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S&P stuft Griechenland weiter herab

09.05.2011 | 15:15 |   (DiePresse.com)

Die Ratingagentur sieht ein "steigendes Risiko, dass Griechenland Maßnahmen für eine Umschuldung ergreift".

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Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands um weitere zwei Noten herabgestuft. Die Bonitätsnote werde von bisher "BB-" auf "B" reduziert, teilte S&P am Montag in London mit. Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit bleibe auch nach der Herabstufung negativ. Es droht also eine weitere Herabstufung.

"Nach unserer Meinung gibt es ein steigendes Risiko, dass Griechenland Maßnahmen für eine Umschuldung ergreift", begründet die Ratingagentur den Schritt. Um die Schuldenlast des Staates auf ein erträgliches Niveau zu senken, müssten die Gläubiger auf mindestens 50 Prozent ihrer Forderungen verzichten, schreibt das "Handelsblatt".

Griechenland habe zudem sein Defizitziel für den Staatshaushalt von 9,6 Prozent im vergangenen Jahr verfehlt. Tatsächlich habe das Defizit bei 10,5 Prozent gelegen. Es sei zudem fragwürdig, ob Griechenland sein Ziel für das Jahr 2011 erreichen wird.

Griechen kritisieren Hören auf "Marktgerüchte"

Seit der letzten Herabstufung Ende März habe es keine neuen negativen Entwicklungen oder Entscheidung gegeben, teilte das griechische Finanzministerium am Montag in Athen mit. Damit sei die abermalige Herabstufung nicht gerechtfertigt, so das Ministerium: "Rating-Entscheidungen sollten auf objektiven Daten, politischen Ankündigungen und realistischen Annahmen über die wirtschaftliche Bedingungen basieren. Nicht auf Marktgerüchten oder Presseberichten."

Damit spielt das Ministerium offensichtlich auf vergangenen Freitag an, als Meldungen über einen möglichen Austritts Griechenlands aus der Währungsunion die Runde machten.

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136 Kommentare
Antworten Gast: tg
10.05.2011 09:57
0 2

Re: Angeblich hatten deutsche Banken per Ende 2010 rund 34Milliarden Dollar an griechischen Forderungen in ihren Büchern. Deren Totalausfall wäre ein schwerer Schlag für das deutsche Kreditwesen – und damit für den deutschen Mittelstand.

Das mit der "Nordallianz" ist Blödsinn. Wenn man den Euro härter macht und auf die "starken" Länder beschränkt dann bricht ein riesen Absatzmarkt für die Industrie in den nördlichen Ländern weg, weil dann die südlichen Länder eine stark abgewertete Währung haben und sich keine Produkte aus dem Norden kaufen können.

Die Deutsche Industrie produziert aber VIEL mehr Waren als in Deutschland gebraucht werden.

So unbeliebt diese Idee ist, aber an einer politischen Union und Transferunion führt kein Weg vorbei wenn Europa stark sein sollte. Es ist doch absurd wenn sich Europa einzelne Länder von US Ratingagenturen "herausschießen" lässt.

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Re: Angeblich hatten deutsche Banken per Ende 2010 rund 34Milliarden Dollar an griechischen Forderungen in ihren Büchern. Deren Totalausfall wäre ein schwerer Schlag für das deutsche Kreditwesen – und damit für den deutschen Mittelstand.

Ja! Gibt man Griechenland mehr Geld dann bleibt die Situation eine Zeit stabil und in 6-12 Monaten gibts das gleiche Problem.
Laesst man die Sache platzen und gibt den Banken oder den Betroffenen direkt das Geld ist die Sache erledigt.
Einmalige Zahlung.

1 0

Griechenland kann man so nicht helfen

Wenn die Griechen ab morgen Schuldenfrei sind sind sie übermorgen wieder verschuldet. Man muß das ganze System ändern, bei all den Klein- u. Kleinstunternehmen geht 90% an der Steuer vorbei. Ähnlich wie bei uns, nur fehlt es bei den Hellenen an den vielen Unselbstzändigen die vieles ausmerzen. Es gibt kaum ein Land mit mehr Einpersonenfirmen als in Griechenland, Steuer Fehlanzeige.

