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Fall Madoff: Neue Spuren führen nach Wien

03.07.2009 | 18:37 |  CHRISTIAN HÖLLER UND STEFAN RIECHER (NEW YORK) (Die Presse)

Im „Fall Madoff“ gibt es schwere Vorwürfe gegen Sonja Kohn, Gründerin der Wiener Bank Medici. Dabei geht es um umstrittene Geldflüsse von rund 40 Mio. Dollar (28,4 Mio. Euro).

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New York/Wien. Im Betrugsfall Madoff gerät nun Sonja Kohn, Haupteigentümerin der jüngst geschlossenen Wiener Bank Medici, verstärkt ins Visier der Behörden. Laut „Wall Street Journal“ wird in den USA gegen Kohn unter anderem wegen des Verdachts auf Betrug ermittelt.

Die Medici-Gründerin wird verdächtigt, so genannte „Kick-back“-Zahlungen erhalten zu haben. Dabei geht es um umstrittene Geldflüsse von rund 40 Mio. Dollar (28,4 Mio. Euro). Der Anwalt von Kohn, Andreas Theiss, weist im „Presse“-Gespräch die Anschuldigungen aufs Schärfste zurück. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Der New Yorker Finanzjongleur Bernard Madoff ist diese Woche zu 150 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er hat Anleger weltweit um Milliardenbeträge betrogen. Inhaber der von der Bank Medici vertriebenen Fonds wurden um 3,5 Mrd. Dollar geprellt. Die Gelder wurden von Medici über eine Depotbank an Madoff-Firmen weitergeleitet. Kohn hatte den einstigen New Yorker Börsenstar in den 80er-Jahren kennengelernt und mit der Bank Medici den Vertrieb der Heralds-Fonds aufgebaut.

Die Behörden in den USA und Großbritannien stießen nun bei der Durchsicht der Madoff-Akten auf umstrittene Geldflüsse. Demnach soll die US-Gesellschaft „Bernard L. Madoff Investment Securities“ über einen Zeitraum von zehn Jahren in Summe 32 Mio. Dollar an die New Yorker Firma Infovaleur überwiesen haben. Laut „Wall Street Journal“ handelt es sich bei Infovaleur um ein Unternehmen, „das Sonja Kohn gehört“.

Auch in Großbritannien wird ermittelt. Laut Rechtshilfeansuchen der Londoner Behörden an Österreich soll die britische „Madoff Securities International“ fünf Jahre lang sieben Mio. britische Pfund (8,16 Mio. Euro) auf „Konten, die von Sonja Kohn kontrolliert werden,“ weitergeleitet haben.

Dafür soll „Madoff Securities“ Forschungsberichte bekommen haben. Madoff-Angestellte in London sagten jedoch aus, dass diese Berichte „ohne jeden Wert waren“. Die Ermittler in den USA und Großbritannien wollen genau wissen, wofür Kohn die Geldbeträge erhalten hat.

Sollte es sich um versteckte Provisionszahlungen für die Heralds-Fonds gehandelt haben, wäre dies unter Umständen strafbar. Laut Gerald Jarosch, Sprecher der Staatsanwaltschaft in Wien, wird auch in Österreich gegen Kohn und die Bank Medici wegen Betrugsverdachts ermittelt. Die Justiz arbeitet dabei mit den Behörden in den USA und Großbritannien zusammen.

 

Sammelklage in den USA

In den USA hat die Investmentfirma Repex Ventures in der Causa schon eine Sammelklage eingereicht. Repex war in den von der Bank Medici initiierten Heralds-Fonds investiert. Laut der Anklageschrift, die der „Presse“ vorliegt, habe Kohn den Investoren bewusst verschwiegen, deren Kapital in der Investmentfirma von Madoff angelegt zu haben. Außerdem habe Kohn „neue und existierende Investoren ermutigt“, weitere Gelder in die Fonds zu stecken. Dabei seien „sämtliche roten Flaggen“ ignoriert worden. So hätten bei der Bank Medici laut Repex Ventures alle Alarmglocken läuten müssen, weil Madoff „eine konstante Rendite von über zehn Prozent jährlich“ versprach und diese über zwölf Jahre hindurch – mit Ausnahme von fünf Monaten – stets lieferte.

