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US-Rekorddefizit klettert auf 1,409 Billionen Dollar

08.10.2009 | 11:17 |   (DiePresse.com)

Der Fehlbetrag macht laut dem US-Kongress inzwischen schon 9,9 Prozent des BIP aus. Seit 1945 wurde dieser Wert nicht mehr erreicht. Obamas Gesundheitsreform könnte das Defizit aber verringern.

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Die USA werden im Haushaltsjahr 2008/2009 voraussichtlich ein Defizit in Rekordhöhe verzeichnen. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Schätzung des Haushaltsbüros beim Kongress (CBO) hervorgeht, kletterte das Defizit auf 1,409 Billionen Dollar (960 Milliarden Euro).

Der Fehlbetrag in dem Ende September zu Ende gegangenen Budgetjahr beliefe sich damit auf 9,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der USA - ein Wert, der seit 1945 nicht mehr erreicht wurde. Das US-Finanzministerium will seine Zahlen zum abgelaufenen Haushaltsjahr nach Angaben eines Sprechers Mitte Oktober veröffentlichen.

Im Haushaltsjahr 2007/2008 hatte das Defizit nur 3,2 Prozent des BIP betragen, dennoch ist der Fehlbetrag im gerade abgelaufenen Budget noch etwas geringer als erwartet: Die US-Regierung hatte für 2008/2009 mit einem Minus von von 1,58 Billionen Dollar gerechnet. Wegen der Finanzkrise waren die Steuereinnahmen in diesem Jahr rückläufig, auch die zur Bekämpfung der Krise aufgelegten Konjunkturpakete schlugen negativ zu Buche.

Gesundheitsreform als Budgetretter?

Die von US-Präsident Barack Obama geplante Gesundheitsreform könnte nach Ansicht von Experten dazu beitragen, das erdrückende Haushaltsdefizit zu verringern. Die Reform werde dazu beitragen, das Budgetdefizit über einen Zeitraum von zehn Jahren um 81 Milliarden Dollar (rund 55 Milliarden Euro) zu senken, heißt im Büro für Haushaltsfragen des Kongresses. Obama hatte mehrfach versichert, dass die auf 829 Milliarden Dollar Kosten veranschlagte Reform den Haushalt um "keine zehn Cent" mehr belasten werde.

Konkret sollen vor allem die laufend steigenden Kosten für die Gesundheitsfürsorge "Medicare" gesenkt werden. Die Medicare-Kosten variieren in den verschiedenen US-Bundesstaaten erheblich. Experten wollen diese in teuren Regionen des Landes auf den nationalen Schnitt anpassen, verschwenderische Ausgaben sollen vermindert werden. Es gehe aber nicht darum, die Qualität des Gesundheitssystems zu beschneiden, sondern dass Patienten nicht "unnötige" ärztliche Hilfe erhalten, wie Elliott S. Fisher sagt. Er ist für die Erstellung eines Gesundheits-Atlas zuständig.

47 Mio. Bürger sollen Zugang erhalten

Die Gesundheitsreform soll rund 47 Millionen bisher nicht abgesicherten US-Bürgern Zugang zu einer Krankenversicherung verschaffen. Vor allem die Republikaner laufen Sturm gegen das wichtigste innenpolitische Projekt des Präsidenten. Derzeit beschäftigt sich das Finanzkomitee des Senats mit dem Vorhaben. Obama möchte, dass der Kongress bis zum Jahresende seine Reformpläne absegnet. Die USA sind unter den großen Industriestaaten das einzige Land, in dem es kein Krankenversicherungssystem für die gesamte Bevölkerung gibt.

(Ag.)

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39 Kommentare
 
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Gast: bankers liebling
08.10.2009 20:02
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bei wem hat die welt eigentlich schulden????

ja bei wem haben die usa, ja die gesamte welt eigentlich schulden...bei ein paar superreichen familien, die ja sowieso schon genug davon haben müssten(ein paar banken, konzerne, usw.)..vor denen kniet sich das "freie" volk hin und bittet um vergebung...was ist denn da los?

Antworten Gast: IKEA Fan 2009
08.10.2009 22:53
0 0

Re: bei wem hat die welt eigentlich schulden????

Da Peking mittlerweile soviele Dollars angehäuft hat, dass würde man damit einen steg bauen, vom gelben Meer bis nach Los Angeles gehen könnte ohne nass zu werden. Ist die Antwort China.

