03.09.2010 12:40 | Meine Presse Merkliste0

Hawaii vor Bankrott: Trouble in Paradise

17.10.2009 | 18:23 |  von Stefan Riecher (Die Presse)

Das Inselparadies Hawaii steht vor dem finanziellen Ruin: Die Touristen bleiben aus, Fluglinien sperren zu, die Steuereinnahmen sinken, und die Hotels haben nicht mehr genug Gäste, um die Kredite bedienen zu können.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Worte klingen wie eine Einladung an einen Jungbrunnen: „Die frische, geblümte Luft wird Ihnen Energie verleihen. Das warme, ruhige Wasser wird Sie erfrischen.“ Aber der Hauptgrund, nach Hawaii zu kommen, ist laut Werbung des Tourismusverbandes ein ganz einfacher: „Es gibt auf dieser Welt keinen schöneren Ort.“

Und, man registriert es überrascht, nur wenige billigere. Die Wirtschaftskrise setzt dem abgelegenen US-Bundesstaat mitten im Pazifik zu – mit dem Effekt, dass die Zimmerpreise im Keller sind. Allerdings fühlt man sich einsam: Viele Hotels stehen praktisch leer, an den Stränden hat man so viel Platz wie noch nie.

Man sollte sich aber beeilen, wenn man von den Sonderangeboten Gebrauch machen will: Denn wie viele der Hotels in ein paar Monaten noch offen sind, ist ungewiss. Die vom Tourismus getriebene Wirtschaft Hawaiis steuert nämlich auf eine veritable Krise zu.


Bis über beide Ohren verschuldet. Tatsächlich hat das Platzen der Immobilienblase den 50. Bundesstaat der USA besonders hart getroffen. Das schnelle Wachstum der Branche zu Beginn des Jahrtausends lockte zahlreiche Investoren und Immobilienentwickler an. Von 2004 bis 2008 wechselten hunderte Hotels die Besitzer, tausende Zimmer wurden renoviert, Anlagen in gewaltigen Bauprojekten neu aus dem Vulkanboden Hawaiis gestampft.

Eines der Hauptprobleme dabei: Noch stärker als in den Metropolen des US-Festlands wurde dabei auf Fremdfinanzierung gesetzt. Teilt man den Betrag der aufgenommenen Hypotheken auf die Zahl der Hotelzimmer auf, ist die Verschuldung der Branche auf Hawaii deutlich höher als in jedem anderen Bundesstaat. So bringt es jedes Hotelzimmer auf Hawaii laut einer Studie des Beratungsunternehmens Real Capital Analytics im Durchschnitt auf 23.256 Dollar Schulden. Zum Vergleich: In Kalifornien sind es 5083 Dollar, in Florida, wo vor allem in Miami gigantische Bauprojekte realisiert wurden, 5345 Dollar.

Solange der Tourismus blühte, konnten die Hypotheken mit den Einnahmen problemlos bedient werden. Die Lage im Pazifik zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt, den USA und Japan, ist ein Vorteil, der Hawaii zu einer beliebten Urlaubsdestination für Reiche machte. Doch seit Jahresbeginn bleiben die Touristen aus. Mit dem Sparen haben die Menschen beim Urlaub begonnen. Von diesem Phänomen in Zeiten einer Rezession sind die Inseln stark betroffen, weil die Flüge lang und teuer und die Kosten vor Ort hoch sind.

Aktuell steht mehr als ein Drittel der Hotelzimmer leer, 2005 lag die Rate der belegten Zimmer noch bei mehr als 80 Prozent. Der durchschnittliche Preis für ein Hotelzimmer betrug vor der Krise 200 Dollar pro Nacht, jetzt liegt er bei unter 150 Dollar. Doch selbst die Reduktion der Zimmerpreise um 25 Prozent konnte nicht mehr Gäste auf die Inselgruppe locken.

