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Nationalrat: Euro-Rettungsschirm heftig umstritten

30.03.2011 | 17:23 |   (DiePresse.com)

FPÖ und BZÖ sind mit dem Eurorettungsschirm nicht einverstanden und sprechen von "Geldverschwendung".

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Der Euro-Rettungsschirm sorgt im österreichischen Nationalrat zum wiederholten Mal für heftige Diskussion. In einer Aktuellen Stunde, deren Thema die Freiheitlichen vorgegeben haben, sprach FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache Mittwochvormittag von einer "Massenenteignung der Österreicher", BZÖ-Obmann Josef Bucher von einer "unsäglichen Geldverschwendung". SPÖ und ÖVP sowie die Grünen verteidigten hingegen die von der Union geplanten Stützungsmaßnahmen.

Strache warf der Koalition vor, dass für sie Österreichs Interessen immer an letzter Stelle stünden. Steuergelder würden in Richtung EU verschenkt. Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl ergänzte, dass ja auch die Griechen, Iren und Portugiesen nichts von den Haftungen hätten. Ganz im Gegenteil würden diese durch die Auflagen der Union ebenfalls mit Sparpaketen der eigenen Regierungen belastet.

BZÖ will Volksabstimmung

BZÖ-Obmann Josef Bucher forderte wie auch die Freiheitlichen eine verbindliche Volksabstimmung über das Rettungspaket. Immerhin würden inklusive Zinsen am Ende von Österreich 3,6 Milliarden Euro zu finanzieren sein - Geld, das man in Österreich nicht habe: "Wir zahlen mehr an die EU dafür, dass wir am Ende weniger verdienen dürfen", ärgerte sich Bucher. Nötig wäre eine europäische Kernzone, damit der Euro überlebensfähig bleibe, so Bucher, der das Thema auch am Nachmittag in einer Dringlichen Anfrage an Kanzler Werner Faymann (SPÖ) aufs Tapet brachte.

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) verteidigte in der Beantwortung der "Dringlichen Anfrage" den Euro-Rettungsschirm ein weiteres Mal. Er erinnerte an die 30-er Jahre, wo durch Nichtstun Massenarbeitslosigkeit die Folge einer Währungskrise gewesen sei. Diesen Fehler dürfe man schon den kommenden Generationen zu Liebe nicht noch einmal begehen.

Zusatzpaket gegen Korruption


Der Kanzler konzedierte, dass es im Wirtschaftssystem leider so sei, dass die Schuldigen nicht immer zur Gänze bezahlen müssten. Aber man könne jenen, die alles den Markt regeln lassen wollten, auf europäischer Ebene entgegentreten.

Und so sei es auch gut, wenn zuletzt auf Ebene der EU-Regierungschefs neben dem Rettungsschirm ein Zusatzpaket geschlossen worden sei, das sich etwa der Bekämpfung von Korruption und Schattenwirtschaft widme. Es gebe hier eine Reihe von harten noch offenen Fragen: "Da kann man sich wegpolemisieren oder man stellt sich dieser Aufgabe und versucht, gemeinsam auf europäischer Ebene Lösungen zu finden." Ein Einigeln im eigenen Land sei der falsche Weg. 

Auch die Grünen wollten den geplanten Rettungsschirm nicht ganz schlecht reden lassen. Ihr Abgeordneter Alexander Van der Bellen wies darauf hin, dass die österreichischen Gelder nicht automatisch verloren seien, da es sich ja um Kredite handle. Weiters zu beachten: diese Kredite hätten bei der Bedienung Priorität gegenüber privaten Gläubigern. Zudem bleibe Österreich Handlungsspielraum, erfolge auf europäischer Ebene der Beschluss, ob der Schutzschirm (ESM) überhaupt tätig werde, doch einstimmig, was dem österreichischen Finanzminister ein Vetorecht gebe.

(APA)

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134 Kommentare
 
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Zusatzpaket gegen Korruption

Das "Gesülze" dieses Kanzlers ist unerträglich. Korruption und Schattenwirtschaft sind gesetzwidrige Handlungen die man unverzüglich ahnden muss und nicht auf EU Ebene Lösungen finden.

