Am 18. Juli geht Athen das Geld aus

22.05.2011 | 18:37 |   (Die Presse)

Griechenland berät zu Wochenbeginn über radikale Sparpläne und milliardenschwere Privatisierungen. In zwei Jahren sollen 26 Mrd. Euro gespart werden. Eine Ratingagentur stellt die Bonität Italiens infrage.

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Athen/Wien/Cim/Ag. Das Geld in der Staatskasse reicht nicht mehr lange. Kommt vom Internationalen Währungsfonds (IWF), der EU und der Europäischen Zentralbank (EZB) kein grünes Licht für die nächste Tranche aus dem Rettungspaket, sei der Staat am 18. Juli zahlungsunfähig. Das berichtet die griechische Zeitung „Kathimerini“.

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In Athen soll nun im Eilverfahren ein umfassendes Privatisierungsprogramm starten. Ministerpräsident Giorgos Papandreou muss ein neues Gesetz durchbringen, mit dem in den kommenden zwei Jahren 26 Mrd. Euro gespart werden sollen. 50 Mrd. Euro sollen bis 2015 durch den Verkauf von Staatseigentum in die Kassen fließen. Das von der EU geforderte Programm soll heute, Montag, oder am Dienstag präsentiert werden.

Das Kabinett wird zusätzliche Einschnitte bei den Gehältern im öffentlichen Dienst und Steuererhöhungen besprechen, berichten griechische Medien. Boni für Beamte und Mitarbeiter von Staatsbetrieben könnten gestrichen werden, auch Steuerfreibeträge dürften wegfallen, die Steuern auf alkoholfreie Getränke erhöht werden. Zudem könnte die Mehrwertsteuer für viele Produkte steigen. Das Parlament soll das Programm Anfang Juni billigen.

Wenige Tage vor der Präsentation der neuen Sparpläne hatte die Ratingagentur Fitch erneut die Kreditwürdigkeit Griechenlands herabgestuft. Die Bonität sank um drei Noten von „BB+“ auf „ B+“.

 

Privatisierung wie nach der DDR?

Das erste Stabilisierungsprogramm, das EU und IWF zur Bedingung für das 110-Mrd.-Euro-Hilfsprogramm gemacht haben, ist gescheitert. Ein Jahr nach der Rettung steht Griechenland mit 330 Mrd. Euro Schulden am Abgrund. Eine Umschuldung, so Papandreou, „steht nicht zur Debatte“. Eurozonen-Chef Jean-Claude Juncker hatte eine „sanfte Umschuldung“, vorgeschlagen, indem die Zahlungsverpflichtungen gestreckt werden. Zuerst müssten die Griechen aber ihr Budget konsolidieren.

Dazu schlägt Juncker „unseren griechischen Freunden“, wie er im „Spiegel“-Interview sagt, eine Privatisierung nach dem Vorbild der Treuhandanstalt zur Abwicklung des Staatseigentums der DDR vor. Dazu soll eine regierungsunabhängige Privatisierungsagentur gegründet werden, in der auch ausländische Experten sitzen würden. „Die EU wird die Privatisierungen so eng begleiten, als würden wir sie selbst durchführen“, so Juncker.

 

Griechen wollen Euro behalten

Der Euro steht bei den Griechen nicht zur Debatte. Nur 16 Prozent glauben, dass es dem Land mit der Drachme besser gehen würde. 66 Prozent fürchten, ohne Euro wäre man schlechter dran, so eine Umfrage des Instituts „Public Issue“.

Während man in Athen um die Rettung der Staatsfinanzen ringt, beginnt ein weiteres mediterranes Land zu wackeln. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) zweifelt an der künftigen Kreditwürdigkeit Italiens. Am Wochenende hat S&P den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“ gesenkt. Grund dafür seien die schwachen Wachstumsaussichten und ein „stagnierender Reformwille“. Italiens Aussicht auf eine Reduktion der Schulden hätten sich vermindert, heißt es von S&P. Die Bonität Italiens werde aber weiterhin mit „A+“ bewertet.

