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Griechenland weniger kreditwürdig als Ägypten

07.03.2011 | 14:37 |   (DiePresse.com)

Die Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Landes bleiben. "Das wird nicht die letzte Herabstufung Griechenlands sein", sagt ein Experte.

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Die Ratingagentur Moody's hegt große Zweifel an der Zahlungsfähigkeit Griechenlands. Sie senkte deshalb am Montag ihre Bonitätsnote für das hoch verschuldete Euro-Land gleich um drei Stufen von Ba1 auf B1. Griechische Staatsanleihen gelten damit als "hoch spekulativ" - selbst das politisch instabile Ägypten (Ba2) wird besser bewertet.

Die Agentur behält sich noch weitere Herabstufungen vor, weil sie ein Scheitern des ambitionierten griechischen Sparprogramms befürchtet und geringere Staatseinnahmen befürchtet. Möglicherweise komme das Land nicht um eine Umschuldung herum, bei der die Gläubiger auf einem Teil ihrer Forderungen sitzenblieben. Die griechische Regierung bezeichnete die Herabstufung dagegen als "völlig ungerechtfertigt".

"Das wird nicht die letzte Herabstufung sein"

"In Zeiten einer schwachen Weltwirtschaft und nervöser Märkte kann eine unausgewogene und ungerechtfertigte Entscheidung wie die von Moody's heute zu einer zerstörerischen, sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden", kritisierte das Finanzministerium in Athen. Das Vorgehen zeige, dass Rating-Agenturen stärker kontrolliert werden müssten. Analysten halten die Entscheidung von Moody's dagegen für gerechtfertigt.

"Das wird nicht die letzte Herabstufung Griechenlands sein", sagte Commerzbank-Experte Christoph Weil. "Die Märkte haben längst eingepreist, dass Griechenland nicht um eine Umschuldung herumkommt - die Ratingagenturen laufen den Märkten nur hinterher."

Zinsen für Griechen steigen weiter

Mit der schlechteren Bonitätsnote wird es für Griechenland noch schwieriger, sich aus dem Schuldensumpf zu ziehen.

Je schlechter die Kreditwürdigkeit und je größer damit das Ausfallrisiko eingestuft wird, desto höhere Zinsen verlangen Investoren im Gegenzug für ihr Geld. Der Zinsabstand für zehnjährige griechische Staatsanleihen gegenüber der deutschen Bundesanleihe erhöhte sich nach der Moody's-Entscheidung um 8 Basispunkte auf 9,13 Prozent. Auch Kreditausfallversicherungen für fünfjährige Anleihen wurden teurer - nicht nur für griechische Papiere, sondern auch für Bonds aus anderen hoch verschuldeten Euro-Ländern wie Portugal und Spanien.

Druck auf EU wächst

Durch die Entscheidung von Moody's wächst der Druck auf die europäischen Staats- und Regierungschefs, dem Land im Kampf gegen die Schuldenkrise weiter entgegen zu kommen. Sie beraten Ende der Woche bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel über ihr Vorgehen. Vor allem Deutschland lehnt weitere Hilfen strikt ab - etwa den Kauf von Staatsanleihen.

Griechenland hatte im Mai 2010 Hilfsgelder in Höhe von 110 Milliarden Euro von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) erhalten, musste sich im Gegenzug aber zu harten Sparmaßnahmen verpflichten. Sie reichen von Steuererhöhungen bis hin zu Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst. Dadurch droht dem Land eine neue Rezession. Trotz des Sparpakets dürfte der Schuldenberg bis 2013 auf gut das Anderthalbfache der jährlichen Wirtschaftsleistung anschwellen. Die meisten Experten halten das Niveau für nicht tragfähig.

(Ag.)

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45 Kommentare
 
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Gast: bargosburgos
08.03.2011 13:34
0 0

Damit rangiert Griechenland unter Ägypten.

bedenkt; die griechische zivilbevölkerung ist besser bewaffnet als die ägyptische.

wildgans

Schlage Schuldknechtschaft vor.

wen kümmert's?

Die Ratingagenturen haben sich schon während der Finanzkrise durch grandiose Kompetenz hervorgetan. Ist doch scheißegal, welche Bewertung die jetzt raushauen...

Antworten Gast: Alfräd
08.03.2011 12:08
3 0

Re: wen kümmert's?

Nur zu! Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und kaufen Sie griechische Staatsanleihen!

