19.06.2013 05:22 Merkliste 0

Weltweites Vermögen schrumpft erstmals seit Finanzkrise

17.10.2012 | 15:41 |   (DiePresse.com)

Das Privatvermögen ist laut einer Studie der Credit Suisse um fünf Prozent geschrumpft. In Europa gab es sogar einen Rückgang von 14 Prozent.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Das weltweite Privatvermögen ist einer Studie zufolge in diesem Jahr wegen der Schuldenkrise in Europa gefallen. Das private Vermögen sei zur Jahresmitte um fünf Prozent auf 223 Billionen Dollar (170,93 Billionen Euro) gefallen, teilte die Schweizer Großbank Credit Suisse am Mittwoch zu ihrer Untersuchung mit. Das sei der erste Rückgang seit der Finanzkrise 2007/08.

Die stärksten Verluste gab es in Europa: Dort schrumpfte das Privatvermögen wegen der Rezession in vielen Ländern, sinkender Aktienkurse und schwächelnder Immobilienmärkte um 14 Prozent.

Ganz anders sieht es in China aus. Dort wuchs das Vermögen mit drei Prozent so stark wie in keiner anderen Region. Die Volksrepublik werde Japan 2017 als zweitreichstes Land der Welt ablösen, sagt Credit Suisse voraus. Nummer eins bleiben demnach die USA.

'Forbes'-Liste: Die reichsten Menschen der Welt

Alle 21 Bilder der Galerie »

(APA/Reuters)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

3 Kommentare
Gast: r-tiroch@t-online.de
17.10.2012 19:40
0 0

rechenwerke

aha einen Rückgang von 14% bei den reichen derselbe Zugang? wie schön.

Gast: Halbwissen
17.10.2012 18:33
0 0

Die Reichen werden immer reicher !!!


0 0

>Die Volksrepublik werde Japan 2017 als zweitreichstes Land der Welt ablösen<


Wow, 2017 sind 1.350 Mio Chinesen so reich wie 130 Mio Japaner!


Hobbyökonom