23.05.2013 21:48 Merkliste 0

Unter 1,40 Dollar: "Der Euro wird ziemlich weggeputzt"

23.05.2011 | 14:36 |   (DiePresse.com)

Vor allem am Anleihenmarkt reagieren die Anleger nervös. "Sie sehen die ultimative Gefahr, dass die Euro-Zone auseinanderbricht", sagt ein Analyst.

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Das geringe Vertrauen der Ratingagentur S&P in die Wirtschaftspolitik Italiens hat am Montag den Euro in die Knie gezwungen. Die Gemeinschaftswährung brach bis zu Mittag um beinahe zwei US-Cent bis auf 1,3970 Dollar ein und notierte damit so niedrig wie seit Mitte März dieses Jahres nicht mehr. "Der Euro wird ziemlich stark weggeputzt, und jetzt wieder Ruhe in die Märkte zu bringen, dürfte sehr schwierig werden", erklärte Devisenanalyst Eugen Keller vom Bankhaus Metzler in Frankfurt.

An den Rentenmärkten flüchteten die Anleger in deutsche Bundesanleihen, was letztlich für die Regierungen in Rom, Madrid und Athen bedeutet, dass sie den Anlegern noch höhere Risikoaufschläge als bisher zahlen müssen.

Zweifel an Italiens Kreditwürdigkeit

Standard & Poor's (S&P) hatte am Wochenende den Ausblick für die Kreditwürdigkeit Italiens von "stabil" auf "negativ" gesenkt und dies unter anderem mit dem schwachen Wirtschaftswachstum begründet. Laut Börsianern ist S&P schon seit jeher Italien gegenüber sehr kritisch. Die Ratingagentur hatte vor kurzem allerdings auch den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der USA gesenkt. Die Konkurrenz - Fitch und Moody's - zeigte sich unbeeindruckt und kündigte an, ihren Ausblick für Italien nicht zu senken. Italien ist nach Deutschland und Frankreich die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone und leidet schon seit langem unter einer schwacher Konjunkturentwicklung.

Der Euro hatte zuletzt vor allem vom Zinsvorteil gegenüber dem Dollar profitiert. Denn während die EZB im April die Zinswende einleitete, hält die US-Notenbank Fed unverdrossen an ihrer Nullzinspolitik fest. Dies hatte den Euro Anfang Mai noch bei fast 1,50 Dollar notieren lassen. Doch nachdem die EZB Spekulationen auf rasche weitere Zinserhöhungen enttäuscht hatte, rückte die Schuldenkrise in der Euro-Zone wieder in den Vordergrund. Am Montag setzte dem Euro so auch die Entscheidung von Fitch zu, die am Freitag die Kreditwürdigkeit Griechenlands um drei Stufen radikal gesenkt hatte. "Die Anleger sehen die ultimative Gefahr, dass die Euro-Zone auseinanderbricht", erklärte UniCredit-Analyst Kornelius Purps die harsche Reaktion der Märkte.

Anleger sind nervös

Vor allem am Rentenmarkt reagierten die Anleger nervös: So stiegen die Renditen der zehnjährigen italienischen Anleihen bis auf 4,9 Prozent von 4,8 Prozent am Freitag. Auch die Renditen für die zehnjährigen griechischen Anleihen - ohnehin schon astronomisch hoch - erreichten in der Spitze 17,4 Prozent nach 16,8 Prozent am Freitag.

Für die deutsche Regierung wird die Bedienung der Schulden dagegen immer günstiger: die Rendite der vergleichbaren Bundesanleihe - die in der Euro-Zone als richtungsweisend gilt - rutschte zeitweise auf nur noch gut drei Prozent von 3,06 Prozent am Freitag ab. Denn die Anleger wollten lieber auf Nummer sicher gehen.

