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IWF-Berechnung: Schulden erdrücken Osteuropa

18.05.2009 | 18:14 |  JOSEF URSCHITZ (Die Presse)

Osteuropäische Länder müssen heuer noch 600 Mrd. Dollar für Kreditrückzahlungen auftreiben – Korrektur der „Rechenfehler“ im IWF-Stabilitätsreport ändert an trister Lage wenig.

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Wien. Der Internationale Währungsfonds hatte sich, wie „Die Presse“ berichtete, bei der Berechnung des Kreditrisikos osteuropäischer Staaten – sehr zum Missfallen Österreichs – „verrechnet“ und musste aus diesem Grund seinen im April veröffentlichten „Global Financial Stability Report“ korrigieren. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat sich dafür in der Vorwoche bei einem Wien-Besuch entschuldigt, für Finanzminister und Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP) ist die Sache damit „erledigt“.

Zumindest Letzteres könnte eine etwas voreilige Aussage gewesen sein. Denn Strauss-Kahn fügte seiner Entschuldigung hinzu, dass der „menschliche Fehler“ die Analyse der Situation in Osteuropa und im Rest der Welt nicht verändert habe. Das Risiko bleibt hoch.

Im Global Financial Stability Report sind die Daten unterdessen korrigiert. Und sie zeigen tatsächlich, dass sich durch die Korrektur des „Rechenfehlers“ an der sehr ernsten Situation für die Banken in Osteuropa praktisch nichts geändert hat.

 

Lage weiter sehr ernst

Wie berichtet hatte der IWF den Verschuldungsgrad einiger Länder grob überschätzt. Der Fehler passierte im Punkt „External Refinancing Needs in 2009“, unter dem die Refinanzierungserfordernisse in diesem Jahr in Relation zu den Währungsreserven gesetzt wurden – und für einige Länder Horrorwerte (etwa 425 Prozent für Litauen) ergaben.

 

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Der Litauen-Wert wurde von 425 auf 204 Prozent reduziert, jener für die Ukraine von 208 auf 117, der für Tschechien von 236 auf 89 Prozent. Einige Länder (etwa Kroatien, Rumänien und Russland) bleiben gleich, bei Estland gab es sogar eine scharfe Korrektur nach oben (von 210 auf 346 Prozent).

Das heißt, Estland muss allein heuer für die Refinanzierung der Auslandsschulden (Staat und Unternehmen) viereinhalbmal so viel aufbringen wie es Währungsreserven hat. Nur bei Tschechien und Russland liegt der Refinanzierungsbedarf 2009 nach der Korrektur unter dem Wert der angehäuften Währungsreserven.

Wie ernst die Situation wirklich ist, sieht man erst beim gesamten Refinanzierungsbedarf 2009 der osteuropäischen Länder, die derzeit insgesamt auf 1700 Mrd. Dollar Auslandsschulden sitzen: Der wurde vom IWF von 700 auf 600 Mrd. Euro korrigiert.

Der Unternehmensberater und frühere Olivetti-Österreich-Chef Helmuth F. Karner, weist in einem Eintrag im Finanzwirtschaftsblog des Föhrenbergkreises (eines Diskussionskreises, dem unter anderem Industrielle wie Peter Mitterbauer, Georg Kapsch und Werner Tessmahr-Pfohl angehören) darauf hin, dass die Summe von 700 Mrd. Euro Refinanzierungserfordernis erst vom IWF in der jüngsten Ausgabe des Stability Report genannt worden ist. Vorher waren alle Experten von einem Refinanzierungserfordernis von „nur“ 400 Mrd. Dollar ausgegangen. US-Nobelpreisträger Paul Krugman hat seine viel kritisierte Aussage über den drohenden „Staatsbankrott“ Österreichs wegen der Osteuropa-Krise ebenfalls auf der Basis der 400-Mrd.-Dollar-Prognose gemacht. Dass der IWF die Rückzahlungsverpflichtungen Osteuropas für dieses Jahr unter diesen Umständen von 700 auf 600 Mrd. Euro reduziert, „beruhigt mich nicht“, meint Karner.

Der IWF malt demgemäß auch in seinem korrigierten Report ein düsteres Bild – vor allem für die dort tätigen Banken. „Auslandsbanken mit Töchtern in Emerging-Market-Ländern sind zu Hause mit wachsenden Kreditabschreibungen konfrontiert und werden sich bei der Kapitalisierung ihrer Töchter schwertun“, heißt es im Report. Deshalb sei es wahrscheinlich, dass die Rekapitalisierung der Bankentöchter in vielen dieser Länder „eine Herausforderung“ werde.

