Griechen-Krise: Wie sie jeden betrifft


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Die Griechenland-Hilfe wird Österreich bis zu zwei Milliarden Euro kosten. Nach derzeitigen Vereinbarungen wird der Anteil am Hilfsprogramm bei 858 Millionen Euro liegen. "Wenn die Summe größer wird, wird sich eben auch unser Anteil erhöhen", sagt aber Finanzminister Pröll.

Österreich verfügt über einen Kreditrahmen von bis zu zwei Mrd. Euro.

Doch wie spürt man die Folgen der Krise im Alltag? Ein Überblick.

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14 Kommentare
Gast: Roland Wieser
11.05.2010 13:36
0 0

Immer wenn uns Pröll rettet

Sitzen wir nachher noch tiefer in der Rue de Gac

Gast: R. Becker
09.05.2010 19:29
0 0

Bankengesetze 42 Jahre zu spät

In der online Kultur Fibel fand ich einen ausführlichen Bericht zu den Ursachen der EURO Krise, denn eine Krise fällt nicht vom Himmel.
Die kriminellen Machenschaften der Banken werden dort angesprochen und auf Warnungen vor 42 Jahren hingewiesen.

Gast: Leopold
04.05.2010 09:17
0 0

jeder Cent Steuergeld an Bankenhilfe ist ein Verbrechen

bleibt zu hoffen, daß die Verantwortlichen EU-Politiker für ihre Mitwirkung an der Abzockung durch die Banken-Mafia gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden!

Gast: IN
03.05.2010 12:53
0 0

wann sind unsere Vampire endlich dran ?

....es wäre dringend notwendig
den österr BEAMTEN - VAMPIREN und den ÖBB und Dutzenden KASSAVORSTÄNDEN und und und und und allen Zukunftsvernichtern a la NEUGEBAUER + HABERZETTL etwas Vergleichbares vorzuschlagen.
Wachstum gibt es erst wieder, wenn die Kosten für diese Vampire auf ein erträgliches Maß reduziert werden.

Gast: Demosthenes
02.05.2010 21:28
0 0

kleines Einmaleins

kleines (GANZ kleines) Einmaleins der Buchhaltung:

wenn ich jemand 2 Euro borge, dann sind das keine KOSTEN.

Auch nicht wenn Österreich an Griechenland einen Kredit von 2 Mrd. EURO gibt.

Erst wenn dieses Geld nicht zurückgezahlt wird, dann entstehen durch die Wertberichtigung Kosten.

die ganze Aktion dient aber eben dazu, dass Griechenland NICHT pleite geht, sondern durch Sparmassnahmen wieder in die Lage kommt seine Schulden zu bedienen.

Antworten Gast: hbm
03.05.2010 19:24
0 0

Re: kleines Einmaleins

nein.
die aktion dient bloß dazu, daß den banken, die griechenland geld geborgt haben, keine kosten entstehen, weil griechenland die raten nicht pünktlich zahlen will/kann.

griechenland ist trotzdem pleite, weil sie von dem geld, das wir ihnen geben, ja nix haben.
sie dürfen es ja nicht behalten
sondern müssen es ausländischen banken geben, welche sich nicht (auch im eigenen interesse!) konstruktiv mit der notsituation ihrer kunden auseinandersetzen wollen,
sondern,
im gegenteil,
ihre kunden in einer notsituation vorsätzlich in den ruin treiben indem sie kredite sogar vor vertragsablauf fällig stellen.

Gast: hbm
01.05.2010 20:17
0 0

Die österreichische Exportbranche würde von einem fallenden Euro-Kurs profitieren.

aber wir werden gezwungen, auch noch teuer dafür zu zahlen, daß der euro-kurs NICHT fällt.

wer braucht denn diesen harten euro?
wer profitiert davon?
das öl ist bei uns ja nur deshalb so teuer weil die steuern darauf so hoch sind.

ich brauch keinen harten euro, wenn mich der preis, den ich dafür zahlen muß, in den ruin treibt. garantiert nicht. ganz im gegenteil.

Anguragi, Dotmates und Halumi

Das Griechenland erst der Anfang ist (juedische Spekulanten machten jahrelang mit Griechen saubere Geschaefte ) man hat von U.S. Banken geborgt, ohne das die EU ZB davon einen Tau hatte (wie klug die in Bruessel sind, oder waren mit im Spiel). Korruption, Mismanagement, griechischer Wein, Zorba, nachmittags Siesta, sind alle Zeichen von Unproduktivitaet. Das war alles vorauszusehen. Wenn Oesterreich zahlt (und wir zahlen immer unter Druck) dann sollten wir gleich noch ein paar Milliarden fuer Spanien und Portugal locker machen, denn die kommen auch, wie das Amen im Gebet. Danach ist Italien an der Reihe, wo bereits die Staatspensionen wackeln. Bereits letzten Monat wurden Pensionen in Brescia erst nach Tagen angewiesen.
Was man nicht alles tut damit man stolz den roten EU Pass, EU Fuehrerschein, EU P Ausweis vorzeigen darf. Nationalstolz, das meine Damen und Herren, hat man bei der Schengengrenze hinterlassen.
Die Frage warum die Schweiz nicht zur EU beitritt stellt sich. Weil die mehr Kaese im Cerebrum haben als unsere Politiker. Weil die genau wussten was bevorstand.
Daher ist Schweizer Kaese einfach dem Oesterreichischen ueberlegen. Er bringt mehr Grips.
Ihr werdet voll ausgenommen von der Bruessler Mafia, die ein Herr Haider schon frueh erkannte.

