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Ratingagentur Moody's senkt Kreditwürdigkeit Spaniens

10.03.2011 | 09:30 |   (DiePresse.com)

Die Herabstufung Spaniens durch Moody's um eine Stufe lastet vor dem Sondergipfel der Euro-Zone auf dem Euro.

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Nach Griechenland stuft die Ratingagentur Moody's auch die Zahlungsfähigkeit Spaniens schlechter ein. Die Experten senkten am Donnerstag ihre Bonitätsnote für Staatsanleihen aus dem hoch verschuldeten Euro-Land auf AA2 von AA1. Zugleich schlossen sie eine weitere Herabstufung nicht aus und beurteilten die Perspektiven für eine Verbesserung der Lage mit negativ.

Moody's begründete den Schritt mit dem hohen Finanzierungsbedarf des Landes und den hohen Kosten für die Reform des Bankensektors. Es sei zudem kurz- und mittelfristig nur ein moderates Wirtschaftswachstum zu erwarten und Spanien sei noch immer in hohem Maße anfällig für Störungen an den Finanzmärkten. Zuletzt hatte auch die Rating-Agentur Fitch den Ausblick für Spanien auf negativ herabgestuft.

Herabstufung sorgt für Unruhe

Damit ist einen Tag vor einem Sondergipfel der Euro-Zone die europäische Staatsschuldenkrise an den Renten- und Devisenmärkten wieder zum beherrschenden Thema geworden. "Die Unsicherheit vor dem Euro-Treffen am Freitag sorgt für einen unruhigen Handel", sagte Währungsstrategin Jessica Hoversen von MF Global in Chicago. Der Euro fiel am Morgen auf bis zu 1,3806 Dollar und lag damit rund einen US-Cent unter seinem US-Vortagesschluss. "Die Nachrichten zu Spanien und die technische Situation haben den Kursrückgang des Euro ausgelöst", sagte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. "Bei der Marke von 1,3850/60 ist eine wichtige Unterstützung gebrochen. Wir sehen aber noch keine Trendwende, sondern eine Korrektur der jüngsten Aufwärtsbewegung."

Die 17 Mitgliedsstaaten der Euro-Zone wollen am Freitag über die Bewältigung der europäischen Staatsschuldenkrise und die Zukunft der Gemeinschaftswährung diskutieren. Im Fokus dürfte dabei die Ausweitung des Rettungsfonds EFSF und ein Pakt für Wettbewerbsfähigkeit stehen. Analysten erwarten jedoch keinen Befreiungsschlag. "Wir werden wohl eine gemeinsame Erklärung, aber noch keine detaillierten Schritte geliefert bekommen. Das wird für Enttäuschung sorgen und auf dem Euro lasten", sagte Cyrus de la Rubia, Volkswirt bei der HSH Nordbank. "Wird die Stellungnahme zu weich formuliert, fassen die Finanzmärkte kein Vertrauen."

(APA)

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43 Kommentare
 
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Gast: Bazi
11.03.2011 08:11
1 0

Das Problem

Die Ratingagenturen sind Teil des Problems und nicht dessen Lösung. Was hier abläuft, ist ein Krieg mit anderen Mittel. Die Ratingagenturen als "weapons of mass destruction" sozusagen.

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Wann......

...stellen sich die Europäer endlich diesen Blutsaugern aus den Staaaten. Der Kontinent der griechisch- helenistischen Kultur, des Römischen Reiches dessen Gesetzeskultur auch heute noch die Basis Europäischen Rechts ist, erzittert vor eineigen kapitalgierigen Yankees.
Hören wir auf den Einflüsterern zu gehorchen die uns einreden wollen, dass der Markt sich selbst regelt ( mit dem Geld der arbeitenden Bürger). Es ist Zeit egene, gerechte und auch kriesenfeste Regeln aufzustellen. Brechen wir das Diktat der Banker. Die sind schon gescheitert. Unsere Politik darf nicht scheitern. Dies würde den sozialen Frieden gefärden.
Es wird Zeit, dass diese EU endlich ihr Haupt stolz erhebt und Stop sagt. Spanien hatte schon eine Hochkutur, da hatten die ersten Auswanderer gerade mal eine Hütte errichtet. Wir haben genug Erfahrung - auch aus dem Leid vieler Kriege wie wir Wirtschaft menschlich machen. Wenn unser Mitbürger sehen, dass die Wirtschaft für Sie da ist und nicht ein alles verschlingender Moloch werden sie bereit sein Neues zu unterstützen. Unsere politik muss nur endlich den Anfang machen ..... und hier liegt das Übel....

