26.05.2012 19:52 | Meine Presse Merkliste 0

Wirtschaftswachstum: Die Türkei, Europas China

02.07.2010 | 18:32 |  Von unserem Korrespondenten JAN KEETMAN (Die Presse)

Nur in China wächst die Wirtschaft schneller als in der Türkei. Trotz starker Daten bei Exporten und Konsum ist das türkische Wirtschaftswunder mit Vorsicht zu genießen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Istanbul. Während andere Länder nur langsam oder gar nicht aus der Krise kommen, konnten die türkischen Statistiker zu Wochenbeginn Erfreuliches berichten: Die türkische Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 11,7 Prozent. Dies ist der zweithöchste Wert, den die Türkei je erreicht hat. Unter den zwanzig größten Industrienationen wächst nur China schneller.

Die Börse in Istanbul hat trotz der guten Nachrichten keinen Luftsprung gemacht. Der Hauptgrund hierfür ist, dass die meisten Analysten aufgrund von sogenannten „Basiseffekten“ ohnedies mit einem zweistelligen Wachstumswert gerechnet haben.

Da die Konjunktur am Anfang des vergangenen Jahres mit einem Minus von 14,5 Prozent die steilste Talfahrt in der Geschichte der Türkei hingelegt hatte, reichte es heuer schon, sich langsam wieder den alten Werten anzunähern, um ein starkes Wachstum feiern zu können. Die Wirkung des Basiseffektes zeigt sich auch deutlich, wenn man das Wachstum nach Wirtschaftszweigen vergleicht. Im ersten Quartal 2009 haben der Handel und die verarbeitende Industrie den stärksten Einbruch erlitten – und genau diese Sektoren führen nun wieder in dieser Reihenfolge das Wachstum an.

Die scheinbar sensationellen Zahlen sind also mit Vorsicht zu genießen. Für manche Analysten sind die 6,25 Prozent Wachstum, die der IWF der Türkei für 2010 voraussagt, nach Bekanntgabe der Zahlen sogar weniger wahrscheinlich geworden.

 

Kein IWF-Kredit, kein Bail-out

Für Premierminister Recep Erdogan ist der wirtschaftliche Aufschwung des Landes von immenser Bedeutung, er will sein Chancen auf eine dritte Amtszeit wahren. Bisher macht die Türkei unter seiner Führung in der Krise keine schlechte Figur.

Das Land musste keine einzige Bank vor dem Bankrott retten, einen möglichen IWF-Kredit konnte Erdogan heuer dankend ablehnen. Auch der Export brummt mittlerweile wieder und konnte im Mai gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat immerhin um 34,5 Prozent zulegen.

Eine gewisse Belebung ist auch von der Binnennachfrage zu erwarten. Die Arbeitslosenquote fiel zu Jahresbeginn von 16,1 Prozent auf 14,4 Prozent. Auch die Importe haben etwas stärker angezogen als die Exporte. Allerdings ist auch das zum größten Teil auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Importe in der Krise stärker eingebrochen sind als die Exporte.

In der Krise hat sich auch ein struktureller Vorteil der Türkei gezeigt. Als Land mit einer noch relativ jungen Bevölkerung und einem niedrigen Pro-Kopf-Einkommen, ist die Türkei kein Land von Sparern. Das Geld fließt stärker in den Konsum. Daher ist die Türkei für das Wachstum auf Kapitalimporte angewiesen.

 

Konsum auf Pump

Da die Türkei kaum Kapital exportiert, waren türkische Banken auch nicht an Fehlinvestitionen beteiligt, etwa in den US-Immobilienmarkt. Andererseits fällt es den Bürgern schwer, den Konsum zu drosseln. Mit dem Ende der Krise werden sie ihre Ausgaben rasch wieder erhöhen. Dabei wird – von Lebensmitteln abgesehen – fast alles mit Ratenzahlungen auf Kreditkarte eingekauft, also letztlich über Konsumentenkredite.

