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Deutschland: "Euro-Schirm ist eine Fehlsteuerung"

27.03.2011 | 18:37 |   (Die Presse)

Die Berater des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble zeigen sich in einem Brief entsetzt über den neuen Rettungsschirm. Auf Österreich könnten Kosten von 3,6 Mrd. zukommen.

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Wien/Red/Gau. Keine angenehme Post, die der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) da erhalten hat: Seine eigenen Experten üben in einem Brief scharfe Kritik am dauerhaften Euro-Rettungsschirm ab 2013, der beim EU-Gipfel vergangene Woche beschlossen wurde. Die Vereinbarungen seien „besorgniserregend“, zitiert der „Spiegel“ aus dem Schreiben des Wissenschaftlichen Beirats im Finanzministerium.

Für die 31 Ökonomen verfestigt der europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) die „Fehlsteuerung in der Finanzpolitik und auf den Kapitalmärkten“, weil Pleiteländer Hilfe von finanziell gesunden bekommen. „Das nimmt der Politik Anreize, Verschuldungs- und Finanzkrisen vorzubeugen.“

Von den stets betonten verschärften Bedingungen für Hilfskredite halten Schäubles Berater wenig. Ein echtes Drohpotenzial gebe es nur, wenn private Gläubiger auf ihre Forderung verzichten müssen. Das wird aber auch beim neuen Mechanismus nicht zwingend vorgeschrieben.

 

„Glaubwürdigkeit erschüttert“

Stattdessen müsse jede Umschuldung „im Einzelfall“ politisch verhandelt werden. Dabei werde nicht viel herauskommen, fürchten die Experten – weil die Politiker keinen allgemeinen Schuldenschnitt wünschen. „Damit ist die Glaubwürdigkeit des Verfahrens von vornherein erschüttert.“ Somit drohe der EMS „die Entwicklung der Eurozone zu beeinträchtigen und Deutschland sowie andere Geberländer zu überfordern“.

Andere Geberländer: Dazu gehört auch Österreich. Was muss uns der stabile Euro wert sein? Welche Kosten können uns aus den schon zugesagten Hilfen und der 2,8-Prozent-Beteiligung an dem neuen Finanzinstitut in Luxemburg entstehen? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat drei Szenarien berechnet, deren Zahlen auf Österreich umlegbar sind.

Im günstigsten Fall geht das Institut davon aus, dass die Hilfe auf Griechenland, Irland und Portugal beschränkt bleibt – und dass sie nach drei Jahren ihre Schulden an Europa samt Zinsen zurückzahlen. Das würde Österreich nur leicht verkraftbare 80 Mio. Euro kosten. Realistischer dürfte sein, dass den Griechen ein Teil ihrer Schulden erlassen werden muss – das DIW rechnet mit 30 Prozent.

Kosten für Österreich in diesem Fall: 820 Mio. Euro. In der pessimistischen Variante muss zusätzlich Spanien unter den Rettungsschirm, und auch in Irland und Portugal kommt es zu einer Umschuldung. Abzuschreiben wären dann schon 1,5 Mrd.

Doch damit nicht genug: Die ESM-Bareinlage von 2,2 Mrd. ist für den österreichischen Staat zumindest vorübergehend verlorenes Geld. Zwar wird der Betrag angelegt und wirft Zinsen ab (im Kredibedarfsfall zahlen sie die Problemländer). Aber das Geld muss vom Geberstaat erst aufgenommen werden, und für diese zusätzlichen Schulden muss er selbst Zinsen zahlen. Vereinfacht (bei gleichen Zinssätzen) ist das ein Nullsummenspiel. Im Effekt entspricht die Einlage dann einem zinslosen Kredit. Nun ist durchaus anzunehmen, dass der EMS auf Dauer bestehen bleibt. Dann entspricht die Einlage einem zinslosen Kredit, der nie zurückgezahlt wird – und deshalb abzuschreiben ist. Aus dieser Überlegung heraus rechnet das DIW den Barwert der Einlage zu den Kosten.

So betrachtet wird es für Österreich deutlich teurer: 2,1 Mrd. Kosten im besten Fall, 2,9 Mrd. im mittleren Szenario, 3,6 Mrd. Euro im Worst Case. All das sind nur die heute bekannten, absehbaren Kosten. Das theoretische Verlustrisiko umfasst auch alle Garantien und liegt damit für Österreich bei 19 Mrd. Euro. Freilich geht niemand davon aus, dass die Haftungen schlagend werden. Aber Sicherheit gibt es für diese Sicherheiten nicht.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.03.2011)

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74 Kommentare
 
12
Gast: EIN DE
29.03.2011 07:51
0 0

Armes Deutschland

Alles fällt doch unter Reparationen.
Unsere Freunde/Feinde lutschen uns mit Hilfe der sog. Politiker bis auf die Knochen aus.
Im Nachhinein ist es dann keiner gewesen oder keiner hat etwas gewußt.