Gast: Zrim
08.03.2011 09:02
2 0

Suche nach Schuldigen

Wenn das gegenwärtige Schuldgeldsystem seinen systemimmanenten Zusammenbruch erfährt, werden uns irgendwelche Schuldige (z. B. einzelne Regierungen, die nicht wirtschaften können) präsentiert werden, um dann das genau gleiche System neu starten zu können. In einem Schuldgeldsystem muss aber jedem Guthaben und jedem Geldschein die gleiche Menge an Schulden gegenüber stehen. Diese Schulden muss irgendjemand haben. gibt es keine Schulden, so gibt es in diesem System auch kein Geld. Die Zinsen für die Schulden werden in der Geldschöpfung aber nicht mit erschaffen, sodass die Zinsen nur bezahlt werden können, wenn sich danach irgendjemand noch mehr verschuldet, ein Pyramidenspiel.
Wer profitiert, nur die reichsten 2 bis 3% Weltbevölkerung.
http://www.facebook.com/pages/Challenges-for-the-21st-century/123755141031815?v=wall

Über die

gekauften Ratingagenturen,von Fitch bis Moodys
braucht sich Griechenland nicht aufzuregen.
Eines ist allerdings schade,man kann diesen Dreckhaufen wie Fitch,Moodys und Co.`leider nicht in den Ars... treten!

Gast: Kuhlimuh
08.03.2011 08:13
8 0

Hurra

Das ist doch Wurst, es kommen ohnehin die Euroanleihen und da blechen wir für die Grichen nocheinmal fleißig mit während diese fleißig demonstrieren und auf das böse böse Europa schimpfen!

0 5

internationale Spekulanten

Gold wird hinauf spekuliert und Griechenland herunter.
Es wird langsam Zeit, dass die EU gegen das internationale Spekulantentum und gegen die selbsternannten Richter-Ratingagenturen Maßnahmen setzt.

Außer blöd Schauen und Begründung eines Haftungsfonds wurde nichts erreicht. Die Spekulanten sitzen in London und New York und sind es gerade diese Länder die dieses Spekulantentum schützt und begründet!

Solange kein Umdenken erfolgt werden alle paar Jahre Probleme mit diesen Spekulanten auftauchen

Mit freiem Unternehmertum hat dies nichts mehr zu tun!


Antworten Gast: alf
08.03.2011 16:18
0 0

Re: internationale Spekulanten

Gold wird nicht hinaufspekuliert.
Der Goldpreis reflektiert die Entwertung unserer Papierwährungen.
Die Ursache ist die alles Vorstellbare sprengende, noch nie dagewesene Gelddruckerei der amerik.Notenbank, der FED und aller anderer Notenbank, die ebenfalls drucken müssen, um die entwerteten Dollars zu kaufen, da alle Rohstoffe in $ gehandelt werden.
Das selbe gilt für Silber.
Und das ganze wird noch explodieren. Wir haben noch keine Gold-und Silberpreise gesehen !
Sollte Helicopter-Ben die Zinsen drastisch ! anheben, DANN verkaufen sie ihr Metall, und nur dann. Bis dahin RAUS aus Papiergeld und Staatsanleihen !

Gast: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung!
08.03.2011 00:30
3 1

Moody's schockiert Griechenland???...

......dass man in so einem Zustand wie Griechenland noch so falsch tun kann als wäre man schockiert, das finde ich sehr sehr seltsam und auch schon wieder verlogen!

Gast: neindanke
07.03.2011 23:33
1 0

europa schafft sich selbst ab- die börsen-finanzlobbys fahren europa an die wand.

wie lange lassen sich die arbeitnehmer das noch gefallen, dass eine freche finanzlobby sie seit jahren nur mehr verschaukelt. der euro ist nur mehr ein reines spekulationsobjekt der finanzlobby geworden. die von der politik subventionierten finanzmärkte zerlegen nun ein EU land nach dem anderen. jeder vernünftige mensch hat mittlerweile begriffen, dass der euro für die EU staaten und steuerzahler eine katastrophe ist. die unis , die bildung , die familien, die staatlichen asvg pensionen, die gesundheitsversorgung für die bevölkerung überall wo notwendige steuergelder für die bevölkerung notwendig sind, wird radikal eingespart. auch Faymanns SPÖ sozialabbaubudget trifft NUR die ASVG Arbeitnehmer und ASVG Pensionen, Familien, und die Bildung. Schön langsam kommt selbst der größte hinterwelter drauf, dass dieser EURO massive nachteile bringt. Dass Spekulanten, Banker, EU Finanzlobby und Börsianer diesen Euro noch ein Weilchen halten wollen ist klar. noch niemals in der europäischen Geschichte konnte man mit kriminellen spekulieren soviele milliarden abzocken. dass die asvg arbeitnehmer und familien auf der strecke bleiben ist der finanazlobby egal bzw. sie spekulieren an den börsen sogar mit den untergang von ganzen staatssystemen, genauso wie es jetzt in Irland,Portugal und GR. die finanzlobby verliert nichts, sie gewinnt immer und die experten u.eliten haben ihre erspekulierten gelder längst in finanzoptimierte oasen sicher angelegt, auch die österreichischen schönen vips.

