EU soll Athen 80 Mrd. Euro "schenken"

11.05.2011 | 18:10 |  von Christian Höller (Die Presse)

Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer geht davon aus, dass der IWF und die Euroländer die Hälfte der Griechenland-Kredite abschreiben müssen. Die Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung ist gering.

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Wien/Athen. Die EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) werden wohl die Hälfte der Hilfsgelder für Griechenland abhaken müssen. Dabei geht es um rund achtzig Milliarden Euro. Zu dieser Einschätzung kommt der Chefvolkswirt der Bank Austria, Stefan Bruckbauer. Derzeit bereiten Europas Regierungen die Öffentlichkeit darauf vor, dass das hoch verschuldete Land weitere Milliardenhilfen bekommt.

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Voraussichtlich im Juni soll eine Aufstockung des 110-Milliarden-Euro-Kredits durch die Euroländer und den IWF um fünfzig bis sechzig Milliarden Euro beschlossen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Regierung in Athen die 160 Milliarden Euro zurückzahlen kann, ist freilich gering. Bruckbauer hält es für realistisch, dass die Hälfte dieser Schulden ausgegliedert und „entsorgt“ werden muss. Mehr als zwanzig Jahre sollten die Kreditgeber auf die Zinsen und auf eine Rückzahlung der achtzig Milliarden Euro verzichten. „Wenn das lang genug dauert, ist es ohnehin nichts mehr wert“, analysiert der Ökonom. Der österreichische Steuerzahler müsste im Fall einer solchen Lösung auf ein bis zwei Milliarden Euro verzichten.

 

„Lehman Brothers zum Quadrat“

Griechenland befindet sich in einem Teufelskreis. Wegen der von der EU angeordneten Sparmaßnahmen ist im Vorjahr die Wirtschaftsleistung um 4,5 Prozent gesunken und dürfte heuer nochmals um mehr als drei Prozent schrumpfen. Die Arbeitslosenquote erreichte mit 15,1 Prozent einen Rekord. Gleichzeitig soll die Athener Regierung den anderen Euroländern mehr als vier Prozent Zinsen für die Kredite zahlen. „Das geht sich nicht aus“, meint Bruckbauer. Er rät den Regierungen, rasch mit der Wahrheit herauszurücken: „Je später man sich zu Entscheidungen und zur Wahrheit durchdringt, umso teurer wird es.“

Ohne eine klare Lösung würden die Spekulationen über Umschuldungen oder einen Austritt aus der Eurozone kein Ende nehmen. Bruckbauer geht davon aus, dass eine Staatspleite Griechenlands die Euroländer deutlich mehr kosten würde als ein Schuldenerlass von achtzig Milliarden Euro.

Denn bei einer Insolvenz drohe ein Dominoeffekt. „Das kann dann Lehman zum Quadrat werden.“ Mit dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 hat sich die Finanz- und Wirtschaftskrise zugespitzt. Bei einem Bankrott Griechenlands müsste man Banken in ganz Europa helfen, meint Bruckbauer.

Allein französische und deutsche Kreditinstitute halten griechische Anleihen im Volumen von knapp neunzig Milliarden Dollar. Zudem würden Investoren sofort auf eine Pleite Irlands und Portugals spekulieren, vermutet der Bank-Austria-Analyst. „Zerreißt“ es den Euro, würde Österreich fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts verlieren. Vorerst wird Österreich Ende Juni die nächste Trance der Griechenland-Kredite in Höhe von 153 Millionen Euro nach Athen überweisen. Bislang hat das Finanzministerium 1,2 Milliarden Euro bereitgestellt. Der gesamte Österreich-Anteil beläuft sich auf 2,3 Milliarden Euro. Wird das 110-Milliarden-Euro-Hilfspaket auf weitere 50 bis 60 Milliarden Euro aufgestockt, müsste Österreich eine weitere Milliarde Euro lockermachen.

 

Generalstreik in Athen

In Griechenland selbst protestierten Arbeitnehmer am Mittwoch mit einem 24-stündigen Generalstreik gegen ein neues Sparprogramm der Regierung, das bis 2015 Einsparungen von 23 Milliarden Euro vorsieht. Geplant sind Pensions- und Gehaltskürzungen, Steuererhöhungen sowie die Anhebung des Pensionsantrittsalters von 58 auf 60 im Staatsdienst, für alle anderen von 61 auf 63 Jahre. Wegen der Proteste wurden gestern die Flug- und Schiffsverbindungen und auch der Bahn- und öffentliche Nahverkehr eingestellt. Schulen und Krankenhäuser wurden ebenfalls bestreikt. Die Beteiligung an den Kundgebungen in Athen blieb aber weit hinter der Zahl, die die Gewerkschaftsverbände erhofft hatten. Agenturberichten zufolge soll es sich um die kleinsten Kundgebungen seit der Einführung des Sparprogramms vor rund einem Jahr gehandelt haben.

