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Causa Mensdorff-Pouilly: Rüstungskonzern kauft sich frei

06.02.2010 | 18:31 |  von Axel Reiserer (Die Presse)

Der Fall ist für London abgeschlossen. Für glimpfliche 450 Millionen Dollar bleibt der Rüstungskonzern BAE im US-Geschäft. Der Börsenkurs stieg prompt. Offen ist, ob Ermittlungen in Österreich eingestellt werden.

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London. Empörung unter Aktivisten gegen Waffenhandel und Korruption, doch Erleichterung an der Londoner Börse: „Empört und geschockt" zeigte sich gestern, Samstag, etwa die „Campaign Against Arms Trade" über die Einigung zwischen dem britischen Rüstungskonzern BAE Systems (British Aerospace) und den Justizbehörden in den USA und Großbritannien. An der Börse hingegen stieg der Kurs des Unternehmens entgegen den Markttrend um 1,59 Prozent.

Nach Ansicht der Wirtschaft ist BAE mit der Zahlung von 450 Millionen Dollar für die Einstellung aller Ermittlungen glimpflich davongekommen. BAE beschäftigt weltweit 107.000 Mitarbeiter und stellt alles her, was in der Welt der Rüstungsgüter gut und teuer ist. Vom Kampfflugzeug bis zum Unterseeboot reicht die Palette des zweitgrößten Rüstungskonzerns der Welt. Bei einem Jahresumsatz von umgerechnet 21,5 Mio. Euro im Jahr 2008 kann das Unternehmen die Ausgleichszahlung wohl aus der sprichwörtlichen Portokasse berappen. Im Vergleich: Siemens einigte sich vor zwei Jahren mit den US-Behörden nach Betrugsermittlungen auf die Zahlung von 1,3 Mrd. Dollar.

Mindestens ebenso wichtig für den Rüstungskonzern ist aber, dass sich BAE Systems in der Einigung nicht zur Korruption bekennen musste. Stattdessen erfolgte die Zahlung nun ausdrücklich nur wegen „unzureichender Buchführung in den Jahren vor 2002". Zu einem Schuldeingeständnis in Sachen Korruption, Bestechung und Schmiergeldzahlungen konnte BAE Systems nicht bewegt werden. Das ist von entscheidender Bedeutung: Bei einem Eingeständnis der Korruption wäre BAE Systems etwa in Zukunft von Ausschreibungen in den USA, dem größten Rüstungsmarkt der Welt, ausgeschlossen gewesen.

Der Großteil der umgerechnet 328 Mio. Euro Ausgleichszahlungen fließt nun an das US-Justizministerium. Die britische Antibetrugsbehörde SFO schaffte es nach acht Jahren Ermittlungen nur, dem Unternehmen umgerechnet 34 Mio. Euro „für wohltätige Zwecke" in Tansania abzuknöpfen. Rüstungsgeschäfte mit dem afrikanischen Land sowie in Rumänien, Tschechien, Ungarn und Südafrika standen im Zentrum der SFO-Ermittlungen. Neben Geld sollen auch Prostituierte zur Geschäftsanbahnung zum Einsatz gekommen sein. Doch über all das wird nun Schweigen bereitet. Der „Daily Telegraph" spottete gestern: „Es ist nicht einmal gelungen, einen Verdächtigen mit dem reizenden Namen Grafen Alfons Mensdorff-Pouilly festzunageln."

Der Fall Mensdorff-Pouilly ist für London abgeschlossen. Für 450 Mio. Dollar bleibt der Rüstungskonzern weiter im US-Geschäft. Der Börsenkurs stieg prompt.

Offen ist nun, ob die in Österreich gegen ihn laufenden Ermittlungen auch eingestellt werden. Mensdorff-Pouillys Anwalt geht davon aus. Verteidigungsminister Norbert Darabos argumentiert für eine Fortsezung: „Das klingt nach Ablasshandel. Damit hat sich der Konzern von einer Schuld, die er zugegeben hat, freigekauft. Entweder gab es Korruption oder nicht. Aber so etwas mit Millionen Euro vom Tisch zu wischen, ist unglaublich", sagt Darabos in einem „Kurier"-Interview. Mensdorff-Pouilly selbst wartete gestern noch auf seinen Reisepaß, ohne den er nicht nach Österreich einreisen kann.

 

 

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129 Kommentare
 
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troootzi
02.03.2010 07:57
0 0

Doppelbestrafungsverbot: Schade: Ausgerechnet der CCPR gilt in Österreich nicht !

