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Soros gibt Deutschland Schuld an Kluft in Europa

23.03.2011 | 12:15 |   (DiePresse.com)

Deutschland würde EU-Schuldenländer wie Spanien und Irland noch mehr in die Enge treiben, kritisiert Finanzinvestor George Soros.

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Finanzinvestor George Soros übt massive Kritik an Deutschland. Die finanziell angeschlagenen EU-Staaten würden durch deutsche Forderungen zur Wettbewerbsfähigkeit in die Enge getrieben, schreibt er in einem "Financial Times Deutschland"-Kommentar. Die Auflagen zur Wettbewerbsfähigkeit würden unter ungleichen Rahmenbedingungen eingeführt, "wodurch Defizitländer in eine untragbare Situation gebracht werden, in der Spanien sogar untergehen könnte, obwohl das Land zu Beginn der Eurokrise eine niedrige Schuldenquote aufwies als Deutschland".

Seine Warnung: "Infolge dieser Entwicklung droht der Europäischen Union noch Schlimmeres als ein verlorenes Jahrzehnt. Man wird eine Phase chronischer Divergenz erleben, während der die Überschussländer Fortschritte erzielen und die Defizitländer von ihrer angehäuften Schuldenlast erdrückt werden". Mit anderen Worten: Es werde ein Europa der zwei Geschwindigkeiten entstehen. Dies könne den politischen Zusammenhalt der EU gefährden.

Soros: Nur eigenes Bankensystem geschützt

"Tatsächlich rettete Deutschland die schwer verschuldeten Länder, um sein eigenes Bankensystem zu schützen", sagt Soros der "FTD" zufolge. "So entstanden beispielsweise Irlands massive Staatsschulden, weil die auf die Rettung des Bankensystems erpichten Behörden der Eurozone Irland zwangen, seine Banken als Bedingung für ihre Weiterführung zu verstaatlichen", meint Soros weiter. Sein Schluss: Weil man die ausstehenden Staatsschulden als unantastbar behandle, müssten die Schuldenländer die gesamte Last der Anpassung tragen.

Um die Kluft zwischen Überschuss- und Defizitländern zu verringern, schlägt er zwei Dinge vor. Die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität müsse dazu dienen, das Bankensystem aber auch die Mitgliedsstaaten zu retten. "Dies würde eine Umschuldung der Staatsschulden ermöglichen, ohne damit eine Bankenkrise herbeizuführen", begründet Soros. Zudem müsse die Risikoprämie auf die Kreditkosten für jene Länder abgeschafft werden, die sich an die Regeln halten. "Erreicht werden könnte dies durch die Umwandlung eines Großteils der staatlichen Schuldtitel in Eurobonds".

(Red.)

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65 Kommentare
 
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Gast: Lukas
31.03.2011 01:18
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wenn dieser "Spaß" durchgeht

dann gute Nacht Europa. Woher nehmen die europäischen Staatschefs das Recht Milliarden an Steuergeldern den Bürgern ohne deren Zustimmung für fragwürdige Aktionen abzuknöpfen und zu verspekulieren? Wenn das die neue europäische Politik ist, dann ist der Korruption Tür und Tor geöffnet und das Ende der EU in greifbarer Nähe. Der Bürger darf nur mehr blechen, wird bevormundet, überwacht und von den Wahlurnen möglichst ferngehalten.

Gast: kritikus
25.03.2011 13:04
0 0

ein paar hintergrundinformationen für herrn soros

vor der einführung des EURO wurde den wählerinnen und wählern in den damaligen hartwährungsländern deutschland, niederlande und österreich schließlich auch versprochen, dass der EURO mindestens so hart sein wird wie die bisherigen stabilen landeswährungen d-mark, hollandgulden und schilling!
ich weiß nicht, wie viel herr soros von der demokratie hält, es ist offensichtlich etwas weniger als in europa üblich ist!

btw:
"umschuldung" heisst hier ja nichts anderes, als den unehrlichen, die sich mehr geld ausgeborgt haben, als sie realistischerweise zurückzahlen können und prompt dieses geld auch wirklich nicht zurückzahlen, in erheblichen teilen zu SCHENKEN!

toll, das mache ich selbst dann aber auch gleich so, ich gehe zur bank, borge mir geld aus und zahle es dann nicht zurück; wenn es mir ja dann geschenkt wird, mache ich das natürlich und sicher nicht nur ich, andere (auch schuldnerländer) werden bei geschenken kaum nein sagen!

preisfrage:
was soll sich lohnen?
ehrlichkeit oder unehrlichkeit?
unsere justiz jedenfalls bestraft die unehrlichen!

Gast: ju-lia
24.03.2011 17:55
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julia

da ist ja eine ver-rückte heusch-recke!!!