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Re: Wann......

Der Markt braucht exakte Spielregeln dann reguliert er sich selbt. Wenn sich einige Kapitalisten aber die Spielregeln kaufen koennen, dann funktioniert es nicht.

Antworten Gast: Jaja
11.03.2011 00:23
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Re: Wann......

Nun, ich verstehe nicht, warum Sie kommentarlos rote Stricherl bekommen. Jedoch verstehe ich auch nicht, warum Sie ausschließlich auf die "bösen Einflüsterer" schimpfen. Auch wenn Ihre Argumente gut sind, aber in erster Linie müssen wir unsere Politker in die Pflicht nehmen, und die müssten wir behandeln wie es derzeit in den Umsturzländern üblich ist...! Weil unserer Politlügner sind es gewohnt, dass sie tun und lassen können, was sie wollen...ohne Konsequenzen!

Gast: Bazi
10.03.2011 19:08
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Teil des Problems

Wieso wird diesen Ratingagenturen überhaupt noch etwas geglaubt? Die haben doch vor der Finanzkrise Schrottpapiere und Bankrotteure hochgejubelt. Die Ratingagenturen sind Teil des Problems und nicht dessen Lösung.

Gast: Walter g
10.03.2011 18:47
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Was soll das ganze Theater ,sind doch die meisten

Eu Länder PLEITE und vegitieren nur noch so dahin. Moody hin oder her, es ist nur eine Frage der Zeit,wann alles platzt.

Gast: Rumpex Lumpex
10.03.2011 17:43
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Scharlatane

Schenkt diesen Scharlatanen keinen Glauben!

Anscheinend gehts wieder einmal um einen Groß-Angriff auf Europa, um die Verslummung voran zu treiben und (wieder einmal) einige wenige sehr viel reicher zu machen.

Wo bleibt die unabhängige europäische Rating-Agentur????

Gast: Ga St
10.03.2011 16:54
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Herabstufungen vor einem Gipfel

Wie üblich: Einige Tage vor einem EU-Gipfel kommen die üblichen Herabstufungen duch mindestens eine US-dominierte Ratingagentur.

Schön langsam ist das nicht nur auffällig, sondern man fragt sich immer öfter auch nach dem "Cui bono?" Ob es diesmal damit zu tun haben könnte, dass immer mehr große Investoren (siehe PIMCO!!!) kalte Füße vor den US-Anleihen kriegen und diese abstoßen?

Antworten Gast: gast
10.03.2011 18:39
0 0

Re: Herabstufungen vor einem Gipfel

ich meine es soll unruhe in den EU-gipfel kommen, schliesslich sind damit wohl einige papierl und vorträge nicht mehr aktuell. anderes rating bedeutet ja andere risikoaufschläge.
und damit gibts diskussionen unter den teilnehmern und die USA gewinnt zeit.

"wirtschaftskrieg" ist oft einfacher als man denkt. zumindest bei den "uneinigen" EU-staaten hat man ein leichtes spiel.

Gast: 1. Parteiloser
10.03.2011 16:15
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Spanien im Vergleich zu Österreich!

BIP:
Österreich:...366 Mrd. USD
Spanien:....1.475 Mrd. USD

Schulden in % des BIP:
Österreich:......68,8%
Spanien:.........63,4%

Ob auch Spanien so schwer schummelt wie Österreich ist schwer zu sagen. Österreich muss auf jeden schon bald seine offizielle Schuldenquote erhöhen.