Antworten Gast: tg
10.05.2011 09:51
0 0

Re: Griechenland kann man so nicht helfen

"schuldenfrei" geht bei unserem Geldsystem nicht, da alles Geld durch Schulden geschaffen wird.

wann wird man josef pröll dazu befragen?

gerne würde ich den weisen jetzt kranken mann dazu hören, der uns doch aufschwatzen wollte, diese lösung würde ein geschäft für österreich.


josef pröll = Dampfplauderer

als er noch Umweltminister war hat er ja auch davon gesprochen, dass Österr. die Kyoto-Ziele schafft. einfach nur ein Dampfplauderer wie alle Politiker!

es gibt nur zwei gerechte möglichkeiten

entweder griechenland wird geholfen von der eu, dafür bekommen die staaten dann aber auch eine gegenleistung. österreich kriegt dann halt ein paar kleine inseln, deutschland dürfte dann eh schon der halbe peloponnes gehören. griechenland kann das ja dann in den nächsten hundert jahren wenn sie wieder geld haben zurückkaufen.
wenn sie nicht damit einverstanden sind reicht wohl ein euro ausschluss allein nicht, dann wär das beste wohl überhaupt ein eu-ausschluss griechenlands.

Antworten Gast: hab ich vergessen
10.05.2011 09:33
0 0

Re: es gibt nur zwei gerechte möglichkeiten

Seh ich auch so: Geld nur für handfeste Sicherheiten. Und wenn das ein 100jähriges Pachtrecht auf Inseln ist (oder die ganze Insel), dann ok. Was auch immer Österreich damit machen würde... wahrscheinlich an die Türkei weiterverkaufen ;)

Aber mal im Ernst: das Problem bei diesem Zugang wäre es ja leider, dass den Griechen damit potenziell für Tourismus nutzbare Fläche verloren ginge, und damit in Zukunft Einnahmen fehlen. Das heisst: wir erlassen ihnen heute Schulden gegen handfeste Sicherheiten. Und in spätestens 20 Jahren sind wir wieder da wo wir jetzt stehen, weil morgen das Schuldenmachen bei noch geringeren Staatseinnahmen weitergeht.

Ich habe auch keine Patentlösung zur Hand. Aber wenn jemand (in der Politik) eine brauchbare Idee vorzuweisen hat, soll er sie *ehrlich* (mit potenziellen Gefahren & Chancen) kommunizieren.

1 1

Kämpfe, die man gewinnen kann.

Ich bin dieses Euro Themas schon überdrüssig.
Es ist halt leider zu groß und zu lebensentscheidend, um von unserer Nomenklatur gelöst zu werden.

Daher schlage ich zur Stärkung des demokratischen Wir-Gefühls vor, über ein paar hundert Burschenschafter am Heldenplatz 15 Leitartikel zu verfassen. Eventuell könnte auch ein neuer Kampf gegen Rechts etwas Dampf ablassen. Oder wenn´s nicht anders geht: der Klimawandel.

Gast: dcm
10.05.2011 08:08
1 0

ja ja

es ist soweit wir werden zahlen müssen (auch wenn es nur indirekt ist) und wieder ist der steuerzahler gefragt
wann hört die vera...... der Bevölkerung denn endlich auf wann werden die Politiker für ihren Wortbruch auch zu Verantwortung gezogen und das bitte nicht nur bei den nächsten Wahlen
Lass uns doch ein Märchen schreiben.
Es war einmal ein Finanzminster der sagt der Steuerzahler hat nichts zu befürchten die Griechen können und werden es uns zurück zahlen. Nach einiger Zeit nachdem er krankheits bedingt in die Pension ging und dem Steuerzahler viele viele Euros kostet und einen neuen Job hat der sicher genau so wenn nicht mehr Nerven kostet. ............................................................................ Wenn er nicht gestorben ist dann lebt er glücklich bis ans ende. Wohl gemerkt auf Kosten der Steuerzahler

€uro-Ballade

Der €uro geht dem Ende entgegen.

Banker, Politiker und ihre Kamarilla haben uns erfolgreich bestohlen und ausgeraubt.
Jetzt aber, stehen sie mit dem Rücken zur Wand.
Sie werden versuchen die nationale Budgetgesetzgebung in ihre korrupten Finger zu bekommen.
Es sind aber keine neuen Schulden mehr möglich.

Irgendwie ironisch, das die Demokratie dort enden wird wo sie begonnen hat.
Gerechtigkeit und Freiheit mussten sich dem Mammon, der Gier und der Korruption geschlagen geben.
Die Verbrecher sitzen weiterhin an allen hohen und höchsten Stellen...
http://www.youtube.com/watch?v=I19h-eCan5Y

Antworten Gast: tg
10.05.2011 10:09
0 0

Re: €uro-Ballade

Nein der Euro geht nicht unter, es wird einfach neues Geld gedruckt. Das funktioniert so lange wie Europa in der Welt konkurrenzfähig ist und Vertrauen hat (die USA verlieren das gerade).