So eine Lösung wird uns gerade vorgeführt. Das Büro des sauberen Herrn Strasser bleibt versiegelt und der OLAF der Zutritt verwehrt.

Die Kosten für den österreichischen Steuerzahler von € 3,6 Milliarden in den Rettungsschirm mittels neuerliche Schulden ohne Volksabstimmung, ist Missbrauch des Mandats.
Den Pensionisten kürzt man die Pensionen, den Mittelstand quetscht man mit Steuerlasten förmlich aus, aber für pflichtvergessene Staaten nehmen österreichische Politiker Kredite auf und belasten die Österreicher zusätzlich.
Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?

Gast: Wolfsbergerin
31.03.2011 11:29
0 3

Der Rettungsschirm ist notwendig weil es einfach zuviel Sumpf gibt!

Schaut nach Kärnten, dort beginnt der Sumpf bei unseren selbsternannten Saubermacher FPK/BZÖ/FPÖ. Die haben jahrelang spekuliert am Balkan und HAIDER hat die HYPO in den Konkurs geritten (Geld für Styrian Spirit...).
Oder ein Birnbacher 6 Mio für ein Gutachten erhält!
Dieser Sumpf muss weg, dann brauchen wir auch keinen Rettungsschirm!

Geldverschwendung ist wenn die Umfahrung mit 36 Mio Budgetiert wurde und jetzt 60 Mio benötigt werden!

exit strategie?

ich wüsste gerne ob sich der herr finanzminister und der herr bundeskanzler überlegt haben wie es möglich sein soll griechenland auf eigene beine zu stellen?

es werden seit einem jahr alle par monate milliarden nach griechenland geschickte, diese sind zwar "nur" kredite, wie griechenland diese aber zurückzahlen soll ist nicht klar.

warum hat man griechenland nicht schon im frühling 2010 pleitegehen lassen und die gläubiger einem haicut unterzogen?

wahrscheinlcih weil die gläubiger private banken waren die in dme fall viel geld verloren haben.
da ist es doch besser wenn man es den banken ermöglicht die wertlosen schuldscheine an die anderen eurostaaten zu verkaufen.
dann fließen auch die wahlkampfspenden und andere koruptionsgelder wieder besser von dne banken richtung politik.

Die beste möglichkeit wäre gewesen wenn die eurozone griechenland im april rausgeworfen hätte, und jede staatshilfe verweigert hätte.
dann wätte greichenland den staatskonkurs einleitne müssen und wäre entschuldet.

Antworten Gast: mysterium
31.03.2011 10:09
1 0

Vor allem französische Banken wären dann kollabiert.

Daher war Frankreich mit allen Mitteln für den Schutzschirm, denn Frankreich hängt auch mit Spanien, Italien, Portugal tief im Sumpf.

Gast: rammler
31.03.2011 08:24
0 4

Da kommt einem das Grausen

Der Zahntechniker Strache soll sich lieber nicht zu wirtschaftlichen Themen äußern. Bei derartigen populistischen Unsinn kommt jedem Ökonomen das Grausen...

Gast: Defender
31.03.2011 08:23
3 0

Zweifel nicht nur bei uns!

Auszug aus dem " Spiegel online" von heute: "Schuldenkrise, Milliardenhilfen und hektische Rettungspakete: Die Euro-Krise erschüttert das Vertrauen der Deutschen in die Gemeinschaftswährung. Nur noch 55 Prozent halten den Euro laut einer Umfrage für langfristig erfolgreich. Auch Finanzexperten misstrauen den Schuldenländern."


Gast: Jennerwein
31.03.2011 07:33
4 0

EU-Mitgliedschaft "alternativlos"

Österreich und Deutschland macht man weiß, dass ein Überleben ohne EU-Mitgliedschaft nicht möglich ist und die Wirtschaft sowie der Wohlstand jedes einzelnen von uns vom Euro und der EU-Mitgliedschaft abhängt.