Antworten Antworten Milchleber
21.12.2009 03:31
0 0

Re: Re: bei wem hat die welt eigentlich schulden????

eine kleine Hyperinflation seitens der Amis + Währungsreform und das Einzige, was die Chinesen mit ihren Dollars machen können, ist einen Steg irgendwo in den Pazifik zu bauen :) ...

Gast: denkmalwieder
08.10.2009 19:47
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das gesamte defizit entspricht den rüstungsausgaben......

das gesamte defizit der usa entspricht ziemlich genau den rüstungsausgaben, die nur in einem jahr bereitgestellt werden...das muss man sich mal vorstellen......darüberhinaus haben die ja gerade wieder eine neue superbombe gebaut(die hat sicher nichts gekostet!?).....was geht da vor sich

Gast: ET
08.10.2009 12:23
2 0

Die Krise kam in den USA 1 Jahr früher als in Europa!

Um die Dramatik des Defizits in den USA 2009 richtig beurteilen zu können drängt sich ein Vergleich mit Österreich im kommenden Jahr auf.

Die Defizite müssen durch Leistungen abgearbeitet werden, also wäre als Kennzahl das Defizit je verfügbarer Arbeitskraft relevant.

Bei einem Defizit von 960 Mrd. Euro und 155 Mio. verf. Arbeitskräften betrug das Defizit in den USA pro verf. Arbeitskraft 6.200.- Euro.

In Österreich erwartet der Finanzminister für 2010 ein adm. Defizit in der Höhe von 13,1 Mrd. Euro. Dieses erwartete Defizit ist noch ohne die Schuldenerhöhung der ausgegliederten Bereiche berechnet und basiert auf Einsparungen von 7 Mrd. Euro gegenüber 2009. Aus heutiger Sicht, und bei einer Gesamtbetrachtung, müssen wir eher mit > 20 Mrd. Euro und mit 3,6 Mio. verf. Arbeitskräfte rechnen, um eine Vergleichbarkeit zu bekommen.

Österreich wird im kommenden Jahr also > 5.500.- Euro Defizit pro verfügbarer Arbeitskraft bekommen.

Die Unterschiede bei der Finanzgebarung sind nur gering, nur dass Österreich keine Kriege bezahlen muss.

Es scheint, dass sich unser bekanntes Finanzsystem, welches über viele Dekaden erfolgreich war, nun langsam auflöst.

Schöne Grüsse aus Zimbabwe.

Antworten Thonet H.
10.10.2009 15:11
0 0

Re: Die Krise kam in den USA 1 Jahr früher als in Europa!

Danke für Ihren Beitrag! Man hat es schon geahnt, wenn man sich unsere Politiker-Reality-Show ansieht.

Gast: pour le merite
08.10.2009 12:17
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Die Amis gehen den Bach runter und keiner weint ihnen eine Träne nach.

Der US Dollar wird demnächst sowieso nur noch in Heizwerteinheiten gemessen. (MJ/kg)

Das heißt, 3 kg Dollarpapier (ca. 4000 1 Dollar Scheine) entsprechen ungefähr 1 Liter Benzin.

Hurra! Der neue "Petrodollar" ist geboren.

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Re: Die Amis gehen den Bach runter und keiner weint ihnen eine Träne nach.


:-)

Gast: herbert
08.10.2009 12:13
0 0

obama

komisch und ich dachte immer obama sei so eine art messias, der alle probleme im nu beseitigen kann (haben mir zumindest immer die europäischen mainstreammedien versucht einzureden).

aber offensichtlich ist obama eben ein ganz normaler sozialist, der alle probleme mit höheren staatsausgaben lösen will (was erstens einfach ist und zweitens längerfristig stest katastrophale auswirkungen hat).


Antworten Milchleber
21.12.2009 03:34
0 0

Re: obama

zu glauben, dass Obama irgendwas selbst bestimmt/löst erscheint mir schon als Trugschluss.

Er ist im Vergleich zu Bush nur die besser herzeigbare Marionette.

Gast: Fidel Gastro
08.10.2009 12:04
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Preisfrage

Blicken wir der Realität ins Auge: Die USA haben keine Binnenwirtschaft im eigentlichen Sinne des Wortes mehr, sondern sie betreiben ein riesiges Spielcasino, in dem die Arbeit und die Rohstoffe der Welt in elektronische Chips umgewandelt werden.

Die wichtigste Frage lautet daher: Wer gewinnt in einem Spielcasino IMMER, auch wenn alle Spielsüchtigen, Gelegenheitspieler und Möchtegernbetrüger verlieren?

Gast: doesitmatter
08.10.2009 11:27
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Wäre schön

In Österreich kann man von einem Defizit von 9,9% nur träumen...

