12.02.2012 03:46 | Meine Presse Merkliste0

Thema: Eurozone in der Krise

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Bild: (c) EPA (Orestis Panagiotou)

Der große Ausverkauf Griechenlands beginnt

Griechenland hat seine Pläne für den Verkauf von Staatsbetrieben präsentiert. So sollen Teile der Eisenbahn, Wasserwerke und ein Teil der Post privatisiert werden.

Bild: (c) Reuters (Gonzalo Fuentes)
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EZB: "Kreditversicherer könnten Ratingmarkt erobern"

Kreditversicherer sollten Ratingagenturen Konkurrenz machen, sagt Christian Noyer, EZB-Mitglied und französischer Notenbankchef. Die Firmen würden über das notwendige Wissen sowie Erfahrung verfügen.

Bild: (c) AP (Richard Drew)
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Leerverkäufe: Sündenbock oder Wurzel allen Übels?

Seit Mitte Mai sind bestimmte riskante Börsengeschäfte mit Aktien und Euro-Anleihen auch in Deutschland verboten. Für Kritiker sind Leerverkäufe "Massenvernichtungswaffen", Börsenprofis sehen sie als Sündenböcke.

Bild: (c) AP (MATTHIAS RIETSCHEL)
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Euro rutscht in Richtung "fairer Wechselkurs"

Gerüchte um eine bevorstehende Rückstufung Frankreichs und Italiens ließen am Dienstag den Euro neuerlich abstürzen. Als größeres Problem wird allerdings die europäische Schuldenkrise gesehen.

Der Euro und die fahrlässige Krida

Die Eurostaaten werden ihre Sanierungsprogramme noch einmal nachjustieren müssen. Wir nicht: Wir haben noch keines.

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Banken-Probleme wegen Hellas-Bonds

Die Vorstände könnten wegen der Griechenland-Hilfe vor Gericht gezerrt werden. Juristen zufolge müssen die Generaldirektoren damit rechnen, von ihren Aktionären geklagt zu werden.

Bild: (c) AP (Michael Probst)
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Länderratings in Gefahr: Euro fällt auf 1,21 Dollar

Marktgerüchte über Rating-Abstufungen von Italien und Frankreich haben einen Kursrutsch ausgelöst. Eine Stabilisierung des Euro ist nicht in Sicht.

Bild: (c) Reuters (Herwig Prammer)
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Leitl zum schwachen Euro: "Wir waren vorher zu teuer"

Österreich profitiere von einem schwachen Euro, sagt Wirtschaftskammer-Chef Leitl. Auslöser der Wirtschaftskrise seien "nicht ein paar gierige Finanzhaie". Schuld sei die "Unfähigkeit der Politik".

Bild: (c) REUTERS (JACKY NAEGELEN)
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PIGS-Anleihen bringen Frankreich unter Druck

Haushaltsminister François Baroin schwört seine Landsleute angesichts der Schuldenexplosion auf ein heftiges Sparprogramm ein und will die Abhängigkeit des Landes von den internationalen Märkten verringern.

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Griechenland könnte im Juli neue Anleihen begeben

Im Juli laufen einige kurzfristige Anleihen der Griechen aus. Das Land wird dann erstmals seit dem Hilfspaket versuchen, wieder Geld auf den Finanzmärkten aufzunehmen.

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EZB-Chef Trichet in Wien: „Wir drucken kein Geld“

In der Europäischen Zentralbank machen sich Unstimmigkeiten über den Kauf von Anleihen verschuldeter Staaten breit. Trichet: Die EZB kaufe Anleihen nur auf dem freien Markt und nicht den nationalen Regierungen ab.

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EZB-Chef: "Der Euro ist eine zuverlässige Währung"

Der Euro sei für europäische und nicht-europäische Investoren sehr wichtig, betont EZB-Chef Jean-Claude Trichet. Den europäischen Stabilitätspakt will Trichet "entschieden verteidigen".

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Frankreich: "AAA-Rating zu halten ist schwieriges Ziel"

Der französische Budgetminister Francois Baroin bezeichnet die Beibehaltung der höchsten Rating-Stufe für sein Land als Herausforderung. Zuletzt wurde Spanien am Freitag auf AA+ herabgestuft.