Für Fekter wird dies die erste Bewährungsprobe

Hier wird sich zeigen ob sie der gleiche Raiffeisen-Lakai wie Pröll ist oder doch die Erwartungen vieler Wähler in sie erfüllt.

Gast: mysterium
10.05.2011 07:48
7 0

Papandreou spricht von kriminellen Spekulationen

Sie haben es nötig,
Sie, der sich mit seinem Clan bereichert hat,
Sie, der mit den Seinen lügt und betrügt
Sie, .....

Treten Sie zurück, mit Ihnen wird es nie Lösungen geben. Das ist klar, weil die Mafia sind Sie.

Gast: smilefile
10.05.2011 07:32
4 0

und das war auch ...



....die weise Voraussehung des Hrn. Pröll, da er das Volk massiv belogen hatte, konnte er auf die Tatsache natürlich nur schnellstens das Hintertürl nehmen,....

Der gesundheitsbedingte Ausstieg galt den Milliarden, den Österreich für Griechenland zusagte,- und nun uneinbringlich werden,- und das im Namen des Hrn. Pröll...

Danke Europa!

Re: und das war auch ...

Wer weiß schon, ob die ganze Lungenkrankheit Pröll`s nicht inszeniert war, damit er sich sozusagen aus exponierter Position zurückziehen konnte.

Lüge, Betrug und miese Tricks sind heutzutage charakterliche Hauptbestandteile eines Politikers.

Antworten Antworten Gast: Hmmmm
10.05.2011 09:36
1 0

Re: Re: und das war auch ...

Habe auch den Eindruck- denn ein Rekonvaleszenter wäre anders zu seiner Abschiedsrede geschritten als ein sportlich schreitender topfrischer aufatmender Politiker, der in vollem Bewußtsein nach Rettung seines Anteils auf den Cayman-Islands das sinkende Schiff verläßt und anderen den Schrebenhaufen als Hinterlassenschaft vererbt.
Selbst in der Klinik Innsbruck war er topfit.........Super Schauspiel !!

Schwierige Zeiten für Europafeindliche Bewegungen

Den Zerfall haben Rechte zünftig und laut herbeigschrien. Gekommen ist es anders.

Dunle und schwarze Nächte hatte die ÖVP hinter sich gebracht, mit der Frage wie die Griechen Hilfe möglichst klein halten kann. Viel für Griechenland ist weniger für ihre Landwirte. Heute wissen wir, dass Faymann recht hatte.

Die Lösung ? Erlassen wir den Griechen doch die Schulden. Geteile Schulden sind für alle nicht viel anstatt für einen viel. Das kostet wenig und ist für alle leistbar. Es ist der Ausweg der Krise. Eine Chance für alle. Nutzen wir Sie. Nehmen wir sie wahr. Lassen wir uns die einmahlige Chance nicht entgehen. Starten wir los.

Re: Schwierige Zeiten für Europafeindliche Bewegungen

Wenn ich eines noch mehr verachte als Politiker, dann sind es Leute die ihnen in den A. kriechen.

Re: Schwierige Zeiten für Europafeindliche Bewegungen

Völlig richtig! "Europafeindliche" (sprich EU-skeptische) Parteien haben fürwahr eine sehr schwere Zeit vor sich. Nun, da sich für uns die einmalige Chance ergibt, Griechenland seine Schulden zu erlassen, werden die EU-Gegner sicher stark Stimmen verlieren.

Wir können also nur froh sein über Werner Faymanns Weitblick, denn er wusste, dass ein einmaliger Rettungsschirm uns nicht daran hindert, noch mehr Geld nach Athen zu befördern. Er hatte einfach recht!

Erlassen wir den Griechen einfach die Schulden! Geteilter Staatsbankrott für alle ist besser als nur für einen. Das kostet wenig und ist für alle leistbar! Und die Krise ist nachher auch unser kleinstes Problem! Eine Chance für alle quasi.

Gast: Na und?
10.05.2011 07:23
4 0

Wo ist das Problem?

Es gibt doch auch in Griechenland feste Werte, zB Häfen, Inseln etc.

Wenn die Griechen nicht zahlen, werden diese Werte eben den Besitzer wechseln.

