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Staaten Zentralamerikas bekommen gemeinsame Währung

06.12.2008 | 09:40 |   (DiePresse.com)

Angesichts der weltweiten Finanzkrise rücken Honduras, Guatemala, El Salvador und Nicaragua, Costa Rica, Panama, die Dominikanische Republik und Belize näher zusammen.

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Die Staaten Zentralamerikas haben sich in einem Akt des Zusammenrückens angesichts der weltweiten Finanzkrise auf die Einführung einer gemeinsamen Währung verständigt. Die Vertreter von acht Ländern einigten sich bei einem Gipfeltreffen in Honduras zudem auf weitere Maßnahmen zur Förderung der regionalen Identität, wie aus einer am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Erklärung der Gipfelteilnehmer hervorgeht. Dazu gehört neben der Schaffung einer Gemeinschaftswährung auch die Einführung eines zentralamerikanischen Passes.

Die Präsidenten von Honduras, Guatemala, El Salvador und Nicaragua sowie Vertreter von Costa Rica, Panama, der Dominikanischen Republik und Belize einigten sich zudem auf einen 41 Punkte umfassenden Wirtschaftsplan zur Bewältigung der Folgen der weltweiten Finanzkrise. Unter anderem soll ein regionaler Hilfsfonds für den Landwirtschafts-, Dienstleistungs- und Handelssektor aufgelegt werden. Die Gipfelteilnehmer kündigten zudem eine Vereinheitlichung der Gesetze in den Bereichen Einwanderung, Bildung und Sicherheit an.

 

(APA)

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7 Kommentare
Gast: Freiheit
29.06.2009 05:10
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hoffe nur die politiker machen das nicht wieder zu nichte

Idee an sich gut, aber derzeit regieren zu viele schraege voegel in zentralamerika. Guatemala regiert von einem Drogendealer, Nicaragua von einem Entfuehrer und Diktator, Honduras bis heute von einem der machtgierig ist und chavez nachahmer. chavez ist die groesste gefahr fuer wohlstand und fortschritt in lateinamerika. er hat schon argentinien, bolivien, ecuador, nicaragua in seine kontrolle gebracht. in kolumbien ist ihm die rechnung nach hinten losgegange als herauskam dass er entfuehrungen, drogenschmuggel und die farc mit geld unterstuetzt hat.

Gast: daniel
14.12.2008 22:06
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Ein schlechter Grund zur Rechtfertigung

Mir die tun die Bauern, Einwohner und Arbeiter jetzt schon Leid.
Die daraus resultierenden Konsequenzen der damit neu eingeführten globalen Regierung, wird die Menschen wohl weiter in die Armut führen.
Sie werden noch einmal mehr ihr letzes Blut hergeben, um ihre Schulden zu bezahlen und anstatt regionale Produkte zu erwerben schön das Gift von Nestle kaufen...

Es muss sich was verändern, in euren Köpfen fängt es an!
Daniel

Gast: NO NWO
06.12.2008 19:13
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Wieder ein Schritt Richtung NWO

Die Weltdiktatur der Hochfinanz droht

Antworten Gast: daniel
14.12.2008 21:43
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Re: Wieder ein Schritt Richtung NWO

Mir die tun die Bauern, Einwohner und Arbeiter jetzt schon Leid.
Die daraus resultierenden Konsequenzen der damit neu eingeführten globalen Regierung, wird die Menschen wohl weiter in die Armut führen.
Sie werden noch einmal mehr ihr letzes Blut hergeben, um ihre Schulden zu bezahlen und anstatt regionale Produkte zu erwerben schön das Gift von Nestle kaufen...

Es muss sich was verändern, in euren Köpfen fängt es an!
Daniel

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Re: Wieder ein Schritt Richtung NWO

Im Gegenteil, das Ende der unsinnigen Nationalstaaterei kommt, und das ist gut so.

Antworten Antworten Gast: NO NWO
08.12.2008 19:47
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Re: Re: Wieder ein Schritt Richtung NWO

Sie sind wohl gerne ein entwurzelter Sklave?!
Sie sind ein Winston Smith, der den großen Bruder liebt!
Der Weltstaat kann nur eine Diktatur sein, das wußte schon Kant. Demokratie lebt von der überschaubaren Einheit.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
09.12.2008 16:49
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Re: Re: Re: Wieder ein Schritt Richtung NWO

Fragt euch mal wer die neue Währung herausgibt!!!
Wenn es über eine neue Südamerikanische Zentralbank ähnlich der in Europa geschieht, dann gute nacht Südamerika ihr tut mir jezt schon leid.
Man weis doch was dann dabei rauskommt.

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