Es geht dabei schließlich um riesige Summen: Nach Ansicht des IWF belaufen sich die potenziellen Abschreibungen in Osteuropa auf 185 Mrd. Dollar. Weil der „Kapitalpuffer“ insgesamt nur 83 Mrd. Dollar betrage, gebe es einen „potenziellen Kapitalbedarf“ für die Banken von 102 Mrd. Dollar.

 

Österreich stark betroffen

Die überwiegende Mehrzahl der lokalen Banken ist in der Hand von westeuropäischen Banken, die sich, so der IWF, auf „einige wenige Länder“ (Österreich, Belgien, Deutschland, Italien und Schweden) konzentrieren. In Relation zum BIP seien Österreich, Belgien und Schweden besonders exponiert.

Die Ost-Tochterbanken seien zwar in hohem Ausmaß durch lokale Einlagen refinanziert, durch die Währungsabwertungen in vielen dieser Länder werde es aber immer schwieriger, „Fremdwährungskredite durch Einlagen in lokaler Währung zu refinanzieren“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.05.2009)

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18 Kommentare
Gast: kef
19.05.2009 15:17
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Osteuropa sind keine Tigerstaaten, sondern lahme Enten

Man kann Schwellenländer nur mit Schwellenländer vergleichen und nicht mit Entwickelten. Besonders asiatische Länder aber auch Lateinamerika stehen besser da als Osteuropa.

So berichtet ein Schwellenländer Analyst der UBS in der NZZ. Das Verhältnis der Schulden zu den Sparguthaben liegt bei den Asiaten bei unter 80%. Asiaten haben mehr als genügend Geld und brauchen keine ausländischen Investitionen. Auch in Lateinamerika und Afrika liegt das Verhältnis unter 100. In Osteuropa hingegen liegt das Verhältnis bei 110%. Das Geld für zusätzliche Kredite kam aus dem Ausland und wird in Zukunft fehlen und teurer sein. Osteuropa ist ganz klar in der schlechtesten Lage.

Saskatoon
19.05.2009 11:47
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hmm, war da nicht ein frühstück

wo alles in ordnung war...
der taschenrechner sich verrechnet hat
oder verwechsle ich schon wieder etwas weil alle artikel so ähnlich und gleich sind...
man kann schon nicht mehr unterscheiden wo geld verzockt wurde, gestohlen wurde, in dunkle kanäle floß oder wegen der sagenumwobenen finanzkrise ......

war für den ehrlichen buchhalter die finanzkrise nicht ein glücksfall...endlich ein reines gewissen und schlafen ohne tabletten....

heute wir stehen gut da, morgen schreien wir nach staatshilfe...

Herman
19.05.2009 11:20
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Geld für die Bankrotteure mit noch mehr Schulden

. . . denn Politikern fehlt doch 'common sense', der gute Hausverstand.
Wirtschaftspropheten joglieren mit Milliareden, mal 400, dann 700, dass einem schwindlig wird. Nicht: 'wer hat so viel Pinke Pinke' . . . nein: 'brenn (friss) oder stirb' ist ihre Devise und Refinanzierungserfordernis das Orakel von Delphi.

Weg mit dem Parteienfilz: Persönlichkeitswahl!

Gast: ET
19.05.2009 10:59
0 0

Vielleicht könnten die Presse...

.. eine Gegenüberstellung der einzelnen Länder, inkl. Österreich, machen.

Schuldenstand in Relation zum BIP
Schuldenstand pro Einwohner
Schuldenstand pro verfügbarer Arbeitskraft

Refinanzierung in Realtion zum BIP
Refinanzierung pro Kopf

Zinsenlast pro Haushalt
Zinsenslast pro verfügbarer Arbeistkraft

Meine. vorläufigen Daten, besonders bei der Beurteilung der Verbindlichkeiten pro verfügbarer Arbeitskraft, würde zeigen, dass die Osteuropäischen Länder viel besser dastehen als Österreich (auch D).

Unsere eigene Lage ist noch viel ernster als die der "Ostländer".