Gast: DerEuropäer
28.03.2011 23:14
0 0

„Glaubwürdigkeit erschüttert“

Die ist bei den feinhörigen Polit Beobachtern schon länger absent und bei der Bevölkerung beginnt sie nun in Massen abhanden zu kommen.
Den meisten dämmert es nun das dieser europäische Vereinigungswahn auf Gedeih und Verderben schon etwas an den Nationalsozialismus erinnert.
Der Traum vom Vereinten Europa wird noch nicht am Schlachtfeld der Waffen geführt, aber schon am Rücken seiner von Lebenskosten gedrückten Bürger und Bürgerinnen.

Gast: Neuösterreicher666
28.03.2011 17:40
0 0

Das Euro-Spiel ist aus

Da wäre dagegen der vormals so belächelte Schilling immer noch besser. Aber das ist vorbei, und jetzt globalisiert sich alles, und danach atomisiert sich alles. Dumm geht die Welt zugrunde.
Ach, soll die Welt doch untergehn, zumindest die Zeugen Jehovas werden es überleben! Leid tun mir nur die Journalisten, die letztlich an allem Schuld haben werden (wegen medialer Panikmache).

Gast: Eurrora
28.03.2011 17:36
1 0

1 + 1 = 3 ,wenn alle dies sagen ,dann wird es wohl stimmen ?

Zwei Weltkriege haben wir verloren ,warum sollen wir nicht auch bei einem Dritten mit machen ,wir sind die geborenen Zahler.
Am 3. Oktober 2010 zahlten die Deutschen die letzte Rate ,als Verursacher des ersten Weltkrieges ,als Wiedergutmachung 69.9 Millionen EURO an die Allierten.

Gast: na sowas
28.03.2011 15:12
2 0

wird verzinst ....

???? und aus welcher Druckerpresse kommen die Zinsen?

Geld aus dem Nichts wird verzinst mit Zinsen aus dem Nichts?

Ich lege mir nun auch 1000 Euro unters Bett, führe das Konto mit 7 % Zins, mit einer Exceldatei kein Problem und in 10 Jahren habe ich dann 2000 Euro. Dann mache ich alles mit größeren Beträgen und bin bald Millionär wenn ich meine Exceldatei öffne.
Vielleicht solte ich mir schon heute eine Villa kaufen und die Exeldatei der Bank als Sicherheit anbieten. Versprochen ich werde auch genau, mit 3 Kommastellen rechnen.

Bald sind wir alle reich (oder total verblödet) und dann gehen wir in die Politik.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
28.03.2011 16:16
0 0

Re: wird verzinst ....

So ungefähr dürften die Entscheidungsträger für Europa auch arbeiten. Leider auch in den Mitgliedsländern und auch bei der EZB.

0 0

J.Pröll

Unser Finanzminister würde nie etwas gegen die Interessen der ÖsterreicherInnen als unser Land machen! oder doch?

Gast: sogehts nimmerweiter
28.03.2011 13:08
3 0

eurokrise schafft europa ab,massiver sozialabbau aber dafür gibts 700 milliarden für die banker.

deutschand hat sich aufgegeben schrieb sarazzin. die eu und der euro sorgen dafür, dass sich ganz europa aufgibt. Private finanzkonzerne werden mit steuergeldern am leben erhalten. diese gierigen finanzkonzerne haben die realwirtschaft und die staaten europas beinahe in den abgrund gerissen und nun werden sie erneut mit 700 Milliarden euros belohnt und subventioniert. die politik hat nichts gelernt. reiche vermögende eliten können steuerfrei ihre milliarden vermehren und zwischen den steueroasen hin und herjonglieren. die lobbypolitik schaut zu oder nascht kräftig mit und der staat mit seinen arbeitnehmerm geht vor die hunde. und dabei verdienen diese gauner nochmals milliarden.
hartz IV staatssubventionen und 1 Euro hungerlohn jobs sind einfach eine unglaubliche negative entwicklung am deutschen arbeitsmarkt. die konzerne werden überall steuerbefreit wenn sie im fernen osten oder billiglohnländern ausbeuter firmen gründen und mitteleuropa verlassen. die firmen und konzerne werden geradzu von der politik ermutigt arbeitsplätze abzubauen und lohndumpng zu betreiben.
700 Milliarden euro steuergelder der arbeitnehmer und kleinen unternehmen werden wieder den casinobanken verschleudert. die konzerne und reichen eliten zahlen ohnehin keine steuern mehr oder sowenig, dass man sich als steuerzahler fragen muß,was soll das ganze theater eigentlich noch. bankensubventionen werden auch bei uns mit massiven sozialabbau bei den pensionen usw. junktimiert. einfach nur mehr zum schämen

Alles hat...

