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Ökonomen: "Euro ist nicht so leicht zu knacken"

10.05.2010 | 14:45 |   (DiePresse.com)

Das Euro-Stabilisierungspaket sei ein wichtiges Signal an die Finanzmärkte, sagen IHS-Chef Felderer und Wifo-Chef Aiginger. Sie glauben nicht, dass die Haftungen von bis zu 13 Mrd. Euro für Österreich schlagend werden.

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IHS-Chef Bernhard Felderer und Wifo-Chef Karl Aiginger bewerten das 750 Milliarden schweren Euro-Stabilisierungspaket als ein wichtiges Signal an die Finanzmärkte.

"Schutzschirm gegen Spekulanten"

"Der Euro ist nicht so leicht zu knacken", sagt der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), Wirtschaftsforscher Bernhard Felderer. Diese Nachricht hätten die Märkte offenbar verstanden und die Beruhigung habe eingesetzt, nachdem die Spekulationskrise am Wochenende ihren Höhepunkt erreicht hatte. Felderer wertet die EU-Aktion als "vernünftige Lösung" - "viele andere Möglichkeiten haben sie ja nicht gehabt".

Es sei sehr positiv, dass die EU erstmals präventiv handle, bevor ein Problem wirklich eingetreten sei, stimmt auch Wifo-Chef Karl Aiginger zu. "Ein Schutzschirm wird aufgespannt, der verhindert, dass Spekulationen gegen kleine Länder erfolgreich sind, die letzten Endes gegen den Euro insgesamt gerichtet wären", erläuterte er.

Euro muss nicht krampfhaft hochgehalten werden

Kritisch sieht IHS-Chef Felderer die Ansicht, wonach der Euro in einer bestimmten Relation zum Dollar gehalten werden müsse. Der Euro-Kurs von 1,30 liege deutlich über der Kaufkraftparität, ein Absinken auf 1,20 zum Dollar wäre laut Felderer kein größeres Problem. Eine Korrektur auf 1,20 wäre aus wirtschaftlichen Gründen nicht schlimm.

Der Schwerpunkt müsse eher bei der Stabilisierung der verschuldeten Staaten liegen: Eine Ansteckung von Spanien und Portugal angesichts der Krise um Griechenland sei befürchtet worden, beide Länder hätten während der Krise hohe Defizite gemacht. Italien hingegen habe während der Krise sein Defizit völlig im Griff gehabt.

Keine Gefahr für Stabilität der Währung

Die nun ermöglichten Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) sollen die Banken in den verschuldeten Ländern stützen, die nun ihre Staatspapiere jederzeit an die EZB verkaufen und sich damit refinanzieren können. Allerdings wird durch diesen Schritt die Geldmenge erweitert, die Rücknahme der Geldmenge durch die EZB, die seit einigen Monaten betrieben werde, wird unterbrochen. Eine Gefahr für die Stabilität der Währung sieht Felderer dadurch zwar nicht, aber eine zusätzliche Schwierigkeit. "Die EZB wird schon wieder zu ihrer Politik zurückkehren, die Maßnahmen zur Verminderung der Liquidität sind im Laufen", ist er zuversichtlich.

Auf den Märkten sei soviel Hysterie und Spekulation im Spiel, dass das Euro-Stabilitätspaket vor allem eine Demonstration sei, "dass sich Europa nicht kleinkriegen lässt". Der Wirtschaftsforscher glaubt nicht, dass die Kredite bis 750 Milliarden Euro eingesetzt werden, sondern dass nun eine riesige Summe in der Hinterhand gehalten wird. Das Signal an die Märkte lautet - "Wenn notwendig wird das alles eingesetzt" - damit sollen die Erwartungen der Märkte auf eine Abwertung des Euro in Grenzen gehalten werden und die Stabilisierung von Ländern wie Portugal und Spanien betrieben werden.

