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Arbeitslosigkeit in Eurozone erreicht neue Rekordmarke

31.10.2012 | 11:27 |   (DiePresse.com)

Die Länder der Währungsunion weisen im September 11,6 Prozent aus. Österreich hat erstmals auch die geringste Jugendarbeitslosigkeit.

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Österreich hat im September nicht nur weiterhin die geringste Arbeitslosenrate in der EU-27 verzeichnet, sondern weist erstmals auch die niedrigste Quote bei der Jugendarbeitslosigkeit auf. Insgesamt lag die Arbeitslosenrate in Österreich bei 4,4 Prozent, die Jugendarbeitslosigkeit sank auf 7,5 Prozent, geht aus den am Mittwoch von Eurostat präsentierten aktuellsten Daten hervor.

Die Arbeitslosenrate in der Eurozone hat im September ein neues Rekordniveau erreicht. Sie betrug nach am Mittwoch veröffentlichten jüngsten Zahlen des EU-Statistikamtes Eurostat 11,6 Prozent. Im August waren es noch 11,5 Prozent gewesen. In den EU-27 blieb die Arbeitslosenquote mit 10,6 Prozent im September unverändert gegenüber dem August.

LandArbeitslosenrate
Österreich4,4 Prozent
Luxemburg 5,2 Prozent
Deutschland5,4 Prozent
Niederlande5,4 Prozent
Malta6,4 Prozent
Tschechien6,8 Prozent
Rumänien 7,1 Prozent
Belgien7,4 Prozent
Schweden 7,8 Prozent
Finnland7,9 Prozent
Großbritannien7,9 Prozent
Dänemark8,1 Prozent
Slowenien8,4 Prozent
Estland10,0 Prozent
Polen10,1 Prozent
Ungarn10,6 Prozent
Frankreich10,8 Prozent
Italien10,8 Prozent
Zypern12,2 Prozent
Bulgarien12,4 Prozent
Litauen13,9 Prozent
Slowakei13,9 Prozent
Irland15,1 Prozent
Portugal15,7 Prozent
Lettland15,9 Prozent
Griechenland25,1 Prozent
Spanien25,8 Prozent
EU-2710,6 Prozent
EU-1711,6 Prozent

 

Bei der Jugendarbeitslosigkeit, darunter fallen Arbeitnehmer unter 25 Jahre, liegen hinter Österreich die Niederlande  mit 8,0 Prozent und Deutschland mit 8,3 Prozent. Nur diese drei Staaten weisen in diesem Bereich einstellige Quoten auf. Die höchste Jugendarbeitslosigkeit weist Spanien mit 47,8 Prozent auf, nur knapp dahinter folgt Griechenland mit 46,5 Prozent.

Im September 2012 waren in der gesamten EU 25,75 Millionen Menschen arbeitslos, davon 18,5 Millionen in der Eurozone. Bei den Jugendlichen hatten 5,52 Millionen keine Beschäftigung, davon 3,49 Millionen in der Währungsunion.

(APA)

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22 Kommentare
Gast: sozisforbanker
01.11.2012 15:29
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die jugenarbeitslisgkeit in der EU kostet schon154 Mrd. euro un den alten will sogar einen pensionsanspruch sogar nach 40 gesamtversjahren verwehren.

die asvg arbeitnehmer, der mittelstand, steuerzahler u.asvg pensionisten werden in dieser eu-eurobankenlobbyunion einen sozialen niedergang erleben, der seinesgleichen sucht(leider!)
in dieser eurobankenlobbyunion gibt es bereits massive sozialabbaumaßnahmen gegen die völker: in GRB, GR, IT, Portugal, oder auch in D wissen mio. arbeitnehmer u.pensionisten nicht mehr, wie sie den teuren teuroalltag bewältigen können. trotz vollzeitbeschäftigung kommen viele arbeitnehmer kaum mehr über die runden. die eurobankenlobbyunion ist ein projekt geworden-bei dem die reichen immer reicher u.die arbeitnehmer u.asvg pensionisten immer ärmer werden. Auch die jugendarbeitslosigkeit in der eu nimmt nun schon vielfach katastrophale ausmaße an, aber das pensionsantrittsalter der bürger soll trotzdem weiter angehoben- mit fatalen negativen folgen natürlich. Denn wenn schon mio. junge menschen keinen job mehr finden, was soll man dann mit den teuren älteren u.kranken machen. schlußendlich sollen die älteren ihren lebensabend in der altersarbeitslosigkeit u.altersarmut verbringen. Auch in österreich zieht die hundstorfer/FaymannSPÖ eine abschaffung der asvg langzeitversichertenregelung durch. nach 40 versicherungsjahren soll es keinen pensionsanspruch mehr geben. bei den invalidenpensionen werden ebenfalls massive kürzungen von der SPÖ durchgezogen. abermrd.braucht man eben nur mehr für die banken,börsen, spekulanten u. reichen. da stören faire asvg pensionen u ein sozialer frieden nur mehr.