Wutbürger vereinigt euch!!!

Es wird höchste Zeit die Politiker in die Schranken zu weisen, Transparenz u. Mitspracherecht zu fordern.

Gast: snui
24.03.2011 09:46
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EURO Rettungsschirm

ist dabei die größte Lüge, die uns aufgetischt wird. Ist den den Damen und Herren Journalisten nicht klar, dass es sich um einen BANKEN Rettungsschirm handelt? Dem EURO macht es garnix, wenn einige Kredite nicht bedient werden. Aber es klingt halt soviel hübscher unser Europa zu retten als verantwortungslose Banken, die ihre Interessen BESTENS bei unserer Politik durchsetzen (wie machen die das eigentlich???)

Re: EURO Rettungsschirm

Sie haben recht, dem Euro ist die ganze Problematik relativ gleichgültig - zunächst.

Und es geht auch wirklich um die Banken - zunächst.

Allerdings: Was hätte ein Bankencrash für folgen? Der Staat wäre im selben Moment handlungsunfähig, auch alle Versicherungen und Pensionsfonds, etc. wären pleite.

Diese unfassbare Abhängigkeit der Staaten (und damit von uns allen) von Banken ist nicht nur ein schwerer Verstoß gegen marktwirtschaftliche Grundsätze (Stichworte: "to big to fail", "systemrelevant", "alternativlos"), sie gefährdet unser aller Wohlstand.

Und der Grund dafür ist einfach: Banken finanzieren. Und zwar nicht nur Privatpersonen und Unternehmer, nein auch im gewaltigem Umfang die öffentliche Hand. Die Verschuldung ist der Kern allen Übels. Werden wir die nicht abbauen, sind wir auf ewig die Geisel der Bankenwelt.

Und es gibt auch keine andere Methode den Banken diese Macht zu entziehen, als konsequent Schulden abzubauen. Denn ein zu "gewagter", plötzlicher Haircut könnte genau das auslösen, was nach der Lehmann Brothers Pleite geschah.

Gast: Samtpfote
24.03.2011 06:06
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Der Hausverstand

sagt: Feigmann wird unter dem Teppich herum kriechen und es nicht einmal wagen zu sudern. Er wird unser Gerstel verbraten und hierzulande mit seiner K(r)ampfrhetorik Klassenhass säen. Der ZibII Dackelblick und die drohenden Worte - diejenigen die die Schäden angerichtet haben, werden zahlen müssen - lassen schlimmes erahnen.

Re: Der Hausverstand

Der Faymann versteht doch netmal, um was es beim ESM geht, der tut nur, was ihm die "Intellektuellen" (haha) in der SPÖ "empfehlen".

Antworten Gast: Vogel Strauss
24.03.2011 10:14
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Re: Der Hausverstand

Aber, aber: UHBK versucht dort zu reüssieren, wo er (vielleicht) leichter zu einem Erfolgserlebnis kommt: beim Atomausstieg Europas. Sie können doch von einem Ex-Wohnbaustadtrat der Gemeinde Wien nicht verlangen, dass er sich Gedanken ums Geld macht ... wozu gibts einen Finanzminister??

Gast: team
23.03.2011 22:16
1 1

so wie die Deutschen Fussball spielen, so wirtschaften sie auch

Da gibt es kein Pardon für die Gegner. Jede Schwäche wird zum eigenen Vorteil sofort genützt. Auch wenn sie schon 10:0 führen, es rollt die Dampfwalze weiter, bis zur letzten Sekunde.
Hallo, die EU ist aber eine Gemeinschaft, keine Gegnervernichtung. Statt nationale Interessen, sollte in der EU der Starke den Schwachen helfen.
Sowie der starke Radrennfahrer den Schwachen im Team seinen Windschatten gibt und sich immer wieder umdreht, ob er das Tempo halten kann.
So sollte die EU als Team auftreten, wo die Starken die Schwachen mitziehen und nicht entmutigen. Nur gemeinsam kommen alle schneller ans Ziel.

Wenn jeder nur egoistisch seine eigenen Interessen verfolgt, dann sollen sie doch bitte so ehrlich sein und schleunigst die Gemeinschaft auflösen.

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Re: so wie die Deutschen Fussball spielen, so wirtschaften sie auch

Es steht jedem EU-Staat frei seine Wirtschaft ebenso wettbewerbsfähig zu machen wie die deutsche. Die deutsche Wettbewerbsfähigkeit auf das Niveau mediterraner Sorglosstaaten hinabzuziehen, nur damit diese nicht so schlecht dastehen, ist jedenfalls sicher der falsche Weg. Nämlich der in die direkte Massenarmut. Wer soll den PIGS-Pleitestaaten denn die Schulden zahlen, wenn sich die anderen Länder auch im sorglosen Schuldenmachen ergehen, anstatt sich dem globalen Wettbewerb zu stellen?

