Ökonom: "Der Euro ist noch immer überbewertet"

20.05.2010 | 19:15 |   (Die Presse)

Der deutsche Wirtschaftsforscher Sinn übt scharfe Kritik am Euro-Rettungspaket. Statt desolate Staaten zu retten, sollte man sie in die Insolvenz gehen lassen.

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WIEN/BERLIN (ag./red.). So sehr sich die europäischen Politiker für das Eurorettungspaket gegenseitig auf die Schultern klopfen, so skeptisch wird es von führenden Ökonomen gesehen. Jetzt aber kommt Kritik in ungewohnter Schärfe an dem 750-Milliarden-Eurorettungsring aus Deutschland: Das Paket sei „eine der gravierendsten Fehlentscheidungen in der Geschichte“, meint der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Hans-Werner Sinn.

Der Eurorettungsschirm sei ein „unkalkulierbares Abenteuer“, sagte Sinn am Donnerstag in Berlin. Das Gesetz, über das der Deutsche Bundestag heute, Freitag, abstimmt und das Haftungen und Kredite in Höhe von 148 Milliarden Euro vorsieht, werde Deutschlands Wirtschaftswachstum schwächen. Das Land sei über den Tisch gezogen worden, „während der deutsche Verhandlungspartner (Finanzminister Wolfgang Schäuble, Anm.) im Krankenhaus lag“, erklärte der Ökonom.

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Insolvenz für Staaten

Der ifo-Präsident zweifelt generell die Sinnhaftigkeit des Rettungspakets an. „Gefährdet war nicht der Euro, sondern die Fähigkeit der europäischen Schuldensünder, sich weiterhin so günstig zu finanzieren wie Deutschland.“ Jetzt würden diese Staaten „eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt“ bekommen.

Das Paket helfe vor allem auch den Banken, die in Griechenland investiert hätten – also den Spekulanten. Diese hätten auf die Rettung gedrängt, weil der Marktwert der Wertpapierforderungen gegenüber den Schuldenländern weiter zu fallen drohte.

Als Alternative zur Rettung schlug der ifo-Präsident eine Insolvenz von Staaten vor. Man müsse eine solche Möglichkeit schaffen.

Auch der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble meinte, man werde in der EU-Taskforce zur Bewältigung der Krise eine Insolvenzregelung im Fall der Zahlungsunfähigkeit angeschlagener Länder der Euro-Zone diskutieren. Wie Schäuble Donnerstagnachmittag bei einer Pressekonferenz in Berlin erklärte, werde bei der vom ständigen EU-Ratspräsidenten Hermann Van Rompuy geleiteten Taskforce aller 27 EU-Finanzminister auch über allfällige Vertragsänderungen beraten.

Konkret gehe es um die Frage, wie man ein „geordnetes Restrukturierungsverfahren“ durchführt. Es handle sich um eine „dringende Frage“, so Schäuble. Es gebe bisher keine befriedigenden Modelle. Deswegen sei dies auch von Van Rompuy auf die Tagesordnung gesetzt worden. „Wir haben alle keine Erfahrung mit der drohenden Zahlungsunfähigkeit eines Landes, das Mitglied einer Währungsunion ist“, betonte der deutsche Finanzminister.

Einen zeitweiligen Ausschluss eines Euro-Landes lehnt Schäuble ab: „Wie man zeitweilig aus einer Währungsunion ausscheiden kann, übersteigt auch meine Fantasie. Da ist mir eine ordentliche Restrukturierung lieber.“

Automatische Strafverfahren

Sinn schlug eine europäische Staatsanwaltschaft vor, die säumige Schuldnerstaaten vor Gericht bringen können soll. Im „Handelsblatt“ ging er so weit, sich für den Ausschluss eines Eurostaates aus der Gemeinschaft auszusprechen, wenn der nach Jahren der Hilfe immer noch nicht seine Finanzen in Ordnung gebracht habe.

An eine Systemkrise des Euro glaubt Hans-Werner Sinn trotzdem nicht. Im Gegenteil: Gemessen an der Kaufkraft sei der Euro „noch immer überbewertet“. Der „faire Kurs“ läge nach Meinung des ifo bei etwa 1,14 Dollar, deutlich unter dem aktuellen von etwa 1,24 Dollar. Zu Spitzenzeiten hatte der Euro 2008 einen Wert von fast 1,60 Dollar, der Tiefstand lag im Jahr 2000 bei ungefähr 0,83 Dollar.

Deutschland wird gebremst

Für Deutschland zeichnet der Wirtschaftsforscher ein düsteres Bild. In der Vergangenheit seien Ersparnisse jahrelang nach Südeuropa geflossen. Im Inland sei dagegen kaum investiert worden und Deutschland daher auf einen der letzten Plätze beim Wirtschaftswachstum abgerutscht. Mit der Schuldenkrise hätte man diese Entwicklung umdrehen können. Das habe man aber mit dem Rettungspaket verhindert.

