In Griechenland protestierten Arbeitnehmer am Mittwoch mit einem 24-stündigen Generalstreik gegen ein neues Sparprogramm der Regierung, das bis 2015 Einsparungen von 23 Milliarden Euro vorsieht.
Die Gewerkschaften nutzten die jederzeit gewaltbereiten Autonomen, um ihre überzogenen Forderungen durchzusetzen.
Um den „sozialen Frieden“ nicht zu gefährden, gab der Staat den Erpressern stets nach. Das schlechte Gewissen nach der Zeit der Militärdiktatur tat sein übriges.
Solange die EU diesen teuer erkauften „sozialen Frieden“ durch Kredite finanzierte, waren alle glücklich.
Hätte man stattdessen rechtzeitig gehandelt, hätte man sich die tatsächlich brutalen Einschränkungen im allgemeinen Lebensstandard, die nach der drohenden Staatspleite unumgänglich wurden, wohl ersparen können. Die Streiks und gewaltsamen Proteste gehen natürlich erst recht weiter.
Schuld an der griechischen Tragödie seien nämlich die Banken und die EU.
Die gewaltbereiten Linksradikalen glauben, dass sie nichts zu verlieren hätten, da sie ohnehin nichts von Kapitalismus, Euro oder EU halten.
Außerdem rechnen sie sich wohl gute Chancen aus, den maroden Laden am Ende ganz übernehmen zu können.
Dass in der europäische Geschichte nach jedem Staats-Ruin stets Faschisten an die Macht gespült wurden, scheint den linken Chaoten keine Sorgen zu bereiten…
Nur soviel. In Griechenland spricht hinter vorgehaltener Hand von bis zu einer Million Ausländern die mehr oder weniger illegal im Land sind. Die Athener Innenstadt ist seit längerem für "Einheimische" eine NoGo Area. Die Politik verkauf uns, den Souverän gewissenlos, ohne auch nur einen einzigen Augenblick darüber nach zu denken. Wo wird das nur Enden...
Stellt euch vor die nächste Blau-Schwarze Regierung versemmelt unser Geld und wir sollen wieder mit unseren Pensionen und Gesundheitsvorsorgeeinrichtungen dafür herhalten. Ich geh da auf die Strasse. Es kann nicht sein, dass ein ganzes Volk für die Korruption seiner Elite zahlen muss.
reden kannst du aber wenn es wirklich darum geht, kann ein Österreicher nicht so handeln wie die Griechen! Die Österreicher haben dafür zu wenig Rückgrat!
Auch ich verstehe das nicht!! Wenn es ein Land geschafft hat, durch vorsätzlichen Betrug in die EU aufgenommen zu werden und viele Bürger noch immer weit über ihre Verhältnisse leben, dann haben alle die Pflicht, für eine Veränderung zu sorgen. Was Vandalismus mit Rückgrat zu tun hat, bleibt mir auch unklar. Es kann auch niemand behaupten, von der "kreativen Steuermoral" nichts gewusst zu haben. Jeder Grieche, der brav seine Steuern zahlte (gab es solche überhaupt), wurde ja als naiv oder verrückt belächelt.
...und wenn ich dran Schuld wäre; weil ich beim Staat abgezockt habe wie verrückt, schwarz gearbeitet habe, Steuer hinterzogen auf Teufel komm raus? Ach ja, dann ist ja immer noch der Staat schuld und die blöde EU! Seltsame Ansichten, die hier laufen....
Ich fürchte der Anblick von Strassenschlachten in Wien wird ihnen nicht erspart bleiben. Dass sie kommen müssen ist ganz klar. Bleibt nur abzuwarten wie heftig sie sein werden.