 

Empörung in Rom

In Rom wies man die Zweifel empört zurück. Die Daten, auf deren Basis S&P zuletzt zu einer positiveren Beurteilung gekommen ist, seien „nicht nur gleich geblieben, sondern haben sich in einigen Bereichen sogar verbessert“, so Finanzminister Giulio Tremonti. Die Regierung bereite den Weg vor, um bis 2014 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen.

2010 stieg die Wirtschaftsleistung Italiens um 1,3 Prozent. Für heuer werden plus 1,1 Prozent erwartet. Gegen die hohe Staatsverschuldung, die im Oktober 2010 auf 1867,4 Mrd. Euro gestiegen war, verabschiedete die Regierung Ende 2010 ein 24-Mrd.-Euro-Sparpaket.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.05.2011)

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44 Kommentare
 
12

Raus

aus dem Euro.
Die Griechen und am Besten noch rascher Österreich.
Wann gestehen die Politiker entlich ein, dass die EU und der Euro gescheitert sind?

Gast: Reflector
23.05.2011 14:08
1

Das alte Spiel

Nicht die einzelnen Leutchen, für die zugegebenermassen stattgefundenen Auswüchse in GR, verantwortlich machen. Die einzelnen GR Normalos haben davon nicht besonders profitiert, maximal indirekt - das gleiche wie bei uns - die Kreditgelder versumpern in öffentlich geschützten Werkstätten, werden für Unsinnige Subventionen, eigene Klientel und anderes unproduktives Zeug vergeudet.

Das Spiel ist doch immer das gleiche;
- zuerst werden Kredite locker vergeben
- daran bedient sich vornehmlich eine gewisse Klientel (Banken, höhere Beamten und die sonstigen üblichen Verdächtigen) - party time
- zum Schluss kommt das unausweichliche Erwachen - Katerstimmung
- und dann streifen die üblichen Verdächtigen einfach die Sachwerte ein und sind die neuen Herrn im Land.

Das ist eben das Spiel wenn Banken Kreditgeld - also Schulden - aus dem Nichts schaffen können.

Einfach mal unter Economic Hit man googlen, es ist Methode Kreditfallen mit scheinbar billigen Geld als Köder auszulegen.

Und bevor die Leutchen schnallen was abgeht, hetzt man diese aufeinander, mit solchen Argumenten wie hier zu lesen "weil die da unten alle faul sind" etc.

Und das kann dann zum einträglichsten Geschäft, nämlich Krieg, für die üblichen Verdächtigen werden und die Normalos halten dann dafür auch noch den Kopf hin, weils vorher damit nicht nachgedacht haben!

Laßt sie endlich ........

.... in Konkurs gehen ! Die sollen wieder einmal lernen feste zu arbeiten als Feste zu feiern. Hunderte unbewohnte Inseln, tausende Sonnenstunden im Jahr und ständig Wind. Aber keine Idee, ob man nicht mit alternativer Energiegewinnung Geld verdienen könnte. Europäische Enérgiekonzerne planen Solarfarmen in Afrika. Warum nicht in Griechenland ? Welcher griechische Grün-Esoteriker hätte ein Problem mit Solarpanelen oder Windrädern auf vielen dieser unbewohnten griechischen Schotterhaufen ? Oder haben alle nur Angst vor den 45jährigen griechischen Frühpensionisten ? Laßt Sie lieber Pleite gehen, wenn Sie ich nicht ändern wollen. Allein schon, um den Iren, den Portugiesen und den anderen, die schon auf die Hilfs-Milliarden warten, zu zeigen, dass es so nicht geht. Jene Politiker, die weiterhin dort bedingungslos Geld hineinfüllen, riskieren Unruhen und Wahlschlappen in den eigenen Ländern. Ist es das wert ?