("Die Presse" Printausgabe vom 21. Mai 2010)

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64 Kommentare
 
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Das einzig Unkalkulierbare bleiben die Banken

Deren Fantasieprodukte und Abzockmarketing macht die Wirtschaft einfach unkalkulierbar. Mit solchen Bausteinen im System wird Wirtschaft fast unmöglich. Das Bankgeschäft wurde schon zum Spiel, jetzt soll die Wirtschaft auch noch zum Spiel verkommen und die Ehrenschulden (Spielschulden) soll der Staat, d.h. der Bürger zahlen.

Gast: Hubertus
21.05.2010 01:25
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Fairer Kurs

Den Ausdruck fairer Kurs gibt es eigentlich nicht. jeder kurs der am Markt aus Angebot und nachfrage gebildet wird, ist ein "fairer "Kurs. Wenn er diesen Kurs nach der kaufkraftparitätentheorie berechnet hat, dann ist das lieb aber nicht gescheit. jeder Devisen researcher und Händler weiß, daß der Erkenntniswert gleich null ist. Ansonst stimme ich seiner meinung über den "Regenschirm" zu. Dazu muß man aber kein großer Ökonom sein, sondern normaler menschenverstand genügt auch.

Natürlich hat Hans-Werner Sinn Recht!

Und weil man dazu kein großer Ökonom sein muß und das auch von normalen, nicht durch hohlen Ökonomiekauderwelsch verbildeten Menschen verstanden wird, ist seine Meinung sofort zum Scheitern verurteilt, seine Kollegen von der "Wirtschaftswissenschaft" werden dafür sorgen!

Natürlich gibt es einen fairen Währungskurs. Das ist der Kurs, der für 2 Währungen eine idente Kaufkraft garantiert.

Daß dieser "faire" Kurs aus unfairen, eigensüchtigen Gründen der einzelnen Staaten einerseits und den Großspekulanten andererseits ständig manipuliert wird, ist eine andere Sache.

Antworten Antworten Gast: Sic transit ...
24.05.2010 09:10
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Re: Natürlich hat Hans-Werner Sinn Recht!

Gut gebrüllt Löwe! Der derzeitige Zustand der Pseudo-Wissenschaft Volkswirtschaftslehre ist lamentabel. Der Hamburger Professor Ortlieb bezeichnet
sie in einem seiner Artikel als "mathematisierte Scharlatanerie" und dürfte damit der Wahrheit gefährlich nahe kommen. Einfach in Google die Suchworte: Ortlieb Hamburg eingeben und unten auf der Internetseite die Mängel der volkswirtschaftlichen Modelle nachlesen. Könnte der alte Herr auf dem 100 Schilling-Schein, Eugen v. Böhm-Bawerk, den heutigen Zustand seiner Wissenschaft sehen, die sich inzwischen gleichauf mit Astrologie und Scientology befindet, würde er in Tränen ausbrechen. Man kann jeden Maturanten nur vor dem Studium einer solchen Pseudo-Religion warnen. Da soll er lieber gleich Sektenprediger werden oder Umwelt-Soziologie studieren. Sehr treffend auch Auingers leider vergriffene Schrift "Mißbrauchte Mathematik", wo er gegen diesen geistigen Hochnebel ätzt, oder die Internetseite des Austaliers Steve Keen über des Kaisers neue Ökonomie.

Gast: Gast
20.05.2010 23:45
0 0

und wie wäre es

sich mal die Staatsbankrotte der Vergangenheit
erst mal genauer anzusehen anstatt so einfach
mit solchen Ideen daherzukommen?
Zur Geschichte des Dritten Reiches:
Adam A. Tooze: Ökonomie der Zerstörung,
2008

daraus wird u.a. auch wie es zu einem
Währungskollaps kommt: wenn die Bevölkerung
- nach 1945 - umsteigt auf Erstatzwährung
(amerik. Zigaretten usw.) weil das Geld wertlos wurde, man erhielt mangels "marktgängiger" Güter und Leistungen praktisch nichts mehr. Die Kriegswirtschaft
wie auch die Staatsverschuldung zu diesem
Zweck ging voll auf Kosten der zivilen
Produktion.
Und danach wurde dann von der Pike
angefangen, inklusive den späteren Kriterien
der Bundesbank, deren unabhängiger Status
um derlei politischen Betrug dadurch zu
verhindern. Ebenso wie auch auf viele
andere Kriterien zu achten.