Jetzt ist mir auch klar, weshalb hunderttausende von Schweizern jedes Jahr einen Asylantrag bei uns stellen. Schaut Euch doch an, wie die dort dahinvegetieren... wollt Ihr das wirklich ?

Also ich hätte nichts dagegen - eine ausreichende Leidensfähigkeit haben wir unter unserer Regierung längst bewiesen....

Gast: Oberbayer
31.03.2011 07:28
5 0

Österreich hat seinen Beitrag zu leisten !

Tja, liebe Nachbarn, so ist das nunmal in Österreich und Deutschland - das können wir alle nicht ändern (Ironie off). Uns Deutsche saugt man schon seit Jahren aus - 1,9 Billionen Staatsschulden und wir verteilen munter weiter Gelder in die EU. Warum soll es Österreich besser gehen.... Euch geht`s doch wie uns noch viel zu gut. Im Endeffekt könnten wir uns eine unserer beiden Regierung "sparen", da sich die Politik im Grunde zu 98 % deckt. Das Wohl des Volkes zählt schon lange nicht mehr - die Industrie und Wirtschaft hat das Sagen. Wir füttern halb Europa durch, und uns selbst erhöht man per Brüsseler Eilverordnung mal eben an einem Wochenende die Grenzwerte für radioaktive Belastung in Lebensmitteln (die ganze EU fällt ja sonst als Abnehmer weg - die Lebensmittelindustrie ruft, Brüssel gehorcht).

Vetternwirtschaft in der Politik und soziale Hängematte für jeden der ins Land kommt. Ich hoffe nur, dass wir alle zusammenhalten, wenn es wirtschaftlich wirklich richtig kracht (ihr steckt ja mit Euren balkanivestierten Finanzistituten und den ganzen Immobilienfinanzierungen über Fremdwährungskredite noch tiefer in der Misere als wir) - schuld sind "die dort oben", nicht wir Steuerzahler.

Bei uns macht sich vielerorts schon Lethargie breit - "wir können es nicht ändern"..."die Politik macht nach den Wahlen ohenhin was sie will.."... und in Vielen Köpfen kursiert bereits der Wunsch nach einer neuen D-Mark. Stellt Euch schonmal mental auf eine neue DM und Schilling ein ;-)

Gast: haspinger
31.03.2011 06:49
4 0

Jetzt wird klar, wer das Volksvermögen vernichtet

Wenn nur FPÖ und BZÖ gegen diese sinnlose Kapitalvernichtung auftreten, zeigt dieser Umstand, daß alle anderen Parteien am Gängelband der Banken hängen. Deren Interessen werden zulasten der Bevölkerung wahrgenommen. Daran wird man bei den Wahlen zu denken haben!

Gedanken zum Nachdenken

Ich habe an Kanzler Werner Faymann über meinparlament.at folgende Frage gestellt

http://meinparlament.diepresse.com/frage/5045/

Nachdem er meine Berechnung der in Zukunft anfallenden höheren Zinsenaufwendungen von mindestens Euro 500 Mio für Österreich nicht entkräftet hat, dürfte man dies als Bestätigung ansehen.

Setzt man die höheren Aufwendungen durch den Rettungsschirm in Relation zu den möglichen Zinsengewinnen aus dem Rettungsschirm so ist eindeutig erkennbar, daß der österreichische Steuerzahler kräftig draufzahlen wird.

Auch auf die Argumentation, daß 80 % der unabhängigen deutschen Volkswirte sich in einer Umfrage gegen den Rettungsschirm ausgesprochen haben wurde nicht eingegangen, womit sich die Frage stellt welchen Sektor (z. B. Banken) die Berater der Regierung zuzurechnen sind?

Auf die Frage bezüglich Bürgerinitiativen wurde überhaupt nicht eingegangen, was man auch als Zeichen ansehen kann, daß der SPÖ eine allzu rege Beteiligung des Volkes nicht in den Kramm paßt. Eine idente Fragestellung an den Finanzminister ist mir derzeit verwehrt, da noch die Beantwortung einer anderen Frage durch den Vizekanzler offen ist. Somit dürfte auch die ÖVP sich gegen eine breite Bürgerbeteiligung aussprechen.