Falls gegen die EU demonstriert wird, dann Ausschluß des Landes und fertig. Alles machbar, wenn nur der Wille da ist!

Leider sind die Zahler in der Vergangenheit extrem naiv gewesen und haben Geld ohne ernsthafte Sicherheiten verschenkt.

Gast: Pastor Hans-Georg Peitl
10.05.2011 07:13
2 0

Österreich verliert

Was hier vorsichtig als: Das Griechenlandpaket funktioniert nicht, deklariert wird, führt dazu, dass Österreich seinen Anteil an den 110 Milliarden EURO verliert.

Sicherlich ein Grund uns auf Portugal, Spanien, Irland und Italien zu freuen.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
http://jachwe.wordpress.com

Ein Ende mit Schrecken

ist besser als ein Schrecken ohne Ende. In diesem Fall heißt das: Wenn der Umstieg auf Drachmen den Banken (sprich den Steuerzahlern) auch eine Belastung bringt, ist dies einmalig und nicht immer wieder, wie bei jeder anderen Lösung. Dies gilt auch für Portugal.

Rückkehr zur Drachme wohl das Beste...

...wenn dort ohnehin keine Wirtschaft mehr existiert, werden die Griechen halt fast nur vom Tourismus leben müssen. Und da ist eine andere Währung nun mal optimal um viele Leute anzuziehen (Kaufkraft). Es sind eh schon fast alle in die Türkei ausgewichen, und denen geht es ja prächtig wie man weiß.

Das wäre dann eine Bad-Bank für ein ganzes Land!

Dolle Verrenkungen um ein absterbendes System doch noch zu retten.

Gast: mir reichts
10.05.2011 03:57
3 0

wie schön ist doch neusprech.

umschuldung. ist nichts anderes als schuldenerlass.

diejenigen, die nur einen hauch von griechischer mentalität gehabt haben, haben ganz genau gewusst, das der rettungsschirm nichts anderes bedeutet, als dass alles geld verloren ist.

nur die sogenannten experten haben wieder einmal keine ahnung. na ja, wenn sie solche leuchten wie unsere politiker sind, dann fragt man sich ernsthaft, haben die alle ihre diplome in russland erworben?

aber in der blinden erweiterungsgier, sprich machtgier ("welcher machtrausch ist es, über 500 mill. bürger zu herrschen") nicht wahr, herr khol? wurden eu-unfähige länder mit kusshand aufgenommen.

ich habe in irland gelebt und schon vor jahren gewusst, dass die irische politik, jedem, der nur gerade schauen konnte, einen kredit zu gewähren, nicht funktionieren kann.

aber ich bin ja auch kein experte.

Gast: Schwarzes Loch
09.05.2011 23:12
0 0

Griechisches Drama ohne Schlussakt,

Und wie lautet nun die offizielle optimistische Erklärung der Finanzministerin dazu?

Eure nach Pröllianer

OVP

Antworten Gast: Rabella Bauer
10.05.2011 00:29
1 0

Re: Griechisches Drama ohne Schlussakt,

Nichts ist schwärzer als der Teufel!!!

Antworten Antworten Gast: Physiker
10.05.2011 08:56
0 0

Re: Re: Griechisches Drama ohne Schlussakt,

Schwarz bedeutet die Abwesenheit von Licht jeglicher Wellenlänge.

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Re: Re: Re: Griechisches Drama ohne Schlussakt,

Oder die Absorption jeglicher Wellenlänge.
"Schwarzes Loch"; "Schwarzkörper", ...

Gast: gerechtiker
09.05.2011 23:03
3 0

banken

das geld wird bei den griechen nie ankommen, genauso wie es nicht bei den iren und den portugiesen ankommen wird.

mit dem eu-geld werden die schulden der banken bedient.
die deuteche bank hat hohe verbindlichkeiten, was wiederum merkel interessiert.
die französischen banken haben hohe verbindlichkeiten, was wieder sarkozy interessiert.

zahlen tun wir zur stützung der banken.

und wenn ich mir betrachte, wie die eu funktioniert, wird die eu nur von deutschland und frankreich bestimmt.
alles anderen staaten sind entmündigt.

und :
durch eine ausgehebelte zinspolitik kann nicht auf einzelne staaten reagiert werden.
deutschland benötigt hohe zinsen.
die griechen und co. niedrige, der schulden wegen.
durch unterschiedliche wirtschaftsleistungen der staaten wird im eu-raum einheitliche zinspolitik manchen das kreuz brechen.

und manche deutschland z.b. noch mehr macht und einfluss bekommen.