Die Abhängigkeit von ausländischen Kapitalimporten ist die Achillesferse des Aufschwungs. Turbulenzen auf den Kapitalmärkten treffen die Türkei hart, ebenso wie politische Unsicherheiten im eigenen Land. Wahlen in einem Jahr und das Erstarken der wirtschaftspolitisch schwer einzuschätzenden Opposition unter Kemal Kiliądaroglu könnten Investoren verunsichern.

Türkei sucht neue Partner: Seite 6

auf einen blick

Die Türkei überrascht mit einem Wirtschaftswachstum von 11,7Prozent im ersten Quartal. Experten bleiben skeptisch. Hauptgrund für die guten Daten seien schwache Vergleichswerte aus dem Vorjahr.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.07.2010)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

33 Kommentare
 
1 2
Gast: MKA
01.04.2011 11:32
0 0

Deutsche Paparazzo-Türkei-Feindseligkeit-Ideologie

Wenn ein Paparazzo über Entwicklungen kommentiert, von dem es keine Ahnung hat, bzw. fachlich in der mentalen Lage ist diese zu bewerten, dann kommt nur so ein Müll zustande. Jeder Wirtschaftswissenschaft lernt im ersten Semester, volkswirtschaftliche Analysen werden über längeren Zeitraum gemacht. Der Jan Keetman hatte wohl die Aufgabe, mit allen Mitteln, die seit 100 Jahren bestehende Feindseligkeit der Deutschen gegenüber die Türkei, mit allen ideologischen Propaganda-Instrumenten ins Zwielicht zu überführen. Das ist nichts Neues. Ich habe diese dumme und peinliche Paparazzo „Analyse“ aufgehoben. Ich komme in zwei Jahren nochmal auf die Presse.com zurück. Wenn man aus Feindseligkeit heraus, ohne das Land zu kennen und die Entwicklungen die in diesem Land, die in den letzten 8 Jahre vollzogen wurden nicht genau betrachtend, angebliche Bewertungen vornimmt, aber selbst nicht mal in der Lage ist 2 x 2 zu rechnen, dann kommen diese Verblödungsergebnisse zu Stande. Unter verantwortungsvollem Journalismus verstehe ich was anderes. Ich sende dies meinen Wirtschaftspartner in der Türkei, damit diese was zu lachen haben.

Antworten Gast: EGu
21.06.2011 18:33
0 0

Re: Deutsche Paparazzo-Türkei-Feindseligkeit-Ideologie

Was will MKA mit dieser Kritik aussagen?
Das habe ich nicht ganz verstanden, tut mir sehr leid.

Gast: Fabiahn Gudjohns
13.12.2010 02:38
0 0

Türkei

Die Ökonomie von Istanbul nur ist größer als die von 12 EU Ländern und das problem ist,wie es schon gesagt wurde,dass die Türkei mit anderen Ländern wie z.B. Arabien oder Afghanistan etc. verwechselt wird.Wer einmal schon in Istanbul war und geisitig bei Verstand ist weiß,dass diese Stadt einzigartig ist.Außerdem wurde es auch zum "european capital of culture gewählt" Ich denke die meisten Menschen wollen es einfach nicht einsehen,wie schnell sich Türkei entwickelt hat oder haben einfach zu wenig aktuelle Medien angeguckt.Die Türkei ist die Weltgrößte Textilexporter an der 4.Stelle.Die gehört außerdem zu den top 3 der luxuriösesten Yachten herstellern auf der Welt. Wem das nicht reicht,der soll bei goo.g.le nach Türkei sehenswürdigkeiten suchen oder gibt auch y.ou.t.ub.e. : "Die Türken lächeln über die Europäische Union EU" ein.Einen schönen Start in die Woche wünsche ich euch.Gruß F.Gudjohns

Gast: Naalleskla
14.07.2010 20:29
0 0

Richtige Richtigstellung

Zitat:
Wie wäre es denn mit Einhaltung der Menschenrechte ? Gleichstellung der Frau

Kannst du mir 1 beispiel nennen oder hast du das auch nur irgentwo im netz gelesen bzw. von deinen kollegen gehört?