Trotz eines Großaufgebots der Polizei kam es in der Athener Innenstadt zu Krawallen. Schwarz gekleidete Jugendliche zertrümmerten Bushaltestellen und schlugen Schaufenster ein. Banken und Geschäfte blieben geschlossen. Im Mai vergangenen Jahres kamen drei Bankmitarbeiter ums Leben, nachdem Demonstranten das Institut angezündet hatten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12. Mai 2011)

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161 Kommentare
 
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Gast: R.D.A.
15.06.2011 13:22
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Zündholzmonopol (reloaded)

Deutschland musste bis 1983 einem schwedischen Konzern ein Monopol für den Verkauf von Zündhölzern gewähren. Hintergrund war die Tilgung einer Anleihe aus dem Jahre 1930.

Ähnliches sollte die EU jetzt von GR fordern, wenn die 80 Mrd. Euro zinsfrei auf 20 Jahre gestreckt werden sollen: Wie wäre es mit der Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen, deren Einnahmen voll an die EU gehen, um die 80 Mrd. Euro abzutragen?

Gast: gast_
13.05.2011 00:33
0

mehr mehr mehr und noch mehr milliarden muhahaha

der tanz auf dem vulkan ist echt lustig und der nächste supergau kommt bestimmt, doch diesmal dauerts wahrscheinlich nicht 10 jahre

Gast: egi
12.05.2011 22:15
0

Die Dummheit hat ihren Lehrmeister gefunden!

Das kann es doch nicht gewesen sein, - ich habe kein Geld aber meinen Porsche können sie mir nicht wegnehmen, sie müssen mir den Kredit erlassen und im übrgen benötigte ich für meinen Lebensstandard noch einen weiteren Kredit.
Griechenland muß sich vom Staatseigentum trennen, von Autobahnen, Fähren von Staatsimobilien, Grundstücken usw. Wer über seine Verhältnisse lebt muß eben kleinere Brötchen backen, so ist das Leben nun einmal. Und sollten unsere Politiker glauben, dass wir die Zahler ihnen alles durchgehen lassen, dann sollten sie sich bereits jetzt ein Flugticket nach irgendwohin reservieren!

Gast: Öko-Vergelter
12.05.2011 21:30
0

0,9-Liter-Autos

Es gibt dutzende Möglichkeiten, um Geld zu sparen. Z. B. kann man die herkömmlichen Autos durch 0,9-Liter-Autos ersetzen. Und man kann den €uro durch regionale Gelder mit Umlaufgebühr ersetzen. Dann ist eine Geldhortung der Reichen nicht mehr möglich.

Gast: alter Schilling
12.05.2011 18:28
0

die Wahrheit

Die deutschen Banken halten den zweitgrößten Batzen an Krediten in Griechenland, - den allergrößten Anteil dort halten die französischen Banken.

Es geht wie immer nur um die Rettung der Banken, denn die wollen doch weiter ihre Mrd. Gewinne haben

Dafür zahlen wir Steuerzahler die ganze Zeche und bei uns werden immer mehr soziale Leistungen (Frauenhaus, Behinderte usw.) eingespaart und zugemacht.

Wie lange lassen wir uns das so überhaupt noch gefallen ?

Re: die Wahrheit

das Problem ist, dass KEIN Politiker mehr wählbar ist!!! Wahrscheinlich war auch nie einer wählbar. Trotzdem laufen die Lemminge alias Österreicher brav zur Wahl und kreuzen SPÖ an, weil das haben wir ja immer angekreuzt. Oder ÖVP, FPÖ, Grüne etc.

Dann kam HPM, der Saubermann der Nation. Der läuft auch noch frei herum.

Also, liefern Sie mir einen wählbaren Diktator und wir brauchen keine sinnlosen Parteien mehr, die nach der Wahl sowieso tun, was sie wollen!

nur: das Schwein, das beim Futtertrog sitzt, frisst nun einmal.

Die Lösung ist, es gibt keine. Das System bricht von ganz alleine zusammen. Reboot! In welcher Form auch immer!

Prost!

Gast: Eurrora
12.05.2011 15:58
1

Gestern waren es 6o Milliarden, heute 80 Milliarden

darfs wo möglich noch ein biserl mehr sein ?