Gast: gast:1
01.11.2012 09:11
2 0

und wieder frage ich mich...

wieso sagt "die Wirtschaft" dann, dass unbedingt Arbeitskräfte in die EU geholt werden müssen? Wenn eh so viele, auch junge Arbeitslose "am Markt" sind?

(Ja, eh - mir ist schon klar, dass die Wirtschaft damit eigentlich meint, dass sie noch billigere Lohnsklaven sucht...)

Und wie soll sich das mit dem SozialSystem (zB. Generationenvertrag) ausgehen, wenn immer mehr nur noch aus dem Topf nehmen und immer weniger einzahlen?

Mir scheint fast, dass man für die kommenden 20 Jahre eher die Kinderlosigkeit finanziell belohnen sollte statt Kindergeld zu bezahlen. Mehr Kinder = letztlich mehr Arbeitslose... oder glaubt irgendwer ernsthaft, dass sich die Situation am Arbeitsmarkt in den nächsten 20 Jahren komplett ändern wird?

Gast: Fay Wernerle
31.10.2012 22:38
4 0

ich bin nicht arbeitslos

aber 330 000 offizielle arbeitslose
+ 30-000 Studenten die nie abschliessen und auch keinen Stelle ergattern = 30.000.
die hälfte der sich in Karenz befindlichen = 35.000
arbeitslose die nicht mehr zu ams gehen = 10.000
frühpensioniert Arbeitnehmer und Beamte = 150.000

summasumaeum ca. 550,000 arbeitslose-
die im Erwerbsalter sind und einen Job wollen!

ca 3,500.000 unselbstänig erwerbstätig
ca 450.000 öffentlicher Dienst
ca. 280.000 Selbstständige
+ 30.000 andere

also 4.300.000 arbeitende und leistende Personen- Steuerzahler....

zusammen 4.800.000 bis 4.900.000
Im Erwerbstätigen alter!

die 550.000 ohne Erwerbstätigkeit sind
meistens auch Geld von AMS , PVA oder Mindestsicherung beziehen!

Tatsächliche Arbeitslosenrate ca. 11 - 11,5 %
lt EU 4,5 %
lt AMS 7,7 %

also beide Arbeitslosenratan zusammenzählen
dann kommt man auf die reale Arbeitslosen Zahl!!

wie tricksen die EU das AMS, die Behörden ????!

0 0

Re: ich bin nicht arbeitslos

Mit anderen Worten, wir erreichen bald die gleiche Arbeitslosenrate wie in der ersten Republik!
Und zu allem Unglück noch dazu einen Haufen unfähiger Politiker, die dahinwerkeln als gäbe es kein Morgen und sich krampfhaft an den wohldotierten Futtertrog, der vom Steuerzahler gefüllt wird, mit allen Mitteln zu halten versuchen!

Wartet mal ab was passiert wenn die Autoindustrie endgültig in die Knie geht ...

... unter Anderem natürlich.
Das Ganze gemixt mit der "Sparpolitik" die eigentlich nur die Bürger zum Sparen zwingt ergibt eine explosive Mischung.

Die Staaten und die EU kassieren weiterhin, zudem wird auch noch fröhlich Geld ausgegeben (zbsp. Krankenakte, Vorratsdatensicherung, Reformen die schlussendlich teurer kommen und "Inserate" ;-) ..)

0 0

Re: Wartet mal ab was passiert wenn die Autoindustrie endgültig in die Knie geht ...

Nur noch einige weitere Beispiele.

Weltweite Unterhaltszahlungen für, von der dortigen Bevölkerung, mißliebige Regimes, aber dem Westen treu ergeben. Das macht etliche Milliarden, die wir im eigenen Land dringend benötigen, aber offensichtlich gezwungen werden herzugeben, obwohl wir davon absolut nichts profitieren. Aber das ist ja noch nicht genug, wir holen uns noch krampfhaft Leute ins Land, die einzig und allein an der sozialen Versorgung interessiert sind. Und füttern damit auch noch einen Haufen Rechtsanwälte, die die Anerkennung des Flüchtlingsstatus bis in die Höchstgerichte treiben.

8 0

versteckte Arbeitslosen in Ö

Wie schafft es Österreich, die Arbeitslosigkeit so gering zu halten?
* Überlange Studienzeiten
* Frühpensionen
* AMS-Schulungen
* Sinnlosprojekte auf Staatskosten, die die Staatsschulden explodieren lassen.

Aber dafür haben wir eine niedrige Arbeitslosenrate.
Und wie schaut es bei der Erwerbsquote aus? Warum wird die nie genannt?

Euro Austritt?

In Deutschland wurde untersucht warum die Deutsche Wirtschaft trotz ständiger Aufwertung der ehemaligen D-Mark jedes Jahr Zuwächse in der Exportwirtschaft erwirtschaftete.
Es kam dabei heraus, dass hinter jedem Euro der exportiert wurde 50 Cent an Importen stand. Die zu exportierenden Produkte benötigten Zulieferermaterialien die eben dann billiger zu haben waren und somit die Aufwärtung der Mark abfederte.
Wir waren ebenfalls immer eine starke Exportwirtschaft. Auch mit einem starken Schilling!
und zur Lüge; Wir brauchen den Euro sonst würde gegen den Schilling spekuliert werden!
Achtung für alle die es noch nicht wissen; Es wird nur gegen Länder mit einer Schwachen Wirtschaft spekuliert!!