Anguragi, Domates , Halumi und anderes ..

Das Griechenland erst der Anfang ist (juedische Spekulanten machten jahrelang mit Griechen saubere Geschaefte ) man hat von U.S. Banken geborgt, ohne das die EU ZB davon einen Tau hatte (wie klug die in Bruessel sind, oder waren mit im Spiel). Korruption, Mismanagement, griechischer Wein, Zorba, nachmittags Siesta, sind alle Zeichen von Unproduktivitaet. Das war alles vorauszusehen. Wenn Oesterreich zahlt (und wir zahlen immer unter Druck) dann sollten wir gleich noch ein paar Milliarden fuer Spanien und Portugal locker machen, denn die kommen auch, wie das Amen im Gebet. Danach ist Italien an der Reihe, wo bereits die Staatspensionen wackeln. Bereits letzten Monat wurden Pensionen in Brescia erst nach Tagen angewiesen.
Was man nicht alles tut damit man stolz den roten EU Pass, EU Fuehrerschein, EU P Ausweis vorzeigen darf. Nationalstolz, das meine Damen und Herren, hat man bei der Schengengrenze hinterlassen.
Die Frage warum die Schweiz nicht zur EU beitritt stellt sich. Weil die mehr Kaese im Cerebrum haben als unsere Politiker. Weil die genau wussten was bevorstand.
Daher ist Schweizer Kaese einfach dem Oesterreichischen ueberlegen. Er bringt mehr Grips.
Ihr werdet voll ausgenommen von der Bruessler Mafia, die ein Herr Haider schon frueh erkannte.

Offene Forderung dank Bruessel

Das Griechenland erst der Anfang ist (juedische Spekulanten machten jahrelang mit Griechen saubere Geschaefte ) man hat von U.S. Banken geborgt, ohne das die EU ZB davon einen Tau hatte (wie klug die in Bruessel sind, oder waren mit im Spiel). Korruption, Mismanagement, griechischer Wein, Zorba, nachmittags Siesta, sind alle Zeichen von Unproduktivitaet. Das war alles vorauszusehen. Wenn Oesterreich zahlt (und wir zahlen immer unter Druck) dann sollten wir gleich noch ein paar Milliarden fuer Spanien und Portugal locker machen, denn die kommen auch, wie das Amen im Gebet. Danach ist Italien an der Reihe, wo bereits die Staatspensionen wackeln. Bereits letzten Monat wurden Pensionen in Brescia erst nach Tagen angewiesen.
Was man nicht alles tut damit man stolz den roten EU Pass, EU Fuehrerschein, EU P Ausweis vorzeigen darf. Nationalstolz, das meine Damen und Herren, hat man bei der Schengengrenze hinterlassen.
Die Frage warum die Schweiz nicht zur EU beitritt stellt sich. Weil die mehr Kaese im Cerebrum haben als unsere Politiker. Weil die genau wussten was bevorstand.
Daher ist Schweizer Kaese einfach dem Oesterreichischen ueberlegen. Er bringt mehr Grips.
Ihr werdet voll ausgenommen von der Bruessler Mafia, die ein Herr Haider schon frueh erkannte.

Schafkäse und Oliven

Ein paar Tage ohne Schafkäse und Oliven würde ich schon aushalten.

Gast: St. Anton
29.04.2010 14:09
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Haushalt der EURO-Staaten

Jeder Bürger dieser Länder wird jetzt sparen müssen. In den kommenden Jahren muss das Geld für Griechenland von den Bürgern der Geberländer eingespart werden. Die Zahlländer müssen den Luxus Griechenlands bezahlen. Wenn noch andere Staaten dazu kommen wird auch dies erspart werden müssen

Antworten Gast: Gast
29.04.2010 16:11
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Re: Haushalt der EURO-Staaten


Antworten Antworten Gast: wotans volk
01.05.2010 18:40
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Re: Re: Haushalt der EURO-Staaten

alle euros in schweizer franken und
norwegische kronen eintauschen,selbstverständlich das
Geld auch in eines dieser Länder transverieren und nicht diese Systemparteien wählen

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