Ein Einbremsen der Spekulationen durch Regulierung hält Felderer nicht für machbar. Auch früher habe es Spekulationen gegen Währungen gegeben, die betroffenen Länder mussten dann mit Abwertung reagieren. Das "weltweit vagabundierende Kapital" nehme aber ständig zu, dadurch müssten die Abwehrmechanismen robuster gestaltet werden.

"EU wirft ihre ganze Wirtschaftskraft dagegen"

Wifo-Chef Aiginger wiederum meint, dass der nun geschaffene Mechanismus den Spekulanten klar machen solle, das es nicht leicht sei gegen ein Land zu spekulieren, "weil die EU ihre ganze Wirtschaftskraft dagegen wirft". Drei Töpfe - vom IWF (250 Milliarden Euro), EU (60 Milliarden Euro) und Euro-Staaten (plus Polen und Schweden) (450 Milliarden Euro) würden garantieren, dass für jeden Fall und zu jedem Zeitpunkt Geld vorhanden sei - "das ist der Charme bei der Sache".

Durch die starke Einbindung des IWF könne von den betroffenen EU-Ländern Budgetdisziplin eingefordert werden. Bei der Konsolidierung dürfe aber nicht darauf vergessen werden, dass Europa wieder stärker wachsen muss. Auch die Defizitländer dürften ihre Produktion nicht zu stark senken. "Nur mit Kaputtsparen geht es nicht", meint Aiginger. Die Ausgaben müssten wachstumswirksamer werden, die Wettbewerbssituation gestärkt werden.

Keine Inflationsgefahr

Teil der Lösung ist auch dass die Europäische Zentralbank (EZB) Anleihen kaufen kann. Anlass zur Sorge sieht der Wifo-Chef dadurch nicht. Dies geschehe vonseiten der US-Notenbank Fed ständig. Inflationsgefahr ortet Aiginger keine, denn Inflation trete bei überausgelasteten Kapazitäten ein. "Das ist bei weitem nicht der Fall". Wenn die Konjunktur anhaltend gut sei, müsse die Geldpolitik wieder restriktiver werden.

Die nun im Euro-Stabilisierungspaket beschlossenen Garantien bedeuten für Österreichs Budget keine direkte Belastung. Der Anlassfall könnte auch gar nie eintreten, voraussichtlich werde die Maßnahme also für den Steuerzahler kostenlos bleiben, erwartet Aiginger. Wenn den Spekulationen gegen Griechenland, Portugal und Spanien freier Lauf gelassen worden wäre, wäre das Ergebnis jedenfalls schlechter.

Die massiven Spekulationen gegen kleinere Euro-Ländern rufen in Erinnerung, dass die Reform der Finanzmärkte noch nicht durchgeführt wurde. "Eine Finanztransaktionssteuer hätte diese Spekulationen zumindest verteuert", meint Aiginger.

(APA)

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68 Kommentare
 
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Gast: Dr. Gold
10.05.2010 21:42
1 0

Zauberlehrlinge!

Volkommener Unsinn deren Aussagen!

Diese hochbezahlten 'Ökonomen' gehören erstzlos eingespart.

Hätten diese beiden Muppets noch Anstand würden sie sofort Ihren Rücktritt einreichen.

Beide 'Ökonomen' haben diese Krise nicht kommen sehen.

Nun philosphieren diese zwei Versager über Dinge die sie nicht verstehen oder / und sprechen nur der Politik das Wort weil beide von Ihr abhängen.

Denke nicht dass diese es wirklcih besser wüßten, denn der Felderer z.B. hat 2007 als für den Interessierten Laien eigentlich klar war dass die Subprime Krise weltweite Folgen haben wird noch in einem ZIB 3 Interview darauf angesprochen geantwortet, dass die Amis so optimistisch sind dass das keine Auswirkungen hat und die es schon schaffen werden.

Absolut uninteressante Dampfplauderer, lest die österreichische Schule der Öknomie genau durch und dann mal das verbliebene Resthirn einschalten was da schon vor bald 90 Jahren von Mises der die 30er Krise voraussagte postuliert wurde:

„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“
- Ludwig von Mises.