Gast: Gastrein
23.05.2011 12:03
1

Mir auch

Mir (Grieche) geht auch das Geld aus.... Darf ich auch bei der EU um eine "Kapitalspritze" anfragen??? Dafür könnte ja mein Nachbar (Österreicher bzw. Deutscher) bis 75 arbeiten, während ich auf der faulen Haut liege und in Frühpension gehe... *freu*


Gast: Vronilein
23.05.2011 10:57
3

Griechenland am 18.Juni pleite?

Kein Problem für die Griechen solange es geduldige Steuerzahler in Mitteleuropa gibt!

Wie schaut es eigentlich mit der Verantwortung der Politiker aus, die Griechenland in den Euroverbund gelassen haben?

Re: Griechenland am 18.Juni pleite?

die haften genauso wie Pepi Pröll für die Neuverschuldung, die er uns als Finanzminister beschert hat ...

Die ÖVP und die Sozialisten ...

... haben kräftig dafür gesorgt, dass Strache unsere einzige Hoffnung ist.

Gast: Es_interessiert
23.05.2011 10:33
0

Es interessiert

zwar hier keinen, aber zu diesem Zeitpunkt werde ich als Individualreisender in Griechenland sein.

Hat vielleicht jemand einen Tipp?

Vielleicht doch lieber in das sicherere Albanien, oder Ukraine, oder ...


richtig erkannt

Mein Tip: vorher volltanken und Jausenbrot mitnehmen.

"Die Griechen wollen Euro behalten" das glaube ich

Weil 110 Mrd Euro jedes Jahr an praktisch geschenkten Zuschüssen, dass würde uns auch gut tun.

Gast: Frieki
23.05.2011 09:43
2

Selber Schuld

Seit Jahrzehnten hat die EU Griechenland mit Milliarden unterstützt und gefördert.
Während andere arme Länder das Geld in das Land investiereten haben die Griechen das Geld für Feiern (ähnlich wie Kärnten!!) ausgegeben.
Kein Land der Welt kann sich griechische Verhältnisse leisten. Wenig arbeiten, noch weniger Steuern zahlen. Mit 50 auf die faule haut legen.
Selbst die Touristen, die Hauptquelle des Einkommens, wurden mit Arroganz behandelt.
Wie grausam die Flüchtlinge behandelt wurden ist ein eigenes Kapitel.

Selber Schuld!!

Antworten Gast: @frieki
23.05.2011 11:14
0

Re: Selber Schuld

naja, einerseitsstimmt es sicher, dass Griechenland eineandere Mentalität hat - Korruption, Langsamheit, unordentliches Wirtschaften, usw.!
Das ist sicher ein Hauptfaktor, man kann Griechenland nicht als unschuldig ansehen.

Es gibt aber andere wichtige Gründe, für die die Griechen nix können, die eben vorgegeben sind:
Griechenland ist ein abgelegenes, rückständiges Land,mit einer sehr ungünstigen naturräumlichen Lage (viele Gebirge, lange Küstenlinie, schwierige Verkehrserschliessung, etc.);

mit einer Sprache die schwierig zu erlernen und übersetzen ist;

ein Land ohne Industriegeschichte, mit einer bäuerlichen Bevölkerung;

wir sollten daher die Griechen nicht pauschal verurteilen.
Vonwo sollten Griechen plötzlich eine Industrie aus dem Ärmel schütteln?

GR hat etwa Deutschland nix entgegenszusetzen - die dortige Industrie ist hochentwickelt, alles läuft in deutscher Sprache, mit grossen Entwicklungszentren

Antworten Antworten Gast: Tellmywill
23.05.2011 18:19
0

Re: Re: Selber Schuld

Wusste man das noch nicht, bevor der Euro in Gr eingeführt wurde? Oder war Griechenland damals ein blühender Industriestaat? Ganz unschuldig sind die EU-Politiker an der Misere auch nicht. Die hätten wissen müssen, dass Griechenland nicht mithalten kann.