Umverteilung

Uns wird erklärt, dass wir 80Mrd in den Wind schreiben können. Ok nehmen wir das einmal als "alternativlos" hin, aber dann haben wir auch das Recht von den Haltern der Anleihen zu verlangen, dass sie auf die Risikoprämie verzichten, denn schliesslich müssen ja die Steuerzahler das Risiko des Ausfalles tragen. Die Zinsen für die Staatsanleihen müssten sich dann auf dem Niveau der Zinsen der EZB bewegen + einer kleinen Marge.
Ich denke das sollte kein Problem sein, denn die Banken müssten damit nicht umschulden und das Risiko trägt so und so der Steuerzahler.
Dieses Programm wird auf 5 Jahre befristet und betrifft alle PIIGS.
Das Geld, das wir den PIIGS "schenken" müssen kann von den "vermögenden Staaten" direkt von der EZB zum Basiszinssatz und ohne Einbindung der Banken in Form von Krediten bezogen werden.

WUTBÜRGER!!!


Das ist nicht mehr meine EU! Warum gibt es hochdetaillierte Regelungen, wenn sich niemand etwas darum scheiBt?

Das ist eine EU der Umverteilungs-Volltro**el!


Gast: Politbüro
12.05.2011 14:32
1

Klarheit

Muahhahahahahah!
Schluss mit dem elenden Geschwätz.

In aller Klarheit 2 Forderungen:

1) Sofortiger Staatsbankrott Griechenlands, Streichung aller schulden

2) Ausschluss aus der Währungsunion, Wiedereinführung der Drachme.

Ansonsten ist die EU am Ende. Was nicht das schlechteste wäre.

Österreich muss nicht zahlen


Österreich hat ja, laut Prof. Dr. Dr. Werner Faymann, nur Haftungen übernommen, die nicht schlagend werden.

Irgendwas ist faul im Staate Österreich, wenn so Leute wie Faymann und Pröll bis an die Spitze des Staates gespült werden können...

Das war der Pröll und der ist bereits Fahnenflüchtig.



Man solle der gesamten Pröll Sippe Ihr gesamtes privates Vermögen wegnehmen, und zur Wiedergutmachung Ihrer verursachten Schäden einsetzen.

Re: Das war der Pröll und der ist bereits Fahnenflüchtig.


Sie meinen Pröll war Bundeskanzler?

Irgendwie feig von Faymann und co, sich hinter Anderen verstecken zu wollen, finden sie nicht?

Re: Österreich muss nicht zahlen

So ist es; ich bin ganz Ihrer Meinung! Pröll und Faymann veruntreu(t)en Staatsgelder. Ist das ein Straftatbestand?

Gast: 12345
12.05.2011 14:02
1

Seit wann schenkt die EU was?

Achso, das ist das Geld von den Steuerzahlern deren Steuergelder missbraucht werden!
Das ist eine Ausbeutung

GR sofort raus der Eurozone !

auch, damit sie ihre Drachme wieder einführen und bis zum abwinken abwerten können;

Weiteres Geld nachwerfen ist das wohl dümmste das man tun kann, denn das löst keines ihrer vielen Probleme (Korruption, früher Pensionsantritt, zu üppige Verwaltung, Steuerhinterziehung...) !

Besser also einmal bereits verschenktes Geld abzuschreiben, als weiteres in den Rauchfang zu werfen.
Noch besser wäre natürlich, wenn sich die gesamte EU auflösen und zu dem was sie eigentlich sein sollte und war (EWR), verkommen würde. ALlein das würde vielen Ländern auch unserem viele Euronen jährlich ersparen.


Köstlich, ...


... zuerst 110 Mrd Soforthilfe, für 2012 und 2013 60 Mrd als "Zwischenfinanzierung", dann "greift" der langfristige (!) Euro-Rettungsschirm ESM.

Die etwa 60 Mrd nach den "bisherigen Planungen der Athener Regierung" zwischen den Zeilen gelesen heißt:

Sie werden nicht reichen!

Weil die Neuverschuldung (01-03/2011: 8,925 Mrd Euro) aus dem Ruder läuft!

D.h., weil mit einer Rückkehr Griechenlands auf den Kapitalmarkt nicht zu rechnen ist, "gehören" innerhalb von ein paar Jahren die kompletten Alt-Schulden (340 Mrd per 31.12.2010) plus Neu-Schulden der Griechen den anderen noch belastbaren Euro-Ländern und der EZB.

Die kranken Anleihen der EZB (derzeit ca. 75 Mrd Euro, davon ca. 50 Mrd von den Griechen) werden dann wohl auch vom ESM aufgekauft werden müssen.

Wie "langfristig" der Rettungsschirm EMS wohl sein wird?

