ein vermoegen verfuegen...

da wuerden mir jetzt auf die schnelle 10 familien einfallen welche da noch deutlich mehr besitzen...


1 0

Re: ein nebenprodukt der sandlerindustrie

Ich glaube das sind sowieso nur grobe Schätzungen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemadn von denen irgendwelche Angaben zum eigenen Vermögen macht. Das geht doch auch niemanden etwas an.

Re: Re: ein nebenprodukt der sandlerindustrie

Das FA vielleicht?
Das wäre doch mal eine Meldung: Der Xy Konzern zahlt 2012 2,3Mrd Euro Steuern! So eine Statistik wäre mal was feines...

0 0

Re: Re: Re: ein nebenprodukt der sandlerindustrie

Da es derzeit keine Vermögenssteuer gibt, weiß das ja auch das Finanzamt nicht. Die können höchstens Kontostände zusammenrechnen und Immobilienbesitz bewerten. Aber das werden sie nicht tun, weil sie nichts davon haben. Außerdem wäre das weitestgehend nur der Besitz in Österreich.

Das Veröffentlichen der Steuerleistung kann heute - denke ich - nur jemand von sich aus freiwillig machen.

Gast: NocheinParteiloser
11.10.2012 14:06
3 0

Alle haben das Vermögen für die Gesellschaft im Einsatz!

Das sind alles Familien, welche das Vermögen in Unternehmen stecken haben und damit das Vermögen zu Gunsten der Gesellschaft verwenden und verwalten!

Die Vermögensbewertung ist also auch sehr stark von der Bewertung der jeweiligen Unternehmen abhängig. Damit sind alle diese Reichen auch in der Verantwortung gegenüber den eigenen Unternehmen, den Mitarbeitern und der erbrachten Leistung der Unternehmen für die Gesellschaft.

Wenn man deren Leistungen für die Gesellschaft erst einmal verstanden hat, dann kann man die Hetzte, die Neidpropaganda, welche ja in ganz Europa läuft überhaupt nicht mehr verstehen.

Würde es diese Leistungen nicht geben, dann würde die Gesellschaft viel schlechter versorgt werden können!

Die Alternative wäre dann eine Vermögensverwaltung wie bei der ÖBB, des Flughafen Wiens (Skylink!), wie bei der HGAA, dem ORF, etc. etc.

Es sind aber genau diese grausigen Typen, welche die ÖBB abgewirtschaftet haben, auch bei vielen anderen genannten Beispielen irgendwie die Finger drinnen hatten, welche die Hetze gestartet haben.

Es wird langsam Zeit, dass die Hetzer gehetzt werden, bzw. durch Mittelentzug wieder unter Kontrolle gebracht werden.

0 0

Re: Alle haben das Vermögen für die Gesellschaft im Einsatz!

Ja, richtig. Bei Schlecker hatte man es ja gesehen, wie sehr die auch an ihren Firmen hängen, wenn es auch ihr Untergang wird. So wie halt auch Glück dazu gehört, hinauf zu kommen, kann man auch gegen Pech nichts machen, wenn es bergab geht.

Selbst brauchen die alle kein Geld mehr. Die riskieren es in Wirklichkeit nur. Ob jemand eine, zehn oder hundert Milliarden hat, bedeutet keinen Unterschied mehr. Es ist jedenfalls ausreichend um sehr komfortabel leben zu können. Die hängen halt an ihren Firmen und fühlen sich auch den Mitarbeitern verpflichtet.

Die allermeisten ARbeiter und Angestellten könnten ja selbst nichts auf die Beine stellen. Es muss also tüchtige Leute geben, die sich eine Arbeit für die einfallen lassen. Dann geht es bergauf und sie werden reich, können aber auch leicht alles wieder verlieren.

Die Opels waren schlau. Die hatten schon vor etwa 80 Jahren die Firma verkauft und beschäftigen sich primär damit, das Geld durch Spekulation zu halten und zu vermehren. Die leisten für die Gesellschaft garnichts.

Antworten Gast: @NocheinParteiloser
11.10.2012 15:34
0 3

Re: Alle haben das Vermögen für die Gesellschaft im Einsatz!

Vielleicht sollten wir für die Milliardäre spenden?

Wenn denen nichtnur 90% des VErmögens gehören würde wie jetzt, sondern 100%, könnten sie noch wohltätiger für die arme, dumme Masse sein die noch im Gemeindebau hausen muss...


Antworten Antworten Gast: Hurz IB
11.10.2012 16:29
7 0

Re: Re: Alle haben das Vermögen für die Gesellschaft im Einsatz!

Zur Erinnerung: Der Platz im Gemeindebau ist nicht, was Ihnen der Unternehmer laesst, sondern das, was Ihnen die SPOe laesst. Unternehmer brauchen kein verarmtes und neidbereites Stimmvieh, sondern zahlungskraeftige Kunden.

Antworten Antworten Gast: NocheinParteiloser
11.10.2012 16:26
3 0

Re: Re: Alle haben das Vermögen für die Gesellschaft im Einsatz!

Die Reichen brauchen keine Spenden, die leben durch den Verkauf der erbrachten Leistungen. Es geht nicht darum eine Wohltat zu tun, es geht darum einen Nutzen für die Gesellschaft zu erlangen.

Die dumme Masse geht den kranken Umverteilern und deren Hetze auf dem Leim. Das bedeutet dann, dass suggeriert wird, dass es auch ohne Leistung geht, so wie wie ÖBB seit Jahren deutlich macht.

Das Resultat sind, weil die Leistung fehlt, dann die 1 Mio. Menschen in Ö, welche von der Regierung schlecht administriert werden. Solange sich diese Typen aber die eigenen Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro pro Jahr unter Soziales bucht, solange wird sich daran auch nichts ändern.

Ja, die Einen schaffen Werte, und die Anderen vernichten diese Werte!

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