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Demos in Spanien, Krawalle in Frankreich

15.03.2009 | 09:23 |   (DiePresse.com)

Tausende Spanier demonstrierten in Barcelona und Madrid gegen die Wirtschaftskrise, unter ihnen auch tausende Polizisten. In Frankreich wurden mehrere Polizisten bei Krawallen verletzt.

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In Barcelona haben Tausende gegen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und für die Verteidigung von Arbeitsplätzen demonstriert. Laut Polizeiangaben nahmen an der Veranstaltung am Samstag rund 12.000 Menschen teil, nach Gewerkschaftsangaben waren es 50.000.

Polizeidemonstration in Madrid

In Madrid gingen unterdessen tausende Polizisten für eine bessere Entlohnung auf die Straße. Nach Angaben der Veranstalter demonstrierten zwischen 22.000 und 25.000 Polizisten. Das Innenministerium nannte eine Zahl von 7.000 Protestierenden. Es war die zweite Demonstration von Polizisten innerhalb von fünf Monaten.

 

Krawallnacht in Frankreich

Bei Krawallen in der Nähe von Paris sind am Samstagabend mindestens 21 Polizisten leicht verletzt worden. Nach Polizeiangaben wurden die Beamten zu einem brennenden Auto gerufen und daraufhin von mehreren Menschen angegriffen. Acht Menschen wurden festgenommen.

Da an Ort und Stelle Dutzende Molotowcocktails sichergestellt wurden, schlossen die Behörden einen Hinterhalt nicht aus. Der Vorfall ereignete sich in Les Mureaux nordwestlich von Paris. Am späten Abend war die Lage nach Angaben der Präfektur wieder ruhig.

(Ag.)

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8 Kommentare
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Es scheint zu kommen

Wenn man sich alle Rechenmodelle ansieht, geht es sich einfach nicht mehr aus.
Der Staat gibt Geld aus, daß er nicht hat. Alte Schulden werden immer teurer.
Die Steuereinnahmen sinken.

Wenn der Bankomat in Österreich kein Geld mehr ausspuckt gehen die Leute auch hier auf die Straße.

Das Problem ist längst erkannt, und war schon lange zu sehen. Erst wenn die Menschen, die uns heute regieren erkennen, daß sie Teil des Problems sind, kann sich etwas verändern.

Wird aber nicht geschehen.

Jedoch die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Antworten Gast: ET
17.03.2009 16:33
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Re: Es scheint zu kommen

ERST WENN DIE MENSCHEN, DIE UNS REGIEREN ERKENNEN, DASS SIE SELBST EIN TEIL DES PROBLEMS SIND KANN SICH ETWAS VERÄNDERN.

Exzellenter Satz, bedeutet aber auch die Demokratie funktiniert nicht richtig. Problem in den Parteien und deren Klientel? Problem mit Menschenrechten?

Auch toll und getroffen:

JEDOCH DIE GESCHICHTE NIMMT IHREN LAUF.

Ich empfehle feste Werte wie Immobilien und Edelmetalle.


Gast: Graf Gudenus
15.03.2009 14:02
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Krawalle in Frankreich,

diese: nicht einmal ignorieren!

Viel lärm um nichts; in Österreich.

Frankreich; keine Sorgen hinsichtlich Reise, Geldanlage; ausser die üblichen

GB
15.03.2009 13:47
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Äusserst ungeschickte Politik,

von den Menschen wahrgenommene zunehmende Korruption in "Machtbereichen", Medien die ihre Berichterstattung interessenpolitisch und stark manipulativ einsetzen...


Gast: Oskar
15.03.2009 12:03
0 0

Jedes Lügengebäude wird früher oder später

in sich zusammenbrechen. Wenn der Umverteilungsstaat am Ende ist, und das ist das Horrorszenario für die vielen Profiteure dieses Systems, dann spätestens kommt es auch hierzulande zu Ausschreitungen.


enzo
15.03.2009 10:52
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Nach Österreich

Kommen alle Trends ein bißchen später,aber solange der Össi sein Fressen,Saufen und TV hat ,bewegt der den A.... noch nicht auf die Straße (abgesehen von Berufsdemonstranten).

geheimrat
15.03.2009 13:26
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Re: Nach Österreich


Nur keine Wellen, nur kane Wölln........

Antworten Antworten Gast: markus trullus
15.03.2009 15:40
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Re: Re: Nach Österreich

Ja ja, Kopf in den Sand und den nackten A... in die Höh; Össis Mentalität!!! Schauder!