Re: Euro Austritt?

Gegen den Schweizer Franken wurde auch mal spekuliert, mittler weile ist der Franken für die Schweiz zum "Perpetuum Mobile" geworden, ständig beschäftigt mit EURO-Kaufen ...

0 0

und wir HABEN


4 0

EU-feindliche Propaganda!


1.) Die EU ist ein Erfolgsmodell.

2.) Die EU garantiert wirtschaftlichen Wohlstand.

3.) Der EURO garantiert niedrige Inflation.

4.) Der EURO garantiert niedrige Arbeitslosigkeit.

5.) Jedes Land ohne EURO ist der Hungersnot geweiht.

6.) Jedes Land ausserhalb der EU wird wirtschaftlich nicht überleben.

7.) Wir haben alle was davon.

Diese Arbeitslosenzahlen sind getürkt. Mir hat man gesagt, dass es in der EU keine derartigen Probleme gäbe.

Gast: Bademeisterin
31.10.2012 17:27
3 0

Das segensreiche Wirken der EU wird jetzt überdeutlich offenbar.......


Vermutlich hat Österreich deswegen die zweithöchste Steuerlast (Lohnsteuer) aller OECD Staaten - nach dem krisengebeutelten Island

Mit so viel Kohle lässt sich viel zudecken ...

3 0

Wurscht.

Friedensnobelpreis.

Tja, was sagt die ÖVP dazu?

Richtig! Die EU sichert uns den Wohlstand und die Arbeitsplätze. Deswegen brauchen wir die EU und alle anderen haben ja keine Ahnung von der Wirtschaft. Überhaupt das BZÖ. Deswegen ist ja Österreich und die ÖVP quasi schuldenfrei :)

Gast: PÖHSE
31.10.2012 13:59
6 0

NA ALSO ! Geht doch !



Was diese EU-Kritiker immer meckern....

EU ist Friiieden ! Friedhofsruhe bei den demokratischen Rechten, Stillstand und Rückschritt in der Wirtschaft, Transfer zu den Untüchtigen, Migration ohne Befragung der Ziellandbewohner, lauter Guzzies !

Euro ist überflüssig!

Man beachte: Trotz aller statistischen Tricks...

Durchschnittliche Arbeitslosenrate Euro-Zone: 11.6%
Durchschnittliche Arbeitslosenrate ganze EU: 10.6%

Hallo!!!! Faymann, Spindi und Anhang! AUFWACHEN!!!! WIR BRAUCHEN DEN EURO NICHT!!!!

1 0

. . . dass der Norden in der EU noch besser abschneidet, geht immer mehr auf Kosten des Südens.

damit kein Halleluja!
jetzt brennen wir für das kleine Griechenland.
was passiert, wenn dem riesigen Spanien die Luft ausgeht?

Man müsste

den anderen mal die Tricks mit den Schulungen, etc. verraten. Dann sieht's in der kompletten EURO-Zone gleich viel besser aus. Zumindest am Papier.

Ich kann diese Lügen dass wir ohne Euro ganz schlecht dran wären nicht mehr höhren

Wann wird denn endliche einer dieser Verantwortungslosen menschen gefragt warum in den Nicht-Euro-Ländern alles besser ist selbst die Arbeitslosigkeit

0 0

"einer dieser Verantwortungslosen menschen gefragt "

Die werden solange nicht gefragt, solange die Parteien die absolute Mehrheit haben, die diesen Unfug unterstützen. Und das wird noch lange so weitergehen.
Ich habe kürzlich mich mit SPÖ-Anhängern unterhalten. Die haben mehr über die Zustände geschimpft als ich das je getan habe. Allerdings auf die Frage warum sie dann doch immer wieder die SPÖ wählen kamen so Begründungen wie. "ich bin Arbeiter da kann man nichts anderes wählen", "wenn die SPÖ nicht mehr am Ruder ist, dann haben wir eine rechte Diktatur" oder "auf meine Stimme allein, kommt es ja nicht an". Da weiter zu diskutieren hat gar keinen Sinn!

Antworten Gast: 2810
31.10.2012 12:48
3 0

Re: Ich kann diese Lügen dass wir ohne Euro ganz schlecht dran wären nicht mehr höhren

...sind ja auch lügen. deutschland und österr. haben in den 70ern auch einen festen wechselkurs eingeführt und sind ganz im gegenteil nicht nur nicht untergegangen sondern erlebten einen nie dagewesenen aufschwung. die d-mark und auch der schilling waren gern gesehene währungen. die löhne sind gestiegen, damit die auch die inlandsnachfrage. der arbeiter konnte wenn er wollte sich ein haus bauen & auch leisten. heute mit einem bruttoverdienst von 1600euro kommt man gerade noch über die runden. hausbauen ect. ist da nicht mehr drinnen. dank unserer politiker haben arbeiter seit 30jahren einen reallohnverlust inkl. höchster steuern...
keine angst vorm schilling!

Hobbyökonom