Antworten Gast: isi
24.09.2010 20:56
0 0

Re: Richtige Richtigstellung

!türkei ist das erste land in europa wo die frauen wählen durften (1919 von atatürk)
Türkei nachteil ist das sie mit araber verglichen werden. türken haben mit araber nichts zu tuhen, eher mit russen wo vorvahren herkommen, türmenen mongolen .....
es gibt kein land auf der welt wo vourteile so schnell fallen wir in deutschland

Antworten Gast: gast
14.07.2010 23:49
0 0

Re: Richtige Richtigstellung

Vergesst bitte als die Türkei frau wahl recht gewehrt haben 1923!!( in Öst auch viel europäische lande werden WIE EIN SKLAVEN behandelt!!) lässt halt die armen sollen sie sich damit trösten..

Hotroad90
13.07.2010 10:07
0 0

Richtigstellung

Welche Kriterien werden denn von der Türkei erfüllt ? Wie wäre es denn mit Einhaltung der Menschenrechte ? Gleichstellung der Frau ? Es gibt auch genug Kriterien die von der Türkei nicht erfüllt werden !

Gast: BigBrain
05.07.2010 15:26
0 0

Hallo

LeserderPresse sie haben keine ahnung von nicht wo ist das 4 quartall 2009 (plus 6 %) oh und 2010 erster quartal plus 11.8 % oh sieht ja so aus als sei die Türkei aus der Krise ach noch was die Türkei erfüllt alle Kritierien für ein EU beitritt.

Ach ja die Türkei wächste ja dieses jahr nach einschätzungen wieder zwischen 4 und 7 Prozent und ihre Träumerreien von die Türkei Braucht mindestens 7 bis 8 Prozent BIP wachstum hahahha sie sind ein selten Dummer mensch

fakt isdt die Türkei braucht 5 % und dieser werte verschient sich von jahr zu jahr nach unten bitte Bilden Hilft gegen ihre Krankheit

Ich könnte ihnen ja das maul Stopfen aber wieso sollt ich ich watre lieber ab wahrscheinlich werden sie dann 2015 sagen die Türkei Puscht ihre Daten hoch wenn die Türkei so um 2050 zud enn 10 größten Wirtschtnationen steht heißtes woll ach die Türkei tuit nuir so

Hallo aufwachen die welt hat ein Dutzent neuer spieler gekriegt und unter dennen ist selbstverständlich die Türkei :'

Für mich ist es eine befriedigung das die vorherasxchat des westen entgültig am ebnde ist und dank der krise sogar um ein Ganzen jahrzehnt früher als ich es gedacht hab

Antworten Gast: leserderpresse
05.07.2010 16:40
0 0

Re: Hallo

Sie glauben doch selber nicht was Sie schreiben. Fakt ist ein Tuerke kann nicht so dumm sein, wie Sie vorgeben!
Guter Versuch, leider zu schlecht.

Gast: leserderpresse
04.07.2010 12:08
0 0

Tuerkei die Fakten

Zuerst die schlechte Nachricht, letztes Jahr minus 14% heuer plus 11% gibt noch immer ein Minus. Sich mit China zu vergleichen finde ich daher ueberheblich! Nun die noch schlechtere Nachricht: Die Tuerkei braucht um Ihr Bevoelkerungswachstum mit jobs zu versorgen jaehrlich ein Wirtschaftswachstum v ca 8 %. Dies wurde in den letzten Jahren nie erreicht: 2007 war 4.7%, 2008 + 0.7% 2009 minus 4.7% und 2010 wird etwa + 4.5% sein. Da die Arbeitslosenrate bei 13.5 liegt muss die Tuerkei auch weiterhin Arbeitskraefte exportieren! Nicht importieren!Die Inflation liegt bei Hohen 2008 10:4% 2009 6.0% 2010 bei 8.5% Das Haushaltsdefizit bei 5.5 %. Damit nicht Euro faehig. Die Aussenhandelsbilanz ist weiterhin schlecht: 2008 minus 70 Mild USD 2009 Minus 39 Mild USD. Ohne EU wo die TK ein Plus von 12 Mild USD , und den EU Fremdenverkehr in die TK waehre die Tuerkei pleite, da das Minus mit Ihren neuen Freunden Russland, China, etc jaehrlich ca 50 Mild USD betraegt. Fuer was die Tuerkei ein Atomkraftwerk benoetigt, wo doch bereits jetzt ein Stromueberangebot am Markt ist und ide OEMV gerade ein Gaswerk errichtet, d weiss niemand. Reine Geldvernichtung, ionsbesonders wo doch bald zwei neue Gasroehren durch die Tuerkei fertig werden.
Soweit zu den Fakten. Daher ist der Artikel wirklich mit Vorsicht zu geniessen.

