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Goldman: Der ''vampirartige Tintenfisch''


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Das Hauptquartier von Goldman Sachs ist in einem bräunlichen Betonblock aus den 1980er Jahren untergebracht. Touristen übersehen das Gebäude auf dem Weg zur New Yorker Börse leicht. Nicht einmal ein Firmenlogo prangt an der Fassade.

Doch der Schein trügt: Von der 85 Broad Street aus zieht die Bank ihre Fäden. Sie ist DER Profiteur der Finanzkrise, ihre Verbindungen reichen bis zur hohen Politik. Goldman Sachs ist ein Machtfaktor, an dem niemand vorbeikommt.

Im folgenden ein Porträt des "vampirartigen Tintenfischs", wie das US-Magazin "Rolling Stone" die Bank bezeichnet.

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16 Kommentare

Goldman

Das Unternehmen ist wie ein Tintenfisch,
an allen Schaltstellen sitzen Leute die von denen kommen.
ein Schelm, der was schlechtes denkt und Europas Politiker benehmen sich wie die drei Affen?

Gast: Auslandsösterreicher
26.11.2009 09:02
1 0

Weshalb in die Ferne schweifen..

Frage:

In welchem europäischen Staat ist die Verbindungen Politik/Banken "ungeschlagen"?

RICHTIG!
ÖSTERREICH..


Gast: Gott Kupfer
25.11.2009 07:32
0 2

Die Aktien

sind leider ordentlich angezogen ... mal abwarten. Mann kann nur den Hut ziehen ... und sehen wie es mit der Gehälterdiskussion bei "Goldman Sucks" weitergeht ;-)

Gast: UKW
24.11.2009 21:18
1 2

Wenn das mit Goldman Sachs so weiter geht, dann kann ich nur eine Konsequenz daraus ziehen:

Ich muss mir ein paar Aktien von dem Laden kaufen.

Gast: Dr. No
24.11.2009 20:55
0 1

Die vor lauter Finanzinstrumenten den Markt nicht sehen

Es kommt mir so vor, dass all diejenigen "big player", die zurück bleiben, weil sie den Markt in Wahrheit nicht durchschauen, auf den einen hinhauen, der am fähigsten ist, und noch dazu weiß was gespielt wird.
Im Endeffekt ist es dort wie da: die Unternehmen mit dem besten staatlichen Rückhalt richten es sich.

Wahnwitzige

Aasgeier die an der Macht sitzen, ob Regierung oder Wallstreet, überall sitzt das gleiche geldgierige Klientel.

Diese Menschen provozieren die nächste Superblase, die die jetzige in den Schatten stellt.

Bald werden sie den Staat auffordern den Amero wirklich in Umlauf zu bringen.
Dann wären ihre 12 Billionen Schulden auch weg!

Der große finanzielle Zusammenbruch ist nah – die »Société Générale« warnt

Laut einer Studie der größten französischen Bank ist in den nächsten zwei Jahren mit einem globalen Finanzkollaps zu rechnen. Die Empfehlungen für ihre Kunden: weniger Dollars, mehr Gold.

Der Report besagt weiterhin, dass die Schuldenlast der meisten reichen Staaten im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) viel zu hoch sei. Private und öffentliche Schulden in den USA zum Beispiel würden 350 Prozent des BIP betragen.

Tatsache ist, dass die Staatsausgaben in allen westlichen Ländern in rasantem Tempo ansteigen und gleichzeitig die Steuereinnahmen sinken. Das Markenzeichen der »Krisenbekämpfung« wird somit das damit einhergehende Staatsdefizit: In Deutschland beträgt es über sechs Prozent des BIP, in Irland gut zehn Prozent und in Großbritannien sowie den USA über zwölf Prozent.

