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USA wehren sich gegen Kritik an Swift-Abkommen

02.02.2010 | 19:21 |  Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Die Suche nach Terror-Finanziers sei mit Datenschutz vereinbar, der Zugriff auf Bankdaten sehr wohl nützlich. "Das Abkommen spricht für sich selbst, was Datenschutz betrifft", sagte ein Beamter des US-Finanzministeriums.

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BRÜSSEL. Die US-Regierung und der belgische Finanzdienstleister Swift haben am Dienstag in Gesprächen mit der „Presse“ versucht, die Kritik am EU-US-Abkommen zur Weitergabe von Finanzüberweisungsdaten zu zerstreuen und Missverständnisse über dessen Funktionsweise auszuräumen. Seit Montag ist dieser Vertrag für neun Monate in Kraft, sofern das Europaparlament am 10.Februar nicht dagegen stimmt. Diesfalls träte der Vertrag, der als „Swift-Abkommen“ landläufig ist, außer Kraft. Das US-Finanzministerium könnte dann im Rahmen seines „Terrorist Finance Tracking Program“ (TFTP), wie seit 1.Jänner der Fall, von Swift keine Daten über rein europäische Überweisungen mehr anfordern, die als Hinweise auf Terroristen dienen können. Überweisungen in die USA oder aus ihnen sind hingegen weiterhin dem Zugriff der US-Behörden ausgesetzt.

 

„Gibt kein Data-Mining“

„Das Abkommen spricht für sich selbst, was Datenschutz betrifft“, sagte ein Beamter des US-Finanzministeriums. „Es gibt kein Data-Mining, keine algorithmische Durchsuchung oder Ähnliches.“ Ein Sprecher von Swift ergänzte: „Das Abkommen basiert auf den Garantien, die die USA Swift zugesichert haben. Somit käme es den Anforderungen für Datenschutz am ehesten entgegen.“ Das TFTP wurde in der Folge der New Yorker Anschläge vom 11.September 2001 begonnen; bis 2006 blieb es geheim, dass ein europäisches Unternehmen den US-Behörden sensible Daten ausliefern musste.

Die Datenweitergabe funktioniert laut dem US-Beamten und dem Swift-Sprecher so: Wenn es einen konkreten Verdacht hinsichtlich der Überweisungen einer konkreten Person in einem bestimmten Zeitraum gibt, suchen die Amerikaner bei Swift um die Zahlencodes dieser Überweisungen an. Swift lässt diese Anfragen durch eigene und externe Prüfer auf ihre Relevanz und Vereinbarkeit mit europäischem Datenschutzrecht prüfen und sendet bei Zustimmung die Daten an einen sicheren Ort des US-Finanzministeriums. „Absolut keine dritten Personen haben Zugang zu unseren Betriebsräumlichkeiten“, betonte der Swift-Sprecher.

 

Swift-Daten nicht vor Gericht

Wie oft das bisher passiert ist, wollte er ebenso wenig bekannt geben wie der US-Beamte. „Wir untersuchen weniger als 0,1Prozent der übergebenen Daten“, sagte Letzterer. Übrigens dürfte kein US-Staatsanwalt (und auch keiner in Europa) die TFTP-Daten vor Gericht als Beweismaterial verwenden. Sie würden nur Hinweise liefern, bei welchen Banken er die Öffnung von Konten beantragen könnte.

Auch den Vorwurf, die Swift-Daten würden beim Aufspüren von Terroristen kaum helfen, parierte der US-Beamte. Ein Sprecher der deutschen Bundesanwaltschaft hatte erklärt, die Festnahme der islamistischen „Sauerland-Gruppe“ sei ohne Hinweise aus dem TFTP erfolgt. Das liege daran, sagte der US-Beamte, dass die amerikanischen Geheimdienste die Quellen von Hinweisen unkenntlich machen, wenn sie diese anderen Staaten zur Verfügung stellen.

Es sei also sehr wohl möglich, dass Swift-Daten zur Überführung der „Sauerland-Gruppe“ beigetragen hätten, der deutsche Staatsanwalt das aber nicht wusste. „Wir reden auch mit anderen deutschen Behörden. Die halten das Programm für sehr hilfreich.“

AUF EINEN BLICK

Das „Swift-Abkommen“ soll es dem US-Finanzministerium erlauben, bei der Aufspürung der Finanziers von Terrorgruppen auf die Codes verdächtiger Überweisungen zuzugreifen, die vom belgischen Unternehmen Swift verwaltet werden. Es ist seit 1. Februar in Kraft, Swift verweigert aber vorerst seine Anwendung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.02.2010)

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74 Kommentare
 
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HOTROAD
05.02.2010 12:10
0 0