PS: Ein Radrennen können Sie auch noch nie im Leben gesehen haben. Denn die sind auch voll und ganz auf den Stärkeren ausgerichtet. Der Schwächere hat lediglich die Aufgabe den Stärkeren eine Zeit lang im Windschatten mitzuziehen, damit dieser in der entscheidenden Phase noch genug Reserven hat. Auf welchem Platz der Schwächere schlussendlich landet, interessiert niemanden.

Re: Re: so wie die Deutschen Fussball spielen, so wirtschaften sie auch

Hey! Das wollte ich schreiben!

Antworten Gast: Samtpfote
24.03.2011 06:08
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Mit ihrer Kuschelrhetorik

können sie sich in die Gesamtschule brausen gehen.

Und Pröll liegt leider im Krankenhaus

Ich meine eine Lungenembolie ist lebensgefährlich und ich wünsche ihm wirklich gute Besserung. Er strengt sich an - vielleicht sogar für ihn zu sehr. Das ist es nicht.

Aber in diesen Zeiten brauchen wir jemanden an der Spitze des Staates und der Finanzen der auch körperlich fit ist und nicht dauernd abwesend.

Bei allem Verständnis das geht nicht.

Das ist in jeder Führungposition so. Da muss man die Voraussetzungen haben und wenn sie eben nicht da sind - egal ob geistig, charakterlich oder wie bei Pröll eben körperlich - dann kann man die Position nicht ausüben.

Ist natürlich bitter, aber das ist halt so im Interesse des Landes.

Pröll soll sich auf ein Amt konzentrieren und vom anderen zurücktreten. Ist auch für ihn und seine Familie besser.

Antworten Gast: Samtpfote
24.03.2011 06:07
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Re: Und Pröll liegt leider im Krankenhaus

klar gesagt: der ist sowieso nicht mehr belastbar, zumindest nicht in einem Ausmass eines BK oder VK. Es bliebe nur der Witzekanzler.

Armutszeugnis

Leute regt euch doch über diesen DUMMSCHWÄTZER nicht auf.
Regt euch lieber über das Österreichische und Deutsche Volk auf diese Völker sind zu Faul und zu DUMM um auf die Strasse zu gehen und ihre Betrüger Regierungen in die WÜSTE zu schicken.
Meine GANZE Hochachtung gehört momentan den Finnen mit ihrer Partei die Finnen vor denen hat Merkel der kleine Napoleon und unsere Volksverräter die HOSEN VOLL.Deshalb soll jetzt über ESFM erst im Juni abgestimmt werden.Gewinnen sie die Wahlen dann wars das mit dem Sch...Euro.Bergründung dafür ist man wolle aus Rücksicht der Wahl in Finnland erst dann Entscheiden also ein zweiter Volksbetrug Marke Irland,Wir lassen so lange Wählen bis es PASST,
Was für ein Demokratisches verhalten Pfui Teu...

Die Linken Milliardäre sind die widerwärtigsten

das sie alle glauben moralisch über allen anderen zu stehen.

Irgendetwas läuft schief

Wir haben als Kinder gelernt: Lernt etwas, spart etwas und arbeitet fleißig. Das haben wir gemacht. Heute ist alles verkehrt. Deutschland wird gerügt, weil es diese Tugenden hat. In Österreich zählt auch nur mehr der Schein. Wir liefern unser Geld nicht mehr nur in die bodenlose österreichische Staatsmaschinerie sondern auch noch in die Europäische. Und übrigbleiben wird uns nichts. Das Spiel geht von vorne los. Nur: Einer wird sicher gewinnen, weil er über Leichen geht und beileibe kein Samariter ist. GEORGE SOROS.

Gast: gutenachtösterreich
23.03.2011 19:50
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700 milliarden für die Rettung der spekulanten und börsen- über die wähler, arbeitnehmer und steuerzahler wird brutal drübergefahren.

