Ferguson: "Deutsche werden in sauren Apfel beißen"

02.02.2011 | 07:42 |   (DiePresse.com)

Deutschland und Frankreich würden nicht einsehen, dass ihr wirkliches Problem die Banken sind, sagt der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson.

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Der britische Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson hält ein Auseinanderbrechen der europäischen Währungsunion derzeit für unwahrscheinlich. "Aber wir werden etwas erleben, was einem Zahlungsverzug sehr nahe kommt, sei das in Griechenland oder Irland", sagt Niall Ferguson im Interview mit dem Schweizer "Tagesanzeiger". Die Frage sei vielmehr, ob Deutschland am Ende die Rechnung bezahlen werde. "Ich persönlich denke, dass sie in den sauren Apfel beißen werden, weil es für sie noch teurer kommt, die Eurozone zu verlieren", lautet seine Vorhersage.

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Ferguson glaubt zwar, dass Deutschland handeln wird, um die Eurozone zu stabilisieren. "Aber das wird wohl erst spät und vor allem auf wenig wirkungsvolle Weise geschehen. Der Grund dafür ist, dass die deutsche Regierung nicht einsehen will – Gleiches gilt für die französische –, dass ihr wirkliches Problem die Banken sind", gibt Ferguson zu bedenken. In der Eurozone gebe es eine ganze Reihe insolventer Banken: Von den deutschen Landesbanken bis hin zu den regionalen Sparkassen (Cajas) in Spanien. "Hier liegt das weitaus gravierendere Problem als bei den Staatsschulden", ist der Historiker überzeugt.

Ferguson fordert Transferunion

Zur Lösung der Problems schlägt Ferguson eine Art Transferunion vor. Es müssse ein übergreifendes Steuer- und Finanzsystem geben, das einen automatischen Transfer von Deutschland zu den Griechen erlaube. Diesbezüglich übt er auch Kritik an Deutschland: "Es will nicht erkennen, dass das Problem in Wahrheit auch ein deutsches Problem ist und nicht nur ein solches der bedrängten Peripherieländer."

Die Arbeitsmärkte der Euroländer müssten durchlässiger werden, fordert der Historiker. "Die Unterschiede zwischen den reicheren und den ärmeren Ländern in der Eurozone sind heute sogar noch ausgeprägter als 1999 bei der Gründung der Währungsunion", meint Ferguson.

"Langsames Dahinsiechen" des Euro

Bereits 2010 meinte der Experte, der Euro werde zu einer Weichwährung, wie "DiePresse.com" berichtete. Seine Vorhersage lautete: "Die Europäer werden zunächst zusammenbleiben und sich durchwursteln". Er sprach davon, dass der Euro "nicht einfach mit einem Knall auseinanderbrechen, sondern langsam dahinsiechen" werde.

Schon damals wies er auf ein grundsätzliches Problem der Euro-Zone hin: "Es gibt nach wie vor keinen Mechanismus für finanzielle Transfers zwischen den Mitgliedstaaten. Ohne neue EU-Verträge lässt sich das auch nicht machen".

 

(Red.)

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37 Kommentare
 
12
Gast: neindanke
02.02.2011 19:52
0 1

die österreicher und deutschen sind die braven steuerzahler europas- soviel wie wir arbeitet niemand für die eu Finanzlobbys und fiskus.

