26.05.2012 19:43 | Meine Presse Merkliste 0

"Jahrhundertgeschäft": EADS wirft das Handtuch

09.03.2010 | 06:29 |   (DiePresse.com)

Im Wettstreit um einen Auftrag für 179 neue Tankflugzeuge der US-Luftwaffe im Wert von 35 Milliarden Dollar zieht sich der Airbus-Konzern EADS zurück. Airbus-Chef Enders wirft der US-Regierung unfairen Wettbewerb vor.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die US-Regierung sei "voreingenommen", lautet der Vorwurf von Airbus-Chef Thomas Enders. Die Wettbewerbsbedingungen seien unfair, die Ausschreibung sei voll auf den Konkurrenten Boeing zugeschrieben worden. Mit dieser Begründung nahm sich der Airbus-Konzern EADS beim "Jahrhundertgeschäft" mit der US-Luftwaffe für 179 Tankflugzeuge im Wert von 35 Milliarden Dollar (25,6 Mrd. Euro) selbst aus dem Rennen. Der US-Partner Northrop Grumman zog das gemeinsame Angebot am Montag zurück.

"Die jetzige Ausschreibung ist klar maßgeschneidert auf den kleineren und weniger leistungsfähigeren Flieger der Konkurrenz", sagte Enders telefonisch der Deutschen Presse-Agentur in Paris. "Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Es geht hier nicht mehr um das beste Tankflugzeug und auch nicht um einen fairen Wettbewerb."

Pentagon enttäuscht

Das US-Verteidigungsministerium äußerte sich "enttäuscht". Es wies den Vorwurf unfairer Wettbewerbsbedingungen zugunsten des amerikanischen Konkurrenten Boeing zurück, dem nunmehr das Feld allein überlassen ist. US-Verteidigungsminister Robert Gates hatte bereits 2009 erklärt, er könne auch nur mit einem Boeing-Angebot leben.

Northrop Grumman sei überzeugt, "dass wir im derzeitigen Umfeld keine Chance haben, zu gewinnen, egal wie gut unser Angebot ist", sagte Enders. Er könne "dieser Einschätzung nur folgen". Auch die US-Luftwaffe wisse, dass der Airbus-Tanker gegen Boeing "alle fünf internationale Ausschreibungen der letzten Jahre gewonnen" habe.

Die Air Force als Verlierer

"Politische Bewertungen überlasse ich anderen. Für mich ist nur klar, dass unter den derzeitigen Bedingungen ein Antritt von uns ökonomisch nicht sinnvoll ist", sagte Enders. Verlierer sei die Air Force, die "jetzt die zweitbeste Lösung bestellen" müsse.

Schon vor drei Monaten hatte Northrop Grumman (NGC) gedroht, das Handtuch zu werfen, weil mit gezinkten Karten gespielt werde. So hatte Boeing Einsicht in das Airbus-Preisangebot erhalten und konnte sein Angebot darauf abstimmen. NGC/EADS hatte den Tankerauftrag 2008 bereits gewonnen gehabt, auf Protest von Boeing aber wieder aberkannt bekommen.

Der stellvertretende US-Verteidigungsminister William Lynn betonte am Montagabend in einer schriftlichen Stellungnahme, Northrop Grumman habe sich bei einer ersten Ausschreibung 2008 preismäßig und auch in anderen Bereichen als sehr wettbewerbsfähig erwiesen. "Wir sind fest davon überzeugt, dass der derzeitige Wettbewerb fair strukturiert ist und dass beide Unternehmen effektiv miteinander konkurrieren können." Änderungen bei der Ausschreibung seien nicht erfolgt, um den einen oder anderen Bewerber zu bevorzugen, fuhr Lynn fort. "Das Ministerium unterstützt transatlantische Bande in der Verteidigungsindustrie stark."

Northrop-Chef Wes Bush warnte seine Landsleute, dass die USA ihren Verbündeten bei der Betankung in der Luft bald unterlegen sein würden. Das Boeing-Konkurrenzmodell sei kleiner und leistungsschwächer. "Wir sind uns einig, dass sich die militärischen Anforderungen für den neuen Tanker seit der letzten Ausschreibung nicht geändert haben."

Geschäft von 100 Milliarden Dollar

Die US-Luftwaffe muss 534 Tanker/Frachter ersetzen. Das verspricht langfristig ein Geschäft von 100 Milliarden Dollar. Zunächst geht es einmal um 68 Maschinen für zwölf Milliarden Dollar und undatierte Folgeaufträge für 111 Flugzeuge. "Mit der Entscheidung des Ministeriums, ein kleineres und weniger leistungsfähiges Modell zu beschaffen, sollte der Steuerzahler natürlich davon ausgehen, dass die Rechnung auch viel niedriger ausfällt", ätzte Northrop-Chef Bush.