Kosten für Kreditausfallversicherung steigen

Dieses Verlangen nach Sicherheit spiegelte sich auch im Anstieg der Kosten für eine Kreditausfallversicherung (CDS) wider. So mussten Anleger nach Daten der Finanzagentur Markit 176.000 Euro berappen, wenn sie sich gegen den Ausfall italienischer Staatsanleihen im Volumen von zehn Millionen Euro über fünf Jahre absichern wollten. Das waren 15.000 Euro mehr als noch in der vergangenen Woche.

Auch die Kosten für die Versicherung gegen einen Ausfall griechischer und spanischer Kredite sprangen in die Höhe. Im Falle Spaniens fürchten die Anleger, dass die anhaltenden Demonstrationen den Sparwillen der Regierung dämpfen könnten. Zudem hatten die regierenden Sozialisten von Ministerpräsident Jose Luis Zapatero bei Regional- und Kommunalwahlen eine derbe Niederlage einstecken müssen.

(Ag.)

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108 Kommentare
Gast: Gräfin von Herberstein ist frei
23.05.2011 19:25
0 0

Die EU ist geeint wie selten

Liebe Mitbürger seit gescheit, euer Steuergeld ist im europäischen Raum nicht verloren.
Ein Europäer ist jemand, für den der Hummer nur die Vorspeise zu einer Pellkartoffel ist

Gast: Goldgneisser
23.05.2011 19:15
1 0

€ ist der Weg in die Hyperinflation. Tauscht den € in Gold, solang Ihr noch welches bekommt dafür!

Noch nie war GOLD so wertvoll wie heute !

Noch nie war Gold so wertvoll wie heute!

Das hat sich der Soros auch gedacht und flux sein Gold verkauft! Und Soros ist ein kluger Mann.

Antworten Antworten Gast: gold
23.05.2011 21:47
2 1

Re: Noch nie war Gold so wertvoll wie heute!

Lieber Herr Dr;

Herr Sorros hat sich von seinen Gold Papierzertifikaten getrennt,gleichzeitig erwarb dieser kluge Mann Minenaktien.

Seine physische Position hat er wahrscheinlich nicht veräussert.


Die Presse vom 17.5.2011 um 14Uhr10:

Soros flüchtet aus Gold, er verkauft um 800 Mill. $ fast sein ganzes Gold, weil er ein platzen der Goldblase fürchtet!

Antworten Gast: Trader
23.05.2011 19:28
1 0

Re: € ist der Weg in die Hyperinflation. Tauscht den € in Gold, solang Ihr noch welches bekommt dafür!

Kluge Leute kaufen Politiker.

Antworten Antworten Gast: Dugscheiderl
23.05.2011 20:34
0 0

Re: Re: € ist der Weg in die Hyperinflation. Tauscht den € in Gold, solang Ihr noch welches bekommt dafür!

Politiker kann man nicht kaufen, sondern nur mieten !

Antworten Antworten Antworten Gast: The Trader
23.05.2011 21:01
0 0

Re: Re: Re: € ist der Weg in die Hyperinflation. Tauscht den € in Gold, solang Ihr noch welches bekommt dafür!

Ich miete nicht ich kaufe.

vim et gratiam

Gast: eunews
23.05.2011 19:02
3 2

der euro ist nur ein wertloser spekulantenpapierfetzen- die menschen europas und der regionen sind wohl wichtiger, als eine steuergeldvernichtungswährung.

spanien hat 5 mio arbeitslose vor allem junge gut ausgebildete menschen, in schweden sind 25% der jungen arbeitslos. in italien bekommen gut ausgebildetete junge keine jobs mehr, sie müssen oft im elternhaus bleiben, können sich keine wohnung und familie leisten. von GR, Portugal und dem südosten der EU ganz zu schweigen. dort sind die meisten jungen ohne zukunftshoffnung. und was tut die eu, sie tut was sie immer getan hat, sie subventioniert die reichen eliten und konzerne, subventioniert die finanzmärkte mit 700 Mrd. euro steuergelder. die politik erkennt nicht, dass dieser brachiale kapitalismus gescheitert ist, die letzten jahre haben es gezeigt, mit welcher rücksichtslosigkeit über die arbeitenden menschen drübergefahren wurde. aber es wurde nichts geändert, es wird an diesen banken und finanzmärkten nicht gerüttelt. Die finanzlobbys führen europa vor, wie noch nie in der geschichte. mit dieser eu und dem euro wurden leider die richtigen werkzeuge für die spekulanten und steuergeldvernichter geschaffen. die jetzigen sozialen krisen in der eu werden noch massiver, die kapitalmärkte- eu- und finanzlobbys lassen europa nicht mehr aus ihren klauen. und die nationalen politiker haben keine möglichkeit mehr, diese steuergeldumverteilung und den sozialabbau bei den jungen und staatlichen pensionen zu stoppen. europa hat sich diesem kapitalismus ausgeliefert. man kann hoffen, dass die jungen und bürger europas eine friedliche soziale wende schaffen werden. die EUkann es nicht.