die SPö redet nur von steuer- oder verteilungsgerechtigkeit und streut damit den arbeitnehmern nur sand in die augen.denn ihre tatsächliche politik hat mit sozialer gerechtigkeit schon lange nichts mehr zu tun-

denn die steuern auf arbeit sind mittlerweile OECD spitze und viele arbeitnehmer können sich trotz full job das leben kaum mehr leisten. auch nur die asvg pensionen werden ständig verschlechtert, denn dort kann man am meisten abcashen. bei den langzeitversicherten arbeitnehmern, da wird noch mehr eingespart, während bei den pensionsprivilegien im ORF, Nationalbank, Bauern oder ÖBB usw. es riesige Finanzierungslöcher gibt.
die SPÖ hat nun auch ein sehr unsoziales sozialabbaubudget beschlossen, dass wieder nur die familien, pendler, unis, und asvg pensionen trifft.
kapitalvermögende und reiche können in der österreichischen steueroase weiter frech ihre milliarden steuerfrei am fiskus vorbei parken.
österreich ist bei der kapitalvermögensbesteuerung beinahe weltmeister und OECD schlußlicht- da schauen die mächtigen SPÖ finanzeliten wie androsch, vranitzky und scholten usw. schon, dass sich daran auch nichts ändert.
also - diese vielmaligen leeren SPÖ ankündigungen von Faymann usw. über Steuer- oder Abgabengerechtigkeit sind nur leeres gerede.

Milliarden euros werden in finanzlobbys und bankencasinos gesteckt und die EU will nun eine automatische Transferunion. österreichs u. deutschlands arbeitnehmer sollen europas vollautomatische Melkkühe werden.

Gast: Gast
02.02.2011 18:38
0 1

Urteil

Der Mann will nur den börsenplatz London unterstützen. Es geht nur um die Bonis.

Gast: gast
02.02.2011 15:10
0 1

ganz Euroland ist ein Graf Dracula Schloss

Hinter den Nebelschwaden kann man die Zombiebanken im Zombieland nur schemenhaft erkennen.

3 Jahre nach der Krise wurde noch keine einzige deutsche Zombielandesbank geschlossen, od. zusammengelegt.

Wurde die Karawanken-Zombiebank HAAG nicht von höchster Stelle (Trichet) als systemrelevant bezeichnet?? u. die EZB miteingebunden.

Wenn man so eine Pimperlbank nicht ordentlich abwickeln kann, ohne das ganze System zu gefährden, dann muss es schlecht ausschaun. Außen hui, innen pfui. <Doch wie´s da drin aussieht, geht niemand etwas an>.

Das schlimme ist,

die Merkel wird einknicken. Ihr Zögern ist lediglich Theater. Vielleicht überlegt sie noch, wie sie es den Deutschen verkauft.

Gast: Hans im Glück
02.02.2011 12:47
1 0

Typisch britisch!!!

Sind beim EURO nicht dabei.

Wollen das Deutschland alles bezahlt.

Stellen alles als ALTERNATIVLOS her.

Dabei wird Deutschland auch ohne Transferunion durch den EURO seit anfang an geschröpft.

Literatur: "Die EURO Lüge" von Wilhelm Hankel

Gast: gast
02.02.2011 12:14
1 0

Deutschland und Frankreich würden nicht einsehen, dass ihr wirkliches Problem die Banken sind, sagt der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson.

Nicht die Banken, das Bankenbetrugssystem, und die die dahinterstehen, ist das Problem!

Die Frage sei vielmehr, ob Deutschland am Ende die Rechnung bezahlen werde. "Ich persönlich denke, dass sie in den sauren Apfel beißen werden, weil es für sie noch teurer kommt, die Eurozone zu verlieren"

Es müssse ein übergreifendes Steuer- und Finanzsystem geben, das einen automatischen Transfer von Deutschland zu den Griechen erlaube.

Das Beste was die DEUTSCHEN, nicht Deutschland, machen können ist NICHTS! Im warsten Sinne des Wortes STREIKEN!
Schulden machen für die andere haften.
Über ihren Verhältnissen leben und sich das vom Rest der EU finanzieren lassen.

Wer heute noch arbeiten geht, Steuer zahlt und das ganze System unterstützt und finanziert ist selber Schuld an all den selbst gemachten Problemen.