Bevor es zu irgendwelchen falschen Zuordnungen kommt, möchte ich darauf hinweisen, daß ich unabhängig bin und weder Funktionär oder Mitglied irgendeiner politischen Gruppierung bin. Es geht mir rein um die Zukunft Österreichs und eine Sensibilisierung des Volkes.

Gast: Reflector
31.03.2011 01:33
3 0

Landebahnen für schwarze Schwäne

Dass die Vorgehensweise der Regierung Hochverrat ist wurde wohl nicht erwähnt, denn ansonsten hätte es wohl 'Erschütterungen' im Beamtenparlament gegeben.

Und nun? Wird eine Demo abgehalten? Oder wird vielleicht ein Finanzamt abgefackelt?

Nix wird passieren und so werden die Leute die meisten blind die anderen sehenden Auges in die Katastrophe schlittern, die um so schlimmer wird, je länger versucht wird dieses alte System aufrecht zu halten.

Herr BK und Vize BK somit kommen die Laternen immer näher, mit schwarzen Schwänen spielt man nicht.

Gast: verdiener
31.03.2011 00:42
4 0

wer

wer verdient an den zinsen des rettungsschirms?

sind das alles nur buchwerte?

was ist, wenn ein staat die anleihen der von der EZB aufgekauften ebensolchen nicht bedienen kann?

sind dann die bürger griechenlands, portugals, irlands die knechte der eu-gemeinschaft?

aber hauptsache der nationalbankgouverneur will die kleinen sparer in die bankenthaftungspflicht nehmen.

brennt da was im busch?

das ganze system ist mittlerweile so krank...


wenn jemand

die Pleitestaaten unbedingt retten möcht soll er doch deren wertlose Staatsanleihen kaufen aber es soll bitte niemand dazu verpflichtet werden und genau das geschieht nämlich, unsere Steuergelder werden für marode Staaten aus dem Fenster geworfen. Wenn jemand glaubt, dass wir dieses Geld jemals wiedersehen, dann kann er gleich an den Weihnachtsmann glauben!!!

Gast: Josef Neffe&Feigmann
30.03.2011 23:29
2 0

die blöden Österreicher

kommen nie dahinter, daß wir es viel besser machen wie der Strasser, weil wir lassen uns nicht erwischen.
Am besten zahlen immer noch die Banken.
Wir nehmen einfach Kredite für unsere Amigos auf, die andere, die Steuerzahler, zurückzahlen sollen! Genial.
Aber die Banken sind ja auch blöd. Denn auch Österreich kann seine Schulden längst nicht mehr zahlen und unser Lobbyisteneinkommen ist somit auch hinausgeworfenes Geld.

Gast: S. Spiller
30.03.2011 22:42
8 0

Die Fakten:

Noch nie in der Geschichte der Menschheit war die Steuer- und Abgabenquote so derartig hoch wie jetzt.
Die Bauernaufstände im Mittelalter brachen wegen der geplanten Erhöhung des Zehents von 10 % auf 15 % aus, um die Jahrhundertwende lag die Abgabenquote bei ca. 7 %.
Hohe Beamte, Politiker, Kämmerer und Gewerkschafter haben in Österreich die Abgaben auf nahezu 50 % hinaufgedrückt, um ihre eigenen Pfründe und die ihrer EU – Freunderl und Konzerndiktatoren abzusichern. Damit sind wir traurige Weltmeister - Fakten siehe letzter Staatsschuldenausschuss-Bericht 2010.

Mit Zähnen und Klauen verteidigen sie ihre selbst geschaffenen Pfründe, um weiter auf Kosten der anderen bequem zu leben und verwehren jede noch so dringende Verwaltungs- oder andere Reformen – siehe www.verwaltungsreform-jetzt.at . Im Gegenteil: für Freunderl und Bekannte werden flott neue Posterl geschaffen.
Es wird höchste Zeit, dass wir ein basisdemokratisches Mitspracherecht nach Schweizer Muster einfordern - vor lauter Häuptlingen brechen nämlich bald die letzten schwer schuftenden Indianer tot zusammen ...