So lange Öl (und auch sonst alles) in Dollar gehandelt wird kein Problem

Weil stärker als der Dollar bleibt der Euro allemal - wir werden bald wieder richtung 1.50 unterwegs sein.

Wenn China allerdings stärker wird und anfängt die Araber zu überzeugen dass sie mit dem Yuan doch mehr verdienen oder den Schutz der USA nicht mehr brauchen, dann wirds für uns auch teuer.

0 0

Re: So lange Öl (und auch sonst alles) in Dollar gehandelt wird kein Problem

Lieber starclimb,

alleine für diese Aussage solltest du den Nobelpreis für Wirtschaft erhalten!

Gast: 4ne
23.05.2011 18:53
1 0

es findet doch ein Abwertungswettlauf statt

Alle stehen im Währungskrieg miteinander, zur Stützung ihrer Export.
Die Amerikaner drücken den Dollar mit allen Mitteln, die Chinesen ihre Währung sowieso. Die Japaner wollen undbedingt, können aber nicht.
Gott sei Dank sind da die PIGS, die helfen den Euro niedrig zu halten. Würde der Euro weiter aufwerten, würden wie Dominosteine ein EU Land nach dem andern explodieren, wie bei einem Ausscheidungsrennen.
Nur mit schwachen Euro können die PIGS überleben. Steigt er so zerfällt die Eurozone, weil nur noch Deutschland, Holland u. Finnland mithalten können.


omg

also ich seh das ganz entspannt.
wenn eine amerikanische Agentur die eurozone angreift, muss ja sein sonst ist der euro ja bald auf 1,6 und dann wirds für die usa nicht mehr bis 2.8 reichen. ausserdem benutzen die usa ja dieses verhältnis genauso um zu zeigen das es mit ihnen bergauf geht. abwarten in 14 tagen hat sich die Lage beruhigt. der euro ist nach wievor stärker als der dollar. was wäre wenn die usa ihren zinssatz unserem anpassen würden?

Was ist denn das für ein Unsinn??

Der Euro "brach bis zu Mittag um beinahe zwei US-Cent bis auf 1,3970 Dollar ein" - was ist das für ein Unsinn, der Euro brach ein.

Ich erinnere daran, dass der Euro zum Dollar ursprünglich 1 : 1 war (2002) und dass man dann für einen Euro sogar nur $0,85 bekam. Da hat auch niemand von einem schwachen Euro gemeckert.

Im Moment ist der Euro auch noch immer IRRE HOCH - das ist zumindest meine Meinung.

Antworten Gast: bramarbas
23.05.2011 21:35
0 0

Re: Was ist denn das für ein Unsinn??

Ja, wenn der Sarkozy nicht mal irgendwann etwas von "Parité" gesumpert hätte, dann wären die Finanzer auch nur halb so nervös.

http://www.ladepeche.fr/article/2011/01/13/989061-Sarkozy-juge-la-parite-euro-dollar-trop-elevee-et-promet-de-defendre-l-euro.html

IMHO ist also nicht das Ziel, dass Dollar zu EUR 1:1 sind, sondern der Euro mit den Dollar ein "Verhältnis" von 1,29 eingeht. Womit der EUR noch immer zu hoch liegen würde.

