Audi will 13 Milliarden bis 2016 in Fabriken investieren

27.12.2012 | 12:49 |   (DiePresse.com)

Leichtbau und Elektromobilität sollen im Fokus stehen. Heuer sollen 1,4 Millionen Fahrzeuge verkauft werden. Der Hersteller hat "nicht vor, vom Gaspedal zu gehen", sagt Firmenchef Rupert Stadler.

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Der bayerische Autobauer Audi will in den kommenden vier Jahren 13 Mrd. Euro in seine Modellpalette und moderne Fabriken stecken. Bis 2016 liege der Schwerpunkt auf der Entwicklung neuer Produkte und Technologien sowie dem Bau neuer Werke, teilte die Volkswagen-Tochter am Donnerstag mit.

Technologisch stünden Leichtbau und Elektromobilität im Fokus. Außerdem sollen herkömmliche Verbrennungsmotoren effizienter werden. Die wachsenden Sorgen um die Autokonjunktur schrecken Audi-Chef Rupert Stadler nicht. "Wir haben nicht vor, vom Gaspedal zu gehen, denn nach der Krise gibt es auch wieder einen Aufschwung. Das war auch 2008 und 2009 so. Deshalb tätigen wir jetzt Investitionen in Produkte, Innovationen und Anlagen, die sich 2014, 2015, 2016 auszahlen", sagte er Reuters.

Von der Gesamtsumme entfielen 8 Milliarden auf die beiden deutschen Werke Ingolstadt und Neckarsulm. Zudem wollen die Oberbayern neue Fabriken in Ungarn, China und Mexiko errichten. "Mit dem Ausbau unserer Fertigungsstrukturen bereiten wir uns auf weiteres Wachstum vor", erklärte Finanzvorstand Axel Strotbek. Bis 2020 will Audi jährlich mehr als zwei Millionen Autos an Kunden ausliefern und den Münchner Rivalen BMW vom Thron der Nobelanbieter stoßen. Im zu Ende gehenden Jahr peilt Audi dank brummender China-Geschäfte einen Absatz von 1,4 Millionen Fahrzeugen an.

(APA/Reuters)

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1 Kommentare

und in Östereich

und in Österreich..... wie wäre es hier mit einem Investment.... BMW zeigt es vor

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