Die Konsequenz dieser Mischung aus hohen Schulden, fehlenden Gästen und sinkenden Zimmerpreisen liegt auf der Hand: Viele Hotelbesitzer können ihre monatlichen Raten für aufgenommene Hypothekarkredite nicht mehr bezahlen. Es folgt das sogenannte „foreclosure“, die vorzeitige Auflösung des Kreditvertrags, bei dem die Bank in den Besitz des Gebäudes gelangt. Im September 2009 war dies in 969 Fällen der Fall, im Vergleichsmonat des Vorjahres lag diese Zahl bei 594. Bald wird es mehr Banken geben, die als Hotelbetreiber auftreten, als Touristiker.

Von der Krise bleiben auch große Namen nicht verschont, etwa das Ritz-Carlton in Kapalua Bay. Die Nobelherberge gehörte einem Immobilienkonsortium, bis es im April die Raten nicht mehr bezahlen konnte. Jetzt wird das Hotel von Lehman Brothers beziehungsweise deren neuem Eigentümer Barclays geführt.

„Die Fakten sind nicht gerade ermunternd. Hawaii hat im Moment eine ganze Reihe von Problemen am Hals“, sagte David Carey, Präsident einer aus 30 Hotels bestehenden Vereinigung. Hawaii ist wie kaum ein anderer Staat vom Tourismus abhängig. Der Fremdenverkehr trägt ein Viertel zur Wirtschaftsleistung bei – so viel wie kein anderer Industriezweig.

Arbeitslosigkeit war bis vor einem Jahr ein unbekanntes Phänomen. Zu Beginn des Jahres 2008 lag die Arbeitslosenrate bei unter zwei Prozent. Wer einen Job suchte, fand auch einen, meist in der Tourismusindustrie. Mittlerweile sind 7,5 Prozent der Einwohner Hawaiis ohne Arbeit, und die Politik sieht sich mit einem finanziellen Problem konfrontiert: Die Steuereinnahmen sind im abgelaufenen Quartal um zehn Prozent oder 112 Mio. Dollar gesunken. Ein großer Teil dieses Rückgangs ist auf die geringeren Einnahmen der Hotelindustrie zurückzuführen. Doch auch der Konsum leidet, weil ein Gutteil der Bevölkerung ohne Arbeit ist und deshalb weniger Geld ausgibt.


Flüge sind teuer. Auch der frühere geografische Vorteil des Inselstaates ist mittlerweile dahin. Viele Japaner bevorzugen es, in Asien Urlaub zu machen, und Amerikaner nützen vermehrt Billigangebote aus Mexiko oder der Karibik. Die Tourismusindustrie Hawaiis kann mit Billigangeboten nur bedingt locken, weil die Flüge aufgrund der großen Entfernungen teuer sind.

Billige Tickets wären ein Verlustgeschäft für die Fluglinien, deshalb reduzieren diese die Frequenz ihrer Flüge vom amerikanischen Festland in die Hauptstadt Hawaiis, Honolulu. Die beiden einheimischen Fluggesellschaften Aloha Airlines und ATA haben im Vorjahr den Betrieb überhaupt eingestellt. Und auch die drei für den Transfer zwischen den Inseln zuständigen lokalen Fluglinien kämpfen mit Problemen. „Mokulele Airlines“ und „go!“ schlossen sich zusammen, bleibt nur noch „Hawaiian Airlines“, die ebenfalls zwischen den Inseln verkehrt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.10.2009)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentar BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

24 Kommentare
Gast: orgetorix
19.10.2009 16:57
0 0

Armes Hawaii

Solange man mir als gewühnlicher Tourist die Fingerabdrücke bei der Einreise nehmen will, solange werde ich nicht mehr in die USA reisen. Das nächste Mal wäre das 34. Mal gewesen, betonung auf gewesen. Auch dieses Desaster verdanken sie dem "Baby-BUSH"!!