Die eingebrachte Klage von Repex in New York richtet sich nicht nur gegen Kohn und die Bank Medici, sondern auch gegen die Bank Austria, die mit 25 Prozent an Medici beteiligt ist, und den Wirtschaftsprüfer, der für die Prüfung der Heralds-Fonds verantwortlich ist. Bank Austria und Medici weisen die Vorwürfe zurück. Laut Kohn-Anwalt Theiss sind das alles „absurde Behauptungen, die jeglicher Grundlage entbehren“. Kohn habe „persönlich sicher keine Zahlungen der Madoff-Gruppe erhalten“.

AUF EINEN BLICK

Die Behörden in Österreich, Großbritannien und in den USA ermitteln gegen Sonja Kohn, Haupteigentümerin der jüngst geschlossenen Bank Medici. Kohn wird verdächtigt, im Fall „Madoff“ umstrittene „Kick-back“-Zahlungen erhalten zu haben. Der Anwalt von Kohn weist die Anschuldigungen zurück. Es gilt die Unschuldsvermutung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.07.2009)

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37 Kommentare
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Gast: Grauslichgrauslich
06.07.2009 16:38
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Alle diese Hedge-Fonds zahlen schöne Provisionen an die Bankmitarbeiter,

wenn sie ihre Kunden dazu bringen, denen ihr Geld anzuvertrauen! So einfach ist das !

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Lahme Justiz

die hiesige Justiz schaltet nur schnell wenn es um ideologisch motivierte Tiefschlaege gehen soll, z.b. wenn ein FP-naher Mensch zufaellig die Hand ausstreckt...ist Frau Kohn so gut vernetzt dass es der Justiz so schwer faellt Ihr Klartext zu geben und die Ausreden endlich vom Tisch zu fegen? Warum zahlt sie nicht die saftigen Gebuehren zurueck, warum werden nicht alle Geldfluesse akribisch rekonstruiert?

Antworten Gast: Peter Peter
07.07.2009 10:10
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... wenn ein FP-naher Mensch zufaellig ...

HA HA HA, selten so gelacht. Dass diese Partei das Sammelbecken der Personen mit gestörtem Verhältnis zum geltenden Recht ist (siehe die 100en rechtskräftig erledigten Strafverfahren gegen FPÖler) ist, krähen doch die Spatzen vom Dach!

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Re: Lahme Justiz

Die brauchen ihre Kräfte für die echt ganz, ganz bösen kriminellen Organisationen, Tierschützer und so...

Gast: Wie ist das?
04.07.2009 16:19
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In Österreich gibt es auch so einen dubiosen Fund!

Hat eigentlich die FMA den Superfund schon einmal genau durchleuchtet?

Antworten Gast: gast
06.07.2009 10:38
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Tja die Beamtenfeuerwehr -)-)

Fliegt so ein Werkel in die Luft, dann kostet das Milliarden in der Volkswirtschaft .
Sie müssten halt echte Spezialisten (und nicht die politischen Habschi von nebenan) anstellen und gut zahlen ..
Es ist wie bei der Feuerwehr .. in eine Raffinerie gehört eine Berufsfeuerwehr, nicht ein paar Hanseln, die einmal im Jahr den Feuerwehrball ausrichten und zufällig mit dem Bürgermeister verhabert sind ..


Antworten Gast: gast
05.07.2009 13:35
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Re: In Österreich gibt es auch so einen dubiosen Fund!

Haben sie sicher nicht .. weil sie mittlerweile kapiert haben, dass sie zuwenig davon verstehen um was finden zu können ..
Und würden sie hingehen, und schreiben, dass sie nichts gefunden haben, aber dann fliegt das werkel in die Luft, dann haben sie zum x-ten mal das gleiche Problem wie bei der amis ..
aber natürlich ist da was sehr sehr interessant -)-)-)

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Auch unsere ehemaligen österreichischen Minister

Ferdinand Lacina und Johann Farnleitner sitzen
mit Frau Kohn im Aufsichtsrat der Medici.

Ich hoffe der Druck aus dem Ausland wird die österreichische Justiz daran hindern diese Sache unter den Tisch zu kehren.