Also, liebe Presse Redaktion, vielleicht schafft ihr eine neutrale Darstellung anhand von Fakten aus eigener Kraft. Die Leser würden es Danken.


demedici
19.05.2009 12:05
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Re: Vielleicht könnten die Presse...

Vielen Dank, Gast ET. Genau so eine Aufstellung, bitte auch noch zumindest Großbritannien, USA und Japan hinzufügen, würde die Dimensionen klarer verständlich machen, und damit die Frage aufwerfen, wer und warum man nun von Seiten des IWF Interesse daran hat, die Ostländer als Verursacher der Probleme darzustellen, die in Wahrheit ihren Ursprung ganz wo anders nahmen.
Warum hat der IWF insbesondere Russland immer dazu gezwungen (ging mit Jelzin prächtig, mit Putin schwieriger, letzterer hatte das Glück hoher Ölpreise) das ach so tolle westliche Wirtschaftssystem zu übernehmen (der IWF hat damit die Krise 1998 in Russland verschuldet) und wir alle wissen, dass "unser westliches System" für die gegenwärtige Krise verantwortlich ist. Banker, die zuviel verdienten oder Politikern die Schuld zu geben greift viel zu kurz und ist zu billig, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.


Gast: Zahlbürger
19.05.2009 08:30
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Bad Jokes

Warum werden Osteuropäische Tochterbanken den Herkunftsstaaten gegenübergestellt? Hier wird doch schon wieder getrickst. Was trifft es einen österreichischen Staatsbürger wenn die Tochter der R Bank in Rumänien pleite ist? Oder haben sich Mutter und Tochter wechsélweise mit Giftmüll versichert?

Gast: Fragensteller
19.05.2009 08:09
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Man möge mir einiges erklären:

Wenn zB der Staat Ukraine bankrott ist, sind dann sämtliche Wirtschaftsbeteiligungen der Ösis ebenfalls wertlos?

Für meine Begriffe wird da viel vermischt...

Anderes Frage: Warum ist der Osten so verschuldet? Sind die Schulden nach dem Fall des Eisernen Vorhangs entstanden?

Was stellt den Gegenwert zu diesen Schulden dar? Ist das Geld versickert?

Nachdem es jetzt genau zwanzig Jahre her ist, daß der ehem. Ostblock zerfallen ist: Warum geht es der Wirtschaft noch immer so mies? Es sieht für mich so aus, als ob abgesehen von einigen Branchen nicht wirklich etwas weitergeht...

Verglichen mit Österreich: Zwanzig Jahre nach WKII war der Wiederaufbau voll im Gang, es hat die nächsten Jahrzehnte Vollbeschäftigung gegeben. Und das, obwohl ganze Generationen von Männern gefallen sind bzw. Österreich lange Jahre besetzt und an die Siegermächte Reparationen bezahlt hat.

Kann mir das jemand erklären?

Antworten Gast: ET
19.05.2009 11:25
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Re: Man möge mir einiges erklären:

Die meisten Länder des Ostens sind viel weniger verschuldet als Österreich. Das gilt im Besonderen bei einer Betrachtung pro Einwohner oder auch pro Haushalt. Es ist sehr viel Hysterie in der Berichterstattung.

Ungarn, Polen Rußland waren schon vor der Revolution 89 stark verschuldet, die anderen Länder eher wenig.

Die Probleme für die Banken werden in einer kommenden Insolvenzwelle begründet sein und auch in der Zahlungsfähigkeit der privaten Schuldner. Mit den Schulden der einzelnen Länder hat dies nur am Rande zu tun.

Vollkommen verdrängt (oder doch nur abgelenkt) wird von den Problemen in Österreich.

Die Banken werden noch massive Probleme in Ö bekommen, wenn ab Herbst 2009 die Insolvenzwelle rollt und auch viele Private Ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können.

Der Staat wird voll mitschwimmen, weil die Staatseinnahmen in besten Fall stagnieren werden, die Ausgaben (auch nur für den geschützen Bereich) stark steigen werden. Der Finanzminister hat eine Prognose für 2013 abgegeben, welche einen Schuldenstand von 70.000.- Euro pro Haushalt zeigen.

Der Hauptunterschied zwischen Ö und einigen Ostländern ist nur die Möglichkeit Anleihen am Markt unterzubringen um noch mehr Schulden machen zu können.
Zum Beispiel: Die Ukraine ist aktuell ein weniger glaubwürdiger Schuldner als Österreich. Das kann sich aber schnell drehen.