TheAlien
19.10.2009 11:24
0 0

Schade um Hawaii

Der Rückgang der Tourismuseinnahmen bedeutet auf Hawaii unter Umständen noch mehr Aufwind für die Nahrungsmittelkonzeren, die dort gentechnisch veränderte Lebendmittel (nach US Recht recht nonchalant und rücksichtslos) frei züchten können.

Bei dem auf den Inseln sehr empfindlichen (weil arten-armen) Ökosystem ist dies nicht gerade eine positive Entwicklung.

Gäbe es die US-Nahrungsmittelindustrie nicht, wäre der Rückgang des Tourismus ein Segen für die Insel. So allerdings ist es wie eine Meldung, dass durch den Rückgang der Cholera nun die Pest nun noch eine bessere Chance hat ... schade um Hawaii!

Gast: marko
19.10.2009 10:06
0 0

gibt es da nicht auch noch ??

aus oesterreichscher sicht sollte man da doch einmal ueber California schreiben, wo unser steirischer Landsmann bald heimathilfe dringend noetig haette.

Gast: Mahalo
19.10.2009 05:40
0 0

Gerade zurueck

Hawaii ist zurzeit sicher ein tolles Urlaubsziel. Allerdings kriegt man vor Ort nichts von der Krise mit. Es ist eher angenehm, man bekommt ueberall ein Zimmer, kann problemlos mal einen Tag länger bleiben, die Preise sind auch dank des guten Eurokurses passend. Und wenn eine Kugel Eis in Waikiki 4,10 $ kostet, dann will ich gar nicht wissen, was man vor der Krise bezahlt hat. Der Strand und die Promende in Waikiki sind gut besucht, gerade passend, dass man problemlos Platz findet. Ich habe eher das Gefühl, dass die hypertrophierende Tourismusindustrie auf ein ertraegliches Maß zurueckgegangen ist. Eine Ballermann-Destination wird Hawaii aufgrund der hohen Flugpreise nicht werden. Ich wuerde also sagen, genau die richtige Zeit um hinzufahren und sich den geschichtlich und geologisch hochinteressanten Archipel als Ganzes anzusehen, es wird sicher wieder viel teurer werden.

Steininger
19.10.2009 01:15
0 0

Hawai'i ist der einzige Bundestaat der USA

der früher ein eigenständiger souveräner Staat war.
Man möchte es nicht glauben, aber König Kalakaua von Hawaii war im 19. Jh Staatsgast in Wien.
Kaiser Franz Joseph zog aber die Ehrengarde vor dem Hotel Imperial ab, nachdem der König im Variete 2. Klasse Ronacher coram publico mit den Tanzmädchen tanzte und dazu mit seinem Gehstock den Takt angab.

Gast: Fidel Gastro
18.10.2009 19:41
1 0

Blaue Wunder

Ohne die Hollywood-Propagandafilme nach dem 2. Weltkrieg wüssten die meisten Europäer heute nichts von dieser "Tourismusdestination" für reiche US-Amerikaner - was sicher kein großer Verlust wäre.

Aber auch Österreichs Wirtschaft ist auf ungesunde Weise abhängig vom Geld der ausländischen Touristen. Es ist davon auszugehen, dass diese im Zuge der Wirtschaftskrise wegbleiben werden und für Österreich deshalb nur mehr eine andere Art von "ausländischen Touristen" übrigbleiben wird - wobei ebenso davon auszugehen ist, dass hier der Geldfluss in umgekehrter Richtung stattfinden wird ...

Dies und der vorauszusehende Bankrott der ehemaligen Ostblockstaaten, denen Österreichs Banken das gesamte Geld der österreichischen Sparer "anvertraut" haben, wird dazu führen, dass die Österreicher in allernächster Zukunft ein blaues Wunder ganz besonderer Art erleben werden ...

0 1

hauptsache

die armen banken schlagen kaptal daraus.
sonst könnte man sich ja noch sorgen machen!