Gast: Fidel Gastro
08.10.2009 11:08
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Celente und Fulford

Zwei maßgebliche Alternativmeinungen zur aktuellen Finanzsituation der USA:

http://is.gd/44uYI

http://is.gd/44vsW

Paco
08.10.2009 10:56
2 0

>Der Fehlbetrag in dem Ende September zu Ende gegangenen Budgetjahr beliefe sich damit auf 9,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der USA - ein Wert, der seit 1945 nicht mehr erreicht wurde.<


Vielleicht sollte man noch anmerken, dass diese 1,409 Billionen Miese (9,9% des BIP) nur die Neuschulden des US-Bundeshaushaltes sind?

Werden Länder, Gemeinden usw. miteinbezogen, betrug die Neuverschuldung Gringoniens 1,785 Billionen Dollar, das wären ca. 12,5% des BIP!

http://www.treasurydirect.gov/NP/BPDLogin?application=np

Antworten Gast: Fidel Gastro
08.10.2009 11:13
2 0

Re: >Der Fehlbetrag in dem Ende September zu Ende gegangenen Budgetjahr beliefe sich damit auf 9,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der USA - ein Wert, der seit 1945 nicht mehr erreicht wurde.<

Und würde man die Privatschulden der US-Amerikaner mit einbeziehen, käme man auf über 50% des BIP. Wobei man sich fragen muss, aus welchen Elementen dieses BIP eigentlich besteht, wenn man die diversen Finanzderivate der US-Banken mal außen vor lässt ...

Narziß
08.10.2009 10:06
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Is doch egal

die schulden bestehen doch nur in dollar-- werden dollar wertlos - schulden weg -- is doch super , danach ein neugebinn. Vorher nochmal ein paar Finanzinstrumente geschnürt, die keiner versteht bzw verstehen soll und in die ganze Welt verkaufen (Blödmänner gibts genug), dann "nix geht mehr" schreien und die Einsätze kassieren. Läuft doch.

Gerald
08.10.2009 09:59
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Hahaha

Netter Gag von der Presse. Zum Artikel mit dem US Rekord-Defizit die Werbeeinschaltung vom Kreditschutzverband "Ist Ihre Forderung noch einbringlich? Machen Sie den Sofort-Check"

Aber bei 1,409 Billionen $ wird das Berechnungs-Programm wohl kapitulieren.

Gast: ASVG-Sklave
08.10.2009 09:11
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Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Scheinorders, Scheintransaktionen, Scheinbuchungen, Schein-Assets, Scheinerfolge. GOLD, das einzig Wahre in der Hand. Je mehr Geld in physischem Gold angelegt wird, um so früher erleben wir den Offenbarungseid dieses korrupten Systems. Die Welt der Blender steht vor dem Zusammenbruch.

Antworten Gast: Bloderer
08.10.2009 09:56
2 0

Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Wenn alle nur in Gold investieren würden, gäbe es gar keine Wirtschaft mehr! Gerade jetzt müssen mutige Investoren ihr Geld investieren! Gold zu horten, um mit einem Kiloblock im Krisenfall ein Leib Brot zu bekommen ist wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Schwachsinn..

Antworten Antworten Gast: Lobo
08.10.2009 13:13
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Re: Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Sehr geehrter Herr Floder!

Vielen Dank für Ihr plakativ zur Schau gestelltes Unwissen über die grundlegenden Zusammenhänge unserer Wirtschafstwelt, dies bestärkt mich in meiner Einschätzung, dass von einer Blasenbildung beim Goldpreis noch keine Rede sein kann und man durchaus noch weiter für die besvorstehende Zeit des Umbruchs vorsorgen kann. Es gibt Zeiten, in denen man tunlichst die veröffentlichte Meinung hinterfragen und einer Realitätsprüfung unterziehen sollte, um sich nicht in nächster Zukunft fragen zu müssen, ob man nicht genug Zeit gehabt hätte sich auf das Unvermeidliche vorzubereiten. Nehme an Sie fliegen 2x im Jahr in den Urlaub und beleben den Planeten mit der geschätzten Abgasfahne des von Ihnen benutzten, dem wirtschaftlichen Wachstum dienenden Jets. Wer natürlich sein Geld spart, um sich dereinst ein wenig Freiheit ohne Arbeitsstress leisten zu können und dann auch noch sein Geld in Gold umwandelt, um es sich nicht von einer wildgewordenen, verdummten Finanz- und Politikerkaste steheln zu lassen, ist natürlich des Teufels. Nur noch zur INFO, kaufe ich 1 Kilo Gold und gebe dafür 23.000,-- Euro aus, dann ist dieser Vorgang wirtschaftlich gesehen als neutral anzusehen, die Euros hat nunmehr wer anderes und kann diese ausgeben und ich habe auch etwas, da bekanntlich die meisten Dinge im Leben einen Preise haben und die von Gütern und Rohstoffen macht der durch Sie sicherleich äußerst geschätzte Markt. Habe die Ehre, ein "gesellschaftspolitischer Schwachsin."