Erkenntnis: reine Hysterie über Osteuropa, es sind ALLE Länder knapp an der Zahlungsunfähigkeit.


hedu
19.05.2009 07:15
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Osteuropaschulden!


Wenn koennen wir den dann die Schuld geben wenn das in die Hose geht...............

.....eh klor.........wohrscheinlich san die Ami wieda draun.

Gast: Astrowolf
18.05.2009 21:52
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Wahrheit auf Raten?

Sehr schön kann man in den letzten Wochen beobachten, wie wir der Wahrheit immer näher kommen. Somit dürften die jetzt kolportierten Zahl sehr wahrscheinlich ebenfalls nur eine Teilwahrheit sein - aber die Marschrichtung stimmt.

Die Österreicher werden scheibchenweise auf den TOTALVERLUST ihrer Spareinlagen selisch vorbereitet - man will ja keine Panik hervorrufen.

Mal sehen, wie die Bevölkerung dann reagieren wird, bzw. wie die Sparer zu den großzügigen Unterstützungen für die Bankster stehen werden.

Könnte ein heißer Sommer werden......

Antworten Gast: HerrAbisZ
19.05.2009 07:59
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Re: Wahrheit auf Raten?

Noch dazu wurde durch eine parlamentarischen Anfrage mitgeteilt, dass die aushaftenden Kredite der österr. Banken in Osteuropa nicht 230 Mrd. sonder 300 Mrd. !!! sind!

Wir sind alle bankrott! Das wird in einem 3. WK münden um davon ab zu lenken! Ich erwarte den Ausbruch ca. mitte August!

Antworten Antworten Gast: markus trullus
19.05.2009 09:04
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Re: Re: Wahrheit auf Raten?

muss nicht gleich ein WK sein! Immer mit dieser Keule zu schwingen schlimm, denn... selfe fullfilled prophecy!
Aber dass die Sparer (privates, längst versteuertes Geld- Bank- Anleihen- großzügige Kredite- Schulden- Zusammenbruch- Sanierung; ist der Bürger gefragt worden? NEIN) zu Kasse gebeten werden, ist ..leider sicher. Das haben wir unseren "tollen" Politikern aller Coleurs zu verdanken. Wird wirklich Zeit, dass eine vollkommen neue Politik in ganz Europa kommt, die in den Händen der Bürger ist und diesen Schwachsinn zu verhindern weiß...

Antworten Antworten Antworten Gast: HerrAbisZ
19.05.2009 11:34
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Re: Re: Re: Wahrheit auf Raten?

Ich rede seit 15 JAHREN!!

Ich bin immer tiefer in diese Materie eingedrungen!

Prof.Dr. Walter Veith hat es ans Licht gebracht!

Der Plan von Kriegen und den 3 WK wurde angeblich bereits 1871!! nieder geschrieben. - 1. + 2. liefen genau so ab und der 3. soll im mittleren Osten beginnen (IRAN) ! Noch Fragen?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Amüsiert
19.05.2009 13:21
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Re: Re: Re: Re: Wahrheit auf Raten?

Jo, noch eine Frage - wo gibt's das zu kaufen, was Sie rauchen?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: pravda
19.05.2009 21:54
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Re: Re: Re: Re: Re: Wahrheit auf Raten?

Wenn es keine besseren Argumente gegen HerrAbisZ gibt, dann wird seine Aussage wohl stimmen.

hw
18.05.2009 23:01
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Re: Wahrheit auf Raten?

und wo hätte man die spareinlagen ihrer meinung investieren sollen (bei gleicher garantierter sparbuchverzinsung natürlich)?

die gewerkschaften regen sich ja jetzt schon über die derzeitigen dividendenzahlungen auf.

Antworten Antworten Gast: Frage an Radio hw
18.05.2009 23:12
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Re: Re: Wahrheit auf Raten?

Wie hoch ist die Verzinsung eines Sparbuches bei Totalverlust?

hw
19.05.2009 12:31
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Re: Re: Re: Wahrheit auf Raten?

die frage war, wo hätten sie die sparbuch einlagen angelegt.

wenn sie als bank nur 0% bieten können, sind sie weg vom fenster.

die frage ist also einzig und alleine, wo hätten sie die sparbucheinlagen investiert?

Schlagzeilen Wirtschaft