In Wirklichkeit herrscht eine neuer kalter Krieg zwischen USA und China / Russland, wo im Mittelpunkt Vorderasien steht.
Alle bereiten sich seit Jahren darauf vor, nur Europa nicht, das ist mit seinen selbstgemacht, eigenen Problemen beschäftigt.
Wir haben es verdient unterzugehen, die Mehrzahl der Menschen in Europa ist zu dumm und verhetzt um das ganze nicht zu durchschauen, deshalb haben sie es alle verdient!
Jeder einzelne von uns hat es verdient. Jede Grausamkeiit, jeden Krieg, jeden Terror, wir haben alles verdient, mit unvorstellbarer Dummheit und Ignoranz.

Gast: namahlzeit
02.02.2011 12:00
4 1

eu und euro- nur noch ein paar jahre bis zum zusammenbruch. vorher holt man sich noch die steuergelder der deutschen und österreicher

ein eu gesetz zum automatisches TRansferieren der deutschen und österreichischen Steuergelder richtung anderer länder fordert der brite. ein völliger schwachsinn regiert nur mehr.

das pensionsalter der arbeitnehmer soll euweit auf 70 oder mehr gesetzt werden. arbeiten und steuerzahlen bis zum lebensende, danach sofort in die kiste.

die steuerlast wird nur mehr von den schultern der arbeitnehmer getragen. die banken, reichen und vips können sich in europa steuerfrei und abzockerisch benehmen wie in den steueroasen und saugen die bürger und steuerzahler aus wie eine zitrone.

von steuergerechtigkeit und fairness waren wir noch nie sow eit weg wie jetzt.
die eu mit ihrem eurowahnsinn wird europa den frieden kosten und alle schauen weg oder machen mit.

die eu ist eine banken und börsensubnevtionsverein geworden. es werden nur mehr die finanzlobbys bedient und mit steuergeldern subventioniert.

noch ein paar jahre und in vielen ländern herrschen zustände wie in ägypten.
offenbar arbeiten viele politische und elitäre kräfte daran europa wieder in den abgrund zu stürzen.

Gast: Reflector
02.02.2011 11:45
3 1

Die Banken ...

... sind letzlich nur die Erfüllungsgehilfen des Fiat Zinses Zins Schuldgeldsystems und leben solange blendend davon bis das Geldsystem an die Grenzen (der Verschuldbarkeit = Versklavung) stößt, was derzeit gerade der Fall ist.

Insofern sind die Banken nur Symptom der eigentlichen Krankheit, Herr Ferguson.

Und wie alle wissen, hilft es nichts die Symptome mit kaschierenden Mitteln zu 'behandeln' wenn die Krankheit ungehindert weiterwüten kann.

Und diese Krankheit ist nun mal unser heutiges, weltweit verbreitetes Geldsystem, das zentralistisch ist und einigen Wenigen dient, die die Spielregeln erdacht bzw. erkannt haben, aber alle Anderen in die Sklaverei sendet.

Somit würde eine Transferunion oder andere Massnahmen maximal verschleppend wirken, aber das Ende wäre das Gleiche.

Unter den nationalen Währungen war zumindest theoretisch den einzelnen Staaten Handlungsspielraum möglich, der genutzt werden hätte können das Land gesamt auf die 'Gewinner' Seite zu bringen, insgesamt aber wären aber ebenso viele auf der Verlierer Seite übrig geblieben.

Es nützt nichts die Räume durch Fusionen unübersichtlicher und größer zu gestalten, der schädliche Wurm des Geldwesens benötigt dann vielleicht etwas länger sich durchzufressen, aber am Ende kollabieren auch große Gebilde, wie dzt. in den USA zu beobachten ist, deren einziger Grund warum der Kollaps noch nicht in der Vollentfaltung ist, der ist, weil der Fiat US$ noch als Weltleitwährung anerkannt wird.