Gast: G Ast
07.03.2011 22:52
2 1

Macht nichts, solange das Rating von Amiland stimmt!


Drachme - Euro - Drachme

Der Vorschlag von EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Olli Rehn macht eines klar:
Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Raus aus der Euro-Zohne

Und zurück zum Drachme bitte oder Österreich sollte denn längst überfälligen Ausstieg antreten.

Nur so ein Beispiel zum Thema Ratingargenturen:

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,8075629,00.html
Ich möchte Griechenland überhaupt nicht in Schutz nehmen, aber mich macht dieser blinde Glauben an die millionenschweren Ratingargenturen einigermaßen nervös - insbesondere da vor nicht allzu langer Zeit bekannt wurde, daß bessere Ratings auch erkauft wurden. Griechenland hat dazu verständlicherweise vermutlich nicht genug "Kleingeld".

Gast: gast
07.03.2011 20:30
3 2

danke für dein spannendes gastspiel, griechenland



aber jetzt mußt gehen !

und wenn wir nicht nur wischler in der politik hätten, gingen wir sogar noch vorher-ÄÄUUU-NEIN,DANKE !

Gast: Türkische EU-Contra Inisiative
07.03.2011 20:18
0 6

EU ? Nein Danke !

Wir bedanken uns recht herzlich besonders bei den Österreichern, die unseren Beitritt in diesen dubiosen Bündnis erschweren.

Re: EU ? Nein Danke !

Die Türkei gehört auch nicht in die EU!!!

Gast: Gast
07.03.2011 19:39
1 0

Gute Nacht Moody's

Die Bewertung von Moody's und Co. ist nicht notwendig, da die Märkte schon längst die Spreads für griechische Anleihen auf ein Niveau von Wertpapieren der Stufe C verhandeln (800-950 Basispunkte). Also ob B1 oder Ba1 von Moody's spielt keine Rolle! Allerdings fragt man sich warum die Herabstufung a) mit solcher Verspätung und b) warum so kurz vor dem geplanten EU-Gipfel des 25. März erfolgt ist? Von welchen Interessensgruppen wird Moody's bezahlt? Durch diese Vorgangsweise wird der Eindruck erweckt, dass Moody's etweder unprofessionel arbeitet oder bestochen wurde. Für die Qualität der Dienstleistung verdient die Ratingagentur Bonität "D" wie "default" (zahlt nicht mehr).

Gast: Deinfoterminator
07.03.2011 17:39
0 3

Griechenland objektiv gesehen kreditwürdiger als die USA!

Im Fall des Falles zahlt Deutschland alles! Darauf können sich die Griechen verlassen, denn Deutschland braucht Ruhe in der EU; besser gesagt Deutsche Konzerne wollen das so und die bestimmen eben wo es lang geht.

Die immer noch minimalen Schulden Griechenlands werden also mit Sicherheit zurückgezahlt. Man könnte auch sagen, der Papa wird's scho richten... Und das wissen die Finanzmärkte und es ist auch so, dass die Schulden Griechenlands bezahlt werden - auch von den Österreichern, da ja sonst Raiffeisen und Erste Bank pleite gingen und die versorgen doch so viele SPÖVP-Bonzen mit hoch dotierten Nichtstuerjobs. Wobei eben diese Nichtstuer nur nichts arbeiten, aber für diese Banken wertvoll sind, da sie so ihr Geld aus hochverzinsten Anleihen aus Griechenland bekommen, da eben Finanzminister Pröll eben 5 Mrd. aus dem Budget locker macht, damit die Anleihen der Griechen praktisch vom Österreichischen Steuerzahler bedient werden müssen.

Steuern zahlen aber die Banken auf Grund der Gruppenbesteuerung wiederum praktisch SELBST keine oder eben minimale Steuern von 5 - 7 % auf Scheingewinne. Wären die Bankensteuern höher, könnten die Banken gar keine Luftgeschäfte machen, da sie ja die Steuern nicht mit Aktien bezahlen können und das Finanzamt nur Euro nimmt.

Bei US-Anleihen ginge das unmöglich, denn davon gibt es einfach zu viel und daher sind griechische Anleihen in Wahrheit sicherer als US-Staatsanleihen, wo noch ein gewaltiges Währungsrisiko dazukommt.