Gast: Denker
18.10.2009 15:19
2 1

Ist mir sch....egal

Ob in Hawei die Zimmerpreise rauf oder runter gehen geht mir am A vorbei.

Re: Ist mir sch....egal

Genau. Wos brauch i des. Und wos da Bauer ned kennt, frissta ned.

Es geht doch nichts über eine weltoffene, neidfreie Einstellung.

Die zwei Seiten der Medaille des Massentourismus


Wenn etwas günstiger zu haben ist, ist die beste Zeit schon vorbei.

Es ist nicht lustig hohe Preise zu bezahlen, aber damit bezahlt man auch, dass man sich nicht täglich in die Liegestuhl-Schlacht am Pool werfen muss.

Im Restaurant sitzt man nicht mit Badeschlapfen-Gästen Tisch an Tisch - das Personal ist freundlicher und weniger gestresst.

Zur heutigen Zeit schätzen die Leute aber mehr die Quantität statt der Qualität.

Busgruppen rasen mit ihren Gästen durch Europa - die Reisenden können sich dann zuhause anschauen, wo sie überall waren.

Die Massen ziehen das Qualitätsniveau nach unten, sie essen brav den Dreck am Teller zusammen - die wenigsten trauen sich reklamieren und sagen sich, wenn ichs zahlen muss ess ich es auch auf.

Der Koch sieht leere Teller und bestellt noch gleich eine weitere Palette Dreck.

Präpotente Billigquartier-Vermieter bieten Löcher an, denn nimmts der nicht nehmens drei andere.

Daher hilft die Krise die Qualität wieder zu steigern.

Martin_01
18.10.2009 12:19
2 0

Abstieg

Wenn man sich daran gewöhnt hat, mittelmäßige bis nicht vorhandene Leistung in riesigen Hotelkomplexen extrem teuer zu verkaufen, einfach nur die Hand aufzuhalten und abzukassieren, dann geht's bergab. Dann suchen die amerikanischen Ballermann-ableger sich eben andere "unberührte" Orte, die dann die längste Zeit unberührt gewesen waren ...

Kein Mensch, der sich sein Geld durch Arbeit mühsam verdient, ist bereit, alles irgendwelchen Raffgeiern in den A zu schieben.

Gast: gepoppter
18.10.2009 11:28
2 1

Auf Hawaii kommt eine Eiterbeule

der Amipumpwirtschaft zum Vorschein. Weitere werden folgen. Diesmal gibt es keinen schwarzen Freitag, ohnedies wieder eine Roßtäuscherbezeichnung, diesmal wird sich die Krise hereinschleichen. Fürs Erste ist sie zurückgeschlagen worden. Und schon gehts munter weiter. Als ob nichts gewesen wäre. Daß Riesenunternehmen , Staaten sind solche, langsam ihren Aufstieg erleben ist ja bekannt. Daß auch der Abstieg langsam geht dürfte nicht bekannt sein. Daß man aber einfach auf Aufstieg umschalten kann bleibt ein Wunschtraum.

Gast: UKW
18.10.2009 10:42
2 1

Schnäppchenpreise?

Ein Absinken der durchschnittlichen Zimmerpreise von 200 auf 150 Dollar ist sicher kein Schnäppchen. Sondern einfach nur ein etwas moderaterer Wucher.

1 0

Re: Schnäppchenpreise?

Man bekommt mittlerweile Zimmer in guter Lage für weniger als 100$ - weit günstiger als ein x-beliebiges Hotel in Kalifornien, geschweige denn in einer touristischen Region in Europa.

Antworten Antworten Gast: gepoppter
18.10.2009 11:30
3 2

Re: Re: Schnäppchenpreise?

Wieder einer der überflüssigen Kommentare, die zumeist aus Unkenntnis der Situation geschrieben werden.