Bei der Beurteilung der Vorgangsweise der Staatsanwaltschaft muss auf die Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 50, auf die Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte Artikel 7, sowie auf den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte CCPR - Art 14 híngeweisen werden.

In diesem Art 14 wird festgelegt:

(7) Niemand darf wegen einer strafbaren Handlung, wegen der er bereits nach dem Gesetz und dem Strafverfahrensrecht jedes Landes rechtskräftig verurteilt oder freigesprochen worden ist, erneut verfolgt oder bestraft werden.

Aber: Ausgerechnet der CCPR gilt in Österreich nicht !
Näheres: http://so-for-humanity.com2000.at SFH- 280-413, SFH-1894


kalathos
10.02.2010 12:28
0 0

I. Geschäft mit der Menschenvernichtung blüht

Wenn tatsächlich der Preis für unsere EU-Mitgliedschaft ist, dass wir auf die Strafverfolgung dieses Waffenschiebers, des Grafen Mensdorff-Pouilly, verzichten und uns damit auch britischen Rechtsnormen unterwerfen müssen, die Großbritannien als ein Schwellenland auf dem Gebiet der Rechtssprechung ausweisen, dann ist jeder Tag ein Tag zu viel, an dem wir noch Mitglied der EU sind.

Denn das hat uns vor der EU-Volksabstimmung niemand gesagt, dass dieser Schwachsinn, den die britische Justiz ermöglicht, einmal bindend auch für die österreichische Gerichtsbarkeit sein könnte. Damit fällt die englische Justiz weit hinter die französische Revolution zurück und ist eine Schande für jede entwickelte Demokratie, weil sie es den Reichen und Superreichen erlaubt, sich von Verbrechen der übelsten Art freizukaufen.

Das muss man sich erst auf der Zunge zergehen lassen, was nach britischem Recht am Freitag in London passiert ist: Da mutiert ein Rüstungskonzern, der offenbar mit der Vernichtung von Menschen Milliarden verdient, von einer Stunde auf die andere zur personifizierten Menschenfreundlichkeit und erkauft sich um den astronomischen Betrag von 340 Millionen Euro die Einstellung aller gegen ihn laufenden Gerichtsverfahren und die Freilassung eines der Seinen, der der Korruption und anderer Verbrechen verdächtigt wird.


kalathos
10.02.2010 12:24
0 0

II. Geschäft mit der Menschenvernichtung blüht

So wurde auch öffentlich, was man im Geschäft mit der Vernichtung von Menschen verdienen kann. Denn ganz bestimmt haben dessen Bosse diesen Riesenbetrag nicht der Substanz des Rüstungskonzerns entzogen, viel eher schon aus ihrer Portokasse bezahlt.

Mit der Zahlung dieses Bußgeldes aus für mich schändlichen Motiven hat die britische Waffenschmiede in der Wohltätigkeit alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt, ihr aber auch einen schlechten Dienst erwiesen. Denn sogar der biblische Judas hat die Annahme des Schandgeldes verweigert, als er erkannte, dass das der Lohn dafür war, dass er seinen Meister verraten hat. Ein Verrat an jeder ordentlichen Gerichtsbarkeit, die diesen Namen auch verdient, war dieser Kuhhandel zwischen britischer Justiz und dem Rüstungskonzern allemal noch.

Ein Narr jedoch kann nur sein, der annimmt, diese Zahlungen wären aus purer Nächstenliebe geflossen. Viel mehr drängt sich der Verdacht auf, dass die Skandale riesengroß sein müssen, die so vertuscht werden sollen. Den Lebensnerv des Konzerns müsste es getroffen haben, wenn Mensdorff-Pouillys Partner nicht gezahlt und er daher sein Maul aufgemacht hätte und so öffentlich geworden wäre, welche Verbrechen sich dort abgespielt haben.


Gast: G. Raf
08.02.2010 15:59
1 0

Nicht blöd,

da nimmt die Britische Justiz einen Waffenlobbyisten kurzfristig fest, erkennt nach ein paar Tagen seine vollkommene Unschuld und enthebt diesen, dank europäischer Abkommen, jeglicher strafrechtlicher Verfolgbarkeit in Europa.

Gast: Konrad
08.02.2010 00:12
3 0

Schämen sich

die Verantwortlichen Personen überhaupt nicht mehr? Ist der Anstand und Charakter in Politik, Justiz und Banken schon total den Bach runter gegangen? Wenn ich mir denke dass unsere Eltern immer etwas von Charakter geschwafelt haben - seids anständig habens immer gesagt - vielleicht ist dass der Grund warum meine Eltern nie viel Geld hatten - zu anständig? Schämen sollen sich alle, die sich auf korrupte Art und Weise bereichern - bei jeden Bissen Essen sollen sie sich verschlucken und beim Sche...en soll der Blitz einfahren - und jeder Schicksalsschlag der ihnen wiederfährt soll sie an ihre "Geschäfte" erinnern!