Antworten Gast: engelhard
07.03.2011 23:57
1 0

Re: Griechenland objektiv gesehen kreditwürdiger als die USA!

was sie nicht sagen! usa mit der leistungsfähigen wirtschaft, mit den innovativen high-tech-firmen, mit dem flexiblen arbeitsmarkt, mit dem zulauf ausländischer investoren, usw. dagegen die griechische gaunerwirtschaft mit kaum konkurrenzfähigen produkten, mit steuerhinterziehung im gigantischen ausmass, mit der korruptesten politischen klasse europas, mit dem fehlen an auslansinvestitionen... das ist entscheidend, nicht die verschuldung, gemessen an bnp. aber auch in diesem vergleich stehen die usa besser da. sie sind entweder ein amerika-hasser, oder ein griechischer hurra-patriot, oder vielleicht beides.

1 0

Re: Re: Griechenland objektiv gesehen kreditwürdiger als die USA!

Na ja und die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte, denn die USA macht es mit ihrer Größte, wirtschaftlich sieht es nicht mehr so gut aus...

Nachdem Merkel von den Deutschen selbst immer mehr geschwächt wird

werden die Deutschen wohl wieder zahlen müssen.

Dummheit lohnt sich halt nicht.

Gast: alf
07.03.2011 17:08
1 0

Kein Mißbrauch von Steuergeldern !

Griechenland IST insolvent und wird insolvent BLEIBEN. Also warum keine Insolvenz ?
Warum bricht die Union die Verfassung: Art.125 AEUV untersagt Staaten-bail-outs eindeutig (http://dejure.org/gesetze/AEUV/125.html)
Dieser Artikel der Verfassung,(die uns aufgezwungen wurde ohne Volksabstimmung, was für eine Demokratie !) sagt eindeutig, daß die Union kein Recht hat, Steuergelder zu verwenden, um Staatsschulden zu übernehmen.
Diese Sparmaßnahmen hätten die Griechen LÄNGST machen müssen, nachdem sie sich den Maastrichtkriterien unterworfen und den Euro eingeführt haben

(by the way: Moody´s: Eine der Ratingagenturen, die Finanzprodukte wie subprime MBS (subprime mortgage backed securities) mit AAA bewertet haben, OHNE DIE UNTERLAGEN GESEHEN ZU HABEN, damit die Anleger betrogen haben. Dies, u.a. führte zum Kollaps 2008)

Das stimmt aber gerade hier liegt Moody richtig.

Griechenland soll und wird pleite gehen, weil sie keine eigen Währung haben

Ägypten wird nicht so schnell pleite gehen, weil die immer die möglichkeit haben abzuwerten.

Antworten Antworten Gast: Desinfoterminator
07.03.2011 18:03
0 0

Re: Das stimmt aber gerade hier liegt Moody richtig.

Es wurde längst ein Instrument entwickelt um innerhalb einer Währungsunion eine Währung abwerten zu können.

Das funktioniert so: Es gibt für Pensionisten, Beamte und Firmen bei denen der jeweilige Eurostaat in der Kreide steht, einfach - aber eben doch nicht ganz einfach - 20 % weniger.

Dabei bekommen die Pensionisten und Beamten ein Fixum von einem Betrag unter 800, der Rest wird in Eurolosen mit einer durchschnittlichen Ausschüttung von 80 % bezahlt. Dabei sind Nieten aber auch Millionengewinne. Versuche haben gezeigt, dass man einen finanziellen Verlust von bis zu 40 % als Gesamtnutzengewinn verkaufen kann. Das macht jede Lotterie so mit sehr großem Erfolg - weltweit.

Dabei werden die Millionengewinne über Medien groß aufgemacht und die Verluste verschwiegen.

Verdient ein Beamter eben 2867,98 Euro netto, so bekommt er 767,98 in normalen Euro, den Rest in Losen a 100 Euro und diese sind durchschnittlich 80 Euro wert. Der Beamte kann seine Lose weiterverkaufen oder eben öffnen. Die Millionengewinne werden gefeiert, die Verluste verschweigt man den Beamten.

Damit werden die Löhne gekürzt, ohne dass es als Kürzung im Gehirn der meisten Menschen ankommt, da ihnen der Nachteil über Medien als Vorteil verkauft wird.

Abwertung von Währungen innerhalb einer Währungsunion funktioniert also via Gehirnwäsche. Die Firmen die für den Staat arbeiten könnten ihre Lose natürlich ebenfalls europaweit weiterverkaufen.

Geht nicht - gibt's nicht!

 
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