Antworten Gast: Magister
04.07.2010 23:53
0 0

Re: Tuerkei die Fakten

Wie waere es auch mit einigen Daten über die EU-Wirtschaft? z.B. über die
Menge der EU-Exporte in die Türkei,
über die Haushaltdefizite einiger EU-
Mitglieder, über die Staatsschulden etc.
Und die Arbeitslosigkeit im EU? Na ja,
ich habe das Gefühl, dass Sie überhaupt
keine Ahnung über die Wirtschaft haben.
Oder Sie lesen die Wirtschaftsberichte
der Magazinpresse. Die Fakten kann man
nicht ignorieren.

Antworten Gast: gast
04.07.2010 21:26
0 0

Re: Tuerkei die Fakten


Neid hat kein grenzen!! Nur wir haben nicht wie GR,110 milliarden hilfe bekamen!! ungar,ist nestle pleite kandidat!! auch IWF kredit abgelehnt von Türkei seite abgelehnt!!( wo viel eu mitglieder immer noch versuchen geld zu bekommen)leste jähren waren alle länder von wirtschaft krise betroffen!!! Welche land hat das fit gemacht!! und welche land hat lester jähre dann 14( wie sie sagten) plus gehabt.. trost wirtschaft krise!? EINIGEN FAHLE SCHNAPP SIE SICH.. machen sie ihre eifersucht nicht so bemerkbar..

Antworten Antworten Gast: leserderpresse
05.07.2010 11:03
0 0

Antwort auf: Magister und Gast:

Bitte meinen Kommentar genau lesen: ich schreibe nicht d die Tuerkei letztes Jahr 14 %+ sondern minus hatte. Herr Magister Sie koennen es selbst ausrechnen wenn die Tuerkei mit der EU ein Aussenhandelsplus von 12 Mild USD jaehrlich hatte, ist die Tuerkei auf d EU mehr angewiesen als umgekehrt. Sogar die Exporte aus Deutschland in die Tuerkei finden Sie nicht auf den ersten Plaetzen u sind nicht der Rede wert. Dies trotz Jahrzehnter langer Freihandelszone! Eine EU Mitgliedschaft aendert da nicht viel.
Niemand hat Neid auf die Tuerkei, aber warum lenken Sie immer auf andere Laender ab, obwohl Sie wissen d es unmoeglich ist auf Ihre zwei Zeilen Wutanfall umfassend zu antworten. kommen Sie auf d Punkt, aber Bitte nicht immer Griechenland und Bulgarien! Das wird schon fad! Uebrigens Nestle ist eine Schweizer Firma u die Schweiz ist bekanntlich nicht in der EU ! Ueber die Staatsschulden der Tuerkei wollen wir am Besten nichts schreiben, diese sind nicht gerade klein und koennen in Zukunft wie in der Vergangenheit nur durch Abwertung der Tuerklira finanziert werden. 2007 1 Euro 1.78, 2008 = 1.90, 2009 = 2.16, die kurze Erholung auf 1.95 macht noch keinen Sommer! Sie sollten nicht immer alles glauben was in tuerkischen Zeitungen steht, bleiben Sie bei den Fakten, German Invest ist eine Quelle die ich Ihnen empfehle oder d CIA Handbuch, beides Quellen d Tuerkfreundlich sind, aber leider die Wahrheit sieht nicht gut aus, aber nicht Hoffnungslos, fleissig EUR nach Hause senden!