(Ag.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

35 Kommentare
 
1 2
Theodosius
09.03.2010 18:28
0 0

Logische Entscheidung

Ich würde auch keine Flugzeuge aus einem Gebiet kaufen wo der antiamerikanismus extremst im ansteigen ist.


Antworten Gast: stimmt
09.03.2010 18:40
3 0

Re: Logische Entscheidung

Leider haben Sie recht. Der Antiamerikanismus ist extrem. Wobei dieser v.a. von Zuwanderern aus dem nahen Osten nach Europa gebracht wurde.

Bei den Europäern selbst ist das nicht so. Das wäre ja auch irre: Viele Vorfahren der Amerikaner sind ja Europäer (deutsche, briten, franzosen, spanier, italiener). Somit sind die Amerikaner die nächsten Verwandten der Europäer. Und das wäre ja schon abartig wenn jemand gegen seine nächsten Verwandten ist...

1 0

Magna und der Hendl Jahn


Friedrich Jahn eröffnete 1955 in München sein erstes Wienerwald-Restaurant - 25 Jahre später erzielte er mit 25.000 Mitarbeitern in 1500 Lokalen einen Umsatz von 2,3 Mrd. CHF.

Zwei Jahre später zeichnete sich der Zusammenbruch ab - als Gründe wird zu schnelles Wachstum und eine unüberschaubare Organisation genannt.

Franz Stronach gründete ungefähr zur selben Zeit Magna-Werkzeugbau in Kanada - Anfang der Achtziger wurde eine Unternehmensverfassung eingeführt, worin eine Beteiligung des Managements und der Mitarbeiter am Gewinn festgeschrieben wurde.

Heute erwirtschaftet Magna in 25 Ländern mit 74.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rd. 25 Mrd. USD.

Europa erinnert irgendwie an den rührigen Wienerwald Gründer.

0 0

Die sich verselbstständigende Informationsmaschinerie der Amerikaner ist das andere Extrem.


National Security Agency (NSA, größter Nachrichtendienst)
Central Intelligence Agency (CIA, ziviler Geheimdienst)
Department of Defense (DoD)

Alleine dem Verteidigungsministerium (DoD) unterstehen nachfolgende Behörden.

▪ Business Transformation Agency (BTA)
▪ Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA)
▪ Defense Commissary Agency (DECA)
▪ Defense Contract Audit Agency (DCAA)
▪ Defense Contract Management Agency (DCMA)
▪ Defense Finance and Accounting Service (DFAS)
▪ Defense Information Systems Agency (DISA)
▪ Defense Intelligence Agency (DIA)
▪ Defense Legal Services Agency (DLSA)
▪ Defense Logistics Agency (DLA)
▪ Defense Security Cooperation Agency (DSCA)
▪ Defense Security Service (DSS)
▪ Defense Threat Reduction Agency (DTRA)
▪ Missile Defense Agency (MDA)
▪ National Geospatial-Intelligence Agency (NGA)
▪ National Security Agency (NSA)
▪ Pentagon Force Protection Agency (PFPA)

Jedoch ganz ohne strategische Planung wird es wahrscheinlich planlos.

Antworten Antworten TomLehner
09.03.2010 15:29
0 0

Re: Die sich verselbstständigende Informationsmaschinerie der Amerikaner ist das andere Extrem.

Da haben sie noch ein paar vergessen - aber wir kriegen das alles hin somehow

Gast: gast
09.03.2010 14:17
0 0

ja mei ..

wenn sich der europäische konkurrent von boeing im heimatmarkt von boeing und das noch ausgerechnet um militärflugzeuge bewirbt :-):-)
ist ja fast so, wie wenn jemand ohne rotem parteibücherl im wiener rathaus arbeiten möchte ..

Svenfekter
09.03.2010 12:23
0 2

Ich möchte die Österreicher an den 11. Gebot erinnern!

Fluche niemals die Amerikanaer. Sonst hageln über euren Köpfen Bomben!

Antworten Gast: gülegüle
09.03.2010 18:45
2 0

Re: Ich möchte die Österreicher an den 11. Gebot erinnern!

du nix heissen Svenfekter, du in wirklichkeit heissen "onan der barbar" oder so ähnlich, stimmts?

Antworten semme
09.03.2010 12:43
2 0

Re: Ich möchte die Österreicher an den 11. Gebot erinnern!

Deutschbuch hat nicht sehr gehelft, odr?

Antworten Antworten Svenfekter
09.03.2010 14:17
0 2

Re: Re: Ich möchte die Österreicher an den 11. Gebot erinnern!

Nicht drum herum reden. Du hast mich verstanden!