Schulden:
Österreich:......251 Mrd. USD
Spanien:.........935 Mrd. USD
Stimmen die Ö Schulden?

Schulden je verfügbarer Arbeitkraft:
Österreich:...69.223.- USD
Spanien:......40.722.- USD

Das ist wahrscheinlich der brauchbarste Wert um feststellen zu könne wie hoch die Schuldenlast wirklich ist. Immerhin werden die Schulden nicht durch Umbuchungen unter Kontrolle kommen. Die Schulden (samt Zinsen) müssen durch reale Leistungen abgetragen werden. Das geht nur mit der Arbeitskraft der Realwirtschaft.

Die Ratingagenturen sind sehr, sehr lieb zu Österreich.

Antworten Gast: wahltagistzahltag
10.03.2011 17:21
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Re: Spanien im Vergleich zu Österreich!

kann ich mich auf diese zahlen verlassen?

Antworten Antworten Gast: Jaja
11.03.2011 00:16
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Re: Re: Spanien im Vergleich zu Österreich!

Nicht die Ratingagenturen sind lieb zu Österreich, sondern unsere Politiker können (noch) besser schummeln als Länder wie Griechenland oder Spanien. Aber noch lieber sind die Wähler, die immer das selbe wählen und sich offensichtlich nie aufbäumen. Es geht mittlerweile nicht mehr darum, wer (welche Partei) ist das kleinere Übel, sondern darum all diese Übel zu entfernen. Aber dafür sind die Bürger Österreichs (noch) zu schwach! Ein Anfang wäre, die Großparteien zu vernichten (durch Protestwahlen), aber "Blau" wäre natürlich auch keine Lösung, da sie eben mittlerweile (genauso wie die Grünen) einfach nur Teil unseres korrupten und primitiven Demokratursystems sind! Aber es geht uns offenbar noch zu gut, als dass das Volk sich wirklich in Protesten wehrt......

Aber meiner Meinung nach, ist es nur eine Frage der Zeit....!

Antworten Antworten Gast: Jaja
11.03.2011 00:16
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Re: Re: Spanien im Vergleich zu Österreich!

Nicht die Ratingagenturen sind lieb zu Österreich, sondern unsere Politiker können (noch) besser schummeln als Länder wie Griechenland oder Spanien. Aber noch lieber sind die Wähler, die immer das selbe wählen und sich offensichtlich nie aufbäumen. Es geht mittlerweile nicht mehr darum, wer (welche Partei) ist das kleinere Übel, sondern darum all diese Übel zu entfernen. Aber dafür sind die Bürger Österreichs (noch) zu schwach! Ein Anfang wäre, die Großparteien zu vernichten (durch Protestwahlen), aber "Blau" wäre natürlich auch keine Lösung, da sie eben mittlerweile (genauso wie die Grünen) einfach nur Teil unseres korrupten und primitiven Demokratursystems sind! Aber es geht uns offenbar noch zu gut, als dass das Volk sich wirklich in Protesten wehrt......

Aber meiner Meinung nach, ist es nur eine Frage der Zeit....!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
10.03.2011 18:25
0 0

Re: Re: Spanien im Vergleich zu Österreich!

Daten vom CIA und gerechnet vom Parteilosen. Alles mit Haftungsausschluss!

Sie können gerne kontrollieren.

https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/

Re: Spanien im Vergleich zu Österreich!

Lieb ist relativ, man muss bedenken das die Agentur auch Zukunft Perspektiven mitberechnet.

Sonst hätten alle größeren Länder der Welt schrott Ratings.

Die Ratingagenturen sind nicht an der Verschuldung Spaniens und anderer Länder schuld


Die Agenturen sind nur die Überbringer der schlechten Nachricht(en).