Swift- Abkommen

Die USA will noch mehr Kontrolle über die EU-Bürger haben ! Ich frage mich sowieso die ganze Zeit, wann die USA in die Schweiz einmarschiert, es könnte ja möglich sein, das Hohe Al Kaida Mitglieder, Bin Laden , usw. dort Konten haben , und das wäre die Unterstützung von Terroristtischen Vereinigungen ,und dort haben sicher auch Rauschgift-Barone und Diktatoren , sowie der von Tahiti geld liegen, und das sind doch sicher die Milliarden Dollar, die die USA dringent noch benötigen ! Es gab ja schon genauso Schadenfeinige Gründe für eine Expansion in ein anderes Land ! Oder liege ich falsch ? Ein Schelm, der böses dabei denkt !

fariborsm
04.02.2010 20:03
0 0

USA wehren sich gegen Kritik an Swift-Abkommen Die Suche nach Terror-Finanziers sei mit Datenschutz vereinba

DIE VERDEMOKRATISIERUNGASVERSUCHE FREMDER LÄNDER AUCH. AFGHANISTAN, IRAK;; jEMEN, ERITREA, SUDAN, lEBANON UND DESGLEICHEN. wARUM NICHT AUCH DEM IRAN BISHER NICHT ZU DEM GENUSS GEKOMMEN IST DOCH ENDLICH AUCH SEINERSEITS VERDEMOKRATISIERT ZUWERDEN OBWOHL ER ES AM MEISTENVERDIENT LIEGT AN DIE BEI UNS NUN MAL GELEGENTLICHE UNGEWOLLT AUSGEÜBTE UNGLEICHBEHANDLUNG. ANDERE URSACHEN EXISTIEREN NICHT.

Gast: Hans
03.02.2010 16:17
3 0

Folterstaat wefüllt keinesfalls die nötigen Kriterien

ein Land wie die USA das foltert, erfüllt keinesfalls die Kriterien in meinen Banküberweisungen zu stöbern

Gast: gast
03.02.2010 13:36
1 0

witzbolde ..

also wenn sie weniger als 0,1% der übergebenen daten untersuchen, warum fordern sie die dann überhaupt an ? .. des rätsels lösung .. sie bekommen alle datensätze und davon haben sie sich halt 0,1 % angesehen .. was mich allerdings wundert ist dass der amerikanische geheimdienst leute für so dumm hält, dass sie aus ihren aussagen nicht entsprechende schlüsse ziehen ,,,,

eurowave
03.02.2010 11:12
0 0

Terrorristen

haben keine Konten. Die machen es etwas anders. Die Amis wollen nur Wirtschafts-Spionage 'frei haus' betreiben.

jowmosc
03.02.2010 00:41
1 0

Vertrauen wir den USA

Nichts als filtering.die bösen politischen feinde haben plötzlich frozen screens oder kontosperre,-die "guten" hingegen leben in gewaltigen villen und gewiss geheimen bankkonten.fragt sich nun wohl jeder ha ha,warum solltebn die usa denn privaten leuten so viel geld oder besitz?..vielleicht weil gute freundschaften dazu führen nach lust und laune einfach mal vorbei zu kommen und dort einen film zu drehen..wirkt jedes mal unverdächtig,und schützt vor wahren begegenheiten..also,vertrauen wir den usa,weil sie so coole leute sind,ausserdem muss nicht jeder film auch ins kino kommen,hauptsache dreharbeiten gab es;immerhin schützen sie uns von holland bis türkei gegen terroristen..in irgendeinem bett erwischen sie die meisten.Dank USA haben wir ja auch die geheimen wahlen.immerhin würde ansonsten jemand in verfolgt..,falls zu lesen wäre auf jenen papierseiten oder im internet,"Mister X wählte die USÖ".. "damn" würden da gewiss viele sagen..

Vangelis
02.02.2010 23:10
5 0

Der Weg zur Weltregierung

Wer die Daten kontrolliert - kontrolliert die Welt

Gast: Data
02.02.2010 22:34
10 0

Warum nicht auch umgekehrt?

Bis heute habe ich nicht einen einzigen Kommentar darüber gelesen, warum die EU nicht auch in derselben Weise Bankdaten aus den USA fordert bzw. erhält. Wäre sehr gespannt, wie die USA auf solche Gegenforderungen reagieren würde.

IronicMan
02.02.2010 20:59
7 0

Die Frage ist...

...wie sehr man einem amerikanischen Beamten trauen soll, dessen Kollegen im Staate USA u.a. einen Krieg gegen den Irak wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen angefangen, geheime Gefängnisse in aller Herrenländer unterhalten und Foltereintrichtungen auf Kuba betrieben haben, während sie der restlichen Welt eine Fantasielandschaft aus Demokratie, Freiheit und Menschenrechten vorgespielt haben - alles im Namen des Kampfes gegen den Terror.