0 0

Re: banken

EU - Ade.

0 3

Re: banken

nein die EU wird nicht von Frankreich und Deutschland bestimmt: "Dazu brauchte es Einstimmigkeit aller Euroländer"
Die Banken bestimmen und die FPOE will gerade etwas mehr Bestechungsgeld kassieren.

Re: banken

Der Punkt mit den Zinsen kommt hin, viel wichtiger wäre aber eine eigene Währung für Eurostaaten mit sehr niedriger Produktivität (Lohnstückkosten), damit sie durch Abwertung ein Gleichgewicht herstellen können.
So wie es jetzt ist, gleibt ihnen nur das Ungleichgewicht durch Schuldenmachen gegenzufinanzieren (damit meine ich aber nicht Statistiken fälschen und Beamte fürstlichst entlohnen und mit vollen Bezügen zu pensionieren).

Re: banken

Mann, du hast ja keine Ahnung.

Die Deutsche Bank und die Agricole sind in Griechenland exponiert, allerdings als GLÄUBIGER. Wären sie Schuldner könnte es ihnen egal sein, wenn ihr Kreditor pleite geht...

"Schulden streichen" = SPARGUTHABEN & PENSIONSGELDER WEG!!!

"Wie sag ich´s meinem Kinde?", werden sich so manche EU-Träumer bzw. EU-Fantasten an der Spitze fragen. Denn die Nachricht vom TOTALVERLUST ALLER SPARGUTHABEN fast sämtlicher EU-Bürger wird unseren "Volksvertretern" nicht so leicht von den Lippen kommen. Wobei Griechenland nur die Spitze des Subventionsirrsinns ist! So wurde z.B. sogar der syrische Diktator Assad mit hunderten Millionen an "Fördergeldern" beworfen....

(Aber keine Angst, es gibt ja neben Laternenmasten noch genügend TRAGFÄHIGE Baumqueräste......)

Gast: Lexigon
09.05.2011 22:34
7 0

Wiedereinführung der Drachme als Währung Griechenlands

Brüssel beruft sich doch immer auf Recht und Verträge!
Wie ist denn das dann eigentlich so mit Griechenland?
DE JURE ist doch ein VERTRAG, bei dem sich herausstellt, daß eine der Vertragsparteien "geschummelt" oder betrogen hat NICHTIG !
Somit braucht man Griechenland nicht aus der Eurozone werfen, es braucht sie auch nicht von sich aus zu verlassen, rechtlich gesehen war GR. doch eigentlich nie drin! Oder?
Und wenn dies nicht "geschummelt" sondern in Kenntnis der Umstände wider besseres Wissen von Brüssel so eingerichtet wurde, gehören die dafür verantwortlichen zu eben dieser Verantwortung gezogen, und sei es in Handschellen...

Re: Wiedereinführung der Drachme als Währung Griechenlands

Es gibt Inhalte über die keine Verträge geschlossen werden können, aber

>DE JURE ist doch ein VERTRAG, bei dem sich herausstellt,
>daß eine der Vertragsparteien "geschummelt" oder betrogen hat NICHTIG !

ist falsch. Wenn eine Vertranspartei die versprochene Leistung nicht erfüllt, kann sie (im Privatrecht!) auf Erfüllung geklagt werden.
Nichtig ist der Vertrag noch lange nicht, und selbst in Fällen in denen eine Vertragsauflösung stattfindet, ist diese (im Normalfall) Ex Nunc.

Gast: Hans im Glück
09.05.2011 22:13
6 0

Griechenland braucht mehr Geld (EUR 25 Mrd.)

Wer braucht kein Geld?

Wenn mann die Schweinchen immer wieder rettet werden sie nie von der Mamabrust wegkommen.

Entweder lernen sie mit Geld um zu gehen oder sie werden notgeschlachtet.

Gast: Ich bin der Meinung
09.05.2011 21:59
0 0

Die Pleite Griechenlands ist nichts im Vergleich mit der der USA

Nur:
die haben wenns drauf ankommt "militärische Stärke" und zeigen sie auch von Zeit zu Zeit (siehe 1.5.2011)

Re: Die Pleite Griechenlands ist nichts im Vergleich mit der der USA

Na Gott sei Dank! Oder weinens leicht gar dem Herrn Bömbchenleger eine Träne nach? Dann bitte näxtes Mal in ihrem Haus.