An der glatten Haut von EX-Minister Grasser ist z.B. die Mitverantwortung für die Meindl-Affäre glatt abgeflossen.

Und der Fishhof hat in diesem Fall Recht: Auch die Verantwortlichen bei der Hypo Alpe-Adria-Bank sind beinahe unbeschadet durchs Netz unserer Justiz geschlüpft.

Noch ungeheurer werden die Dimensionen bei der Kommunalkredit...

Merlin
05.07.2009 10:19
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Re: Auch unsere ehemaligen österreichischen Minister

Nur als kleiner Reality-Check: Meinl war bis jetzt nur eine "Medien-Affäre". Ob überhaupt was dran ist, werden wir erst sehen.

Antworten Antworten Gast: Gerichtskibitz
05.07.2009 16:46
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Wenn die österreichischen Gerichte nicht von London oder New York Nachhilfe in Sachen Finanzverbrechen bekommen,

finden sie bei uns nie etwas! Siehe Refko / BAWAG und Madoff / Bank Medici!

Antworten Gast: Niederösterreicher
04.07.2009 16:47
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Re: Auch ich bin für gerechte Strafen. NUR ...

ist es eine Frage des Anstandes, zuerst die Fakten auf den Tisch zu legen, bevor man andere mit Schmutzkübeln übergießt! Verleumdungen und Üble Nachrede können sich politische Mandatare unter desm Schutz der parlamentarischen Immunität leisten, nicht aber der normal Sterbliche ... die so Geschmähten könnten mit Strafanzeigen, Privatanklagen und Schadenersatzklagen wegen Kreditschädigung revanchieren! Ihr Glück ist, daß ihre Anwürfe vermutlich unter dem üblichen Blabla von ewig Zukurzgekommenen untergehen!

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Re: Re: Auch ich bin für gerechte Strafen. NUR ...

Die Fakten auf den Tisch ist ein gutes Stichwort.

Noch besser wäre es, wenn diese Fakten von politisch unabhängigen Gerichten überprüft würden.

Dies geschieht offensichtlich in Österreich nicht mehr.

Die weisungsgebundenen Staatsanwälte fürchten um ihre Karriere.

Nochmals: Es geht hier um gewaltige Beträge. Anscheinend sind mal wieder alle "unschuldig".

hw
04.07.2009 16:14
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Re: Auch unsere ehemaligen österreichischen Minister

sie sind nicht durchgeschüpft, man winkt sie durch!

kommisch, dass sich diesem keine einzige partei annimmt, was eigentlich nur dadurch zu erklären ist, dass der ganze täglich politstreit ein inzeniertes theater ist.
österreich ist als keine demokratie, sondern ein "mehrdiktatorenstaat".

Gast: Zynicus
04.07.2009 14:19
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Und die Bank Austria hat auch nichts gewußt

und ist betrogen worden!

Werden jetzt die fetten Provisionen zurückgezahlt???

Antworten Gast: gast
06.07.2009 15:19
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Re: Und die Bank Austria hat auch nichts gewußt

Die sind laut Format immer nach New York zum Madoff geflogen um mit ihm zu plaudern .. (vermutlich sind sie aber einkaufen auf der fifth avenue gewesen-)-)

Gast: Zynicus
04.07.2009 14:18
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Und da waren doch auch noch die Aufsichtsräte der Bank Medici, Lacina und Fahrenleitner!

Die müssen jetzt behaupten, die Frau Kohn hat sie dumm sterben lassen! Na ja, das Gscheiterl (Selbstdefinition!!!) und der linkslinke Exfinanzminister........

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Was sind 28,4 Millionen Euro?

Die Hypo Alpe-Adria-Bank hat 500 Millionen Euro in den Sand gesetzt.

Dem Heiligen Jörgi sei Dank!

Noah von der Arche vom Berg der Freude

Merlin
04.07.2009 11:07
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Re: Was sind 28,4 Millionen Euro?

Hier besteht der Verdacht, dass Kohn 3,5 Mrd. USD (!!!) von europäischen Anlegern ("motiviert" aufgrund dieser Kickback-Zahlungen) wissentlich in die betrügerischen Madoff-Fonds geleitet hat. Sie war damit der wichtigste "Feeder" in Europa für Madoff. Wenn sich der Verdacht erhärtet, ist das ein Betrugsfall völlig anderer Dimension als die Swaps der HAA, die noch dazu nicht in betrügerischer Absicht abgeschlossen, sondern lediglich bilanziell unrichtig ausgewiesen wurden.