Wenn jemand von dieser Sorte dann europäischen Bürgern weißmachen will, deren Daten seien in US-Händen sicher und alles geschehe auf Grundlage von Gesetzen und rechtsstaatlichen Prinzipien, wirkt das irgendwie nicht so authentisch und vertrauenswürdig wie es sollte...

Gast: Nadine
30.01.2010 18:47
5 0

eine Woche ist lang genug

1.) diese eine Woche wird reichen, um sämtliche Datensätze aus Europa an U.S übertragen zu können
2.) nicht nur diese Bankdatensätze machen mir Sorgen, sondern ebenfalls z.b. die europäisch angelegte lebenslange Steuer Ident Nummer, die eine Personenkennziffer darstellt.
gebt also HIER und JETZT eine Absage an die Datensammlung, die vom Bundeszentralspeicher in einen europäischen Zentralspeicher übertragen werden wird, um erst europäisch und dann weltweit zu identifizieren, mit allem was wir tun.

es wird Zeit, nicht mehr an Nebelkerzen zu glauben, sondern an der unlegitimierten Handlungsweise HIER im Staatsgebilde etwas zu ändern. nicht auf der ''Strasse'', sondern in abgewogenem Handeln auf freier Denkensbasis, das nicht immer Schutz für ein produziertes Problem braucht. denn eswird einen Zeitpunkt geben, an dem wir uns GEGEN freies Denken entscheiden müssen um HIER noch etwas zu erhalten.

ach ja: die Evolution ist unbewiesen, aber für alles was wir sehen, gibt es jemanden der es geschaffen hat und der hat andere Regeln die die Menschen aushebeln wollen um das Leben zerstören zu können.

0 0

Ja die Evolution ist unbewiesen..

Und ihre Gegner stellen auch ein absolutes Indiz dar, dass sie nicht geschieht....
Aber was das traurige ist:
Für die Evolution gibt es massenhaft Indizien - eigentlich gibt es im Moment keine bessere Erklärungen für diese, als die Evolutionstheorie.
Wie sieht es aber mit der Existenz Gottes aus? Indizien? Gehen gegen Null. Sogesehen ist es doch ein wenig dreist, eine Theorie anzuzweifeln und mit einer anderen zu kontern, die noch wesentlich weniger Anspruch darauf erheben kann, eine schlüssige Erklärung abzugeben.

Antworten Gast: Slartibartfas
02.02.2010 23:03
2 0

Re: eine Woche ist lang genug

SWIFT wird keinen einzigen Datensatz weitergeben bis das Europäische Parlament nicht abgestimmt hat. Es gäbe nämlich keine Rechtssicherheit, denn das Abkommen wäre zar da aber nicht durchsetzbar, da eben jene Zustimmung fehle.

Es hängt jetzt also am EP. Das Abkommen ist völlig nutzlos wenn sich SWIFT weigert es zu befolgen und SWIFT kann dies tun weil der Rat es hart am Amtsmissbrauch vorbeischrammend in Kraft setzen wollte. Das rächt sich jetzt.

Gast: die hoffnung
29.01.2010 21:19
4 0

stirbt zuletzt

Vielleicht geschieht doch noch das Wunder und das EU Parlament erweist sich - zumindest in geringer Weise - dem Datenschutz verpflichtet. Nachdem sich der Rat in solch unverschämter Weise über jedwedes Bisschen an Demokratie und Transparenz hinwegsetzte und mit verschämten Hinweisen auf die "Sicherheit" und "Terrorgefahr" den Menschen wieder einen Schritt gläserner machen will, hoffe ich, dass das EU Parlament dem mehrheitlich widerspricht. Es wäre ein Chance für das Parlament Profil zu zeigen.

Gast: jkö ölkj
29.01.2010 19:00
4 0

wird die amis sicher unheimlich stören

Swift hatte bis Ende 2009 einen Computerserver in den USA, auf dem sämtliche Transaktionen, die über seinen Rechner in Europa liefen, spiegelbildlich gespeichert wurden. Das US-Finanzministerium erzwang von Swift jahrelang Zugang zu diesen gespiegelten Daten. Erst im Jahr 2006 deckte die „New York Times“ dieses geheime, durch kein völkerrechtliches Abkommen mit der EU gedeckte Tun auf.

Na toll, dann werdens eine Woche nachm 1. Feb. auch wieder illigal erzwingen

Gast: Eurrora
29.01.2010 17:07
7 0

Man sollte nicht vergessen,

Deutschland ist noch immer besetztes Gebiet und die AMIS (die Besatzer)haben dort das letzte Wort.

