22.05.2013 17:02 Merkliste 0

Thema: Eurozone in der Krise

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Griechenland / Bild: (c) AP (Nikolas Giakoumidis)

Experten beraten über Details des Hilfspakets für Athen

Experten der EU, der EZB und des Währungsfonds nehmen gemeinsam mit griechischen Vertretern die Feinabstimmung des Hilfspakets für Griechenland vor. Griechenland hat 300 Milliarden Euro Schulden.

Athen / Bild: (c) AP (MATTHIAS RIETSCHEL)
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Athen: Neuer Rekord bei Risikoaufschlag

Die Griechen haben am Dienstag eine neue Anleihe platziert, die Rendite beträgt bei zehn Jahren Laufzeit 7,81 Prozent. Deutschland gab unterdessen bekannt, keine griechischen Anleihen kaufen zu wollen.

Bild: (c) Reuters (Ralph Orlowski)
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Weber vergleicht Griechenland mit Hypo Real Estate

Der Chef der Deutschen Bundesbank vergleicht die Lage Griechenlands mit der Situation der in Schwierigkeiten geratenen deutschen Immobilienbank. Er schätzt den griechischen Finanzbedarf auf 80 Milliarden Euro.

Bild: (c) EPA (ORESTIS PANAGIOTOU)
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Risikoprämien für Griechen-Anleihen auf Rekordhoch

Experten der EU, der EZB und des IWF müssen ihren Besuch in Athen wegen des Flugverbots verschieben. Die Investoren reagieren darauf nervös. Die Aufschläge sind hoch so wie nie seit Beitritt zur Euro-Zone.

Bild: (c) AP (Dimitri Messinis)
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Griechenland: Defizit 2009 noch höher als angenommen

Der griechische Finanzminister hat eingeräumt, dass das Defizit wahrscheinlich noch einige Zehntel Prozent über die bisher ermittelten 12,7 Prozent der Wirtschaftsleistung hinausgeht.

Europas ''Steueresel'' werden an der Sanierung schwer zu tragen haben. / Bild: (c) EPA (Jamal Nasrallah)
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EU will Strafen für notorische Budgetsünder

Strafen, wie die Kürzung von Subventionen für Haushaltssünder, werden diskutiert. Euroländer sollen auch griechische Anleihen kaufen. Indes ziehen die Zinsen für griechische Anleihen wieder deutlich an.

Griechenland / Bild: (c) AP (Geert Vanden Wijngaert)
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Griechenland bereitet Aktivierung des Hilfsplans vor

Derzeit laufen "vorbereitetende Maßnahmen" für eine "eventuelle Aktivierung" des Hilfsplans der EU und des IWF für Griechenland. Das Gesamtvolumen der Hilfen liegt heuer bei 30 Milliarden Euro.

Bild: (c) Reuters (Yves Herman)
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IWF beginnt Arbeit in Griechenland

Währungsfonds wird für Hilfspaket von Athen 3,26 Prozent Zinsen verlangen. Über den tatsächlichen Gesamtbetrag wird vor allem in Brüssel und Berlin wild spekuliert.

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Griechenland bittet EU, EZB und IWF um Gespräch

Griechenland bittet in einem Brief an die EU, die EZB und den IWF um "Unterstützung bei seinen Sparbemühungen". Athen betont aber, dass es sich dabei nicht um den Abruf des bereitstehenden EU-Hilfspakets handelt.

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Experte: "Griechen werden an Zinszahlungen ersticken"

Die Zweifel am griechischem Sparprogramm häufen sich. Die konjunkturellen Aussichten würden zu optimistisch eingeschätzt, warnen Ökonomen. "Griechenland ist nicht mehr zu helfen", sagt ein Experte.

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Budgetkrise: So „griechisch“ ist Österreich

Vizekanzler Pröll warnt vor „griechischen Verhältnissen“ und kündigt harte Maßnahmen an. Die Staatsausgaben laufen den Einnahmen davon, mit Steuern allein lässt sich das Budget nicht sanieren.