Klingt irgendwie unserer Situation ähnlich oder?
Also ab in die Schule und nachpauken, Zauberlehrlinge!


Gast: Christoph Kaminsky
10.05.2010 21:02
1 0

Und was jetzt?

Die Südeuropäer wurden einem jeden Vorurteil gerecht! Was also jetzt? Eine nordische Erziehungsdiktatur gegenüber dem Süden des Kontinents? So wie bisher kann es jedenfalls nicht weitergehen.

1 0

politisches Kasperltheater

. . . gestern waren wir alle pleite, in der Nacht haben die Politiker einfach alles umgeschoben und nun ist wieder alles in Ordnung!?
Wieder einer, der im Nachhinein alles besser weiß.

Gast: Mathematiker
10.05.2010 20:03
1 0

Exponentialfunktionen

- GR braucht keine Hilfe
- GR sucht um Hilfe an
- GR benötigt 10 Mrd.
- GR benötigt 35 Mrd.
- Gr benötigt 60 Mrd.
- kein Übergreifen auf andere PIIGS
- EURO in Gefahr!
- EU- Hilfe 750 Mrd.

Gast: Gast 3
10.05.2010 20:01
1 0

Gereimtes....

"Der Euro ist nicht so leicht zu knacken",
doch welcher Esel kann soviel Euro kacken?
So steht es schon in alten Sagen:

"Nie sollst du mich (das) befragen"

Gast: Noch gescheiterer Ökonom
10.05.2010 20:00
1 0

Verwaltungsreform jetzt!!!

Und noch ein paar Ratschläge:
* die Parteibonzen und Vertreter der Bankenmafia haften für den Schaden den sie anrichten -> Vermögen wegnehmen und einlochen
* Niveau an Schulen und Uni's anheben, mehr Geld für die Forschung. Die Schulen sollen nicht mehr die Aufgabe haben leicht steuerbare Systemerhalter heranzuzüchten
* die Wertschaffenden entlasten
* die Schwerreichen sollen ihr Geld nicht mehr in Privatstiftungen steuergünstig parken können

Gast: unbeteiligter
10.05.2010 19:32
0 0

Und spätestens morgen...........


hat der Markt das - völlig schwachsinnige - Rettungspaket wieder eingepreist und es bleiben dann immer noch die Schulden der PIGS übrig ......und der Euro geht wieder auf Talfahrt....bis
das Volk sich die Griechen als Vorbild nimmt und mit der EU Schluss macht.

Dass es so kommen wird wissen die Bonzen schon lange und fragen sich daher nur noch, wie sie ihre Schäflein ins Trockene bringen, bevor Europa in eine Trängengaswolke eingehüllt ist.

Herr Aiginger ist kein Wirtschaftsforscher, sondern lupenreiner marxistischer Ideologe!

Ein "Wirtschaftsexperte" der das Unwort "Kaputtsparen" in den Mund nimmt, kann nicht ernstgenommen werden!

Der Mann hat offensichtlich noch immer nicht begriffen, daß der wirkliche und tiefere Grund für die derzeitige Finanzmisere die exzessiv ausufernde Staatsverschuldung ist.

Antworten Gast: Rex Sacrorum
10.05.2010 19:02
0 0

Re: Herr Aiginger ist kein Wirtschaftsforscher, sondern lupenreiner marxistischer Ideologe!

Sie haben Recht..

Und zwar von anderen Staatsgebieten..

Gast: Experte
10.05.2010 18:54
2 0

Kernkompetenzen

Wir adaptieren unsere interdisziplinären Wertschöpfungstrategien, um die Rückmeldungen der funktionalen Wertschöpfungskette zu erweitern.
Wir setzen auf unsere hierarchieübergreifenden Optionen, um den positiven Wertschöpfungsansatz der interaktiven Strukturen zu professionalisieren.
Wir investieren unsere wesentlichen EMBFs, um den positiven Wertschöpfungsansatz der funktionalen Parameter zu bündeln.

Gast: kasperl
10.05.2010 18:53
0 1

es wäre Zeit...