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Re: Re: Was sind 28,4 Millionen Euro?

Wieviele Einwohner haben die US und wieviele Einwohner hat Kärnten/Koroska?

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
04.07.2009 13:45
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Koroska, vulgo Kärnten,

so erscheint einem die richtige Bezeichnung. Diese, wie auch dass der böhmisch König letztlich tschechisch gekrönt, der Herzog von Koraska slawischsprachig zum Herzog von Sachsen eingesetzt wurde führten letztlich zur Auflösung der letztlich mehrheitlich von Slawen bewohnten Monarchie

Antworten Antworten Antworten Gast: Fetzi
04.07.2009 13:16
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Re: Re: Re: Was sind 28,4 Millionen Euro?

28 Banken sind allein schon heuer in den USA in den Konkurs geschlittert. (Geld weg damit für die Kunden) Und wieviele in Kärnten? In Kärten waren es Null und sie haben null Ahnung, wenn sie über Haider schimpfen.

Haider hat die Hypo rechtzeitig mit Hilfe von Optionen verkauft und das hat den Kärntern viel Geld gebracht und enorme Verluste erspart!

Merlin
04.07.2009 10:51
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Felix Austria

Schon wieder wird "Felix Austria" durch Betrugsermittlungen aus dem Ausland gezwungen (wie bei der BAWAG auch) jemanden anzuklagen. Tut mir leid, liebe Justiz, ein bißchen werdet ihr für die Idee der Gerechtigkeit arbeiten müssen - auch wenn es euch ganz und gar nicht recht sein mag.

Antworten Gast: Zynicus
04.07.2009 13:50
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Finde ich auch sehr auffällig!

Und immer wieder reicht der Verhaberungsfilz mitten in die SPÖVP hinein!!!!!

hw
04.07.2009 16:16
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Re: Finde ich auch sehr auffällig!

und runter über FPÖ BZÖ und grüne.
denn alle halten schön still.

Gast: Gast
04.07.2009 09:28
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Mehr Personal fuer die Justiz

nachdem in der BAWAG Causa der Elsner nur durch die Mithilfe des eigentlich Schuldigen verurteilt werden konnte (Floettl wird nach kurzer Zeit auf freien Fuss sein und von den gestohlenen Milliarden bis zum Lebensende profitieren ), braucht unsere Justiz bei all diesen Faellen Meinl, Medicis .... viel neues qualifiziertes Personal. Und dann wird Frau Kohn, wenn es zu brenzlig wird, nach Israel auswandern, weil dieses Land niemanden ausliefert.

Gast: oich
04.07.2009 08:29
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drohen der cohen hier in oesterreich auch 150 jahre haefn?

oder nur 3 monate bedingt und eine einmalige Geldstrafe von ungerechnet Eur3.175,- (natuerlich das Urteil bitte NICHT rechtskraeftig!) PLUS eine wurstsemmel und ein helles bier! (das darf in oesterreich als "Bemessungsgrundlage" nicht fehlen!...) ach ja, vergessen wir nicht ihre Gucci Pantoffeln und ihre Prada Lockenwickel... die muesste die oide doch zurueckgeben. (!) Coda: der SA schaeumt. das publikum amuesiert sich. die banken zittern. die politclowns schweigen. und der steuerzahler darf nur hoffen, dass das ganze NICHT DOCH schon wieder auf seinen Rücken faellt!!! hihihi
Gut gemacht Sonja Cohen. du hast den Oesterreichischen Traum (i.e. The Austrian Dream) wirklich verwirklichen koennen!!! du musst jetzt bitte ein buch schreiben. so etwas wie: "Mein Weg. Wie aus einer einfachen Ottakringerin eine weltmännische "Bankerin" wurde...". Ich wetter was du willst das Buch wird schnell zum Bestseller und macht bestimmt Schule!!! Uebrigens, hab irgendwo gelesen, dass du ein Paar Russen im Nacken hast und dass du doch "untergetaucht" bist?! stimmt das???

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