Man muss fürchten, dass uns mit der Türkei ein noch dickeres Ei gelegt wird.
Wenn man das ausspricht, wird es immer dargestellt als wäre man gegen Ausländer. Es geht nicht um Ausländer. Es geht schlicht darum, dass man in Mitteleuropa andere Voraussetzungen hat als in Griechenland und der Türkei. Solche Unterschiede kriegt man nicht unter einen Hut.

Gast: Strelizie
23.05.2011 09:31
1

Wessen Geld?

Den Griechen kann ihr Geld nicht ausgehen, denn sie haben ja kein eigenes mehr. Es geht ihnen also unser Geld aus. Kann es sein, dass die Griechen ihr Erspartes schon in Sicherheit gebracht haben und die Löcher jetzt mit unserem Ersparten gestopft werden?
Wenn sich die Armen kein Brot mehr leisten können, sollen sie halt Kuchen essen! Ist das die Zukunft, unsere und die der Griechen?

Mir nicht

Mir geht das Geld nicht aus. Weil ich nur soviel Geld ausgebe, wie ich einnehme.

Gast: Zyni
23.05.2011 09:16
4

für die Dummen ganz einfach erklärt

Einkommen: 500 Euro pro Monat, Ausgaben: 900 pro Monat. Bislang gab die Bank Kredit zur Abdeckung der Differenz von 400 Euro. Nun will die Bank a) das Geld zurück und b) keinen weiteren Kredit mehr geben. Gesucht werden daher Dumme, die weiter den Lebensstil finanzieren und die Altschulden übernehmen. Die Lösungen laut Linker: Transferunion = 400 Euro pro Monat schießt die Oma aus Österreich zu. (leider wird es dann nicht bei den 400 bleiben). Haircut= Schuldennachlass, weil Exporte und wir so profitiert haben etc etc. Dummerweise ändert sich dadurch aber nichts an den 400 Euro pro Monat, die sie zusätzlich brauchen. Und nach dem Haircut gibt ihnen die nächsten 20 Jahre sowieso keiner mehr einen Pfennig. Klingt einfach, wird aber nicht so dargestellt. Ach ja zu den pösen Banken noch ein Wort: das sind unsere Sparguthaben. Also sind die pösen Banken in Wirklichkeit unsere pösen Sparguthaben.

Am Ende wird das Land ...

... den Investoren gehören.
Aber das sind nicht die Schuldigen.
Niemand hat die Politiker dazu gezwungen, jedes Jahr neue Schulden zu machen.
Ich kann mich noch erinnern, als ich mich während der Kreisky-Regierung über das Schuldenmachen aufregte, haben mich die Linken herablassend darüber belehrt, dass "ein Staat nicht pleitegehen" kann.
Guten Morgen, liebe linke Freunde - Zahltag!
So ist das, wenn der Knecht Bauer spielt.

Gast: 1. Parteiloser
23.05.2011 09:03
1

Kein Geld - keine Musik!

Es wäre doch nur heilsam für das Land, wenn die Regierung nicht mehr genug Geld hätte die irren Ausgaben zu tätigen. In diesem Fall kann die Griechische Regierung sich kaum mehr an den Steuertöpfen bedienen und auch die irren Beamtengehälter und Pensionen, Rüstungsausgaben, Korruptionsgeschäfte, nicht mehr bezahlen. Die notwendigen Korrekturen würden auf einem natürlichen Weg erfolgen (müssen).

Jedes Land wird lernen müssen ohne eine laufende Mittelzufuhr zum Abdecken des politischen Wahnsinns der Umverteilung auszukommen. Das kommt genau in dem Moment wo die Mittelzufuhr gestoppt wird. Dann kann die Regierung nur noch ausgeben was auch laufend eingenommen wird. Auch andere Länder, auch Österreich, werden sich schon bald diesem Zwang unterwerfen müssen.