Gast: CBK
02.02.2011 11:12
2 0

Irrtümer

Zwei Punkte übersieht der Herr m.E.:

1. Nach meiner Einschätzung - das müsste natürlich seriös verifiziert werden - zahlen die deutschen Steuerzahler lieber 50 Mrd. Euro für ihre Banken (und ihre Arbeitsplätze) als 30 Mrd. für die hohen Renten der Griechen, denn das Geld bleibt im Land. Außerdem würde dann gerechterweise zunächst die Kapitaldecke der Banken angegriffen werden. Die gesunden Banken werden es also mit Verlust - der auf ihre leichtfertige Kreditvergabe zurückzuführen ist - überleben. Das Argument, dass etwas noch teurer werde, unterstellt, dass die Gegenleistung gleich hoch gewichtet wird. Ein Ferrari (hier: Bankenrettung) kommt aber auch teurer als ein Golf (hier: Griechenlandrettung), dennoch gibt es Leute, die ihn kaufen.

2. Makroökonomen neigen dazu, ein Land aus der Ferne mit der Kenntnis von ein paar Tagen Tageszeitungslektüre zu beurteilen (siehe die Auffassung von Krugmann aus 2010, dass Österreich pleite ist). Dass "die deutsche Regierung" angeblich etwas nicht einsehen will, ist ein bisschen platt. Deutschland hat - anders als die meisten Staaten der Welt - ein Verfassungsgericht, dass aus der Verfassung weitreichende Schranken für politisches Handeln ableitet. Das ist gut so. Die Rechtsprechung des BVerfG übertrumpft aber alles, selbst eine 100%-Mehrheit im Parlament. Dem muss sich die Bundesregierung beugen, selbst wenn sie die Thesen des Herrn Ferguson einsähe. Und die Rechtslage ist eindeutig: Wir haben (noch) keine Transferunion beschlossen.

Poops

Transferunion ist der eindeutig falsche Schritt, da sich dann bei den kränkelnden Ländern gar nix mehr an Reformbereitschaft tut. Und warum soll ich neben den Prölls auch noch irgendeine korrupte Mittelmehr-Politriege erhalten?

Solange nix weh tut, weil nix weh tun kann, wird sich nichts ändern. Deshalb: lassts die Staaten in bankrott gehen. Besser als ewig so weiterzumachen.

Und was den Euro betrifft: Entnationalisieren. Notenbanken abschaffen und damit die Geldmenge dem Zugriff der Politik entziehen. Jeder soll Geld produzieren können und am Markt anbieten. Das beste Geld setzt sich durch.

Siehe Denationalisation of money/von Hayek.

Gast: gast
02.02.2011 10:48
3 1

ja, ferguson, frisch vom traktor



und sofoert erkannt, daß der TEURO kein problem ist !

zu dm-zeiten gab es NIE eine vergleichbare währungskrise, obwohl auch DA banken gemißwirtschaftet haben !

eine regulierung des bankensektors-ja, verkleinern, bis keine mehr 'systemisch', und ihre rettung 'alternativlos' ist.

aber primär- schluß mit der eudssr, zurück ALLENFALLS zur EWG, und gut iss.
und weg mit dem euro, der volkswirtschaften
enthält, die diese bezeichnung NICHT VERDIENEN !

WIR WOLLEN NICHT MEHR ZAHLEN , UND WIR WERDEN NICHT, FREUNDERL !!!

EU - des brauch' ma' net.

Wir würden uns lieber von Provinzkaisern wie Erwin Pröll oder von Strache regieren lassen.
Wir brauchen keine EU, die Standards setzt. Genau!
Wir haben das AMA-Gütesiegel.
Und Österreich ist groß genug für eine eigene Währung. Schließlich leisten wir uns ja auch 9 Landesparlamente, zig. Krankenkassen, zwei parallele Schulverwaltungen.
Und unser Rechtssystem ist einzigartig. Auch da brauchen wir keine Einmischung. Den Hypo-Alpe-Adria-Fall lösen wir auch ohne die Bayrischen Behörden.