Antworten Antworten Antworten Gast: lol
09.03.2010 18:47
2 0

Re: Re: Re: Ich möchte die Österreicher an den 11. Gebot erinnern!

oh du jetzt sprechta deutsch? oder du haben worte zusammen geklaut von andere leute wo tut schreiben und besser sprechta deutsch als du?

semme
09.03.2010 11:52
0 0

Flugzeuge sind gut 4 die Umwelt

fliegen ja nur mit Raps und verbrauchen beim Start (ohne Nachbrenner) nicht mehr als ein 3Liter Golf, hehe

3 0

Fair - unfair

Legitim, daß die Amerikaner ihre wichtigsten Märkte schützen wollen, un dies mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln durchsetzen.

Aber dann sollte das dumme Europa endlich einmal bemerken, daß wir uns seit geraumer Zeit in einem Wirtachftskrieg befinden und uns unser Gegner gerade kräftig die Hosen auszieht, ohne daß wir etwas merken. Bankdaten, GM - Opel, Siemens-Schmiergeldskandal, alles geschickt von den Amerikanern inszeniert, um die starke ausländische Konkurrenz zu schwächen. Der aktuelle Fall reiht sich ein in diese Strategie und war schon entschieden, als Airbus bei der letzten Ausschreibung überraschenderweise gewann.

Liebes Europa, stell Dich auf die Hinterbeine und zeige Deinem Gegner die Stirn, sonst wird man immer nur der Verlierer und Wasserträger der Amis bleiben.

Antworten Gast: Hameln
09.03.2010 17:38
0 0

Re: Fair - unfair

Dann müssen auch alle Europäer mitmachen. Warum kauft Polen Kampfyets in den USA?

Antworten Svenfekter
09.03.2010 12:18
0 0

Re: Fair - unfair

Europa muss auf dem Schoss von Amerikanern sitzen, damit die Amerikaner Europa leichter streicheln können. Sonst kriegen die Amerikaner kein Orgasmus!

0 0

Der Tanker der USAF

Die Polemik nuetzt uns nichts. Beim Boeing sollen an diesem Auftrag mehrere Arbeitsplaetze haengen haengen. NGC wolle fuer diesen Auftrag neue Arbeitsplaetze schaffen die vorhandene Arbeitsplaetze bei Boeing gefaehrden. Hinzu kommt der Umstand, dass alle Staaten bei Ruestungsauftraegen bestrebt sind der heimischen Wirtschaft den Vorzug zu geben. Bei Boeing bekommt USAF alles aus einer Hand. Beim NGC ist Airbus, also ein auslaendisches Unternehmen in Boot. So einfach ist das. MfG. Dr. Emil Andabak

Antworten Gast: Lampe
09.03.2010 11:54
0 0

Re: Der Tanker der USAF

Das kann schon alles so sein, aber der springende Punkt ist, dass von freier Wirtschaft keine Rede sein kann.
Wenn die Amis bei ihren Auftraegen die eigene Industrie bevorzugen, haben sie keinerlei Recht, bei Auftraegen des Auslandes gleichberechtigt teilnehmen zu wollen.
Auch andere Laender haben schuetzenswerte Industrien.
Und erst das Ausland benachteiligen und dann Repressalien einzusetzen, um auch Auftraege anderer Laender zu ergattern ist nicht akzeptabel.

0 0

Re: Re: Der Tanker der USAF

Ihre Zornesroete ist verstaendlich. Sie sollten dabei folgendes wissen:
EU-Staaten des Airbus-Konsortiums haben in keiner Weise im vergangenem Jahr in dieser Sache politisch interveniert.A 330 wird in Frankreich montiert, was dazu fuehrt, dass Amerkaner unter gar keinen Umstaenden Franzosen im Boot haben wollten. Waere A 330 in Hamburg oder in Grossbritannien montiert,n, da USAF Deutsche im Boot haette. bestuenden die Chancen den Auftrag zu bekommen. NGC haette nochmal bieten koennen. Er tat dies deshalb nicht, da EADS-Chef(ein Franzose) auf Gehiess aus Paris nicht wollte, dass Airbus erneut im Bieterverfahren dabei ist. So ist es nunmal. MfG. Dr. Emil Andabak

holy cows

wenn es um die heiligen kühe der us-wirtschaft wie auto-, luftfahrt- oder rüstungsindustrie geht, dekuvrieren die vorreiter des marktradikalismus schon mal ihre protektionistische seite - das durfte schon toyota erfahren.

Gast: Halbwissen
09.03.2010 09:57
0 0

zieht erst mal in den Krieg

bevor ihr mit Waffen Geld verdienen wollt

Antworten TomLehner
09.03.2010 10:42
0 0

Re: zieht erst mal in den Krieg

Gut gesprochen - danke -

Immer nur von der Seitenlinie aus mitreden wollen und sich aber aus allem raushalten....