0 0

vielleicht sollte man österreich weit etwas organisieren...

zum beispiel zahlt keiner mehr parkplatzgebühren, solange der herr "graf" noch frei herum rennt. mit den forderungen, strafverfügungen und exekutionen kommens nämlich nie nach, wenns täglich zigtausende neue fälle haben.

wieso sollen wir nämlich unser steuergeld für derartige geschäfte hergeben? wenns so dubios verschleudert wird, dann sollten wir den geldhahn einfach zudrehen.

Antworten kraehe
08.02.2010 17:06
0 0

Re: vielleicht sollte man österreich weit etwas organisieren...

Das geht leider nicht, jeder normale Staatsbürger darf brav zahlen oder einsitzen.
Erst ab Erreichen einer bestimmten Position ist man davor geschützt.
Ich glaube die Grenze ist vom Vermögen
oder von der politischen Funktion abhängig.
Siehe LH .Stv. in Kärnten ist schon einen Persilschein wert.......

Antworten Gast: Graf Gudenus
08.02.2010 03:35
0 1

herr "graf"

In ein paar zählbare Buchstaben, das Österreichern an Graf Mensdorff Störende. Die vorstehenden Buchstaben sind nicht zu ü besehen.

Antworten Antworten Gast: LaVoix
08.02.2010 16:18
0 0

Re: herr

:-D Der Bildungsneid kann es jedenfalls nicht sein.

0 0

Re: vielleicht sollte man österreich weit etwas organisieren...

p.s.: die, die auf den cds aus liechtenstein und der schweiz drauf sind, die haben den geldhahn eh schon stark gedrosselt (und das ist erst die spitze vom eisberg). wieso sollte das otto normalverbraucher dann nicht auch machen?

2 0

Ein weiteres Zeichen

für die globale Korruption und den Moralverfall in allen Bereichen des Lebens!
Ich kann mir heute vorstellen, wie es zur französischen Revolution im 18. Jahrhundert
gekommen ist, irgendwann wird die lange schweigende Mehrheit zum Sprengstoff für ein arrogantes, menschenverachtendes und verfaultes System.

Gast: Christdemokrat
07.02.2010 19:10
3 0

Jean Ziegler...

....meinte schon vor Jahren die Grenzen im Wirtschaftsgeschen seien fließend. Die Waffenindustrie ist an sich schon das größte politische Paradoxon auf diesem Globus. Sind doch die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates auch gleichzeitig die größten Waffenlieferanten auf diesem Globus. Die Wirtschaft in Gang halten hat doch hohe Priorität. Korruption, Bestechung ....... ist immer nur dort verwerflich wo sie beim sogenannten "kleinen Mann" entdeckt wird, dort so dies alles unter dem Schutz einer Armada von Anwälten passiert findet man dafür andere Begriffe. Jene Politiker die noch nicht involviert sind, stehen relativ hilflos da. Die Plutokraten haben von Amerika - dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten - aus den Globus in den Griff bekommen. Es handelt sich offensichtlich um eine neue Form des Feudalimus. Es ist interessant wie deutlich das in Österreich dadurch wird, dass ein Exponent des alten Feudalismus - ein Herrr Graf Mensdorf ..... - derart öffentlich für diese Herrschaften in Erscheinung tritt. Seine Vernetzung zur Politik wird sogar in familiärer Form öffentlich deutlich.

Gast: Norbert
07.02.2010 18:45
2 0

Ja, es schaut so aus..

..als ob wir einer Kriminellen, Korrupten Staatsführung mitsamt wilfähriger Justiz auf dem Leim gegangen sind ! Auswandern wäre eine gesunde Option!

Gast: bezzerwizzer
07.02.2010 18:20
2 0

...genial

... einfach genial dieser bursche, und mit british aerospace und über 100.000 Arbeitsplätzen ein Wahnsinns-Druckmittel gegenüber der Politjustiz...

ABER ACHTUNG LIEBE REGIERUNGEN: Genau solche Gschichterln, ob mit Rüstungskonzernen oder Banken, oder, oder, oder... treiben uns in eine Wiederholung der Geschichte, aber halt mit anderen Mitspielern,... und wenn ich an das denke, kommt mir das kotzen...

anna89
07.02.2010 16:18
1 0

Na, Gott sein Dank, dass die Millionen-Schmiergelder aus den Privatschatullen der Manager kommen, sonst könnte man ja glatt glauben, die würden auf die Verkaufspreise aufgeschlagen ...