.... einmal ein Ende nur die Wurst hat zwei!

Ist doch egal, verstehe dieAufregung nicht? Wenn nötig wird die Druckerpresse 4fach Schichten fahren müssen,anstatt einer 3er Schicht!

Alles locker sehen!
Grüße
aus dem Innviertel

Kippt doch noch der Rettungsschirm

Spät aber doch kehrt anscheinend auch bei den Verantwortlichen in Deutschland die Einsicht ein, daß mit dem Rettungsschirm die wahren Probleme auf keine adäquate Weise gelöst werden.

Im Gegensatz dazu vertritt unser Finanzminister nach wie vor die Meinung, daß Österreich alle Pleitekandidaten mit dem Geld des österreichischen Steuerzahlers retten muß.

Um eine Verpfändung der Zukunft Österreichs zu verhindern, wurde die Initiative "Genug bezahlt" gegründet, welche die Zustimmung des Volkes vor Gewährung weiterer Haftungen an Drittstaaten fordert.

Auf Basis dieses Berichtes dürften somit die Befürchtungen von Josef Bucher (Parteichef BZÖ) wohl doch nicht unbegründet sein.

Re: Kippt doch noch der Rettungsschirm

Sie haben anscheinend keine Ahnung warum Ö + BRD + FR + ... + sogar die Schweiz den Griechenlandschirm geschaffen haben - das ist eine versteckte Rettung der eigenen Banken, denn nur darum wehrt man sich mit Händen und Füßen vor einer Teilhaftungen der Kreditgeber!

Die Politik versucht dabei mittels Patchwork das System mit allen Mitteln am Laufen zu halten, denn die Reaktion der Märkte auf eine Staatspleite ist unvorhersehbar und birgt die Gefahr, dass die Anleger wahrnehmen, das selbst die „wirtschaftlich Starken“ bereits maßlos überschuldet sind …

Re: Re: Kippt doch noch der Rettungsschirm

Die Politiker sind verpflichtet möglichst schonend mit dem Steuergeld umzugehen. Meines Erachtens nach wurde beim Rettungsschirm dieser Grundsatz gröblich verletzt, da nur Gewinne privatisiert und Risken solidarisiert sprich auf den Steuerzahler abgewälzt wurden. Die Politiker sind dem Steuerzahler und nicht dem Finanzsektor verpflichtet.

Unabhängige Experten fordern bereits seit Beginn der Debatte die Zulassung von Staatspleiten, wobei jene Finanziers, welche die fetten Risikoaufschläge kassiert haben zu Kasse gebeten hätten werden sollen und dann in einem zweiten Schritt hätte der Finanzsektor durch den Staat unter dem Motto Geld gegen Beteiligungen aufgefangen werden sollen. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre dann das Geld durch Privatisierungen an die Steuerzahler wieder zurückgeflossen, welches beim jetzigen Rettungsschirm
zumindest zum Teil für den Steuerzahler endgültig verloren ist.

Es ist das Motto unseres Bundeskanzlers, welches lautet, daß jene die die Krise verursacht haben diese auch bezahlen sollen. Beim jetzigen Eurorettungsschirm dürfte man auf dieses Motto seitens der Regierung vergessen haben.

Re: Re: Re: Zulassung von Staatspleiten ...

Die Banken sind doch gar nicht in der Lage die Billionen an Staatschulden abzuschreiben ohne selbst den Bach runter zu gehen. Wie bei der Lehman Pleite würde das Vertrauen in das System wegbrechen, nur wären die Staaten nicht mehr in der Lage einzuspringen und das Kartenhaus würde in sich zusammenfallen!

Das komplette System ist das Problem, aber ohne das Zusammenwirken der Big Player, z.B. der G20, lässt sich da gar nichts verändern!

3 0

was solls

in spätestens einem Jahr - also noch bevor Cash wirklich fließt - haben wir ohnehin die Zahlungsunfähigkeit von einigen (nicht wenigen) Euro Ländern. Wie diese gehandhabt wird, ist die spannende Frage und auch der Inhalt dieser Kritik der Experten. Dann kracht es wieder gehörig im Finanzbereich und noch einmal werden es sich die Menschen einfach nicht leisten können, diesen zu retten, weil nun ohnehin die Retter krachen. Man drückt sich auf EU Ebene einfach vor dieser notwendigen Lösung weil man offensichtlich nicht in der Lage ist, diese auch nur ansatzweise ernsthaft in Angriff zu nehmen. Ehrlich gesagt, sehe ich auch keinerlei Chance, dass ein EU Struktur ohne wirkliche wirksame Instrumentarien (am Ende kommt es immer auf die Nationalstaaten an) dies wirklich lösen kann.