Und ausserdem gibt es u.a. die Moeglichkeit
sich das alles mal anhand von Zimbabwe
- als Fallstudie, nur mal so - anzusehen:
http://www.zimbabwesituation.com/

(als Alternative zu billigen Ideen die
vielleicht doch mal teuer zu stehen
kommen; ein bisschen gruendlicher
insgesamt ginge es auf jeden Fall, jenseits
von allem Methodenstreitereien)

Gast: €
20.05.2010 20:52
1 2

der Euro war eine Schnapsidee

Auch Nordamerika hat vor 10 Jahren nach Art der EU eine Freihandelsabkommen zwischen USA, Canada u. Mexico (Nafta) eingeführt.

Nicht im Entferntesten dachte da jemand auf eine Währungsunion. Mexico u. USA mit der gleichen Währung-eine Horrorvision.

Nur in Europa glaubten eitle Politiker, sich über unterschiedliche Länder hinwegsetzen zu können, um damit Geschichte zu schreiben.

Blödsinn!

Der € wird, da bin ich mir sicher, nach dieser Krise, die offensichtlich inszeniert worden ist, um von dem hausgemachten amerikanischen Banken- und Finanzdesaster abzulenken, noch eine einzige Erfolgsgeschichte werden!

Die derzeitigen Probleme sind nicht dem € anzulasten, sondern dem undisziplinierten Schuldenmachen der Staaten.

Europa braucht die Krisen, um weiterzukommen, um die Egoismen der einzelnen Staaten zu überwinden.

Letztlich wird der € als 2. ebenbürtige Weltwährung zum $ aufsteigen und Amerika wird darauf dringen , beide Währungen eng aneinander zu koppeln, oder überhaupt zu fusionieren.

Schon die römer wußten es besser als wir!

„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.



Gast: Leitwolf
20.05.2010 16:50
2 2

Wann immer Geld verschwindet hat es einen glücklichen, neuen Besitzer


Gast: Vergelter-Öko-Spiritualist
20.05.2010 16:31
8 3

Schweiz als Vorbild

Die Schweiz hat gezeigt, dass es möglich ist, dass das Volk die Politik bestimmt. Und nicht ein paar Reiche und Mächtige. In der Schweiz haben sich z. B. in einer Volksabstimmung die Menschen für ein Minarettverbot ausgesprochen.
Auch im übrigen Europa wird der Widerstand gegen die Reichen und Mächtigen immer größer. Dies wird sich u. a. bei der Wahl in den Niederlanden (9. Juni) zeigen.
Die Masseneinwanderung von Afrikanern und Asiaten wird endlich gestoppt. Und der €uro wird durch regionale Gelder - mit Umlaufgebühr - ersetzt.

Antworten Gast: a geh
20.05.2010 21:51
2 1

Re: Schweiz als Vorbild

ja, endlich stoppt jemand die reichen und mächtigen Afrikaner und Asiaten.

und die minarette.

sie haben vergessen zu erwähnen, dass die schweiz nicht einmal mitglied der UNO ist. Von der EU nicht zu sprechen. Aber die billigen Rumänen dürfen schon kommen und arbeiten. Beitragen tun die Schweizer aber nichts.

Phantastisches Vorbild. wenn alle so drauf wären wie Sie, dann wären wir endlich wieder wo wir hingehören. In der verdammten Steinzeit!

Interessen

Nicht nur dieses Gesetz, sondern die EU in ihrer heutigen Form insgesamt widerspricht deutschen Interessen.

es wäre halt schön gewesen,

wenn sinn nicht nur kosten und auswirkungen des rettungspaketes kalkuliert und kritisiert hätte, sondern auch dasselbe getan hätte für die alternative (also GR pleite gehen lassen und detto evtl auch die anderen piigs-staaten).

eigentlich seltsam, dass ich über diese alternative rechnung nie etwas lese. vermutlich weil die auswirkungen unvorhersehbar und damit auch unkalkulierbar sind.

Re: es wäre halt schön gewesen,

Quellenangabe wäre nett. In dem Artikel wird jedenfalls keine Sinnsche Kalkulation der Folgen des Rettungspaketes angeführt. Da steht sogar, dass Sinn von unkalkulierbaren Risiken gesprochen hat.

Die Alternative hat er ja auch genau beschrieben.

Gast: €
20.05.2010 14:42
1 4

Wer hat wirklich vom Euro profitiert??

Darüber sollte mal diskutiert werden.

Es darf doch jeder austreten wer will!! Warum treten dann nicht die Deutschen aus, wenn sie angeblich eh nur zahlen??? wir sind doch nicht blöd.

Wenn sich die Deutschen verabschieden und eine neue DM2 einführen, wird das neue Geld sofort aufgewertet und die Pigs bekommen endlich Luft.