Wasch mir den Rücken aber mach mich nicht nass - das Europäische Model.

Nicht mitmachen wollen aber beim Verdienen und aufbauen die ersten sein wollen die hier schreien - typisch EU

bbss22
09.03.2010 09:47
0 0

USA - der große Heuchler

Egal ob es um Menschenrecht, Demokratie oder freien Wettbewerb geht. Die USA machen sich für diese Werte ausschließlich dann stark, wenn sie davon einen egoistischen Vorteil haben oder als Sieger bereits feststehen.
Diese "Ausschreibung" im speziellen zeigt klar und deutlich, wie man eine vordergründig weiße Weste behält und trotzdem mit gezinkten Karten spielt. Man formuliert die Ausschreibung genau so, dass der gewünschte Bieter zum Zug kommt.
Das ist allerdings auch bei uns in Österreich gängige Praxis; egal ob im Militärbereich, im Medizinbereich oder bei öffentlichen Bauaufträgen.

bbss22
09.03.2010 09:42
0 0

USA - der größte Heuchler

Egal ob es um Menschenrechte, Demokratie oder freien Wettbewerb geht. Die USA machen sich für diese Werte ausschließlich dann stark, wenn sie davon einen egoistischen Vorteil haben oder als Sieger bereits feststehen.
Diese "Ausschreibung" im speziellen zeigt klar und deutlich, wie man eine vordergründig weiße Weste behält und trotzdem mit gezinkten Karten spielt. Man formuliert die Ausschreibung genau so, dass der gewünschte Bieter zum Zug kommt.
Das ist allerdings auch bei uns in Österreich gängige Praxis; egal ob im Militärbereich, im Medizinbereich oder bei öffentlichen und halböffentlichen Bauaufträgen (z.B. E-Wirtschaft, ÖBB usw).

TomLehner
09.03.2010 09:41
0 1

Unfair?

Damit kennt Ihr Europäer euch ja aus - speziell die Österreicher....ich sage nur

AUA verkauf (zu 100% auf Lufthansa zugeschnitten und die ganze Prozedur so korrumpiert und manipuliert das jeder andere Bieter keine chance hatte - inklusive Abgabe verkürzung)

Eurofighter - wo die F16 nicht nur das bessere Flugzeug war sondern auch noch das billigste und das beste und ehrlichste Angebot - und Österreich vor Frankreich und deutschland gekuscht hat und dem überteuerten Schrottbomber den Vorzug gab.

Und da gibt es eine ganze Liste von Europäischen "Ausschreibungen" die offensichtlich so getürkt waren das der Wunschkandidat entweder ein EU mitglied oder ein Osteuropäer den Zuschlag bekam.

Bei 6 oder 7 hab ich selbst mitgeboten

Als Liebe Europäer und speziell Liebe Österreicher im ganz besonderen - nicht mit Steinen werfen wenn man selbst im Glas haus sitzt.

Antworten Gast: pentas
09.03.2010 09:53
0 0

Re: Unfair?

Ihnen ist schon klar, dass Frankreich mit dem EF-2000 nichts am Hut hat?

Antworten Antworten TomLehner
09.03.2010 10:40
0 0

Re: Re: Unfair?

Danke für ihre Antwort sie haben zum Teil recht aber nur zum Teil - stimmt nicht ganz sondern nur Temporär, die Firma die den Airbus A-300 baut ist eine Tochter jener Firma die den Eurofighter baut. Kurz bevor Aut den EF ausgeschrieben hat hat Deutschland schon die tranche 1 erhalten und wollte aus dem Vertrag aussteigen weil die flieger schrott sind. Gelichzeitug haben in der tochter von EF die ersten Kunden den AIrbus storniert weil man die entwicklung nicht hingebracht hat (checken sie die Presse meldungen). Airbus ist eine Deutsch-Französische Koorperation. Airbus hat gedroht über 2000 Deutsche Arbeiter zu entlassen und das Werk D zu schließen: Oh wunder Deutschland hat die Arbeiter behalten, den EF gratis abgegradet bekommen und AUT alle bieter ausgestochen und EF Tranche 2 bezahlt und 1 erhalten - soweit sind das nachprüfbare fakten und den rest kann man 1+1 zusammenzählen.

Und Mutter und Tochter unternehmen - Ich kenne sie nicht aber ich bin in dem Gewerbe - also weiss ich das man da verluste von 1 mit gewinnen von 2 ausgleichen kann - man darf die nicht als eines sehen sondern als gruppe.

Das ist standart-procedere in Firmengruppen - machen wir auch - ist nicht illegal Verluste von einer mit Gewinnen andere abzugleichen

 
1 2