Gast: fraja
18.10.2009 10:40
1 0

Es sind weniger

Es stimmt, es sind weniger Besucher auf Hawaii. man merkt es besonders aus Oahu in Waikiki, wo ich vor 2.Wochen war. Man wird nicht mehr von Tausenden Japanern um gerannt.
Die Flaute spürt man auch auf den anderen Inseln Kauai Maui wo ich z.Z. bin. Es sind viele Hotels nur Teilweise besetzt. Viele Wohnungen
( Timesharing ) stehen zum Verkauf . Wie es aus Big Island ist werde ich ab morgen sehen , wo ich dann 7.Wochen bleibe.
Zum der Person die den Kommentar nach Jesolo fliegt schrieb sei gesagt man kann auf Hawaii viel erleben und sehen, man muss nur mal raus aus Waikiki und nicht immer die Touren buchen die unselbstständige Touris machen und dann nur Meckern können. Am besten auf nach Malle.

Antworten Gast: gepoppter
18.10.2009 11:32
3 5

Re: Es sind weniger

Na ja, ein ASVG-Pensionist sind Sie nicht. Eher ein Beamtenpensionist. Aber möglicherweise auch einer der auf Kosten der österreichischen Steuerzahler lebt.

Antworten Gast: Wasserrutschenfan
18.10.2009 11:29
2 0

Re: Es sind weniger


..vor zwanzig Jahren gabs nicht viel, vielleicht gibts jetzt ein paar Wasserrutschen.

wer BoraBora kennt, kann mit dem Hulahupf-Disneyland nichts anfangen

Wer fliegt schon stundenlang nach Jesolo ?


Wie alle Städte in Amerika, so sieht auch Honolulu aus wie alle anderen.

Wenn man nicht gerade den Diamond Head oder ein Outrigger Boot im Blickfeld hat, könnte man glauben man liege in der Vorsaison an irgendeinem Hausmeisterstrand.

Ausser SugarCane- oder PineApple "Ab-Hof-Verkaufsstellen" und ein paar Wasserfall-Springer gibts da nicht viel.

Wenn in den letzten Jahrzehnten nun auch noch alles in Beton gegossen wurde - ist damit der 60iger Jahre Mythos aus den US-Schinken komplett begraben worden.

Die letzten Paradiese liegen südlicher.

Jackson
19.10.2009 10:08
1 0

Re: Wer fliegt schon stundenlang nach Jesolo ?

Also wen Sie zum Staedtetourismus nach Hawaii fliegen, sind sie selbst schuld, den die Natur dort ist schlicht und einfach atemberaubend.

0 0

Re: Wer fliegt schon stundenlang nach Jesolo ?

Ich persönlich halte Honolulu (im Speziellen die Gegend um Waikiki) denoch für eine der schönsten US-Städte (wenn es auch etwas künstlich wirkt)... wer allerdings tatsächlich nach Hawaii kommt nur um auf O'ahu zu bleiben und all die anderen Inseln links liegen lässt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

Antworten Antworten Gast: Wasserrutschenfan
18.10.2009 11:55
0 0

...wenns auf einer Insel schon Quartiere für unter 100 USD gibt, dann ist das schon Malle


hedu
18.10.2009 04:19
2 0

Amerikaner nützen vermehrt Billigangebote aus Mexiko

Mexico ist ein rotes Tuch und wird gemieden.

helfrich
18.10.2009 00:14
2 1

kein Wunder

Hawaiianer wurden in der Tourismusbranche sehr schlecht bezahlt. Qualität, gegenüber asiatischen Hotelanlagen, auch schlecht. Manager kamen meist vom Festland. Seit 20 Jahren kann man den Trend einer verarmenden Community beobachten. Neben Armutsquartieren viele Ferienhäuser und Wohnungen die ganzjährig unbenutzt sind. Diese Entwicklung bemerkt man aber nur wenn man privat wohnt. Trotz der mühevollen Anreise, sehr schön.