Gast: DER Skeptiker
29.01.2010 15:36
1 0

EU-Parlament Kappt ...

Nun,es sind noch ein paar Tage bis zum 1.Februar , und es fließt noch viel den Rhein hinunter ! Was war bis her los Stimmte bis jetzt die Höhe der US-$ Überzeugung-Spende etwa nicht ? Kann mir das jemand besser Erklären ? Frage,wo ist die US- Kriecherin Frau Merkel hin ?

1 0

Das EU-Parlament lasse sich „nicht einfach abdrängen“

es ist ja auch nicht das ösi-parlament.
jene würstchenbude, in der man seit dem tag der allerersten sitzung fleissig trainiert, wie man auf kommando die hand hebt bzw aufsteht....

Gast: karl die socke
29.01.2010 11:44
2 0

Get up, parliament stand up!

Bin wirklich überrascht. Entwickelt sich in in der EU doch noch eine Form von Demokratie bzw. Mitbestimmung der Bürger? In den letzten Jahren hatte ich eher die Befürchtung, die EU würde zu einer Veranstaltung des Pseudoparlamentarismus gelenkt durch Konzerne und Ihre Lobbyisten.

Auf jeden Fall unterstütze ich jde Initiative gegen den Diebstahl von Daten der Bürger. Schlimm genug, dass man versucht hat eine Starftat im nachhinein durch Abkommen mit der EU zu legalisieren. Trotzdem nicht selbstverständlich etwas dagegen zu unternehmen. Ob dann am Ende nicht doch die Angst vor der eigenen Courage zu gross wird?

Wir haben ...

... den Krieg verloren .
So einen Krieg darf man nicht verlieren.

Svenfekter
29.01.2010 11:28
0 0

Was soll diese Getöse!

Seit wann hören die Nationalstaaten auf das EU-Parlament? Die Amerikaner haben es schon mit den grossen EU-Laendern vereinbart!
Man fragt weder das Parlament noch die kleinen EU-Staaten!

Wittichis
29.01.2010 11:18
4 0

Es wird zu beobachten sein,

ob sie das wirklich dürfen. Setzen wir das optimistisch mal voraus, dann können die EU-Parlamentarier sich gleich einer weiteren US-Spionageanlage annehmen - "Echelon" stationiert in GB, dem US-Pudel in Europa. W.

Gast: Niki
29.01.2010 09:59
1 0

hoffentlich hat das EU-Parlament mehr europäisches Selbstbewußtsein als die käuflichen EU-Kommisare!


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Re: hoffentlich hat das EU-Parlament mehr europäisches Selbstbewußtsein als die käuflichen EU-Kommisare!

waren die kommissare in diesem fall käuflich?

im obigen artikel heisst es: "Dennoch beschlossen die Innenminister am 30.November in Brüssel, ein neunmonatiges Übergangsabkommen mit den USA zu schließen, ..."

du müsstest also von käuflichen innenministern sprechen bzw, in unserem verantwortungsbereich, von einer korrupten schotter-mizzi!

Antworten Antworten Gast: Niki
29.01.2010 16:19
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Re: Re: hoffentlich hat das EU-Parlament mehr europäisches Selbstbewußtsein als die käuflichen EU-Kommisare!

die Minister richten sich doch meist nach den "Empfehlungen" der Kommissare. Die Interessen ihrer eigenen Völker werden von unseren "Volksvertretern" in Brüssel oft nicht einmal zur Sprache gebracht!

"vermutlich", "Unschuldsvermutung" - DIE Unwörter der zeitgeistigen Medien

Beide beinhalten das "nix (genau) wissen", aber es ist doch so schön, zumindest "vermutet" zu haben - auch wenn's nicht zu- oder eintrifft. Also, liebe "Presse", wie wär's, über etwas zu berichten und es zu kommentieren, wenn "es" GESCHEHEN ist?? Wartet's doch die entsprechenden Debatten (der Dep....) im EU-Parlament ab! Ich trau denen nämlich nicht über den Weg!

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Re:

Lieber Gospodin, wenn sich in einer so wichtigen Fragen wie diesem Abkommen eine klare Meinungslage in den drei wichtigsten Fraktionen abzubilden beginnt, die entsprechenden Fraktionsbeschlüsse aber noch nicht gefallen sind, ist das erstens zu berichten und zweitens der Konjunktiv angebracht. Die entscheidende Debatte im LIBE-Ausschuss am Mittwoch habe ich mir übrigens angehört. Dort war die beschriebene Meinungslage mit Händen greifbar. Freundlichen Gruß, OG

 
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