23.11.2009 00:25 | Meine Presse Merkliste0

Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe fällt kräftig

05.11.2009 | 16:13 |   (DiePresse.com)

Die Zahl ist erstmals seit zehn Monaten zurückgegangen. Experten gehen davon aus, dass der Arbeitsplatzabbau an Schärfe verliert. Die Rezession in den USA ist seit Sommer zu Ende.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der Woche zum 31. Oktober auf den niedrigsten Stand seit zehn Monaten gefallen. Im Berichtszeitraum seien die Anträge auf 512.000 von revidiert 532.000 in der Vorwoche zurückgegangen, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Volkswirte hatten mit 523.000 Erstanträgen gerechnet.

Das Arbeitsministerium sollte am Freitag die Daten zum Arbeitsmarkt im Oktober vorlegen. Experten gehen davon aus, dass der Arbeitsplatzabbau an Schärfe verliert. Die US-Wirtschaft hatte sich im Sommer aus der Rezession gelöst, vor allem getrieben vom milliardenschweren Konjunkturpaket der US-Regierung.

(APA)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Schlagzeilen Wirtschaft

  • T-Mobile-Chef: "Wir fühlen uns benachteiligt"
    Europaweit ist der Streit um die „Digitale Dividende“ weitgehend entschieden - für die Mobilfunker. Österreich habe darauf schlichtweg vergessen, klagt T-Mobile-Chef Chvatal.
    Zahme Prüfung der OeNB bescherte Hypo Staatshilfe
    Ein Gutachten der Nationalbank aus dem Dezember hielt Gewinne der verlustreichen Bank im heurigen Jahr noch für plausibel. Grundlage dafür ist ein oberflächlicher Bericht der Oesterreichischen Nationalbank.
    Fonds floppten, weil zu wenige Versicherte starben
    Fonds der Deutschen Bank investierten in Lebensversicherungen und warteten auf den Tod der ursprünglichen Versicherungsnehmer. Da zu wenige starben, blieben die Erlöse aus. Der Bank droht nun eine Klage.
  • Bulgarien: Brunch statt Budgetdebatte
    Sofia winkt Budget für 2010 durch, darüber reden wollte im Parlament niemand. Der Haushaltsentwurf geht von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von zwei Prozent auf 32,6 Mrd.Euro aus.
    Doch keine Gebühr im Cyberspace
    Der Unabhängige Finanzsenat Linz verneint eine Gebührenpflicht bei der Einigung per E-Mail ohne Ausdruck.
    Was wurde aus... dem Waldsterben?
    "Der Wald stirbt", wurde uns in den 1980er-Jahren erklärt. Mittlerweile gibt es in Österreich mehr Wald als je zuvor. Warum eigentlich? Haben die Warnungen die Bäume gerettet – oder hat man damals einfach nur heillos übertrieben?
  • Magna-Chef Wolf will Arbeitskräfte flexibler einsetzen
    Wolf fordert "Work-on-Demand" und die Frühpensionierung von schwer vermittelbaren Arbeitskräften. Die Krise sei eine historische Chance zur Flexibilisierung.
    Subventionswettlauf um Opel gestartet
    EU-Industriekommissar Günter Verheugen kritisiert scharf die Ersteigerung von Arbeitsplätzen. Welche Opel-Standorte werden in Europa überleben dürfen? Klar ist, dass etwa 10.000 Mitarbeiter werden gehen müssen.
    Banker auf der Kanzel: "Wir leisten Gottes Arbeit"
    Mit Vorträgen versuchen britische Banker, das Image ihres Berufsstandes auf Vordermann zu bringen. Ort des Geschehens: englische Gotteshäuser. In der Londoner City feiert man die Rückkehr der Megabonuszahlungen
  • Design-Dildo statt Kabinen-Porno
    Beate Uhse, Europas größter Erotikhändler, klagt über schlechte Geschäfte. Haben Sexshops ausgedient? Mitnichten. Zumindest, solange sie neue Kunden ansprechen. Der Konzern der verstorbenen Primadonna meldete sinkende Umsätze.
    Wirtschaftskrise: Opfer, entschädigt doch die Täter!
    Hochrangige Banker bauen bereits für die nächste Wirtschaftskrise vor. Die Steuerzahler sollten sich besser anschnallen. Sicher ist sicher. Josef Ackermann ist wohl etwas wie der Mann fürs Grobe in der sonst so zurückhaltend agierenden Bankenszene.
    Sinnfrei an der Börse
    Warum der Neueinstieg in Aktien derzeit keinen Sinn ergibt, K+S aber spekulativ trotzdem eine Überlegung wert wäre.