... im Euro Raum Regeln zu erlassen, dass nur Euroländer Anleihen von Euro-Ländern zeichnen dürfen, weiters die ganzen Versicherungsanleihen NUR für den Euro Raum gedeckt bleiben. Das würde sich der Markt plötzlich ganz schnell drehen. Aber solange wir die gierigen Briten dabei haben, welche lieber mit den Amis arbeiten als mit Europa, wird das wohl nix werden...

Gast: mitzi
10.05.2010 18:53
0 0

wissen jetzt alle wer den längeren hat?


Gast: Annuit coeptis
10.05.2010 18:31
0 0

Scheis.. Meiden Propaganda.. Schilling und DM über alles!!!


"Euro ist nicht so leicht zu knacken"

Annuit coeptis

Gesegnet sei das wagemutige begonnene..

Hoffentlich ist der Untergang bald net so nah.....

Gast: ASVG-Sklave
10.05.2010 18:28
1 0

Beamtenprivilegien haben den Euro ruiniert

und sind für alle weiteren Turbulenzen verantwortlich. Wahnsinnspensionen für Politiker und Beamte haben ihren Preis: Billionen an Euros europaweit.

Gast: Franz
10.05.2010 18:19
1 0

Und weiter geht das kriminelle Spiel

!7% Plus für Raiffeisen, da weiß man für wendas "grichische" Rettungspaket eigentlich war. Die Staatschefs und Finanzminister fördern gezielt die Spekulanten und Zocker an den Bören, warum wohl? Weil sie etwa zu blöd sind ordentliche Budgets zu erstellen und auf die Zocker angwiesen sind? Gab es je einen Finanzminister der die Grundrechnungsarten beherrscht hat? Was sie alle beherrschen ist in die eigene Tasche wirtschaften.

Aktuell

Financial Times Deutschland, 10.05.2010 , 17.35 Uhr :
„Trotz Liquiditätsspritzen : Geldmarkt sendet Krisensignal.
Gewaltige Summen stellen EU und IWF für die Rettung der Euro-Zone bereit. Die EZB flutet das Finanzsystem. Doch der Effekt ist begrenzt: Schwachen Adressen fällt die Kapitalaufnahme schwer. Trotz des 750 Mrd. Euro großen Rettungsschirms für hochverschuldete europäische Länder und mehr Liqudität von der Europäischen Zentralbank (EZB) bleibt die Refinanzierungssituation für die Banken angespannt.“
Was sagen die Experten d a z u ?

Gast: m
10.05.2010 18:09
1 0

Dorftrotteln????

es ist schon interessant: da werden so mal beinahe eine Trillion Dollar - 750 Milliarden Euros - eingesetzt; und die Fachleute meinen lapidar: Oh ... ja, es funktioniert. Also andersrum: es hätte also auch nicht funktionieren können?
Was sind das bitte für A- Löcher, die sich hier als Fachleute aufspielen? #
DIE BITTE WISSEN NICHT EINMAL, OB DAS ZEUSG ÜBERHAUPT FUNKTIONIERT????
BEI 1 TRILLARDE DOLLAR. HABEN DA ALLE DEN VERSTAND VERLOREN????
SCHMEISST SIE AUS ALLEN ÄMTERN RAUS, DAS KANN DER ÄRGSTE DORFTROTTEL AUCH!!!

Gast: baracke
10.05.2010 18:06
0 0

Der Tanz ums goldene Kalb

Kniet nieder!

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten...

... Die Titanic ist absolut unsinkbar
... Der Endsieg steht unmittelbar bevor
...

Die Kommentare

der beiden Ökonomen speichern und in zwei Wochen mit den dann geltenden Fakten vergleichen - dann wird sich zeigen, was wirklich "schlagend" geworden ist....

V o r z w e i Wochen sprachen sogenannte Experten noch von einer Teilhaftung Österreichs in Höhe von 859 Millionen €!

Es lebe der kleine Unterschied!

Wie sagte Adenauer so treffend " Was schert mich mein Geschwätz von gestern ?".