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Euroraum: In Spanien spitzt sich die Krise zu

Regierung und Gewerkschaften vertagen die Gespräche über eine Arbeitsmarktreform. Investoren befürchten, dass sich die Lage in Europa verschlimmern und es einen zweiten Fall Griechenland geben könnte.

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Spanien weniger kreditwürdig: "Das verschärft die Krise"

"Das Timing könnte nicht schlechter sein", kritisiert der deutsche Ökonom Michael Burda die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Fitch. Er fordert mehr Wettbewerb unter den Ratingagenturen.

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Kritik: "Täglich neue Verfallserscheinungen der EZB"

Deutsche Bundesbanker kritisieren, dass französische Banken ihre Griechen-Anleihen an die EZB verkaufen und ihre Bilanzen von Schrottpapieren säubern. Von einem "französischen Komplott" ist die Rede.

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Spanien behält sein Fitch-Rating für ein Jahr

Die Ratignagentur Fitch wird ihre Bewertung für Spanien für die nächsten zwölf Monate nicht verschlechtern. Denn das Schuldenniveau sei im internationalen Vergleich niedrig und das jüngst vergebene "AA+" flexibel.

Wie viel EU braucht Europa?

Die Eurokrise ruft wieder Herolde einer stärkeren EU-Vertiefung auf den Plan. Etwas mehr Realitätssinn wäre schön. Europa sollte aufhören, von einem Bundesstaat zu träumen, den keiner will.

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Ratingagentur stuft Spanien herab - Euro fällt

Die Eurokrise geht weiter. Nach Griechenland gerät nun Spanien immer mehr unter Druck. Der Euro fiel nach der Herunterstufung. Auch die New Yorker Börse weitete ihre Verluste aus.

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Frankreich vergleicht Euro-Rettung mit Nato-Bündnisfall

Der Euro-Rettungsschirm sei "in den EU-Verträgen ausdrücklich verboten", sagt der französische Europaminister Pierre Lellouche. De facto seien die EU-Verträge damit verändert worden.

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EZB-Mitglied: "Euro überlebt zweites Griechenland nicht"

Das spanische EZB-Mitglied Jose Manuel Gonzalez-Paramo warnt vor den starken Schwankungen des Euro. Innerhalb der EZB stößt er damit auf Widerstand. Die Euro-Schwäche biete Chancen zur Ankurbelung der Wirtschaft.

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Die „Griechen“ Amerikas

Die Mehrzahl der US-Bundesstaaten kämpft mit einem chronischen Defizit. Besonders betroffen sind Kalifornien und Texas. Nur zwei Bundesstaaten schreiben indes schwarze Zahlen: Montana und North Dakota.

Geithner erteilt Europa Rat

KONJUNKTUR. Der US-Finanzminister lobt den milliardenschweren Rettungsschirm für krisengebeutelte Euroländer – und fordert den Abbau der stark erhöhten Defizite.

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Ackermann: 'Große Anleger brauchen keine Talkshows'

Es gelte das richtige Maß an Regulierung zu finden, sagt Deutsche Bank-Chef Ackermann. Von einem Krieg zwischen Märkten und Staat zu sprechen, sei nicht zuträglich: "Märkte sind Signalsysteme".

Analyse: Eine tiefe Kluft trennt die Eurozone

Sind die Forderungen nach einer Wirtschaftsregierung begründet?

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Anleihen: China besorgt über Investitionen in Europa

China hat etwa 630 Milliarden Dollar seiner Währungsreserven in Euro-Anleihen investiert. Nun hat das Land Bedenken über diese Investitionen geäußert, will sie aber nicht zurückfahren.

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Börsen: Der fatale Crash einer Kirchen-Sparkassa

In Spanien wird die kleine Sparkassa Cajasur notverstaatlicht, der IWF schickt eine ungewohnt scharfe Warnung an Madrid – und die Aktienkurse gehen weltweit auf Talfahrt.