Und es ist müßig darüber zu spekulieren ob nicht auch die USA abgeratet werden müssten. Tatsache ist und bleibt: in Spanien gibts die nächsten Probleme. Siehe GR, IRL und Portugal.

Und auch Österreich rückt immer weiter nach vorne. Wenn Eurostat einen Teil der trickreich versteckten Schulden offiziell ausweist und Österreich dann bei 90% verschuldungsgrad liegt, ohne auch nur im Geringsten nachhaltige Reformen anzugehen oder überhaupt zu planen, wird es lange Gesichter geben.

Antworten Gast: Spanierwareneinmalstolz
10.03.2011 15:38
0 1

Re: Die Ratingagenturen sind nicht an der Verschuldung Spaniens und anderer Länder schuld

Ich bin davon überzeugt dass Spanien ohne EU-Beitritt viel besser gefahren wäre, dieser EU-Beitritt hat den kriminelllen Immobilienentwicklern alle Tore geöffnet, man hat zwar Millionenprojekte gebaut, die Hoffnung der Bevölkerung war gross weil man dadurch viele Arbeitsplätze geschaffen hatte, aber was hilft Tausenden Menschen ein Arbeitsplatz wenn sie KEINE KOHLE sehen - Da wurden um Hunderte Millionen Euros Appartements und Timeshareanlagen errichtet, aber NIE fertiggetellt - In Spanien gibt es halbfertige Immobilien die schon Jahrzehnte vor sich hinsiechen, weil sich den Abbruch keiner leisten kann - WAREN ABER ALS MILLIONENPROJEKTE GEPLANT - dementsprechend ist die Laune der spanischen Bauarbeiter, sie wurden nicht nur ihrer Löhne beraubt sondern auch noch ihres Glaubens an das Gute, aber wem verwunderts!?
Die EU ist das Krebsgeschwür für Länder mit EIGENEN CHARAKTER UND EIGENER IDENTITÄT, wenn das den Ländern genommen wird, dann werden sie bis zum bitteren Ende dahinsiechen - LEIDER!!

Antworten Antworten Gast: gast
10.03.2011 18:42
1 0

Re: Re: Die Ratingagenturen sind nicht an der Verschuldung Spaniens und anderer Länder schuld

sorry, aber das immobilien/sparkassenproblem ist ein rein spanisches.
aber es ist halt so schön alles auf die EU zuschieben, gell?

Gast: Peter E.
10.03.2011 12:20
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Schluss damit

Wie lange lassen wir uns noch von diesen selbst ernannten "Aufpassern" etwas vormachen? Sie sollen ihre Meinung bei sich behalten und ruhig sein.Weder Spanien noch Griechenland (oder anderen Staaten) ist mit diesem negativ Gequatsche gedient; im Gegenteil,man treibt die BürgerInnen nur in eine totale Abwehrfront auf der rechts-rechten Seite.

vorsicht bei ALLEN meinungsäusserungen!

die verantwortlichen der rating-agenturen haben bei einem hearing des us-kongresses zur finanzkriese unter eid ausgesagt, dass ihre ratings "bloss" meinungen sind!!!!

watch: "the inside job"!!!


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Der Gedanke, unsere Beamten (Hofstaat) will noch mehr Einfluß lässt das Grauen erwachen!

Machen auf unserem Rücken Schulden bis das Ergebnis ist, die Guthaben - unser Erspartes - wird zur Tilgung konfisziert.

Wir sollten für mehr Gerechtigkeit demonstrieren, ASVG für alle und Reformen zur Streichung von 80% der Gesetze und Vorschriften, die gar keine Hoheitlichen Aufgaben sind.

Was geht dem Staat etwas an, wer im Lokal raucht? Ein Schildchen des Wirten genügt.

Was geht dem Staat etwas an wer den Gurt nutzt? Die Versicherung straft das ganz privat.

Wieso gibt es Hundetrümmerl-Watcher wenn eine DNA Probe da liegt.