strasser ist doch nur ein kleiner minifisch und minilobbyist im großen EU karpfenteich.
grassers gute geschäftsverbindungen sind da schon mal was anderes( Unschuldvermutung natürlich)
Schüssel ist ein RWE Atomkonzernaufsichtsrat und sitzt im parlament.
der SPÖ Ex kanzler Gusenbauer ist ein supermultitalent in sachen expertenberatungen zuerst in der AK und nun ein supermultiberater in sachen lobbyismus. lt. profil hat er schon unzählige beratertätigkeiten für elitäre kunden.
Vranitzky ein ex SPÖ Kanzler hat auch für gute beratung ganz schön viel kohle verdienen können.
Westenthaler, Hochegger, und viele viele viele mehr sind einfach die leistungsträger der Nation und supertalente, dies muß der kleinkarierte österreicher mal anerkennen. daher muß er mal kapieren, dass die schwer arbeitenden finanzlobbys eine 700 MRD Euro stützung aus steuergeldern brauchen. daher müßen die staatlichen asvg pensionen gekürzt werden. 45 jahre arbeiten ist einfach zu wenig , die steuern auf arbeit noch viel zu gering. Die kürzungen bei den familien und bildung sowie die unis sind für die finanzlobbys und banken einfach systemrelevant! Wie soll denn dieses pivate freie bankenabzockersystem denn sonst funktionieren. Es muß irgendwie finanziert werden, daher der lobbyismus und daher der massive sozialabbau. SPÖ Kanzler Faymann hat nun ein 20 Mrd Österreich Beitrag in Brüssel abgeliefert, dafür wird er sicher genauso wie gusenbauer und Co. in naher zukunft mal schöne jobs am markt bekommen.

Fehler der Vergangenheit holen uns ein

George Soros vertauscht meines Erachtens Ursache und Wirkung. Nicht die Geberländer haben die Wackelkandidaten dazu genötigt in Relation zu deren Wirtschaftskraft unverhältnismäßig hohe Schulden anzuhäufen, sondern ganz einfach der Umstand, daß diese Länder Jahre oder sogar Jahrzehnte über ihre Verhältnisse gelebt haben.

Wenn überhaupt den Geberländer ein Vorwurf zu machen ist, dann der daß diese trotz des Wissens der großen Ungleichgewichte innerhalb der Europas Länder in die Eurozone aufgenommen haben, welche wie z. B. Griechenland überhaupt nie die Kriterien erfüllt haben. Die Staatenlenker haben ganz einfach den europäischen Gedanken alle anderen Zielsetzungen untergeordnet. Der nächste Fehler war die aus der Sicht der Steuerzahler nachteilige Übernahme von Haftungen, wodurch Gewinne privatisiert und die Risken solidarisiert wurden.

Wenn der eigenen Bevölkerung Sparpakete angekündigt werden und andererseits weitere Geschenke an andere Staaten oder Banken gewährt werden, dann ist es nahezu eine Pflicht der Bevölkerung der Geberländer entsprechende Zeichen zu setzen. Es ist die Angst der deutschen Regierung vor dem Unmut der eigenen Bevölkerung, warum z. B. derzeit eine Neuverhandlung des geplanten Rettungsschirmes verlangt wird. Auch in Österreich mobilisiert die Bürgerinitiative "Genug bezahlt" gegen weitere ungerechtsfertigte Belastungen der eigenen Bevölkerung, wobei deren Erfolg von der Unterstützung der Bürger und Bürgerinnen abhängt. Jede Stimme zählt.

Gast: pensador
23.03.2011 18:57
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Die Deutschen sind schuld

Natürlich sind die Deutschen schuld. Wie kann man auch von anderen nur verlangen, wettbewerbsfähig zu sein. Ist ja schon unanständig genug, wenns die Deutschen selber sind. Immer nur arbeiten, solid und sparsam wirtschaften, ein richtig langweiliges Volk, die. Und gefährlich warens ja auch schon immer. Sieht man ja jetzt schon wieder.

Gast: dubitator
23.03.2011 17:53
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Von der Fehlkonstruktion

names Euro, die zu einem namhaften Teil die Probleme erst hat entstehen lassen, spricht dieser Herr nicht.

Antworten Gast: Vogel Strauss
24.03.2011 10:11
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Re: Von der Fehlkonstruktion

Und von denen die diese Fehlkonstruktion zu verantworten haben, spricht auch keiner mehr - weil tlw. schon in Pension und nicht mehr zu belangen: Kohl, Mitterand, Juncker (den könnte man noch zur Verantwortung ziehen).

spekulation ist ok

Herr S. hat nicht das pfund ruiniert, noch schulden in irland oder griechenland gemacht.
Er hat sein Hirn verwendet und denkt selbst nach.

Jede transaktion im freien markt ist auch spekulation, das ist ok.


Gast: Eurrora
23.03.2011 17:21
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Dreck schwimmt immer oben auf.

Wie viele Länder hat dieser Soros mit seinen Spekulationen schon in die Knie gezwungen ,voran Malasia usw. er ist einer der gefährlichste Spekulanten welt weit.
Deutsche banken haben in den USA ,4 Billionen EURO verzöckt.

Gast: Bern
23.03.2011 16:45
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Schuld an den Problemen

Der Mann verdient doch an den Problemen der Staaten. Sein Profit wäre sicher höher, wenn der Euro auseinanderbrechen würde. Das könnte sein Ziel sein.

 
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