Alle offenen Fragen und Themen die man im EU Wahn und vor allem im EU Erweiterungswahn immer wieder einfach ausgeklammert hat, kommen im Fall einer Krise einfach auf den Tisch. Das gilt für ökonomische Krisen genau so wie für militärische Krisen wie unschwer zu beweisen ist.

Gast: RollstuhlfahrerSchäublino
28.03.2011 11:36
0 0

was

schäublino hat doch ganze arbeit geleistet mit dem rettungsschirm?


2013 ist Österreich bereits längst ein Problefall, und muß daher erst gar nicht mehr befürchten etwas bezahlen zu müssen.



Ausgenommen die Strafen bei der EU wegen der nicht Einhaltung der Defizit-Grenzen.

Gast: Hans im Glück
28.03.2011 11:26
2 0

€ ist veraltet.

Kann jemand ein €-Zeichen kreieren mit einem Schirm drüber?

Antworten Gast: jump out at deficit
28.03.2011 12:34
0 0

Re: € ist veraltet.




Gast: Desaster
28.03.2011 11:23
0 0

Die Lobbyisten sitzen überall,

sie sitzen z. B. in der privatisierten FED, dem gleichgeschaltetem IWF, in den Rating- Agenturen, in der FDA, der IAEA, der WHO usw. Sie kontrollieren die Gesetze, das Finanzgeschehen fast der gesamten Welt, die Gesundheitspolitik und noch viel mehr; die Privaten Aktionäre sitzen dann in den Finanzinstitutionen, den Pharmakonzernen etc. ....

Gast: ulmgasse
28.03.2011 10:59
1 0

kann cosinus..

...nur recht geben, in einer Demokratie hat jedes Volk jene Regierung, die es verdient und jede Wohnanlage hat seine Hausverwaltung die es verdient, deshalb rege ich mich nicht mehr auf. Ändere das was du ändern kannst, das andere lasse....., ein guter Spruch meiner Eltern.

Gast: Die Ente Lippens
28.03.2011 10:56
7 0

Vor einem Jahr sagte Proell dass nur Haftungszusagen von Oesterreich aber keine Barmittel zur Euro Rettung zur Verfuegung gestellt werden.

Jetzt Milliarden an Barmitteln. Keine Diskussion in Oesterreich vorher, so handelt ein autoritaerer Staat.

Re: Vor einem Jahr sagte Proell dass nur Haftungszusagen von Oesterreich aber keine Barmittel zur Euro Rettung zur Verfuegung gestellt werden.

Na, der Pröll sagt ja wahrscheinlich selten auch nur die Wahrheit!

Antworten Antworten Gast: Geheimrat
28.03.2011 14:00
1 0

Re: Re: Vor einem Jahr sagte Proell dass nur Haftungszusagen von Oesterreich aber keine Barmittel zur Euro Rettung zur Verfuegung gestellt werden.

Vor einem Jahr sagte Pröll auch, daß Ö. nur zahlt wenn alle zahlen! Fragens einmal die Tschechen und die Slowaken....

Den Griechen haben wir bereits 6,5 Milliarden überwiesen!

2,2 Milliarden der Staat 4,5 Milliarden die Nationalbank = Staat.


Warum sollten die eingegangenen Haftungen nicht schlagend werden?

So lange es so bleibt, dass die wenigen , die ordentlich gewirtschaftet haben, die Schulden der leichtsinnigen Mehrheit nach deren Beschluss übernehmen müssen, besteht keine Chance, das Schuldenmachen einzudämmen!
Es wird nicht bei Griechenland, Irland und Portugal bleiben, schon klopfen große Länder wie Italien, Frankreich und auch England an die Tür! Wenn die den Rettungsschirm in Anspruch nehmen, werden die 19 Milliarden, die Österreich seinen Steuerzahlern abpressen will, nicht ausreichen, die ganze EU wird geschlossen den Bach hinuntergehen und dabei eine Wirtschaftskrise von bisher nicht bekanntem Ausmaß (und auch Unruhen?) entfesseln!

Spätestens wenn Spanien unter den Schirm will ist sowieso alles aus.



Wenn der nächste Geldbedarf wegen des Rettungschirmes entsteht, dann muß Österreich mal selbst schauen wer uns das Geld borgt, und damit sind wir dann automatisch selbst ein Sanierungsfall.

Real hat der Rettungschirm daher keine Bedeutung, da jeder Eintrittsfall ab Portugal, sofort das gesamte System zum Einsturz bringen wird.

 
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Hobbyökonom