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Spanien führt Reichensteuer ein

In den nächsten drei Jahren will Spanien seinen Haushalt um 65 Milliarden Euro entlasten. Dazu soll in den kommenden Wochen eine Steuer für Reiche mit mehr als einer Million Euro eingeführt werden.

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IWF-Chef Strauss-Kahn: "Keine Bedrohung für Euro"

Der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, sieht trotz des sinkenden Euro-Kurses keine Bedrohung für die Währung. Es würde nach Griechenland keinen Domino-Effekt geben.

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"Spanisches Harakiri" schockt Europas Börsen

Die Verstaatlichtung der Sparkasse Cajasur am Wochenende offenbart die größte Schwachstelle im spanischen Bankensystem: Die Sparkassen. Zudem verunsichert das schlechte IWF-Zeugnis für Spanien.

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Eurokrise: Angst vor globalem Flächenbrand

Auch in den USA wächst die Skepsis über das milliardenschwere Rettungspaket. Finanzminister Geithners Optimismus schwindet offenbar. Republikanische Abgeordnete wollen den Einsatz von US-Steuergeldern verhindern.

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Grasser: "Staatspleite Griechenlands ist einziger Weg"

Das "Glutnest Griechenland" sei so lange diskutiert worden, bis das ganze Haus gebrannt habe, sagt Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Athen hätte einen Euro-Austritt mit Schuldennachlass aushandeln sollen.

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Van Rompuy will europäische Anleihe

Der ständige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy wirbt für die Idee einer gemeinsamen Euro-Anleihe. Die Reaktionen auf seinen Vorschlag sind aber "nicht enthusiastisch".

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Barroso: Der Euro ist nicht das Problem

Die Überschuldung der Mitgliedstaaten sei schuld an der Krise, so der EU-Kommissionspräsident. Die Länder halten sich nicht an die Verträge. Um das durchzusetzen, will er mehr Macht für die Kommission.

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Das Leben mit dem weichen Euro

Schon seit der Einführung sind die Experten mit dem Kurs eigentlich nie zufrieden. „Die Presse“ verrät, wie man sein Vermögen vor der drohenden Inflation schützt.

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IWF: Defizite nicht zu schnell abbauen

IWF-Chef Strauss-Kahn warnt Deutschland und Frankreich davor, das Wirtschaftswachstum durch zu raschen Schuldenabbau abzuwürgen.

Abgestumpft im Alltagssumpf

Das große Krisengetöse übertönt das leise Knirschen im Gebälk der Institutionen und Strukturen der Republik.

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Hyperinflation: Wenn ein Ei 100 Mio. kostet

Die Sorge bezüglich einer Hyperinflation steigt. Helfen würde sie aber nicht nur dem Staat, sondern auch dem privaten Schuldner – so er die Kreditraten noch bedienen kann. Der Verlierer ist der Sparer.

Sachwerte schlagen „Papier“-Vermögen

Wer sich gegen hohe Teuerung schützen will, hat dazu noch ein bisschen Zeit. Es schadet aber nicht, sich schon jetzt Gedanken zu machen, wie man sein Erspartes im Fall des Falles ins Trockene bringt.

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Fed: Europäische Schuldenkrise bedroht US-Wirtschaft

"Sollten sich die Probleme in Europa ausweiten, dürften US-Banken größere Verluste erleiden", warnt Fed-Gouverneur Daniel Tarullo. Er sieht auch den globalen Aufschwung gefährdet.

„Griechenland wegen Raubüberfall geschlossen“

Ein erneuter Generalstreik legte am Donnerstag Griechenland lahm. Tausende Demonstranten zogen vor das Parlament in Athen und warfen den Abgeordneten den „Raub“ der Pensionszulagen vor.

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EU: "Task Force" sucht Lösung für die Schuldenkrise

Am Freitag legt der deutsche Finanzminister sein Maßnahmen-Paket einer ranghohen Expertengruppe vor. Geplant sind scharfe Sanktionen gegen Defizitsünder.

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Ökonom: "Der Euro ist noch immer überbewertet"

Der deutsche Wirtschaftsforscher Sinn übt scharfe Kritik am Euro-Rettungspaket. Statt desolate Staaten zu retten, sollte man sie in die Insolvenz gehen lassen.