0 0

Re: ja, ferguson, frisch vom traktor

Jammern wie Sie kann ein jeder.

Konkrete Lösungsvorschläge können Sie offenbar keine geben. bedauernswert

Der wunderbar patriotische Ausstieg aus der EU fällt auch immer nur den politischen Kleingeistern ein:
Ich bin schon froh, dass wir im Ausland überhaupt noch beachtet werden, denn was können unsere 6 Millionen restliche Pensionisten schon groß bewegen? Eine Zehnerpotenz darüber liegt Deutschland, ganze drei Zehnerpotenzen entfernt China.

Ein Blick auf den Globus kann manchen außerordentlich lehrreich sein!

Antworten Antworten Gast: gast
02.02.2011 14:44
0 1

Re: Re: ja, ferguson, frisch vom traktor



bunt, deine globalen großmachtphantasien zünden nicht !!

auch wenn die eudssr KOMPLETT fertig ist (pun intended!), kann sie gegen china, oder auch nur indien, schwer anstinken. kleinere, flexiblere einheiten, die bei bedarf und volksentscheid kooperieren, sind da überlebensfähiger !
vor allem, wenn sie nicht von automatischen nehmern und nichtsleistern behindert und ausgesaugt werden !

das sollte volks-wie betriebswirtschaftlich verständlich sein.

die menschen in ö und d wollen nicht für eine chimäre schuften und sparen, und sie wollen auch ihre demokratischen rechte nicht für eine konzernregierung hergeben, überhaupt, wo die konzerne teils ohnehin in fremdbesitz (usa, indien, china) sind.

ANGEKOMMEN?

Re: Re: ja, ferguson, frisch vom traktor

Das war ja schon immer der Unterschied. Die einen gucken auf den Globus, die anderen auf das Wohlergehen ihres Landes. Nein, wir wurden nicht "global" geboren.

Gast: Gouda
02.02.2011 09:48
4 2

Raus aus dieser EUDSSR !

Verfassungsbruch (Art.125 AEUV verbietet eindeutig die Haftung der Union für Verbindlichkeiten von Zentralregierungen, http://dejure.org/gesetze/AEUV/125.html)
Antidemokratische EU: Exekutive macht sich selbst die Gesetze (Kommission),
Politbüro, Scheinparlament,
swift (CIA hat Zugriff auf ALLE EU-Finanztransaktionen),
inflationierte Währung,
totaler Souveränitätsverlust der Mitgliedstaaten,
politische Klasse, Banken, Unternehmen profitieren - Bürger ZAHLEN
die Liste ist endlos und wird länger
SCHWEIZER MODELL !!

Antworten Gast: gast
02.02.2011 16:17
0 1

Re: Raus aus dieser EUDSSR !



JAA , GOUDA, SCHWEIZER MODELL !!

dafür gibt es immer mehr befürworter !

und es IST vernünftig, und beugt politischem wahnsinn, der dann generationenlang ausgebadet werden muß, entsprechend vor !

2 4

Re: Raus aus dieser EUDSSR !

Ihre Polarisierung stinkt zum Himmel!

Legen Sie sich endlich einen Presseaccount an und hören Sie auf Doppelpostings einzusenden.
Von den Blockbuchstaben ganz zu schweigen. . . Das ist wirklich der ärmlichste und verwerflichste Versuch ernstgenommen zu werden.

Beweisen Sie Tugend und studieren erstmal die EU etwas genauer. Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass wir von der Europäischen Union außerordentlich profitieren.

0 0

muss kein Genie sein um zu erkennen, dass wir von der Europäischen Union außerordentlich profitieren.

aha, und in welcher weise profitieren WIR genau; bzw wie kann ein Nettozahler Profit schlagen ?!

Anderen Polarisierung vorwerfen und selbst alles glauben was die (wirklich profitierende) politische Elite samt Banken und der Wirtschaft vorbetet, ist doch wohl zu einfach !