[...] Auch Finanzminister Giorgos Papakonstantinou räumte ein, dass unter Investoren nicht mit einer Rückkehr Griechenlands an den Kapitalmarkt gerechnet werde. Insgesamt liegt der Kapitalbedarf der Regierung in Athen für 2012 nach den bisherigen Planungen bei 27 Milliarden Euro, 2013 müssen gut 30 Milliarden Euro am Markt aufgenommen werden - zusammen etwa 60 Milliarden Euro. Erst danach greift der langfristige Euro-Rettungsschirm ESM. [...]

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/deutsche-finanzpolitiker-machen-front-gegen-pleite-griechen/4159752.html?p4159752=all

Gast: Nichtwähler
12.05.2011 12:28
4

Grossväterweisheit

zwei alte Weisheiten:
1. du sollst einem verlorenen Geld kein gutes nachwerfen
2. wenn du in den Sumpf gekommen bist, versuche nicht ihn sauber zu machen sondern schau dass du hinauskommst

Vorschlag:

ÖBB-Zuschuss von 7 auf 5 Mrd p.a. reduzieren, dann geht sich budgetneutral ein Dauersolidarpaket für GR aus...

Gast: uburoi
12.05.2011 10:35
0

warum nicht?

drucken kann jeder, egal was. ;-)

GENUG GEZAHLT

Es besteht die große Gefahr, dass in Österreich irgendwann die Steuern angehoben werden müssen, weil die Griechen und einige andere Länder nicht mit Geld umgehen können.
Die Meinung, dass wir vom Euro am meisten profitierten, haben unsere Politiker von denen der Nehmerländer einfach übernommen. Es stimmt nicht.Wir profitieren vom Binnenmarkt, nicht vom Euro.

Ausverkauf ?

GR aus der Währungsunion ausschließen und Geld nur gegen Sicherheiten verborgen. Die haben genug Inseln, dann sollen sie ein paar davon verkaufen. Gibt sicher eine Menge steinreicher Russen, die sich so eine Insel viel Geld kosten lassen. Österreich kann auch gleich ein paar nehmen. Einige als Ferienparadiese für unsere Bürger und ein paar als Gefängnisinseln für die vielen Polit- und Wirtschaftsverbrecher, die wir hier haben.

Gast: mir reichts
12.05.2011 08:19
4

interessant

in griechenland will man durch die milliardenhilfe bürgerkrieg vermeiden, in allen anderen eu ländern geht man aber genau in richtung bürgerkrieg.

das kann man mit inkompetenz nicht mehr erklären oder gar entschuldigen.

das ist absicht.

das war noch nie in der geschichte, dass ein paar hansln einen ganzen kontinent kaputt machen.

bei einem bürgerkrieg hoffe ich, dass man als erstes diese eu kaputtmacher zur rechenschaft zieht, wie auch immer.

aristocrats au lanternes.

Gast: wow
12.05.2011 08:18
0

5 % des BIP

Zerreißt“ es den Euro, würde Österreich fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts verlieren".

5 % klingt so harmlos, das sind aber beim BIP 2010 von 284,00 Mrd € immerhin 14,2 Mrd € .
Im Jahr 2010 wurden 4,4 Mrd € aus dem Budget den Pensionskassen zugeführt, für 2011 sind 4,9 Mrd € prognostiziert (Quelle: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&alias=wzo&cob=533977)

5 % des BIP würden also uns zumindest 3 Jahre die Pensionsmisere mildern, immerhin....
Wenn man jetzt noch die unnötigen Abfangjäger mit ins Kalkül zieht.........

Alternative

Im rosa Blattl (ich trau mich hier den Namen nicht zu nennen) stand gestern ein interessanter Artikel von einen Ökonomen, der folgendes Vorschlug.
Nicht Griechenland sondern Deutschland solle aus dem Euro austreten und eine neue Hartwährung gründen und strenge Regeln und strenge Bedingungen einführen. Sofort würden Länder, die diese Bedingungen erfüllen versuchen, dieser EuroMark beizutreten. Dann hätte die EU zwei Währungen. Eine, für Länder die sich leichter tun mit der eigenen Abwertung und hoher Inflation, und jene, die Wert auf Stabilität und niedrige Inflation legen. Kommt mir eigentlich ganz vernünftig vor.

Re: Alternative

die beste Alternative wäre, diese unselige Union würde sich auflösen, um nicht weiterhin nichts als Unsinn zu bereiten wie Glühlampenverbot, schleichend erhöhter Genlebensmittelanteil, nach Lust und Laune angehobene Strahlenhöchstwerte ...... !

Zurück zu unseren alten Währungen, damit sich jedes LAnd selbst helfen kann...
All der Blödsinn wie Reisefreiheit, Einheitswährung und ein zusätzlicher Bürokratieaufwand fällt uns längst auf den Kopf, und wird sich nicht mehr sehr lange finanzieren lassen !

 
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