Antworten Antworten Antworten Gast: IKEA Fan 2009
08.10.2009 23:03
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Re: Re: Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Da freue mich doch auf solche Zeiten! Da ich in Brot und Gebäck mache warte ich jetzt lieber mit dem neuverfliesen meines Badezimmers und nehme jetzt schon Tauschoptionen Brot vs Gold im Maßstab 1:1 entgegen.
Meine wollte zwar ein weisses Bad aber ab und zu kann ich ja auch was zuhause durchbringen. :)

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
08.10.2009 12:03
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Re: Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Es hilft aber dem korrupten System die Substanz zu entziehen und selbst zu überleben. (Ich weiß, "man kann davon nicht abbeißen".

Antworten Antworten Antworten Gast: Bloderer
08.10.2009 17:10
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Re: Re: Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Ihr Wissen ist aber auch nicht weit her, lieber Lobo .Die Welt gehört nämlich den Innovativen und Mutigen. Wenn wir uns in Zukunft auf Goldhorter und Vorratsanleger verlassen müssen, steht unser Wirschaft- und Gesellschaftssystem wirklich am Abgrund. Ich empfehle ihnen mit Altvorderern über die Wirtschaftskrise zu plaudern. Wenn sie Hunger haben nützt ihnen Gold nämlich genau nichts.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lobo
09.10.2009 08:20
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Re: Re: Re: Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Sehr geehrte Herr Floder!

Der von mir aus mündlicher Familienüberlieferung und Gesprächen mit meinen Großeltern überblickte Zeitraum reicht in etwa bis in die Zeit des 1. Welkrieges. Wohl gemerkt es handelt sich dabei um Erzählungen von Leuten, die die Dinge wirklich erlebt haben. 1. hatten die einfachen Leute damals fast kein Gold, allerdings wurde alles gegen Nahrungsmittel eingetauscht, was einen Wert hatte und irgendwie entbehrlich war, wie Kinderspielzeug, Bekleidung, Haushaltsgerätschafen udgl.
2. velleicht sollten Sie etwas nachdenken, bevor sie Worte wie Mut in den Mund nehmen und dabei vielleicht damit spekulieren mutig zu sein, wenn sie ein paar alberne Kröten in Aktien investieren oder sonst einen Weg suchen ein paar Mitmenschen zu übertölpeln.
3. zum Wert des Goldes in Krisenzeiten, ein paar wenige Gramm davon, 2 Eheringe und 2 andere kleine Schmuckstücke, welche solidarische Menschen opferten, haben nächste Verwandte im Jahr 1945 vor Vergewaltigung oder Schlimmeren bewahrt.
4. Um mit einem großen Sohn dieses Landes zu sprechen "lernen sie Geschichte!". Dann würden Sie nämlich begreifen, dass wir uns schon immer auf Vorratshaltung verlassen mussten zumindest in unseren Breiten und dies ist bis heute so, oder glauben Sie das Brot wächst im Suppermarkt nach. Ein Blick in die Natur könnte auch nicht schaden, da finden Sie ebenfalls die Vorlagen und Notwendigkeiten der Bevorratung.
5. Wünsche Ihnen und mir, dass die Welt besser aus alledem hervorgeht.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Bloderer
09.10.2009 08:38
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Re: Re: Re: Re: Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Selten so einen Schwachsinn gelesen. Wenn sie glauben, dass Golsdinge vor Vergewaltigung im Krieg schützen, dann sind sie dümmer oder naiver als ich geglaubt habe.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: lobo
09.10.2009 09:24
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Es ginge mit der Wirtschaft wieder bergauf

Sehr geehrter Herr Floder!

Es handelt sich hierbei nicht um eine Frage des Glaubens, sondern um die Erzählung von Zeitzeugen.

Ja wenn einem die Argumente ausgehen, greift man eben zur Beleidigung.

Noch ein kleiner Nachsatz zur Wirtschaftskrise, würde also sagen, in etwa von 1929 - 1933. Wenn sie damals in Österreich Gold hatten, konnten sie Nahrungsmittel in beliebigen Mengen käuflich erwerben.


 
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