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
05.07.2010 22:11
0 0

Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Glauben sie die türkei mus produckte von EU- Kaufen importiren aber dafür nix exportiren!! geschäft geht beiderseitig: DEVISE Lautet WIN & WIN ( das beides seite was gewinnt)!! das ist die reäler leben.. und wen die so Gr schlecht gehst pleite droht presse oder welt gemeinde nicht berichten roza zahlen, alles schon,wirtschaft bombt,usw.. weil sie pleite sind.. oder flecht haben sie doch recht die türkei hat gefordert da die weltgemeinde für türkei lügen sollen..

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
06.07.2010 08:43
0 0

Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Nein glaube ich nicht, die Tuerkei soll daher versuchen Ihr Aussenhandelsdefizit mit Russland, China und anderen Nicht EU Laendern von 50 Mild USD jaehrlich schnellstens abzubauen. Also auch dort WIN and WIN ! Bei der Eu ist ja ein Zahlungsbilanzueberschuss vorhanden, da verdient ja die Tuerkei am Zollfreivertrag v 1.1 1996, !

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
07.07.2010 23:11
0 0

Re: Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Bie alle respeckt Zollfreivertrag v 1.1 1996, ist ein "betrüg" DIE Türkei hat jedes jahre wegen das Zollfreivertrag!! millarden schaden. das nenne sie gewinn. was ich so bei T, presse leser(alle,ekonemisten,wirsachftkammer,und ander) sind gleiche meinung..

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
08.07.2010 04:39
0 0

Re: Re: Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Ganz einfach zu loesen: Die Tuerkei soll den Vertrag kuendigen, niemand will d die arme Tuerkei betrogen wird.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
09.07.2010 00:05
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Ja das kann auch geben!! aber das ist halt steuber stein die eu uns gelegt hat!! sie wollen profitieren und wir sehen als stufen zu richtung zu EU.. wir werden das heimzahlen ( wen wir in eu rein kammen) SIE VERSTEHEN was ich mein gel..

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
06.07.2010 08:42
0 0

Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Nein glaube ich nicht, die Tuerkei soll daher versuchen Ihr Aussenhandelsdefizit mit Russland, China und anderen Nicht EU Laendern von 50 Mild USD jaehrlich schnellstens abzubauen. Also auch dort WIN and WIN ! Bei der Eu ist ja ein Zahlungsbilanzueberschuss vorhanden, da verdient ja die Tuerkei am Zollfreivertrag v 1.1 1996, !

Antworten Antworten Antworten Gast: Magister
05.07.2010 13:25
0 0

Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Leider habe ich hier nicht so viel Platz, um Ihnen einige Details zu erklaeren.
Wie z.B., dass der Anteil von EU im
gesamten türkischen Export von 53% unter 46% gesunken ist, weil die
Türken immer mehr neue Maerkte
anschliessen, um sich im EU-Politik
noch mehr unabhaengiger zu machen.
Ich würde Ihnen empfehlen,momentan
eher mehr Sorgen um EU-Wirtschaft zu machen. Die Türkei findet irgendwie
ihren Weg, mit oder ohne EU.
Schöne Grüsse

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
05.07.2010 15:10
0 0

Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Der Anteil der Exporte in die EU ist um 10% am Gesamtexport gesunken ?Gut fuer die Tuerkei, hat diese doch jaehrlich ein Defizit von 50 Mild USD mit nicht EU Laendern und trotzdem schade, ich bin sicher die EU hat erkannt, d T - Shirts in China und Indien billiger sind. Welche Details wollen Sie mir erklaeren, ich glaube kaum d ich von Ihnen noch etwas hoeren koennte was ich ueber die Tuerkei nicht schon weiss. aber versuchen sollten Sie es ich bin ueber jede gute Nachricht aus der Tuerkei dankbar. Aber warum lenken Sie schon wieder ab. Hier geht es um die Tuerkei nicht um die EU. Ueber die Eu muessen Sie sich keine Sorgen machen, noch nagen die EU Laender nicht am Hungertuch! und der Wirtschaftliche Abstand zur Tuerkei ist wie Erde zur Sonne.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Magister
05.07.2010 21:18
0 0