Zum Thema CHF möchte ich die Tabelle aus der nzz nahelegen:

http://www.nzz.ch/finanzen/devisen

Da sieht man wunderbar, dass nahezu ALLE maßgeblichen Währungen gegenüber dem CHF an Wert verloren haben ... d.h. der CHF wurde durch das Verschieben von Kapital immer teurer.

Werden wir schauen, wie lange das so bleibt, denn Geld muß ja arbeiten und Zinsen abwerfen ....

Re: Was ist denn das für ein Unsinn??

Sie machen den Fehler, die Dollarschwäche dabei nicht zu berücksichtigen.

Gegenüber dem Franken ist der Euro auf dem tiefsten Stand aller Zeiten. Das ist ein Vorgeschmack auf den baldigen inneren Kaufkraftverlust.

0 0

Re: Was ist denn das für ein Unsinn??

danke
ein schwächerer Euro würde auch den Export fördern und den Import etwas bremsen

Antworten Antworten Gast: €payer
23.05.2011 18:34
0 0

Re: Re: Und was soll daran gut sein?


Re: Was ist denn das für ein Unsinn??

ganze Ihrer Meinung

Gast: €Payer
23.05.2011 17:59
2 7

Ich will den SCHILLING und damit meine Freiheit wiederhaben !


Antworten Gast: freund !
23.05.2011 21:22
0 0

Re: Ich will den SCHILLING und damit meine Freiheit wiederhaben !



ich auch !!!! weg mit dem euro und der eu ! macht eich eiren sch s alleene !

Antworten Gast: garstig?
23.05.2011 18:31
1 4

Re: Ich will den SCHILLING und damit meine Freiheit wiederhaben !



ich will auch meinen SCHILLING wiederhaben, und die ganzen ÄÄUU-kampfposter, die hier den OYRO gesundbeten, nicht mehr zahlen müssen !!

2 1

Re: Ich will den SCHILLING und damit meine Freiheit wiederhaben !

welche Freiheit wurde dir den genommen?

Antworten Antworten Gast: €payer
23.05.2011 18:46
0 1

Re: Re: Ich will den SCHILLING und damit meine Freiheit wiederhaben !

Billiger Urlaub im Süden, billiges Tanken/Heizen, billige Importwaren, keine GIPSI-Zwangsubventionierung.

Antworten Gast: zinsskl.
23.05.2011 18:24
1 2

Re: Ich will den SCHILLING und damit meine Freiheit wiederhaben !

ich auch!

Gast: Eurrora
23.05.2011 17:49
0 1

Wer wird zu erst auseinander brechen ?

Die EU oder die USA ? Beiden geht es schlecht.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit ,wann diese Gebilde implodieren oder explodieren .

Ratingagenturen?

Das sind doch diejenigen, die Griechenland bis vor kurzem noch AAA gaben. Und wer hört auf diese Stümper noch? Ach ja, Krone, Heute, Österreich, ja und die Wirtschaftsleute von der Presse.
p.s.: Ratingagenturen mit der ZAMG zu vergleichen wäre eine Beleidigung für letztere

Gast: €Payer
23.05.2011 17:35
3 2

Die deutsche Wiedervereinigung ist nicht rückgängig zu machen - die dafür von Frankreich erzwungene €-Einführung schon ! Die D-Mark (o.ä) wird wiederkommen !


Antworten Gast: Groutscho
23.05.2011 18:57
1 1

Re: Die deutsche Wiedervereinigung ist nicht rückgängig zu machen - die dafür von Frankreich erzwungene €-Einführung schon ! Die D-Mark (o.ä) wird wiederkommen !

Und das ist gut so ! Je früher umso besser

1 4

Patrioten ade

Kommens zurück in die Realität - ihre Hasstiraden sind ja erbärmlich! Und falsch noch dazu.

Antworten Antworten Gast: garstig?
23.05.2011 18:32
2 1

Re: Patrioten ade



was für eine art 'bunt' dein nick darstellt, kann ich mir lebhaft vorstellen ! von deiner bunten ÄÄUU-zuwanderungswelt haben wir, die mehrzahl deiner landsleute, aber die pappn voll!!!