Probier' das einmal im kleinen Rahmen - und knall Staatsanwalt und Richter ein Packerl Euro auf den Tisch, wenn's nicht funktioniert schick' einen offenen Brief an den EUGH.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein derartiges Vorgehen wie beim BAE juristisch wirklich haltbar ist.

1 0

Re: Na, Gott sein Dank, dass die Millionen-Schmiergelder aus den Privatschatullen der Manager kommen, sonst könnte man ja glatt glauben, die würden auf die Verkaufspreise aufgeschlagen ...

Steuerzahlers Geld, denn woher sollte das sonst kommen?

Recht ist mittlerweile nur beim Normalvolk zu exekutieren, alle anderen kaufen sich mit "unserem" Geld frei!

Antworten Gast: Steini5
07.02.2010 18:02
0 0

Re: Na, Gott sein Dank, dass die Millionen-Schmiergelder aus den Privatschatullen der Manager kommen, sonst könnte man ja glatt glauben, die würden auf die Verkaufspreise aufgeschlagen ...

Hier gilt kein StGB nach unserer Rechtssprechung. Ergo hier gilt das Anglo-amerikanische Rechtssystem. Dort ist so etwas möglich. Wo ist das Problem?

Antworten Antworten Gast: LaVoix
08.02.2010 16:30
0 0

Re: Re: Na, Gott sein Dank, dass die Millionen-Schmiergelder aus den Privatschatullen der Manager kommen, sonst könnte man ja glatt glauben, die würden auf die Verkaufspreise aufgeschlagen ...

DASS es möglich ist.

Gast: Franz
07.02.2010 15:57
1 1

Graf?

Der Grafentitel kennzeichnet ganz einfach Volldeppen aus der Adelsinzucht, zumeist genügt ein Blick ins Gesicht des betreffenden "Adeligen" zur Beurteilung "genzdebil". Intelligente in "Adelshäusern" sind eher die Ausnahme.

Antworten cybercon
07.02.2010 17:06
0 2

Schon mal was von Projektionen gehört?

Was kann denn der Graf dafür, dass Sie ein totaler Loser sind? Anscheinend handelt es sich bei Ihnen um einen Volldeppen aus der Unterschicht, anders sind diese Aggressionen nicht erklärbar. Und zur Beurteilung "grenzdebil" genügt schon Ihr Posting.

Antworten Antworten Gast: edi
07.02.2010 18:05
0 0

Re: Schon mal was von Projektionen gehört?

CYBERCON, WAS IST DENN EINE UNTERSCHICHT?? KÖNNEN SIE MIR DASS DEFINIEREN??

Antworten Antworten Antworten cybercon
07.02.2010 20:58
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Aber erst,

wenn Sie mit dieser dämlichen Großschrift aufhören. Alles groß schreiben, bedeutet schreien und da brauchen wir gar nicht weitermachen. Also nochmal von vorn in normaler Schreibweise und dann werde ich Ihnen erklären, was man unter Unterschicht versteht.
Übrigens: dass - das sollte man unterscheiden können.

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Re: Graf?

Was stören Ihre Anschuldigungen die Besagten? Der Hr. Graf streift die Millionen ein und suhlt sich in seinem geschützten Umfeld.

"Grenzdepil" sind die Steuerzahler und Wähler, die immer wieder auf diese Gauner hereinfallen.

Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
07.02.2010 16:39
0 0

Graf, gemeintr Träger dieses titulus

suhlt sich gedanklich mit Minderwertigkeitskomplexler, wie Franz & Co.

Gast: Steini5
07.02.2010 15:24
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Der Fall Lucona zum Quadrat

Na sowas; Die Justiz eines EU-Landes entscheidet nach den dort geltenden Gesetzen und alle schreien auf; Um Gottes Willen; Manche Österreicher dürften ein Kurzzeitgedächtnis haben sonst würden die Wogen hier nicht so hoch gehen; Herr Mensdorff-Pouilly hat genau das gemacht auf diesem Planeten seit jeher geschieht;
Empfehle Hans Pretterebner " Der Fall Lucona".
Also vor der eigenen Haustüre kehren;

romolaner
07.02.2010 14:59
2 0

DEMOKRATIE PUR..............

spätestens jetzt kann JEDER AUF DAS GRUNDGESETZ SCHEIßEN--sehr sehr traurig.

ALLE SIND GLEICH(A)......

 
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