Re: Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Ich habe das Gefühl, dass Sie über die Türkei mit Vorurteilen besessen sind. Entweder haben Sie wirklich
keine Ahnung über die türkische Wirtschaft oder Sie versuchen es zu
ignorieren. Wahrscheinlich eher der
erste.TR exportiert schon seitvielen
Jahren keine Billigprodukte. Aber
Sie dürfen ruhig wissen, dass z.B.
Fahrzeugexporte (Auto, Bus, LKW
etc) Exportartikel Nr.1 sind. Dann
kommen die elektronischen Geraete
Fersehen,Musikbox,WaschmaschienKühlschraenke, Elektroherde etc.
(Anteil im EU-Markt über 30%)
Nachschauen. Vielleicht haben Sie
auch im Haushalt ein Geraet made in Turkey. Wenn Sie sich noch mehr
informieren wollen, schreiben Sie mir. Meine Informationen sind gratis
und korrekt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
06.07.2010 08:35
0 0

Re: Re: Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Ihre Informationen sind zwar gratis aber wertlos, da falsch. Die Tuerkei hat 2009 fuer 8.273 Mild EURO nach Deutschland exportiert. Davon waren: 40% Textilien 25 % Kfz Maschinen und Elektro sowie 10% Nahrungsmittel. Also 2Mild Euro Kfz etc und d ist in Deutschland dann bei Ihnen 30 % v Deutschen Markt?
Selten so gelacht, Bitte geben Sie den Magister zurueck, oder wollen Sie mich hier unterhalten, d ist Ihnen gelungen! Ich glaube d Sie ueber die tuerkische Wirtschaft noch viel weniger Ahnung haben als ueber die Tuerkei selbst. Wie oft waren Sie in den Ferien dort? Gerne fuer weitere Auskuenfte bereit, gratis und korrekt. LoL da lachen die Anatolischen Huehner wieder mal.....

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Magister
06.07.2010 14:34
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Ich glauebe, dass Sie Ihre Brille
wechseln müssen. Wenn Sie das ganze noch einmal lesen würden
würden Sie merken, dass ichvom
allgemeinen Export geschrieben
habe. Und 30% war für EU- und
nicht für die deutsche Markt. Und
für Sie bedeutet Wort 'Textilien'
anscheinend nur billige T-Shirts,
die Sie so gern anziehen. Haben
Sie je etwas von Modeartikeln
gehört? Ich würde Ihnen herzlich
empfehlen, etwas ordentlich zu
lesen. Nur so machen Sie sich
nicht laecherlich. Jetzt lachen Sie
von mir aus ruhig weiter.:)
P.S. Mein Magistertitel ist zu wertvoll,um auf die Empfehlung eines Leien zurückgeben zu werden. So jetzt genügts. Meine
Zeit ist zu kostbar, um solche
Unsinns zu lesen. Mfg

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
06.07.2010 15:56
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Antwort auf: Magister und Gast:

Den Magister haben Sie sicherlich in der Lotterie gewonnen, wenn Sie die allgemeinen Exporte der Tuerkei in die EU betrachten, also 36 Mild EURO davon 27 % fuer Kfz, Maschinen und Elektro. Jetzt lacht sogar der Anatolische Hahn. Sie machen sich laecherlich, dass soll 30 % Marktanteil sein, armes Europa, sogar d kleine Oesterreich hat mehr Umsatz. So jetzt reicht es wirklich, bisher wusste ich d Sie sich einen Spass machen, aber verarschen kann ich mich selber!

Gast: Smile
03.07.2010 19:32
1 0

Gastarbeiter werden gebraucht

Die Türkei sollte in der Zukunft nicht den selben
Fehler machen wie die Westeuropaer und sollte
nur qualifizierte, integrationswillige, fleissige
Gastarbeiter aus Westeuropa akzeptieren.

 
1 2