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Pröll warnt vor "griechischem Szenario" für Österreich

Ohne massive Budgetmaßnahmen würde Österreich in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen, warnt Finanzminister Pröll. Alle Gesellschaftsschichten werden die "monetären Lasten zu schultern haben".

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Soros: Griechenland droht „Todesspirale"

Der Investor George Soros ist der Meinung, dass die Zinsen, die Griechenland für das Rettungspaket der EU zahlen muss, zu hoch sind. Er sieht die Gefahr einer Schuldenspirale nicht gebannt.

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Griechenland muss illegale Subventionen eintreiben

Griechenland hatte an die Werft Hellenic Shipyards 230 Millionen Euro an Subventionen bezahlt. Diese müssen nun wieder eingetrieben werden, denn die Eu-Kommission hat das Land deshalb verklagt.

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Griechisches Parlament nimmt Steuererhöhungen an

Die Das Parlament in Griechenland hat das Gesetz zur Steuerreform angenommen. Ratingagentur Moodys sieht die Gefahren für Griechenland noch nicht gebannt - eine weiter Herabstufung droht.

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Große Nachfrage nach griechischer Anleihe

Griechenland konnte Anleihen im Wert von 1,56 Milliarden Euro ausgeben, geplant waren 1,2 Milliarden. Die Anleihen wurden zu durchschnittlich 4,55 Prozent für eine Laufzeit von sechs Monaten zugeteilt.

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EU-Rettungspaket: "Jetzt hängt Deutschland mit drin"

"Was man Griechenland gewährt hat, wird man Portugal und Spanien nicht mehr verwehren können", warnt der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn. Deutschland muss Griechenland bis zu 8,4 Milliarden Euro verleihen.

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Hilfspaket verschafft Griechenland Luft

Die Märkte reagieren ohne Euphorie auf Milliarden-Hilfszusagen von EU und IWF. Der Euro gewinnt leicht, die Rendite griechischer Staatsanleihen sinkt. Athen gewinnt Zeit für Budgetreformen.

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EU-Rettungspaket: "Griechen erkaufen sich nur Zeit"

EU und IWF stellen dem finanzschwachen Griechenland rund 45 Mrd. Euro bereit. Doch Experten warnen: "Der Tag der Abrechnung" werde nur verschoben. Euro-Gruppen-Chef Juncker widerspricht: "Die gesamte Euro-Zone profitiert".

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Griechen schulden Österreichs Banken 4,5 Milliarden Euro

Größte Gläubiger Griechenlands sind französische Banken, sie haben den Griechen 75 Milliarden Dollar geliehen.

IWF-Hilfen auch für andere Länder Europas

Seit 2008 wurden bereits neun europäische Staaten vom IWF unterstützt.

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Balkan: Angst vor dem „Griechenland-Infekt“

Vom Großinvestor zum Sorgenfall. Die Balkanstaaten fürchten mögliche Folgen der griechischen Krise: vom Rückzug griechischer Banken bis zum verspäteten Eurostart.

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'Griechen weniger wettbewerbsfähig als Schwellenländer'

Immer mehr Schwellenländer zahlen weniger Zinsen für ihre Staatsanleihen als das in Finanznöte geratene Euro-Mitglied Griechenland. Die Kreditwürdigkeit vieler Schwellenländer hat sich erheblich verbessert.

Strategie: Mehr Koordination bei Wettbewerb

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy will bis Juni Details ausarbeiten.

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Krise: "Euroraum ist kein optimaler Währungsraum"

Der Euro-Kurs stieg am Freitag von 1,3291 auf über 1,34 Dollar. Der Aufschlag für griechische Staatsanleihen verringerte sich deutlich. Kritiker warnen aber vor einer "Schwächung des Euro" durch die geplanten IWF-Hilfen.

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Derivate-Register gibt Spekulanten bekannt

Das Datenregister DTCC legt den weltweiten Aufsichtsbehörden die Namen von Spekulanten offen, die mit Kreditderivaten Geschäfte machten. Zuletzt war mit Kreditderivaten gegen Griechenland gezockt worden.