Gast: Vogel Strauss
23.05.2011 17:21
3 0

Das kann nicht sein! Der Herr Rehn hat doch grad gesagt, ...

... dass 'Europa aus hartem Holz geschnitzt ist' ... oder wird Holz unsere nächste Währung? Wenns nix mehr wert ist, kann man es wenigstens einheizen.

Re: Das kann nicht sein! Der Herr Rehn hat doch grad gesagt, ...

...wenn der Wurm drinnen ist kann das Holz noch so hart sein...

Gast: Missgeburt
23.05.2011 17:18
0 2

Der Euro ist eine Missgeburt, aber auch missbildete Kinder müssen gepflegt werden!

Daher: alle Kraft nach vorne und Schutz dem Euro. Wir haben den Euro und das ist ein Fakt. Wiur werden ihn noch länger haben und sollten ihn hüten und pflegen und nicht krankreden .

Wenn ein paar Länder ausscheiden, wäre das kein Problem, sondern eventuell hilfreich.

Antworten Gast: Waschirurgisches
23.05.2011 17:56
2 0

Re: Der Euro ist eine Missgeburt, mit zuvielen Köpfen, Händen, Beinen und Organen! Da hilft nur Trennung! Der Euro ist doch nur ein Wort - Also was verlieren wir schon ?


Re: Der Euro ist eine Missgeburt, aber auch missbildete Kinder müssen gepflegt werden!

Wäre tatsächlich hilfreich auszuscheiden. Ich meine der eigenen Bevölkerung gegenüber.
Aber nicht nur aus der Eurozone, sondern aus der EU mit seinen aus der Stalinzeit bekannten Polit-Kommissare.

0 1

Sie haben den kalten Krieg wohl nie erlebt…

Was sind schon ein paar Millionen, die 700Millionen EU-Bürger für EU-Misswirtschaften lassen müssen, gegen das Milliardendefizit unseres ach-so-tollen Staates Österreichs mit der 'unfassbaren' Einwohnerzahl von 8 Millionen?

Da frage ich mich wahrlich welches System zuerst abgeschafft werden soll?!

Bei allem Patriotismus, aber irgendwann sollten wir beginnen vor der eigenen Tür zu kehren.

Re: Sie haben den kalten Krieg wohl nie erlebt…

Hautnah und von beiden Seiten aus.
Jetzt zum Milliardendefizit unseres ach-so-tollen Staates Österreich.
Hier beginnt ja das Übel!!!
Wir haben selbst über 200 Milliarden Schulden, ein von der Regierung aufgehalstes Sparpacket, und bezahlen für jene Staaten die Pleite sind. Denn so wie Frau Fekter es darstellt, dass es ein gutes Geschäft für Österreich sei ist eine glatte Unwahrheit.
Wie soll es dies sein, wenn zum bezahlen der Zinsen alleine stets neue Kredite gegeben werden müssen.
Pleite sind eigentlich alle EU-Staaten.
Nicht umsonst gehen die vom IWF erteilten Kredite zum Großteil (70 %) an EU-Staaten.
Daher aufspannen eines Fallschirmrettungsschirm und abspringen.
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Re: Sie haben den kalten Krieg wohl nie erlebt…

Es gibt keine EU-Bürger. Das hätten die Brüssler Diktatoren gern.

0 0

jetzt haben insbeondere die Deutschen solange am Euro

herumgejammert, dass das Vertrauen wirklich in den Keller gefallen ist.
Man kann in D einen Sender einschlaten, welchen man will, es wird über den Euro gejammert, man kann eine zeitung auflagen, elche man will, es wird über den Euro gejammert,
man kann Wirtschafts- und Finanzprofessor fragen, welchen man will, es wird über den Euro gejammert,

... dabei haben die Wirtschaftwissenschaftler die selffulfilling Prognoes erfunden. Jetzt gibt es den Beweis dafür.
Na bravo

Re: jetzt haben insbeondere die Deutschen solange am Euro

Die Wirtschaftswissenschafter haben nicht die selffulfilling Prognose erfunden genausowenig wie die Physiker die Schwerkraft "erfunden haben".