Bis jetzt könne niemand mit Sicherheit sagen, ob wir einem globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch entkommen sind«, heißt es in dem Bericht. Im schlimmsten Falle, dem sogenannten »Bear Case«-Szenario, geht die Analyse davon aus, dass der Dollar weiter fallen wird, die Immobilienpreise wieder in den Keller wandern und die Aktienmärkte die Tiefs vom März 2009 wieder erreichen werden. In England würde das Staatsdefizit auf 105 Prozent, in den USA und Europa auf 125 Prozent und auf 270 Prozent in Japan steigen. Insgesamt würde das einen globalen Schuldenberg von 45 Billion US-Dollar bedeuten.

0 0

Re: Der große finanzielle Zusammenbruch ist nah – die »Société Générale« warnt

Die Wahrscheinlichkeit ist zumindest die kommenden 2-3 Jahre relativ gering.

Große Krisen kommen eigentlich in der Regel nicht so knapp hintereinander.

Vor allem wenn eine Bank davor warnt, kann es generell noch nicht so kritisch sein.
Vielleicht für diese Bank?

Unmittelbar vor einem wirklichen Zusammenbruch gibt es niemals eine Warnung. Deswegen sind diese SO gefürchtet. Man kann sich nur angfristig darauf vorbereiten.

Antworten Gast: Online
24.11.2009 20:40
0 1

Re: Der große finanzielle Zusammenbruch ist nah – die »Société Générale« warnt

...die Societé Générale spricht vor allem vom eigenen Zusammenbruch....

Der große finanzielle Zusammenbruch ist nah – die »Société Générale« warnt

Laut einer Studie der größten französischen Bank ist in den nächsten zwei Jahren mit einem globalen Finanzkollaps zu rechnen. Die Empfehlungen für ihre Kunden: weniger Dollars, mehr Gold.

Der Report besagt weiterhin, dass die Schuldenlast der meisten reichen Staaten im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) viel zu hoch sei. Private und öffentliche Schulden in den USA zum Beispiel würden 350 Prozent des BIP betragen.

Tatsache ist, dass die Staatsausgaben in allen westlichen Ländern in rasantem Tempo ansteigen und gleichzeitig die Steuereinnahmen sinken. Das Markenzeichen der »Krisenbekämpfung« wird somit das damit einhergehende Staatsdefizit: In Deutschland beträgt es über sechs Prozent des BIP, in Irland gut zehn Prozent und in Großbritannien sowie den USA über zwölf Prozent.

Bis jetzt könne niemand mit Sicherheit sagen, ob wir einem globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch entkommen sind«, heißt es in dem Bericht. Im schlimmsten Falle, dem sogenannten »Bear Case«-Szenario, geht die Analyse davon aus, dass der Dollar weiter fallen wird, die Immobilienpreise wieder in den Keller wandern und die Aktienmärkte die Tiefs vom März 2009 wieder erreichen werden. In England würde das Staatsdefizit auf 105 Prozent, in den USA und Europa auf 125 Prozent und auf 270 Prozent in Japan steigen. Insgesamt würde das einen globalen Schuldenberg von 45 Billion US-Dollar bedeuten.

Goldman Sax

hat eine perfekte Verbindung zu den BUSH`S....

es war ja auch abgekartet das nur lehmann über den jordan geht............(von den wichtigen).

über den hintergrund sollte mal die PRESSE schreiben---uuui geht nicht,weil wir.............

1 0

Re: Goldman Sax

Diese Bank ist die mächtigste Bank der Welt. Die profitieren durch ihre Beziehungen in höchte Kreise der Politik und Wirtschaft als erste von dem vielen billigen Geld und die können die Konkurrenz natürlich überall ausbooten.

Gast: gast44
24.11.2009 15:53
2 0

gewundert ...

Hab mich immer schon gewundert, dass die Mafia verfolgt wird, Goldman Sachs aber hofiert ...

Antworten Gast: soso
24.11.2009 17:16
2 0

Re: gewundert ...

man braucht sich nicht zu wundern, sondern nur den text zu bild 13 zu lesen. die bank hat eben nur gottes werk getan- kommt es nur noch darauf an, dass man seinem gott den richtigen 'namen' gibt.

Re: Re: gewundert ...

Mammon! Das ist der Gott von sehr vielen Menschen.