22.11.2009 00:49 | Meine Presse Merkliste0

USA: Arbeitslosenquote klettert über 10-Prozent-Marke

06.11.2009 | 15:18 |   (DiePresse.com)

Die US-Wirtschaft springt wieder an. Auf dem Arbeitsmarkt ist davon nichts zu spüren: Die Arbeitslosenquote ist so hoch wie zuletzt vor 27 Jahren. Indes soll das soziale Netz für Amerikaner ohne Job verstärkt werden.

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Erstmals seitdem die USA im Dezember 2007 in die Rezession geschlittert sind, ist eine wirtschaftliche Erholung zu spüren. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im dritten Quartal zum ersten Mal seit Mitte 2008 wieder (allerdings resultierte das gesamte Wachstum aus staatlichen Maßnahmen). Erst gestern wurde bekannt, dass die Produktivität der US-Unternehmen so hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr ist. Doch der Arbeitsmarkt ist schwach: Die Arbeitslosenquote stieg im Oktober im Vergleich zum Vormonat September von 9,8 auf 10,2 Prozent.

Kurz vor Bekanntgabe der aktuellen hatte der US-Kongress in Washington das soziale Netz verstärkt. Der US-Senat votierte einstimmig dafür, die Arbeitslosenunterstützung auszudehnen. Die Zustimmung des Repräsentantenhauses gilt als sicher. Amerikaner ohne Job können jetzt- abhängig vom Bundesstaat, in dem sie wohnen - bis zu knapp zwei Jahre lang staatliche Hilfen erhalten, berichtet  das "Handelsblatt".

Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist entscheidend für die Konsumausgaben, die wiederum rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung in den USA ausmachen. Seit Ausbruch der Rezession in den USA Ende 2007 sind der Krise bereits 7,3 Millionen Arbeitsplätze zum Opfer gefallen.

(phu/Ag.)

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14 Kommentare
Gast: Realist
08.11.2009 13:59
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„Langfristig wird die Arbeit verschwinden“

Das Interview wurde bereits im Jahr 2005 veröffentlicht !
Leider ist daran etwas Wahres dran,man sieht es auch in Europa/Deutschland/Österreich - Das Ende der Arbeit kann für die Menschheit allerdings einen großen Sprung nach vorn bedeuten. Wir müssen ihn aber auch wagen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/916564_0_9223_-interview-langfristig-wird-die-arbeit-verschwinden-.html

Gast: Wirtschaftquerschuss.blogspot.com
08.11.2009 11:20
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Es sind wohl eher 17,5% oder sogar 22% !!


http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/11/aaa.html

Selbst die New York Times spricht von 17,5% !
http://www.nytimes.com/2009/11/07/business/economy/07econ.html?_r=3&hp

10,2% ist total statistisch geschönt !!!

Gast: ASVG-Sklave
06.11.2009 19:12
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Einen Klassiker wieder einmal ansehen:

"Falling Down" mit Michael Douglas. --- Es kommt, wie es kommen muss. Leider.

Antworten Gast: gast
07.11.2009 14:33
0 0

Re: Einen Klassiker wieder einmal ansehen:

Es kommt, wie es kommen muss.

Der Terrorist wird am Ende abgeknallt.

Gott sei Dank.

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
07.11.2009 17:28
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Re: Re: Einen Klassiker wieder einmal ansehen:

eine simple Sichtweise. Da steckt schon etwas mehr drin.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
07.11.2009 18:31
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Re: Re: Re: Einen Klassiker wieder einmal ansehen:

Und zwar?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
07.11.2009 20:39
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Re: Re: Re: Re: Einen Klassiker wieder einmal ansehen:

Zwecklos! Was ist die Mona Lisa? Ein paar koordinierte Farbkleckse? Ergötzen Sie sich also am Happy End des "Falling Down", wo der Böse den Todesschuss erhält. Ihre Welt ist spätestens dann wieder in Ordnung.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
08.11.2009 12:51
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Einen Klassiker wieder einmal ansehen:

Und ich dachte schon, daß alle Menschen in der Lage wären, auf einfache Fragen direkt zu antworten...