Beides sind Naturgesetze und diese gab es schon immer.

Verstehen Sie das ?

0 0

Re: Re: jetzt haben insbeondere die Deutschen solange am Euro

wenn es sie zufriedenstellt, dann haben sie das halt

<<<gefunden>>>

Aber ich zweifle doch daran, das das selffulfilling ein Naturgesetz ist.

Re: Re: jetzt haben insbeondere die Deutschen solange am Euro

Selffulfilling prophecies - ein Naturgesetz wie die Schwerkraft? naja... für ökonomen vielleicht!

Re: Re: Re: jetzt haben insbeondere die Deutschen solange am Euro

Wenn jemand Angst hat reagiert er in Panik und die Handlungen die daraus resultieren vergrößern das Problem.

Das ist gemeint mit dem Naturgesetz.

Wenn sich Menschen vor dem Fallen von Aktienkursen fürchten und ihre Aktien verkaufen oder ein Schüler der Angst hat, dass er auf die Schularbeit ein Nichtgenügend bekommt und ganze Nacht nicht schlafen kann, bei beiden Fällen gibt es "diese Spirale nach unten".

In der Physik nennt man das eine "Rückkopplung". Die Psychologen verwenden gerne das englische Wort "Feedback".

Gast: Gast2
23.05.2011 16:43
4 0

Hilfe !!!!!!!!!!!!!!!

Oh mein Gott, der Euro ist unter 1,40$ - alles geht den Bach runter...

...liebe Presse, ihr seits einfach lächerlich...
Immer wieder das selbe... Euro rauf: schweigen, Euro runter: Katastrophe pur... einfach nur lächerlich

Gast: 1. Parteiloser
23.05.2011 16:32
3 0

Die Bewertung USD zu EURO ist doch unerheblich!

Das ist doch ein Rennen von 2 Währungen, welche im Sterben liegen, bzw. die Inflation schon in sich tragen, weil eben eine exzessive Geldschöpfung erfolgte. Beide Währungen und deren Währungshüter schenkten sich beim Versagen nur wenig.

Die Bewertung der Währungen wird immer mehr am Tauschverhältnis zu den Rohstoffen sichtbar.

Re: Die Bewertung USD zu EURO ist doch unerheblich!

Na also- der nächste Experte!
Und wenn diese spitzfindige Prognose eintritt-dann betreiben wir den Welthandel für 7mrd Menschen wieder mit Kaurimuschel/Schnecken!
Das ist der Experten-Blickwinkel eines"Entenhausners",gut,gut!

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.05.2011 20:22
0 0

Re: Re: Die Bewertung USD zu EURO ist doch unerheblich!

Ich sehe keinen Bedarf mit 7 Mrd. Menschen zu handeln. Das würde auch mit elektronischen Hilfe niemals schaffen.

Auch habe ich die notwendige Existenz von Zahlungsmitteln nicht in Frage gestellt, sondern nur auf die Aushöhlung der Währungen durch die exzessive Geldschöpfung hingewiesen.

Offensichtlich gehören Sie zu den 28%, welche nicht Sinn erfassend lesen können.

0 1

Re: Re: Die Bewertung USD zu EURO ist doch unerheblich!

Ändert aber nichts an der Tatsache ;)

0 0

Re: Re: Re: Die Bewertung USD zu EURO ist doch unerheblich!

Öl wir glaube ich in Dollar gehandelt... -:)

0 0

Re: Re: Re: Re: Die Bewertung USD zu EURO ist doch unerheblich!

tja, das ist nicht in stein gemeiselt und lässt sich durchaus ändern. der letzte der das probiert hat war ein gewisser saddam ;)

die usa können nicht jedes land auf dieser welt überfallen dass ihr wertloses papiergeld ablehnt!

Hobbyökonom