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U-Boote, Panzer: Griechen rüsten trotz Pleite-Gefahr auf

Griechenland wäre fast in die Staatspleite geschlittert. Nun werden Pensionen und Gehälter gekürzt. Am Aufrüstungsprogramm ändert sich nichts. Neben U-Booten und Panzern wird auch der Kauf von Kampfflugzeugen erwogen.

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Kritik an Verbot: "Leerverkauf ist ein gutes Instrument"

Der deutsche Finanzminister Schäuble verteidigt das deutsche Verbot ungedeckter Leerverkäufe. Kritiker widersprechen: "Spekulation macht Probleme sichtbar, sie ist nicht die Ursache".

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Experte: "Kurs unter Parität Vorbote eines Euro-Kollaps"

Ein Kurs unter der Euro-Dollar-Parität wäre ein "Vorbote, dass der Euro-Raum zusammenbricht", sagt UniCredit-Experte Michael Rottmann. Er rechnet mit einer Stabilisierung des Euro zwischen 1,10 und 1,20 Dollar.

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'Griechen lösen Schuldenproblem schneller als Deutsche'

Griechenland werde seine Schuldenlast bis 2013 auf 60 Prozent des Bruttoinlandprodukts senken - Deutschland erst 2028, sagt das Schweizer IMD. Japan ist laut der Studie erst 2084 so weit.

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Griechen-Hilfe: "Es ging nur um die Rettung der Banken"

Beim Rettungsschirm ging es darum, "Banken vor Abschreibungen zu bewahren", sagt der deutsche Ex-Bundesbank-Chef Pöhl. Die Banken hätten an den Kosten der Rettung beteiligt werden sollen, so Pöhl.

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Beschwichtigung: "Der Euro ist sicher"

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Experte: "Die deutsche Staatskrise ist vorprogrammiert"

Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn wirft Kanzlerin Merkel vor, zu wenig für die Interessen Deutschlands getan zu haben. "Wir stürzen uns in ein unkalkulierbares Abenteuer", beurteilt er den Euro-Rettungsschirm.

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Eurokrise: Und jetzt müssen die Schulden weg

Mit einem Riesenrettungspaket konnte die EU vorerst die Finanzmärkte beruhigen. Die Euroländer sind mit sieben Billionen Euro verschuldet. Es gibt drei Optionen, das zu ändern.

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Ökonomen: "Euro ist nicht so leicht zu knacken"

Das Euro-Stabilisierungspaket sei ein wichtiges Signal an die Finanzmärkte, sagen IHS-Chef Felderer und Wifo-Chef Aiginger. Sie glauben nicht, dass die Haftungen von bis zu 13 Mrd. Euro für Österreich schlagend werden.

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Tabubruch: EZB kauft Staatsanleihen

Die 16 Notenbanken der Euro-Zone kaufen zum ersten Mal seit Einführung des Euro Staatsanleihen von Euro-Ländern. Am Montag wurden erste derartige Geschäfte abgewickelt. Der Schritt ist heftig umstritten.

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Euro in Not: EU und IWF schnüren 750-Mrd.-Euro-Paket

Österreich übernimmt bis zu 13 Mrd. Euro Haftungen für einen Fonds, der ein Übergreifen der griechischen Krise auf Portugal und Spanien verhindern soll. Die EZB erklärt, erstmals auch Staatsanleihen zu kaufen.

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Was man um 750 Milliarden Euro kaufen könnte

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Staatsbankrott: Wenn Länder pleite gehen

Die drohende Zahlungsunfähigkeit großer Nationen gefährdet auch die kleinen. Aber was bedeutet es für Bürger, Gläubiger und Staat, wenn ein ganzes Land in Konkurs geht? Hier eine Übersicht.

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Griechen-Krise: Wie sie jeden betrifft

galerieDie Griechenland-Hilfe wird Österreich bis zu zwei Milliarden Euro Kosten. Doch wie spürt man die Folgen der Krise im Alltag? Ein Überblick.

Meinung

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