Das wird auch weniger dramatisch sein, als allgemein von der Bevölkerung angenommen wird. Beim schlechtesten Beispiel Griechenland, wenn man den Zinsendienst ausklammert (wird dann ja auch nicht bezahlt werden), fehlen doch nur etwa 2% des BIPs, welche dem Staat zur Deckung der Ausgaben fehlen. Es würde nur eine Ausgabenreduktion von etwa 6% bedeuten. Das hält auch Griechenland leicht aus, nur das Finanzwesen nicht. Dieser Misthaufen wird dann neu aufgestellt. Leider würden die strukturellen Defizite der Staatlichkeiten wahrscheinlich kaum korrigiert werden, die Heilung also unvollständig werden.

"politischen Wahnsinns der Umverteilung"

ja echt ein wahnsinn, diese umverteilung.

vor allem wenn man bedenkt, dass in den letzten jahren ausschließlich von unten nach oben umverteilt wurde. in ö jedenfalls.

Antworten Antworten Gast: Tellmywill
23.05.2011 18:23
0

Re:

Und die, die in Ö unten sind, sind im Vergleich zu Griechenland oben. Jetzt wird von oben nach unten verteilt, d.h. der im Vergleich zu Griechenland wohlhabende Arbeiter aus Österreich darf dem verarmten griechischen Beamten unter die Arme greifen, damit der mit 50 in Pension gehen kann.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.05.2011 14:54
0

Horizontale Umverteilung!

Diese Umverteilung erfolgte doch in wesentlichen Teilen von Privat zu Staat, wo sich die Parteibonzen und die öff. Bediensteten an den prallen Budgets bedienen als gäbe es kein Morgen.

Begleitet wurde das um einer Umverteilung der Leistungsanforderungen, welche dann die gegenteilige Richtung angenommen hat. Der Staat und seine Organisationen leisten immer weniger zur Versorgung Gesellschaft, die kleiner werdenden Realwirtschaft immer mehr.

Beides zusammen wird immer mehr zur Hölle für Österreich und die Österreicher.

Blendet man die geschützten Bereiche aus der Betrachtung aus, und nimmt auch den Finanzsektor als ungeschützten Bereich, dann gab es eine Umverteilung von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft.

Die Finanzwirtschaft wird in Ö aber auch nur Parteibonzen (Genossenschaften und Parteienherrschaft) kontrolliert und daher eher auch wieder in einen geschützten Bereich. Das Bankenhilfspaket hat das auch sehr deutlich gemacht.

Dann gibt es noch die Großunternehmen, wie Telekom, Post, Flughafen Wien, Verbund, EVN, u.v.m., wo die oberen Entlohnungen schön ausgeweitet werden konnten. Alles auch von Parteien gemacht und genehmigt.

Was dann noch an freier und unabhängiger Wirtschaft bleibt, das sind die vielen KMU, wo die Arbeitgeber und Arbeitnehmern zusammen ums Überleben kämpfen, wenigsten bei den meisten Unternehmen. Deren Verteilungen sind aber keineswegs zu Gunsten der Unternehmer ausgefallen!

Es war eher eine horizontale Umverteilung!

Gast: bitte spenden
23.05.2011 08:49
2

mir geht das geld vor jedem monatsende aus - wer zahlt mir was?


Die Euro-Steuerzahler

Die Euro-Steuerzahler springen schon ein damit die Banken die Knete wieder bekommen. Den Griechen hilft dass natürlich nicht.

Gast: garstig?
23.05.2011 08:03
1

in jean-claudes glühlampenladen


geht das licht aus !
quecksilber für alle, statt der zyankalikapseln.

Gast: garstig?
23.05.2011 08:03
1

in jean-claudes glühlampenladen


geht das licht aus !
quecksilber für alle, statt der zyankalikapseln.

Gast: Gute N8
23.05.2011 01:43
1

Gute Nacht, $€¥!


 
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