@celsius+gouda: da kommt nichts als laue Luft von jemanden der sich bunt benennt.

Re: Re: Raus aus dieser EUDSSR !

Ihr profitiert von der EU ?
Ja wer seid IHR denn ?
Mal raus mit der Sprache !

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
02.02.2011 14:45
0 0

Re: Re: Re: Raus aus dieser EUDSSR !



DAS, celsius, werden sie nicht verraten, riecht nach StGB !

Nicht die Banken sind das Problem,

sondern die laschen Staatführungen, die die Weißwestengangster als Kavaliersdelikt abtun (Siehe Grasser) und der EZB nicht die nötigen Fachleute zur Verfügung stellt damit Geldwert und Geldmenge auch kontrolliert werden können. Es gibt genug Volkswirte und Wirtschaftsfachleute die den Karren auf eine gerade Spur bringen können, nur die Staatsführungen müssen deren Rat auch in Gesetze münzen und das Wichtigste, internationale Strafverfolgung. Ächtung der Fluchtburgen, wenn es sein muß auch die Schweiz.
Fazit ein Staat mußzeigen, dass er mehr kann als hohle Worte und vor allem ein hohle Hand hat. Nicht der gut schmiert fährt gut, sondern, Ehrlichkeit sollte am längste währen.

2 0

da fehlt mir - wie so oft die ernsthaftigkeit - der

debate zwischen den postern.

eigentlich hätte ich mir bei den lesern der wahrscheinlich anspruchvollsten tageszeitung ein höheres diskussionsniveau seitens der poster erwartet als es hier zu finden ist.

insbesonders GAST_POSTER neigen sehr häufig dazu, jede meinung, die nicht die ihre ist, entweder als schwachsinn - natürlich ohne begründung - abzutun, oder gleich den vertreter einer meinung zu verunglimpfen ........

aber ich weiss, man kann sich seine leser und poster nicht aussuchen .....

leider verkommt dieses forum immer mehr zum selbsttherapie-zentrum von ........

aber vielleicht hat sogar das was gutes, wer weiss, was sie sonst anstellen würden ;-)

Re: da fehlt mir - wie so oft die ernsthaftigkeit - der

Jetzt mach wir mal Qualität. Ja die Banken sind Wahrhaft das Problem mit Ihrer fiktiven Casino Wirtschaft.So lange ALLE WICHTIGEN POLITIKER inkl.der unselige ACKERMANN BILDERBERGER sind,läufts so wie es nun mal läuft.Auch der Club von Rom ,Skulls, Bones & Bush und ein paar andere sind da mit von der Partie.Darum mussten auch die Lehmans Brother´s "sterben".Winner -Goldman Sachs........Gute Arbeit von G.W.BUSH oder ?

Re: Re: da fehlt mir - wie so oft die ernsthaftigkeit - der

sorry-- machen.

George Soros – eine Bereicherung für die »Münchener Sicherheitskonferenz 2011«? Teil 1: George Soros der Megaspekulant.

Alle Jahre wieder herrscht am ersten Februarwochenende in München der Ausnahmezustand. Trambahnlinien werden umgeleitet und ein Teil der Innenstadt wird für Normalbürger gesperrt. Vom 4. bis 6. Februar 2011 ist es wieder soweit. Mindestens 3.500 Polizisten werden die Innenstadt für die im Hotel Bayerischer Hof stattfindende 47. Sicherheitskonferenz (MSC) zu einer Festung machen.

Henry Kissinger auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2009.....

Quelle: www.securityconference.de

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/wolfgang-effenberger/george-soros-eine-bereicherung-fuer-die-muenchener-sicherheitskonferenz-2-11-teil-1-george-s.html

Sofern es Sie interessiert.

Re: da fehlt mir - wie so oft die ernsthaftigkeit - der

Gastposting gehört abgeschafft. Das sind nur verkappte Kampfposter oder Irre.

 
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