OFFIZIELLE DATEN

Zu allererst gilt es festzuhalten, dass dies offizielle Daten sind ueber alle die noch Arbeit suchen. Nicht eingeschlossen sind
1. Alle die aufgegeben haben
2. Alle die von Ihrem Hungerlohn kaum noch ueberleben koennen.
Die Arbeitswelt hat sich speziell (aber nicht nur) in den USA seit Beginn der 80er Jahre dramatisch gewandelt. Heute sind tlw 2 Jobs notwendig, um das Gehalt zum Ueberleben zu verdienen. Letzten Berichten zu Folge kommt es bei Kindern bereits verbreitet zu Erkrankungen durch Mangelerscheinungen, und das in einem entwickelten Industriestaat!!!!
Man sollte auch nicht vergessen, dass sich die Kosten fuer Ausbildung und Krankenversicherung massiv erhoeht haben. All dies sind Faktoren die auf lange Sicht einen dramatischen Niedergang der ehemals (dzt. noch) groessten Volkswirtschaft der Welt nach sich ziehen werden.
Dank des "grandiosen" Ausbildungssystemes kommen heute bereits ein grossteil der Techniker und Wissenschafter aus dem Ausland, um den traurigen Zustand der Ausbildung der eigenen Bevoelkerung zu kaschieren. Aber nach einem Besuch unserer grossartigen Unterrichtsministerin in den USA wissen wir ja Gott sei Dank, dass das System gut ist (IRONIE!!!)
Bildung und Gesundheit sind ein Menschenrecht und sollten nicht zur skrupelosen Bereicherung dienen!!!!

Gast: presseleser
06.11.2009 16:38
0 1

die finanz-katastrophe kommt erst

die banken und politiker haben aus der derzeitigen situation nichts gelernt, es wird noch einmal zu einem crash kommen, der aber um ein x-faches größer ist, wie heuer.

nächstes jahr wird auch die inflation stark ansteigen.

Manuel
07.11.2009 01:41
0 0

Re: die finanz-katastrophe kommt erst

Die Inflationstheorie kann ich ganz klar entkräften. Laut dem Gouverneur der österreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, ist es für die EZB und für die FED ein Leichtes, die ausgegebene Geldmenge wieder aus dem Markt zu holen, falls Bedarf entsteht.

Antworten Gast: ASVG-sKALVE
06.11.2009 17:56
0 0

Re: die finanz-katastrophe kommt erst

Es wird nicht "noch einmal" zu einem Kollaps kommen müssen. Der aktuelle fasst gerade auch bei uns Fuß. Schauen Sie sich das Bild zu diesem Artikel genau an: Da steckt viel Dramatik drin. Seien wir gewarnt! (Es muss gar nicht noch schlimmer kommen).

Gast: ASVG-Sklave
06.11.2009 15:51
0 1

verkehrte Welt

>>>> USA: Arbeitslosenquote klettert über 10-Prozent-Marke.----- Bestenfalls reicht diese Nachricht als eine "weitere" Überschrift. Wenn jedoch der Dow Jones über den Wert der Vorwoche klettert oder die EZB rülpst, so ist es die absolute Schlagzeile. Irgendetwas stimmt hier nicht. Wie lange noch? Das Gute daran: Immer mehr von uns sind betroffen; immer mehr von uns wehren sich. Immer mehr von uns suchen nach den Drahtziehern. Wir kriegen sie auch! :-))

Antworten Gast: roundabout
06.11.2009 21:42
0 0

Re: verkehrte Welt

Darf ich Sie aufklären ? Die Börse berfürchtete durch niedrigere Arbeitslosenzahlen eine bald drohende Zinserhöhung, die mit diesen Zahlen in weite Ferne gerückt ist, daher der steigende Dow Jones.

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