Warum hat nicht jeder eine DNA bei seiner Geburt angelegt bekommen und kann nun blitzschnell seine Identität nachweisen?

Einmal Spucken genügt.

Warum gibt es keinen Webunterricht für jeden bis zu akademischer Bildung?

Auf der anderen Seite gibt es Firmen die professionell betrügen und falsch Verrechnen weil sie trotz Abmahnung keine Folgen befürchten müssen. (Hausverwaltungen, Webabos,etc).

Korruption ist, wer sich im Amt bereichert und Zuwendungen annimmt.

Es gäbe viel zu tun anstatt grokonell abzuashen.

Antworten Gast: gast
10.03.2011 18:53
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Re: Der Gedanke, unsere Beamten (Hofstaat) will noch mehr Einfluß lässt das Grauen erwachen!

eben weil die staatsmänner mit ihren aufgaben total überfordert sind; sie erkennen keine zusammenhänge mehr etc, weltpolitsche nuller, l....
mischen sie sich immer mehr in private angelegenheiten. so entsteht auch der eindruck im volk: "die tun wenigstens was".
ich suche die schuld aber nicht nur in der politik!

schaunen sie, je mehr sich der HC als fürsprecher für probleme im nahen umfeld einer angesprochenen person zeigt, desto mehr zuspruch findet er.
das fördert zwar das rechthaberrische persönliche ego (endlich sprichts einer aus), ändert aber genau NULL an den problemen österreichs.
die sind nämlich:
- pensionen (überalterung)
- gesundheitsystem
- öffentlicher verkehr
- bildung(!)*

* bitte jetzt nicht antworten, das problem ist mit besseren deutsch behoben, das hätte nämlich fatale auswirkungen auf meine 2 erst genannten punkte.

Gast: gast
10.03.2011 11:23
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BERATET....



ABER NICHT AUF UNSERE KOSTEN, BURSCHEN !!!!

Gast: Gast
10.03.2011 11:21
1 0

Rating

Wollen die Agenturen von US-Problemen ablenken? In den USA liegen Probleme.

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Die richtige Politik?

Da mault hier weiter unten Hr. Robert Cvrkal, daß sich die Krise beschleunigt, Spanien das Schicksal Irlands, was immer das ist, blühen könnte und überläßt trotzdem es jedem Einzelnen zu entscheiden, ob die europäische Politik verantwortungsvoll handelt.

Bitte schön eine Meinung, wie sie jeder äußern darf, auch wenn er keinerlei Belege für diese seine Meinung anbietet, sondern nur „g’scheit“ daherredet.

Was ich schon dort beanstandete, ist die glatte Unwahrheit, wie hätten anderen Staaten und Banken Geld geschenkt.

Offenbar zum Beweis dafür, daß wir kein Geld mehr haben, um es anderen zu schenken, plane unser Finanzminister ein weiteres Sparpaket, zur Erreichung der auch für uns gültigen Maastrichter Kennzahlen.

Jetzt bin ich total verwirrt.

Da machen andere Staaten den Fehler, die Maastricht-Kriterien massiv zu überschreiten und wir müssen zwar nicht mit Geldgeschenken, sondern nur mit Krediten aushelfen. Und dann beklagt sich ein Kapazunder darüber, daß wir denselben Fehler vermeiden wollen, indem wir unsere auch gegebene Schuldenpolitik einbremsen? Das verstehe, wer kann, ich nicht!

Ob das Einbremsen gefährlicher Schuldenpolitik verantwortungsvoll ist, das zu entscheiden, überläßt der Kapazunder auch anderen, nein, jeden von uns alleine.

Vielleicht sollten wir in diesem Zusammenhang nicht angebliche Geldgeschenke an andere kritisieren, sondern uns eher die Frage stellen, ob das Sparen bei den Familien unter gleichzeitigem Verzicht auf Studiengebühren die richtige Politik ist.

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Vorsicht!

der echte Cicero wurde geköpft.

 
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Hobbyökonom