Antworten Gast: Poldine
30.03.2011 23:26
3 0

Re: Die Fakten:

Es wird höchste Zeit, dass wir ein basisdemokratisches Mitspracherecht nach Schweizer Muster einfordern - vor lauter Häuptlingen brechen nämlich bald die letzten schwer schuftenden Indianer tot zusammen ...

---> und daher sollten die LAndesregierungen halbiert werden als erster Schritt, als zweiter Schritt geviertelt und als dritter Schritt ganz weg.

Gast: Poldine
30.03.2011 21:06
0 7

Es gibt viele STRACHE Lobbyisten!

Damit kann der Bildungsgrad und die wirtschaftliche Bildung abgelesen werden!

Es zeigt sich ein Bild! Die FREIHEITLICHEN haben vom Wirtschaften keine Ahnung und das spiegelt sich Chaos von Kärnten!

Gast: Bauernsepp
30.03.2011 20:58
0 5

Will Strache von der Connect Affaire der FPK ablenken?

So wie es scheint will der Strache nur von den Problemen der FPK Skandalen ablenken und von seiner Unwissenheit.
Sachlich fehlen die Argumente! Es ist nur ein Durcheinander, und keine sachliche Diskussion.

Gast: Poldine
30.03.2011 20:09
0 11

Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

Genau so wie seine braven Parteiposter in diesem Forum hat STRACHE keine Ahnung vom Rettungsschirm!

So etwas sitzt im Nationalrat und wird bezahlt!

Antworten Gast: Guevara
31.03.2011 07:02
3 0

Re: Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

@ Poldine
Strache hin oder her, solche wie Sie sind immer schnell mit dem Drängen in die braune Ecke, oder mit Dummheit, anstatt sachlich zu bleiben.
Und im übringen sollte man die Finger still halten, wenn man von Finanz- und Geldsystem keine Ahnung hat.
(hat der Strache vieleicht auch nicht, aber er hat den Schneid, diese EU-Rettungssauerei mal anzuprangern)

Re: Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

Der ist nicht der Einzige, der ahnungslos im Nationalrat sitzt. Die Ahnungslosigkeit zieht sich durch alle Parteien.

Antworten Gast: gast gast
30.03.2011 20:25
0 4

Re: Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

man hat es heute ja gesehen welcher held der strache ist der würde ja noch früher schlapp machen als der pröll

Re: Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

Und sie dürften noch weniger Ahnung haben, sonst würden sie einen sachlichen Input bringen.

Antworten Antworten Gast: Poldine
30.03.2011 21:01
1 5

Re: Re: Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

Braver FPX Parteisoldat! Wurde es Euch angewiesen derartigen Schwachsinn zu posten?
Die Zukunft ist Europa und der Euro!
Da führt kein Weg vorbei. Wenn Starche auch noch irrsiinig dagegen wettert es ist Fakt!
Es gibt kein Überleben der Satelittenstaaten!

Was ist da so schwer zu begreifen?

Antworten Antworten Antworten Gast: ROTHSCHILD`S ERBEN
30.03.2011 22:13
4 0

Re: Re: Re: Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

"Es gibt kein Überleben der Satelit(t)enstaaten" dieser Satz beinhaltet:Mord,Terror und Zwang. . .
Wirklich faschistisch. . .traurig

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Poldine
30.03.2011 23:20
0 2

Re: Re: Re: Re: Weiß der Strache überhaupt was der Rettungsschirm ist?

Beispiel Jugoslawien:

Es ist zerfallen und jetzt wollens und müssen wieder in eine große Staatengemeinschaft.
Diese Satelittenstaaten überleben nicht einmal 20 Jahre!
Wo ist hier Terror, Zwang, Mord zu sehen?

 
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