Keine Inflationsgefahr

denn wir haben Faymann gewählt, weil er weiß, was gegen die 'Teuerung' zu tun ist.

Antworten Gast: machmuss verschiebnix
10.05.2010 18:22
0 0

Re: Keine Inflationsgefahr

..was wollen Sie uns damit sagen?
Daß Sie auch so zynische Aussagen "drauf haben" ,
wie der genannte Polit-Illusionist ?
Oder wollen Sie am Ende selber einer werden (pfui gack) ?

Antworten Gast: markus trullus
10.05.2010 18:10
0 0

Re: Keine Inflationsgefahr

klar, mit Michi Austrias Hilfe sicher!

Re: Keine Inflationsgefahr

Noch ein Michi_Austria!
Faymann weiß, was gegen die 'Teuerung' zu tun ist? Das sieht man deutlich an der Tankstelle, denn Treibstoff wird ja eigentlich in Dollars bezahlt, höherer Treibstoffpreis bedeutet, dass der Euro an Wert verliert, das nennt man eben Inflation! Dagegen hat Faymann nicht das kleinste Rezept!
Das Gesudere von Faymann und Konsorten über die "Spekulanten" ist so, als ob einer, der ins Wespennest gestochen hat, darüber jammern würde, dass ihn nun die Wespen stechen!
Die exzessive Schuldenmacherei - besonders der Sozialisten - hat uns die Probleme beschert, nicht die "Spekulanten"!

Mit Verlaub

sehr geehrte Bundesexperten.
1. höchstwahrscheinlich waren nicht die Spekulanten, sondern der Zusammenbruch des Pyramidenspiel (auch ohne Spekulanten) das Problem - daher ein reines Pyramidenspielrettungspaket.
2. Natürlich, bei einer Gemeinschaftswährung kann man nicht in einzelnen Ländern abwerten, sondern muss das in der Eurozone tun, die Folgen sind die gleichen, der Export wird gefördert, die Lebenshaltungskosten der Bevölkerung innerhalb der Zone steigen, zumindest bei Produkten die man in Fremdwährung abgerechnet bekommt und das sind nicht wenige (zB. Erdöl). Was früher der betroffene Staat gemacht hat, muss heute kollektiv erfolgen.
3. Die Intervention des IWF war in der Vergangenheit immer Ländern mit Problemen vorbehalten - also so viel zur Kraft der EU.
4. Keine Inflationsgefahr - also das ist für mich der Gipfel von bezahlter Expertise. Wenn die Aussage stimmen würde, gäbe es ein einfaches Mittel Volkswirtschaften zu sanieren bzw. Wohlstand zu steigern, man werfe einfach Unmengen von Geld auf den Markt und halte die Produktionskapazitäten immer höher als die Nachfrage - jetzt hat das WIFO den Stein der Weisen gefunden!
5. Der Rahmen wird nicht ausgenützt - sehr unwahrscheinlich. Ausgehend von einem Sanierungsbedarf in den betroffenen Ländern, warum sollten diese auf billiges Geld verzichten? Sie müssen ohnehin unpopuläre Maßnahmen setzen.Das wäre wie: Spanien Portugal, Griechenland verzichten aus Scham auf EU Förderungen. Ha Ha.....

Gast: machmuss verschiebnix
10.05.2010 17:26
3 0

Im Zusammenhang mit dem Börsen-Einbruch neulich,

Im Zusammenhang mit dem Börsen-Einbruch neulich,
da gab offenbar jemand einen "Wink mit dem Kriegsbeil" nach dem Motto:
"...seht doch, wir können das auch"

Landsleute, klickt Euch mal in diesen Link hinein,
unter diesem Aspekt sollten wir unsere Politiker
vielleicht doch nicht gleich auf den Mond schießen:

http://www.a-z.ch/news/wirtschaft/wirtschaftsprofessor-walter-wittmann-amerikaner-wollen-euro-zerstoeren-8480855

Und der Mann ist alles andere als ein
Verschwörungs-Theoretiker !!!

 
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Hobbyökonom