Es war doch total unfair, schwachen Pigs-Ländern einen harten Euro zu überstülpen. So geht man mit Schwachen nicht um und plustert sich noch arrogant auf, wenn sie dann nicht mithalten können.

Mit neuer starker DM2 werden sich die Ungleichgewichte im Euroraum gleich vermindern.
Die riesigen Überschüsse der Deutschen im Export im EU Raum(70% aller Exporte) werden allerdings der Vergangenheit angehören. In Deutschland wird die Deflation einziehen, mit Firmenpleiten u. weit höherer Arbeitslosigkeit.

Trotzdem aber positiv, weil der Druck der Ungleichgewichte im Euroraum weg ist.


Re: Wer hat wirklich vom Euro profitiert??

Seit Deutschland Mitglied der EU ist, hat es also Nettozahler etwa 100 Milliarden Euro in den gemeinsamen Topf gezahlt. Seit Griechenland Mitglied der EU ist, hat es aus diesem Topf etwa 100 Milliarden Euro bekommen!
Und da fragen Sie noch, wer wirklich vom Euro profitiert hat?

Antworten Antworten Gast: Bochum
21.05.2010 15:13
0 2

Re: Re: Wer hat wirklich vom Euro profitiert??

Sie sollten sich vorher mit der Entstehung der EU beschäftigen. Deutschland ist Gründungsmitglied aller Vorgänger der EU. Deutschland hat immer eingezahlt in den Kassen aller Organisationen.

Re: Re: Wer hat wirklich vom Euro profitiert??

Bitte die EU nicht dauernd mit der Währungsunion verwechseln.
Auch ohne Euro war Deutschland Nettozahler und an der Situation hat sich durch den Euro nichts geändert.

Das aktuelle Euro-Rettungspaket wiederum hat mit dem EU-Topf nicht viel zu tun (abgesehen davon, dass das EU Budget für den verpfändet wurde).

Re: Re: Wer hat wirklich vom Euro profitiert??

"also" - falsch
"als" - wäre richtig

Klug ist nicht, wer keine fehler macht. klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren!

sie haben

das posting nicht verstanden

deutschland hat sich am rücken anderer staaten saniert, indem es mehr oder weniger alleine produziert und exportiert und den anderen ländern überhaupt keine luft zum atmen lässt.

das versteht keine und wird nur selten gesagt. deutschland ist der eigentliche problemherd bei der ganzen euro diskussion.

was wäre so schlimm dran, wenn wir uns über inflation entschulden - würden eh nur die reichen kasperln endlich mal ein bissi geld verlieren.

Re: sie haben

Mit Ihrer Meinung haben Sie den Hahn abgeschossen.

Warum produzieren nicht auch die anderen auf Teufel komm raus? Warum machen sie es nicht den Deutschen nach?

Das muss man können und wollen.


weil

das leben eben nicht nur wirtschaft ist - das wissen die anderen zum teil noch.

die deutschen sind eben ein produktives volk - aber wir können uns nicht immer alle nach den "besten" richten.

sonst müssten wir alle wie die amis sein - aha wir werden ihnen eh zusehends ähnlicher

verstehen sie nun?

Re: Wer hat wirklich vom Euro profitiert??

"Übergestülpt"? Wieso ist jetzt bitte Deutschland daran schuld, dass die armen PIGS den Euro eingeführt haben?

Gast: Österreicher
20.05.2010 14:25
8 0

gähn

Wir müssen so weitermachen wie bisher, weil würden wir es nicht tun, wären wir Deutsche und Österreicher und müssten uns schämen, so wie wir sind, weil die andern es wollen! Früher haben wir den Weg bestimmt, jetzt sind wir nur mehr ein Europa-Abklatsch - wie Systemmarionetten und der Ahaaa Effekt ist auch weg. Wenn man in der Welt angesprochen worden ist, wo bist du her? Österreich! Aaaaaaaaa Österreich, jetzt heisst es nur mehr mit einem müden Lächeln, aso Europa.

Gast: 3Rad
20.05.2010 13:49
1 9

Über Tisch ziehen

Jahrzehnte lang hat Deutschland alle Länder über den Tisch gezogen. Die Expansionsbestrebungen gingen/gehen ins uferlose. Jeder wird beglückt. Meine Beispiele: Autoindiustrie - Deal mit Chrysler überfordert Management; überall auf der Welt werden Fabriken gebaut (Klima/Argeninien als Beispiel) und keiner braucht mehr Autos. Es gibt genügend davon. Griechenland: Der deutsche Bankenmotor in Gr. bringt die Verschuldung ins Rollen - Ergebniss ist ein unkontrolliertes Wachstum = Zwangsbeglückung. Lasset die in Gr. investierenden deutschen, österr. u.a. Banken alle Pleite gehen

 
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