Gast: Plach2
09.05.2011 21:58
16 0

Nur eine Statistik

Steuerquote:

Österreich 42,2%
Deutschland 39,4%
Tschechien 34,3%
Griechenland 29,1%
Irland 27,0%

0 0

es geht nicht um Griechenland!

So schlimm es klingt, aber die Griechen sind den Politikern egal, jeder Finanzminister schaut nur auf seine Banken, dass die ihre Kredite zurück gezahlt bekommen und ja keine Verluste haben.
und wenn es auf die Merkel ankommen sollte ob Griechenland/Banken wieder mal gerettet werden wird, steht die Entscheidung des zweitgrößten Gläubigers Griechenlands schon fest!

armes Griechenland...

http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/galerien/griechenlands-groesste-glaeubiger-989/6/boerse.html

Gast: Karl Karl
09.05.2011 21:33
1 0

Deutschland, Gott sei Dank

Wir Europäer können froh sein mit Deutschland als 4. größte Volkswirtschaft der Welt Tür an Tür zu wohnen. Und auch Frankreich, Italien und GB ziehen für die anderen den Karren aus dem Dreck. Übrigens im Bruttonationaleinkommen pro Kopf liegt Östereich an Platz drei - wir sind halt nur 8 mio Erdenbürger.

1 0

Re: Deutschland, Gott sei Dank

Italien???

Gast: Fred88
09.05.2011 21:18
7 0

Wie gut würde es Österreich gehen?

Wenn wie die vielen Mrd. im eigenen Land inverstieren könnten....


Antworten Gast: Ein anderer Österreicher
09.05.2011 21:39
2 13

Re: Wie gut würde es Österreich gehen?

Ziemlich schlecht. Wir hätten den Schilling und wären spätestens seit Beginn der Finanzkrise pleite. Fragen Sie im Bundesministerium f. Finanzen oder Bundeskanzleramt nach. Man wird es Ihnen bestätigen.

Re: Re: Wie gut würde es Österreich gehen?

Glauben Sie wirklich, dass Rote ehrlich sind?

Antworten Antworten Gast: Bärenfalle...
09.05.2011 22:24
6 1

Re: Re: Wie gut würde es Österreich gehen?

Wieso soll ich Bilderberger Faymann fragen wie es in Österreich ohne EU aussehen würde ?

Welche Antwort soll ich denn schon bekommen ?

Ich wette die Worte "unvermeidbar" und "alternativlos" kommen darin vor.

Man muß die Geschichte studieren um zu verstehen wieso Stalin Österreich unbedingt neutral haben wollte.

Weil Österreich wie ein Keil zwischen den Nato Staaten liegt, gleich angrenzend die Schweiz.

Also ein Riesenhindernis nicht nur in ad acta gelegten Kriegsszenarien sondern auch für den Transitverkehr.

Kurz, ein Pfund mit dem ein seinem Land verbundener Politiker gegenüber der EU wuchern würde.

Natürlich war dies von unseren vaterlandslosen Gesellen im Trachtenanzug nicht zu erwarten.

Ordentlich Maut für Transit-LKW, dazu Aufrechterhaltung der anonymen Sparbücher, solide Banken mit ordentlich Eigenkapital ohne Ostspekulatius und Zuwanderung von Vermögenden welche die Vorzüge eines sicheren Landes zu schätzen wissen und nicht von Einwanderern ins Sozialsystem.

Tja, die Schweiz welcher ein düsteres Schicksal prophezeit wurde steht heute im Gegensatz zu Österreich blendend da.


Re: Re: Re: Wie gut würde es Österreich gehen?

Was für eine unpackbare Dummheitsmelange mit Paranoia-Streuseln, drei Löffeln Verschwörungstheorie und einer hübschen Schaumkrone aus Xenophobie. Genau so stelle ich mir den durchschnittlichen FPÖ-Wähler vor.

Antworten Antworten Gast: Idefix1
09.05.2011 22:12
6 0

Sind Sie professioneller Märchenerzähler?

Auf welchen FAKTEN beruht Ihre BEHAUPTUNG???

Etwa auch soooooooooo ungemein pleite wie etwa die Euro-freien Schweden, oder gar die überhaupt EU-freien Kroaten, die vom IWF keine Gelder in der Finanzkrise benötigt haben.

Die EU-Schauermärchenerzähler haben ausgedient, wer könnte denen denn noch Glauben schenken?

Hobbyökonom